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20/05/2015

Kaufen Akku Toshiba Satellite L670D-105

Ausgestattet mit einer Nvidia GeForce 940M soll das ThinkPad T450s auch 3D-Anwendungen und Spiele meistern – und das für einen vergleichsweise bescheidenen Aufpreis. Dank 96-Wh-Akku sind dennoch rekordverdächtige Laufzeiten möglich.
Nicht jedes Business Notebook dient ausschließlich Office-Anwendungen. Sollen gelegentlich auch grafisch aufwändigere Programme oder gar Spiele ausgeführt werden, wünscht man sich als Anwender schnell eine leistungsfähigere Grafiklösung. Hersteller wie Lenovo haben diesen Wunsch erkannt und bieten deshalb entsprechende Konfigurationen mit dedizierten Zusatz-GPUs an.

Im nachfolgenden Test wollen wir uns dem jüngst schon einmal untersuchten ThinkPad T450s widmen, diesmal jedoch einer Ausstattungsvariante mit Core-i5-Prozessor und GeForce-940M-Grafik von Nvidia. Display (14 Zoll, Full-HD-IPS) sowie Speicherausstattung (12 GB RAM) unterscheiden sich nicht von unserem ersten Testgerät, lediglich die verbaute SSD fällt mit 256 statt 360 GB ein wenig kleiner aus. Mit einem Kaufpreis von etwa 1.300 Euro spart man gegenüber dem i7-Modell immerhin 100 Euro; eine ansonsten identische Konfiguration ohne GeForce GPU kostet allerdings noch einmal rund 80 Euro weniger.

Die genannten Preise verstehen sich ohne Betriebssystem und gelten nur im Rahmen des Lenovo-Campus-Programms, welches unter anderem Schülern, Studenten und Lehrkräften offensteht. Für vergleichbare reguläre Modelle verlangt der Hersteller leider zumeist einige hundert Euro mehr.
Wir wollen an dieser Stelle auf eine erneute Untersuchtung von Gehäuse, Ausstattung, Funkverbindungen und Eingabegeräten verzichten, da wir diese Punkte bereits in unserem ersten Test des T450s ausführlich abgehandelt haben. Gleichwohl möchten wir auf zwei Besonderheiten des vorliegenden Gerätes hinweisen:

Zum einen sei erwähnt, dass die GeForce Variante des ThinkPads ohne SmartCard Reader und ohne Docking-Station-Anschluss daherkommt – ob es sich dabei um eine technische oder eine produktpolitische Limitierung handelt, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen. Zum anderen bitten wir zu beachten, dass der serienmäßige 24-Wh-Akku in diesem Test durch das aufpreispflichtige 72-Wh-Modell (zzgl. 50 Euro) ersetzt wurde. Zusammen mit dem internen 24-Wh-Zweitakku verdoppelt sich somit die Gesamtkapazität von 48 auf 96 Wh. Allerdings hebt der mächtige 6-Zellen-Speicher das Notebook an der Rückseite gut einen Zentimeter an und treibt auch das Gewicht knapp 200 Gramm nach oben.
Obwohl auch das Display dem unseres ersten Testgerätes entspricht (LG LP140WF3-SPD1), haben wir Helligkeit und Kontrast zur Ermittlung etwaiger Serienschwankungen erneut vermessen. Statt 268 cd/m² und 1.110:1 erreicht unser neues Sample nun Werte von 281 cd/m² und 1.007:1 – derart geringe Toleranzen können als absolut normal betrachtet werden. Qualitativ zählt das von Lenovo ausgewählte Full-HD-IPS-Panel damit zur absoluten Spitzenklasse und punktet zudem mit ordentlicher Farbwiedergabe, extrem großzügigen Blickwinkeln sowie uneingeschränkter Außentauglichkeit. Für detaillierte Analysen möchten wir abermals auf den vorherigen Testbericht verweisen.
Der Core i5-5200U entstammt Intels aktueller 14-Nanometer-Generation "Broadwell" und verfügt über zwei CPU-Kerne samt Hyper-Threading, die mit 2,2 bis 2,7 GHz (2 Kerne: 2,5 GHz) takten. Damit liegen die Maximalfrequenzen etwa 15 Prozent unter denen des Core i7-5600U, der zudem einen etwas größeren L3-Cache von 4 statt 3 MB besitzt. Als ULV-Modelle werden beide mit einer TDP von jeweils 15 Watt spezifiziert, wenngleich der Core i5 aufgrund seiner geringeren Taktraten in der Praxis etwas sparsamer arbeiten dürfte. Akku Acer Aspire One D257 .

Die im Prozessor integrierte Grafikeinheit namens HD Graphics 5500 kommt bei unserem Testgerät nur für einfache Office- und Multimedia-Zwecke zum Einsatz, wohingegen aufwändigere 3D-Berechnungen von der dedizierten GeForce 940M übernommen werden. Um die Umschaltung zwischen beiden GPUs muss sich der Anwender dabei nicht weiter kümmern – Nvidias Optimus Technik aktiviert selbstständig den jeweils passenden Grafikadapter, was in der Regel recht zuverlässig funktioniert. Notfalls kann man natürlich auch händisch eingreifen und einzelnen Programmen (oder global allen Anwendungen) eine bestimmte GPU zuweisen.

Sieht man einmal vom Einsatz sündhaft teurer 16-GB-Module ab, weist unser mit 12 GB RAM bestücktes Testgerät (4 GB onboard, 8 GB gesteckt) bereits den maximal möglich Speicherausbau auf. Eine etwas ärgerliche Limitierung – Kontrahenten wie das EliteBook 840 G2 lassen sich dank zweier DIMM-Slots mit bis zu 16 GB ausrüsten. Immerhin bietet das T450s einen freien M.2-Steckplatz, falls die Kapazität der 256 GB großen 2,5-Zoll-SSD irgendwann erschöpft sein sollte.
Dank optimaler Ausnutzung des Turbo-Boost-Spielraumes (sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb) erreicht der Core i5-5200U exakt das von uns prognostizierte Performance-Niveau – im Schnitt beträgt der Rückstand auf den wesentlich teureren Core i7-5600U nur etwa 15 Prozent. Alternativ hat Lenovo auch Konfigurationen mit einem Core i5-5300U im Programm, der sich in puncto Preis und Leistungsfähigkeit in etwa zwischen diesen beiden Modellen ansiedelt.

Wer bereits das Vorgängermodell T440s sein Eigen nennt und über ein Upgrade auf das aktuelle T450s nachdenkt, sollte sich auf marginale Performance-Zuwächse zwischen 10 und 20 Prozent gefasst machen. Das noch ältere ThinkPad T430s ist teilweise sogar flotter unterwegs, da der Hersteller damals Standard-Voltage-CPUs der 35-Watt-Klasse verbaut hat. Hier erkennt man deutlich einen Trend, der seit einigen Jahren die gesamte Notebook-Welt verändert – neue Geräte werden kaum noch leistungsfähiger, dafür aber immer kompakter, sparsamer und ausdauernder.
Die 2,5-Zoll-SSD unseres Probanden stammt nicht wie zuletzt von Intel, sondern dem Speicherriesen Samsung. Bei der PM871 handelt es sich um ein noch recht junges OEM-Modell, welches eng mit den Consumer-Laufwerken der 850-Evo-Serie verwandt ist. Demzufolge basiert die PM871 ebenfalls auf gestapelten 3D-NAND-Zellen, die sowohl bezüglich Zuverlässigkeit als auch Geschwindigkeit Vorteile gegenüber dem bisherigen, planaren TLC-Flash bieten sollen. Als Controller dient ein neuer Dual-Core-Chip (Samsung MEX) mit 4 Speicherkanälen.

Abgesehen von einer leichten Schwäche beim sequentiellen Schreiben – hier scheint die PM871 im Vergleich mit der 850 Evo (womöglich aus Effizienzgründen) nur mit angezogener Handbremse zu laufen – präsentiert sich die SSD in unseren Benchmarks von ihrer besten Seite und zählt zu den derzeit schnellsten Modellen am Markt. Es lässt sich allerdings nicht ganz ausschließen, dass Lenovo auf mehrere Zulieferer setzt und auch 256-GB-SSDs anderer Hersteller verbaut.
Auch ohne i7-Prozessor gibt das T450s ein leistungsstarkes Arbeitsgerät ab, welches nicht nur typische Alltagsanwendungen, sondern ebenso viele anspruchsvolle Programme mit zufriedenstellender Geschwindigkeit meistert. Erst exzessives Multitasking oder extrem CPU-lastige Software treiben den Zweikerner an seine Leistungsgrenze – der Mehrtakt eines i7-5600U würde hier allerdings auch nur bedingt helfen. Glücklicherweise hat Lenovo für diese Nutzergruppe mit dem ThinkPad T440p noch eine Alternative mit Quad-Core-CPUs parat.

Interessanterweise übertrumpft unser i5-Modell im PCMark zum Teil sogar die zuvor getestete i7-Konfiguration. Offenbar spiegelt sich in diesem Benchmark die höhere Performance der Samsung SSD wieder; im PCMark 8 dürfte zudem die OpenCL Power der GeForce 940M eine gewisse Rolle spielen.
Hinter der Nvidia GeForce 940M verbirgt sich der gleiche Maxwell Chip GM108, der bereits bei der älteren GeForce 840M zum Einsatz kam. An den technischen Daten – 384 Shadereinheiten, 24 TMUs, 64-Bit-Speicherinterface – hat sich darum nichts verändert, lediglich die Basis- und Boost-Frequenzen wurden vom Hersteller minimal angehoben.

Lenovo taktet die GeForce 940M mit 980 MHz vergleichsweise defensiv und verzichtet darüber hinaus komplett auf den Boost-Modus. Recht knapp bemessen erscheint uns auch der nur 1 GB große DDR3-Speicher (2.000 MHz Effektivtakt). wer beispielsweise in Photoshop viele Bilder gleichzeitig öffnet, hat diese Grenze rasch überschritten. Akku Lenovo Thinkpad R500 .

In üblichen 3D-Benchmarks übertrumpft die Nvdia GPU die integrierte HD Graphics 5500 etwa um Faktor 2 und platziert sich knapp vor der Radeon R7 M260X, die Konkurrent HP in seiner EliteBook Serie verbaut. Das AMD Modell behält dafür in professionellen CAD-Anwendungen die Oberhand – SPECviewperf 12 bescheinigt der 940M überwiegend kaum bessere Leistungen als der Prozessor-Grafik.
Als GPU der unteren Mittelklasse bewältigt die GeForce 940M aktuelle Spiele meist nur in niedrigen bis mittleren Detailstufen sowie 1.366 x 768 Pixeln. Klassiker wie Diablo III oder Counter-Strike: GO werden dagegen auch in nativer FullHD-Auflösung flüssig dargestellt. Unterm Strich lässt sich abermals mindestens eine Leistungsverdoppelung gegenüber der HD 5500 feststellen – in Relation zum Aufpreis von rund 80 Euro ein durchaus faires Angebot.
Wider erwarten zeigt die GeForce 940M keinerlei negative Auswirkungen auf die Lärmentwicklung des T450s. Selbst in 3D-Anwendungen oder unserem Stresstest (Prime95 + FurMark) rotiert der einzige Lüfter mit so geringer Drehzahl, dass das Betriebsgeräusch lediglich rund 34 dB(A) erreicht. Damit bewegt sich unser Kandidat exakt auf dem Niveau dem Niveau des Modells mit integrierter Grafik.

Im Leerlauf, aber auch bei einfachem Alltagsgebrauch (Browsing, Office, Videowiedergabe) benötigt das ThinkPad in der Regel keinerlei aktive Kühlung und arbeitet nahezu lautlos. Nahezu deshalb, weil aus dem Inneren ab und an ein sehr leises, elektronisches Summen zu hören ist – aus einem typischen Arbeitsabstand von etwa 50 Zentimetern lässt sich dieses allerdings nicht mehr wahrnehmen.
Die niedrige Geräuschkulisse hat leider ihren Preis: Unter Volllast klettern die Gehäusetemperaturen stellenweise auf über 50 °C, an den Handballenauflagen sind es noch immer mehr als 40 °C. Gleichwohl können wir diese extrem hohen Werte ein Stück weit relativieren: Zum einen herrschte zum Testzeitpunkt eine Umgebungstemperatur von immerhin 23 °C, zum anderen erzeugt der FurMark einen unrealistisch hohen GPU-Verbrauch (keine TDP-Abregelung der GeForce 940M). Praktisch fällt die Erwärmung darum meist deutlich geringer aus.

Bleiben wir trotzdem noch etwas bei unserem Worst-Case-Szenario und blicken auf die Hardware-Temperaturen nach einstündiger Stresstest-Ausführung: Mit 95 °C nähert sich der Prozessor langsam der Throttling-Schwelle, kann mit 2,4 bis 2,5 GHz aber noch knapp seinen Maximaltakt halten. Auch beim Grafikchip, der circa 85 °C vermeldet, ist nur ein minimaler Abfall von 980 auf 940 MHz zu verzeichnen. Alles in allem hat Lenovo die Temperaturentwicklung damit gut im Griff, sodass in realen Anwendungen keinerlei CPU- oder GPU-Drosselung befürchtet werden muss.
Dank Optimus Unterstützung treibt die GeForce 940M den Leerlaufverbrauch nicht unnötig in die Höhe – bei niedrigster Displayhelligkeit begnügt sich das T450s mit gerade einmal 3,1 Watt. Höhere Leuchtdichten, aktivierte Funkmodule und das Windows Profil "Höchstleistung" lassen die Leistungsaufnahme auf bis zu 9,6 Watt ansteigen.

Unter Last zeigt sich die beeindruckende Energieeffizienz aktueller Maxwell Grafikchips. Im 3DMark 06 benötigt die Nvidi-GPU bei drastisch höherer Performance gerade einmal 5 Watt mehr als das Intel Pendant, obwohl die Fertigung in einem älteren 28-Nanometer-Prozess erfolgt. Maximal messen wir an der Eingangsseite des mitgelieferten 65-Watt-Netzteils knapp 50 Watt, die mangels Throttling auch bei dauerhafter Belastung in etwa konstant bleiben.
Wie bei vielen anderen ThinkPads kommt auch im T450s Lenovos "Power Bridge"-System zum Einsatz, welches sich aus zwei Einzelakkus zusammensetzt. Einer davon fasst 24 Wh und befindet sich im Gehäuseinneren, ein weiterer kann hinten in das Gerät eingesteckt werden. Standardmäßig steuert dieser ebenfalls 24 Wh bei, gegen Aufpreis bietet der Hersteller aber auch größere Modelle mit 48 Wh (+30 Euro) oder 72 Wh (+50 Euro) an. Der summierte Gesamtenergieinhalt lässt sich so von 48 auf bis zu 96 Wh verdoppeln, allerdings erhöhen die beiden letztgenannten Akkus sowohl Baudicke als auch Gewicht.

Unser 96-Wh-Testgerät kann die Laufzeiten der 48-Wh-Konfiguration mehr als verdoppeln, was vermutlich auf die verbesserten Energiespar-Features von Windows 8.1 zurückzuführen ist (im ersten Test kam Windows 7 Professional zum Einsatz). Je nach Anwendungsszenario hält das T450s so zwischen 4 und 31 Stunden fernab der Steckdose durch – ein mehr als beeindruckendes Ergebnis. Selbst bei angepasster Displayhelligkeit von etwa 150 cd/m² und normaler Auslastung sind noch Laufzeiten von etwa 11 bis 12 Stunden realistisch. Der anschließende Ladevorgang nimmt rund 4 Stunden in Anspruch.
Auf die bestenfalls 20 Prozent Mehrleistung des nicht gerade preiswerten Core i7-5600U dürften die meisten Anwender locker verzichten können – wer das letzte Quäntchen CPU-Power benötigt, greift ohnehin besser gleich zum T440p. Die GeForce 940M demgegenüber verdoppelt die 3D-Performance des ThinkPads glatt und treibt dabei weder Kaufpreis noch Emissionen übermäßig in die Höhe.

Als ebenfalls äußerst empfehlenswert erachten wir den optionalen 72-Wh-Akku. Praxisnahe Laufzeiten von rund 12 Stunden trösten schnell über Gewicht und Dicke des Energiespeichers hinweg, zumal kurze Mobileinsätze auch allein mit dem integrierten 24-Wh-Speicher überbrückt werden können. Ein Kauf des 48-Wh-Akkus erscheint uns dagegen kaum sinnvoll, ist dieser doch genauso dick, kaum leichter und nur etwa 20 Euro günstiger als das 72-Wh-Modell.

Über die sonstigen Qualitäten und Schwächen des Notebooks haben wir uns bereits an anderer Stelle ausführlich geäußert – viele der dort aufgeführten Punkte lassen sich auch auf andere Konfigurationen übertragen. Schüler, Studenten und Lehrkräfte sollten jedoch in jedem Fall zu einem der zahlreichen Education-Modelle greifen; einige Ausstattungsmerkmale wie die GeForce Grafik bleiben sogar ausschließlich dieser Zielgruppe vorbehalten. Akku Toshiba Satellite L670D-105 .

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15/05/2015

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Nouveau 14 pouces affaires de Fujitsu Ultrabook, le LifeBook U745, laissé une bonne impression d'ensemble. Cependant, Fujitsu a fait une erreur lors de la sélection de l'affichage.
Avec la série LifeBook U745, Fujitsu propose un certain nombre de 14 pouces entreprise Ultrabooks et arrondit l'extrémité inférieure de leur line-up. Avec le LifeBook U904 , la société offre déjà un tel modèle dans la classe premium ("Superior" la classe de Fujitsu). Le LifeBook U745 appartient à la classe supérieure ("Advanced" la classe de Fujitsu). Les différences entre les deux séries deviennent évidentes quand on regarde les données techniques: Les modèles U904 sont quelques millimètres plus mince que les modèles U745. En outre, les modèles U745 ne disposent HD + affiche, tandis que Fujitsu utilise WQHD + affiche dans les modèles U904. Notre examen révèle que le nouveau modèle est convaincante.

Les concurrents de la LifeBook sont les Lenovo ThinkPad T450s , le HP EliteBook 840 G2 , le Dell Latitude E7450 et les Acer TravelMate P645-S . Ces ordinateurs sont également 14 pouces ordinateurs portables professionnels de la classe supérieure.
Le cas de la LifeBook est fait d'aluminium et de magnésium. Le couvercle et le côté supérieur de l'unité de base sont gris anthracite. L'ordinateur ne possède pas de grandes faiblesses dans la qualité et la stabilité de construction. Cependant, à notre avis, l'unité de base tord trop facilement. Les charnières maintiennent le couvercle bien en place et rebondissent un peu. Il est seulement possible d'ouvrir le couvercle avec une main.

Il existe trois trappes sur la face inférieure de l'ordinateur. La grande trappe cache de la batterie et la fente de la carte SIM. Il est facile de retirer la batterie car il est pas bien vissé. La trappe de taille moyenne permet d'accéder au disque à l'état solide, le modem LTE et la batterie du BIOS. Le slot de RAM est derrière la petite trappe. Les deux trappes petits sont fixés par une vis chacun. La grande trappe peut être ouverte avec des leviers.

Le module Wi-Fi vient d'Intel (7265). Il prend en charge la norme AC rapide. La connexion Wi-Fi à notre routeur était toujours stable, sans aucune interruption. La puce Gigabit Ethernet est également d'Intel. Le modem LTE intégré facilite l'accès à l'Internet ou le réseau d'entreprise possible via le réseau cellulaire.

Malgré l'extérieur mince, Fujitsu a intégré de nombreuses interfaces. Le petit ordinateur vous offre trois ports USB 3.0 et deux sorties vidéo. Un lecteur d'empreintes digitales, qui est obligatoire pour les ordinateurs portables professionnels, est manquant. Au lieu de cela, Fujitsu a intégré un capteur PalmSecure, qui permet un contrôle d'accès biométrique. Le motif de la veine d'une personne est capturée avec la lumière infrarouge à la place d'une empreinte digitale.
Fujitsu a équipé le LifeBook avec un clavier chiclet illuminée avec deux niveaux de luminosité. Les touches ont un Voyage moyenne, un point de pression clair, et une résistance à l'aise. Les rendements clavier légèrement vers les bords extérieurs lors de la frappe, mais ce ne fut pas particulièrement gênant. Toutes choses considérées, Fujitsu a inclus un bon clavier, qui est approprié pour les écrivains prolifiques. ASUS X72JK Batterie .
Le touchpad multi-touch capable a une taille d'environ 9,5 x 5 cm (3,7 x ~ ~ 2) et est donc suffisamment large pour le contrôle du geste. Doigts glissent facilement sur la surface lisse du touchpad. Il ya deux boutons de la souris dédiés avec une courte Voyage et point de pression clairement audible et palpable devant le pad.
Notre modèle d'essai est livré avec un écran tactile. Le LifeBook est également disponible sans écran tactile. L'écran tactile fonctionne parfaitement et est sensible. Nous ne rencontrons aucun problème. Fujitsu a intégré un modèle largement anti-reflet. Comparé aux écrans d'autres fabricants, l'éblouissement est limité.
Le LifeBook dispose d'un écran de 14 pouces avec une résolution native de 1600x900 pixels. Fujitsu ne propose pas d'autres options d'affichage. La luminosité moyenne est seulement 251,7 cd / m², ce qui est trop faible compte tenu du prix de l'ordinateur. Nous nous attendions à une luminosité supérieure à 300 cd / m², depuis un portable de 14 pouces serait utilisé dans des endroits différents et les conditions d'éclairage. Cependant, les écrans de concurrents comme les T450s ThinkPad de Lenovo (268,4 cd / m²) et __gVirt_NP_NN_NNPS , le Dell Latitude E7450 14 (257,3 cd / m²) ont à peine meilleures valeurs.

Fujitsu affirme que cela est un écran "anti-reflets". Nous sommes d'accord avec leur opinion dans une certaine mesure. L'éclat est significativement plus faible que nous sommes habitués à des appareils à écran tactile. Nous pourrions appeler la surface d'affichage "mate-réfléchissant".
Contraste (261: 1) et la valeur noir (0,95 cd / m²) sont pauvres. Ces valeurs sont également pas approprié pour le prix de l'ordinateur portable. Les affichages de la ThinkPad (1110: 1; 0,25 cd / m²) et la latitude (933: 1; 0,3 cd / m²) montrent comment il devrait être. Le LifeBook ne couvre pas AdobeRGB et sRGB. La couverture est d'environ 39,8% (AdobeRGB) et 57,2% (sRVB), respectivement.

Dans l'état de livraison, l'écran a une moyenne DeltaE 2000 déplacement de 9,92. La valeur cible doit être inférieur à 3. En outre, l'affichage est bleuâtre. L'étalonnage permet d'améliorer considérablement les couleurs. Par exemple, le changement de couleur diminue à 2,8 et est bien dans la cible. Qui plus est, la teinte bleue disparaît.
Fujitsu a équipé le LifeBook avec une dalle TN avec des angles de vision étroits. Par conséquent, il est impossible de lire à partir de l'affichage de tous les angles. Comme d'habitude pour ce type d'écrans, l'angle horizontal est assez grande et plusieurs personnes peut lire l'écran en même temps. Cependant, les choses sont différentes dans le sens vertical. L'image se détériore rapidement lors du changement de l'angle. Le LifeBook peut être utilisé à l'extérieur lorsque le ciel est couvert.
Avec le LifeBook U745, Fujitsu a une entreprise de 14 pouces Ultrabook dans son line-up. Son processeur offre des performances suffisantes pour les tâches quotidiennes. L'appareil dispose d'un port d'amarrage, TPM, et un modem LTE. Notre modèle d'essai est au prix de 1350 Euros (1509 ~ $). Fujitsu propose également d'autres configurations.
Fujitsu nous a envoyé un modèle de test avec une base i5-5300U (Broadwell) processeur dual core. Il est un processeur ULV frugal avec un TDP de 15 watts. Le processeur fonctionne à 2,3 GHz. Avec Turbo, la fréquence d'horloge peut augmenter à 2,7 GHz (deux cœurs) ou 2,9 GHz (un noyau). La fréquence maximale de Turbo est disponible pour le propriétaire du LifeBook en fonctionnement sur secteur et sur batterie. Le Broadwell CPU peut battre son prédécesseur - la base i5-4300U . Les résultats CPU de référence sont d'environ 5 à 10% de mieux. Depuis deux processeurs ont la même horloge maximale (2,9 GHz), le gain de performance est due à l'amélioration de l'architecture Broadwell.
Le système fonctionne en douceur, sans aucun problème. De Windows démarre rapidement. Les résultats dans les benchmarks PC Mark sont également très bons. La performance du système de la LifeBook ne peut pas être augmentée davantage. Déjà, la RAM fonctionne en mode dual channel et un disque à l'état solide est utilisé comme lecteur système. ASUS A32-K52 Batterie .
Fujitsu a équipé le LifeBook avec un 2,5-pouces à l'état solide disque de Samsung. Ainsi, le SSD peut être facilement remplacé par un modèle de plus grande capacité. Le haut-SSD a une capacité de 256 Go. Environ 200 Go est disponible pour l'utilisateur; le reste est utilisé par Windows et la partition de récupération. Dans l'ensemble, les taux de la SSD de transfert sont bonnes.
Intel HD Graphics 5500 le cœur graphique est utilisé dans le LifeBook. Le GPU compatible DirectX 11.2 et fonctionne à jusqu'à 900 MHz. Les résultats dans les benchmarks 3D Mark sont normaux pour ce cœur graphique. Les GPU bénéficie du mode double canal RAM; il est utilisé de manière plus efficace, améliorer les performances graphiques. Sans le mode double canal, le LifeBook serait par exemple atteindre environ 1000 points dans le 3D Mark 2011 de référence.
Le LifeBook est pas approprié pour les coureurs les derniers jeux 3D. Seuls quelques jeux atteignent des taux de trame jouables avec de faibles résolutions et faibles à relativement moyenne paramètres de qualité. Même cela ne suffit pas pour un jeu en cours comme "GTA V". jeux informatiques bénéficient également de la mode double canal RAM. Les cadences sont de 5 à 40% plus élevé que dans le mode de canal unique.
Alors que la marche au ralenti, le ventilateur de l'LifeBook signifie généralement toujours et le portable fonctionne silencieusement. Pendant le test de stress, nous avons mesuré un niveau sonore maximum de 44.2 dB (A). Quand vous considérez que le CPU et le GPU gaz pendant le test de stress, cette valeur est trop élevée. Un contrôle du ventilateur le plus prudent garantir un refroidissement adéquat. L'utilisateur peut adapter le contrôle du ventilateur dans le BIOS. Notre modèle d'essai utilise le mode "Normal". Un mode "Silent" est également disponible.

Malheureusement, il est non seulement le bruit du ventilateur qui est audible. Vous pouvez également entendre un bourdonnement calme lorsque l'oreille est mis près de la grille du ventilateur. Ce bruit est pas audible à une distance assise normale à l'ordinateur. En outre, l'ordinateur portable produit des sons de sifflement électronique occasionnels, qui est en fait audible et peut devenir ennuyeux.
Le LifeBook comporte de la même manière dans le test de stress (Prime95 et FurMark fonctionner pendant au moins une heure) en fonctionnement sur secteur et sur batterie. Dans la première minute, le CPU et le GPU travaillent à pleine vitesse. Ensuite, ils étranglent à 1.3 à 1.4 GHz (CPU) et 700 MHz (processeur graphique). L'ordinateur ne soit pas particulièrement chaud. Pendant le test de stress, aucun des quadrants de mesure atteint le 40 degrés Celsius (~ 104 ° F) niveau.
Fujitsu a placé les haut-parleurs à l'avant de la face inférieure. Ils ne peuvent pas produire un son emphatique - bien au contraire. Les haut-parleurs seulement apporter une mince sonore, un peu grêles sans basse. Cela ne surprend pas, car il est un portable professionnel et non un ordinateur portable multimédia. Cependant, les haut-parleurs sont suffisants pour la téléphonie.
Le LifeBook est frugal au ralenti: Nous avons mesuré une consommation maximale de 6,4 watts. Sous charge, le matériel nécessite plus d'énergie. La consommation d'énergie augmente à 44,4 watts pendant le test de stress. Toutefois, ceci est vrai seulement dans la première minute. Ensuite, le CPU et le GPU de gaz et la consommation d'énergie tombe à 27 watts. En tout cas, la capacité de 65 watts de l'adaptateur d'alimentation est suffisante.

Alors que la marche au ralenti, le LifeBook dure 12:30 h. Ainsi, il effectue pire que des concurrents comme les T450s ThinkPad de Lenovo (12:54 __gVirt_NP_NN_NNPS . h) et le HP EliteBook 840 G2 (16:01 h). Nous testons la durée d'inactivité avec le test de Battery Eater Reader avec minimum luminosité de l'écran, les économies d'énergie profil et handicapés modules Wi-Fi. Sous charge, le LifeBook éteint après 01:56 h. L'EliteBook (01:52 h) atteint une valeur similaire. Le ThinkPad (01:28 h) effectue le pire. L'exécution de la charge est enregistrée avec le test Battery Eater classique avec une luminosité maximale de l'écran, le profil de la performance maximale et activé des modules Wi-Fi.

Le Fujitsu Ultrabook se termine notre essai réaliste Wi-Fi dans les 06:09 h et se classe entre le ThinkPad (04:36 h) et l'EliteBook (07:02 h). Ce test ouvre sites web automatiquement à des intervalles de 40 secondes. Le profil "équilibrée" est active et la luminosité de l'écran est réglée à environ 150 cd / m². Nous testons la vie de la batterie pendant la lecture vidéo en exécutant le court métrage Big Buck Bunny (de codage H.264, 1920x1080 pixels) dans une boucle. Les modules Wi-Fi sont désactivés et la luminosité de l'écran est réglé à environ 150 cd / m². Le LifeBook atteint une autonomie de la batterie d'environ 05:29 h. Le ThinkPad (05:22 h) et l'EliteBook (05:24 h) sont à égalité. A32-K55 Batterie .
Avec le LifeBook U745, Fujitsu dispose d'un 14 pouces Ultrabook dans sa série. Le matériel est à l'intérieur, un élégant boîtier présentable en aluminium et magnésium. Merci à son processeur Core i5, il ne manque pas de performances de traitement. Un disque à l'état solide garantit un système de course rapide. Habituellement, l'ordinateur fonctionne tranquillement en silence et ne reçoit guère chaud. En outre, il existe de bonnes dispositifs d'entrée. La vie de la batterie est correct, mais pas exceptionnel. Cependant, des concurrents comme le Dell Latitude E7450 14 et les Acer TravelMate P645-S continuent à fonctionner de façon significative plus.

Malheureusement, les dommages Fujitsu la bonne impression de l'ordinateur avec le choix de l'affichage.Le panneau intégré est un écran TN à faible contraste avec des angles de vision étroits, ce qui est pas approprié pour cette gamme de prix.

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22/02/2015

Kaufen Akku HP EliteBook 8440p

Mit dem Galaxy Tab Active möchte Samsung sich stärker in Unternehmensbereiche einbringen und schützt sein Tablet nicht nur gegen Staub und Wasser, sondern auch gegen Stürze. Mit LTE und Stifteingabe könnte es für Außendienstmitarbeiter durchaus eine interessante Alternative darstellen.
Das Samsung Galaxy Tab Active ist ein 8 Zoll großes Tablet, das sich vor allem an Business-Kunden richten soll. Es ist vor Staub und Wasser geschützt und soll mit seinem sogenannten Protective Cover+ auch Stürze aus Höhen von bis zu 1,2 Metern überstehen. Mobil gelangt das Tablet mittels LTE ins Internet. Der Prozessor kommt aus dem Hause Snapdragon und platziert sich in der Mittelklasse. Mit einer UVP von 499 Euro ist das Tablet vergleichsweise günstig.

Einen ähnlichen Preis ruft das Sony Xperia Z3 Tablet Compact auf, welches ebenfalls IP-zertifiziert, aber nicht gegen Stürze abgesichert ist. Echte Business-Boliden wie die Toughpads von Panasonic sind nochmals robuster, aber auch deutlich teurer.
Das Samsung Galaxy Tab Active ist für ein so widerstandsfähiges Tablet überraschend schlank und leicht. Es ist nicht einmal zehn Millimeter hoch und wiegt 395 Gramm. Um die Sturzsicherheit gewährleisten zu können, muss jedoch das Protective Cover+, ein Bumper aus dickem Gummi, verwendet werden. Das Tablet legt dann von den Maßen her deutlich zu und auch das Gewicht steigt um 101 Gramm. Das Consumer-Tablet Xperia Z3 Compact (6,4 mm, 271 g) macht da seinem Namen alle Ehre und zeigt sich erheblich schlanker und leichter.

Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Die Spaltmaße sind passgenau und kaum sichtbar. Die Rückseite wird von 24 kleinen Kunststoffhalterungen an Ort und Stelle fixiert und ist sehr griffig. Diese Halterung macht bei Verwindungsversuchen jedoch recht viel Krach, denn einzelne Elemente werden dann aus ihren Aussparungen gedrückt und sorgen für ein hörbares Knacken. Akku Acer Aspire 7740G Es sollte also regelmäßig geprüft werden, ob die Rückseite fest sitzt, denn sonst verliert das Tab Active seine wasserresistenten Eigenschaften. Die IP67-Zertifizierung schützt das Gerät vor Staub und selbst unter Wasser, solange es nicht tiefer als einen Meter und länger als 30 Minuten dem Süßwasser ausgesetzt wird. Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff und der Micro-USB-Port muss nicht mit einer lästigen Abdeckung geschützt werden.

Die Rückseite kann vollständig entfernt werden und gewährt dann den Zugriff auf den wechselbaren Akku sowie den MicroSD- und Micro-SIM-Slot. Die beiden Slots sind übereinander gestapelt und einfache Steckschächte ohne Auswurfmechanismus. Die MicroSD-Karte sitzt nicht sonderlich fest und wackelt im Steckplatz leicht hin und her.
Der Micro-USB-2.0-Anschluss des Samsung Galaxy Tab Active dient zum Laden des Gerätes und kann ebenfalls für den Datenaustausch mit Computern genutzt werden. Außerdem unterstützt die Schnittstelle OTG, sodass USB-Sticks und externe Eingabegeräte darüber angeschlossen werden können.

Der MicroSD-Kartenslot soll Speicherkarten bis zu einer Größe von 64 GB unterstützen. Das Tablet soll außerdem bei Temperaturen zwischen -20 und +60 °C einsetzbar sein. Da wir das Gerät nicht beschädigen wollten, haben wir auf eine Überprüfung dieser Spezifikationen verzichtet. Die Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da diese an die Grenzen des Lithium-Ionen-Akkus gehen.
Als Betriebssystem setzt Samsung im Galaxy Tab Active auf Google Android 4.4.4 mit der hauseigenen TouchWiz-Oberfläche. Für mehr Sicherheit und eine bessere Integration in die Unternehmensinfrastruktur soll Samsung KNOX 2.1 sorgen. Außerdem installiert der Hersteller sonst nur den eigenen App-Store und eine kostenlose Version von Hancom Office vor. Ansonsten wird auf den Einsatz von Drittanbieter-Software verzichtet.
Das Samsung Galaxy Tab Acitve kann auf ein WLAN-Modul zurückgreifen, welches die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n unterstützt. Damit bleibt der schnelle ac-Standard zwar außen vor, doch immerhin werden sowohl die Frequenzbereiche mit 2,4 als auch 5,0 GHz unterstützt. Die Reichweite ist richtig gut. In unmittelbarer Nähe zum Router (Fritz!Box 6360, 2,4 GHz) schwankte die Dämpfung zwischen -40 und -44 dBm. Rund 20 Meter von der Signalquelle entfernt, haben wir zwischen -58 und -68 dBm gemessen. Das Tablet selber signalisierte uns eine gute Verbindungsqualität und das Surfen im Web gelang ohne nennenswerte Verzögerungen.

Mobil gelangt das Tab Active mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Dazu spendiert Samsung eine breite Frequenzabdeckung, sodass es auch im Ausland zu keinerlei Problemen kommen dürfte, solange man nicht nach Fernost reist. NFC und Bluetooth 4.0 runden die Kommunikationsausstattung ab.

Für die Positionsbestimmung nutzt das Samsung Galaxy Tab Active GPS und Glonass. Eine Ortung ist auch in Gebäuden möglich, lässt aber ein paar Minuten auf sich warten. Die Genauigkeit konnten wir aus gesundheitlichen Gründen dieses Mal nicht mit dem Fahrrad überprüfen, sondern mussten auf das Auto ausweichen. Hier schlägt sich das Testgerät recht ordentlich und liegt dicht beim Vergleichsgerät Garmin Edge 500. Die Genauigkeit hat aber ihre Grenzen, wie die Fahrt durch den Kreisverkehr zeigt.
Die Webcam des Samsung Galaxy Tab Active löst mit 1,2 MP (1.280 x 960 Pixel, 4:3) Akku Dell Alienware M11x auf und reicht für einfache Videotelefonate bei guten Lichtverhältnissen aus. Bei schwachem Licht tritt schnell ein starkes Rauschen auf.

Die Hauptkamera auf der Rückseite ist ebenfalls kein Pixelbolide und erreicht höchstens 3,1 MP (2.048 x 1.536 Pixel, 4:3), ihre Hauptaufgabe soll darin liegen, kompatible Barcodes einzulesen. Die Bildqualität ist mäßig. Die Farben weisen einen leichten Rotstich auf und die Bilder sind immer etwas unscharf. Auch hier lässt die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen rapide nach und ein starkes Rauschen wird sichtbar. Immerhin kann der LED-Blitz in gewissen Situationen aushelfen. Videos können immerhin in kleiner HD-Auflösung (720p, 1.280 x 720, 16:9) aufgezeichnet werden.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Im Lieferumfang des Samsung Galaxy Tab Active sind neben einem modularem Netzteil (10,6 W, 5,2 V, 2 A) und dem passenden Netzteil auch das Protective Cover+ mit dem kapazitiven Stift enthalten.

Das optionale Zubehör müsste den Anforderungen entsprechend üppig ausfallen. Doch bei einem Blick in Samsungs Online-Shop findet man noch nichts. Weder eine Hülle, noch eine Dockingstation, um die umworbenen Pogo-Pins nutzen zu können. Eine entsprechende Kfz-Halterung wäre sicherlich ebenfalls sinnvoll. Einige Drittanbieter bieten dies hingegen teilweise an.

Garantie
Samsung gewährt auf sein Produkt eine 24-monatige Garantie, welche sich mit dem Mobile-Care-Paket auf bis zu drei Jahre erweitern lassen und einen umfassenden Service bieten soll. Leider ist dies in Deutschland noch nicht erhältlich.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu zehn Berührungen gleichzeitig erkennt. Die Präzision ist gut, liegen zwei Berührungen jedoch unmittelbar nebeneinander, werden sie nur als eine erkannt. Diese werden jedoch flott umgesetzt. Die Gleitfreudigkeit der Oberfläche gibt keinen Grund zur Beanstandung. Gelangt Wasser auf die Oberfläche, sieht dies schon anders aus. Auch hier zeigt sich der Touchscreen sehr reaktionsfreudig, zum Leidwesen des Anwenders.

Der mitgelieferte Eingabestift dient als Fingerersatz und soll die Eingabe mit Handschuhen ermöglichen. Wer dicke Handschuhe trägt, wird jedoch schon Probleme haben, den kapazitiven Stift überhaupt aus seiner Halterung herauszuziehen. Eine berührungsempfindlichere Oberfläche, welche auch die Eingabe mit Handschuhen ermöglicht, wäre sicherlich wünschenswerter gewesen, obwohl es mit dem Google-Betriebssystem dann das Problem gibt, dass die dargestellten Inhalte recht klein sind. Eine oder mehrere frei konfigurierbare Tasten, wie im Toughpad JT-B1, wären nützlich gewesen und hätten entsprechend optimierte Apps direkt starten lassen können. Der Stift stellt somit einen Kompromiss dar. Es handelt sich dabei um keinen S Pen, da das Display keinen Digitizer unterstützt.

Praktisch hingegen sind die physikalischen Android-Buttons unterhalb des Screens, welche sich stets gut ertasten lassen und einen guten Druckpunkt besitzen, die Power- und Lautstärketaste an der rechten Seite hingegen sind recht leichtgängig und haben nur einen kurzen Hub.

Die virtuelle Tastatur ist identisch mit der in den meisten mobilen Geräten von Samsung Akku Lenovo ThinkPad X301 . Wer bereits ein Gerät des Herstellers sein Eigen nennt, wird sich nicht umgewöhnen müssen. Die Tastatur ist gut durchdacht und hat zusätzlich eine Zeile mit Zahlen, darüber erscheinen beim Schreiben von Texten die automatischen Wortvorschläge.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt ein 8 Zoll großes Panel, das mit 1.280 x 800 Bildpunkten auflöst. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 16:10 und einer Pixeldichte von rund 189 PPI. Letzteres ist nicht sonderlich hoch, unser Testgerät liegt gleichauf mit Geräten wie dem LG G Pad 8.0. Inhalte werden ausreichend scharf dargestellt, bei kleinen Texten kann es aber schon mal etwas pixelig werden.

Die Helligkeit erreicht bis zu 463 cd/m², fällt an manchen Teilen aber auch auf bis zu 395 cd/m². Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Da der Schwarzwert leicht erhöht ist, pendelt sich das Kontrastverhältnis zwar auf keinem Spitzenwert ein, ist aber immer noch ordentlich. Dennoch haben im Vergleichsfeld alle Kontrahenten einen stärkeren Kontrast zu bieten.
Die Genauigkeit bei der Farbwiedergabe spielt bei solchen Business-Geräten eine eher untergeordnete Rolle. Dies spiegelt sich beim Samsung Galaxy Active nicht ganz wieder. Die durchschnittlichen DeltaE-Werte bestätigen zwar, dass Farbabweichungen erkennbar werden, aber dennoch liefert das Testgerät hier bessere Werte als unter anderem das Xperia Z3 Tablet Compact. Klassisch handhabt diese Kategorie das Panasonic Toughpad, dessen Farb- und Graustufenabweichungen deutlich sichtbar werden.
Als Business-Tablet ist der Einsatz unter freiem Himmel ein wichtiger Faktor. Doch die spiegelnde Oberfläche und das nicht ganz so überzeugende Kontrastverhältnis sorgen selbst an bewölkten Tagen für eine blasse Darstellung. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird es noch schwieriger etwas auf dem Display zu erkennen.

Die Blickwinkelstabilität des nicht genauer spezifizierten TFT-Displays im Samsung Galaxy Tab Active ist richtig gut. Auch bei sehr flachen Betrachtungswinkeln kommt es zu keinerlei Farbveränderungen, lediglich die Helligkeit nimmt etwas ab. Einen Ghosteffekt konnten wir ebenfalls nicht feststellen, obwohl das Glas einen sichtbaren Abstand zum Panel besitzt.
Das Samsung Galaxy Tab Active setzt auf einen Qualcomm Snapdragon 400 MSM8926 Prozessor, welcher von 1,5 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird und für Grafikberechnungen auf die Adreno 305 zurückgreifen kann. Die Systemperformance ist ordentlich, doch hin und wieder werden kleinere Ruckler spürbar. Vor allem, wenn leistungsintensivere Apps beendet werden, benötigt das System einen Moment, um sich wieder zu sammeln.

In den Benchmarks hinterlässt der Mittelklasse-SoC einen soliden Eindruck. Die Quad-Core-CPU stellt die gebotene Leistung stets zuverlässig bereit. Ein Throttling ist nicht erkennbar. Das LG G Pad 8.0, welches auf den gleichen SoC setzt, liefert in den Benchmarks etwas schwächere Resultate. Die Grafikperformance liegt ebenfalls auf dem erwarteten Niveau.
Die Browser-Performance haben wir mit dem vorinstallierten Google Chrome 40 überprüft. Webseiten werden subjektiv recht flott geladen, können aber dem Xperia Z3 Tablet Compact mit seinem starken SoC nicht das Wasser in den Benchmarks reichen. Diese Geschwindigkeitsdifferenz ist nicht nur mess-, sondern auch spürbar.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt 16 GB internen Flashspeicher, wovon rund 11,3 GB zur freien Verfügung stehen. Wem das nicht genügt, der kann eine Speichererweiterung mittels MicroSD-Karte durchführen. Der Slot unterstützt Medien bis zu einer Größe von 64 GB und das System beherrscht App2SD, sodass Anwendungen auch auf die MicroSD ausgelagert werden können.

Die Geschwindigkeit des Speichers ist hervorragend und lässt alle Konkurrenten im Vergleichsfeld hinter sich. Akku Dell Vostro 3500 Das Spielen steht sicherlich nicht im Mittelpunkt beim Samsung Galaxy Tab Active, ist aber auch möglich. Die Adreno 305 gehört zwar nicht mehr zu den stärksten Grafikeinheiten, liefert aber immer noch genügend Performance für alle Titel im Play Store. Aufwändigere Games wie Asphalt 8 zeigen zwar auch in mittleren Details kleinere Ruckler, lassen sich aber immer noch ganz gut spielen, zumal der Touchscreen und die Sensoren gut funktionieren.
Die Oberflächentemperaturen des Samsung Galaxy Tab Active erreichen im Leerlauf maximal 33,5 °C und werden damit nicht mal handwarm. Unter andauernder Last steigen die Messwerte nur minimal auf bis zu 34 °C an. Das G Pad 8.0 (max. 37,1 °C) wird etwas wärmer, das Toughpad JT-B1 erreicht sogar bis zu 41,3 °C. Alle Werte liegen jedoch in einem unbedenklichen Bereich.

Mit Hilfe des Akku-Tests des GFXBench 3.0 haben wir das Testgerät einem Stresstest unterzogen. Dabei wird der T-Rex-Test dreißigmal hintereinander ausgeführt und sowohl der Akkustand als auch die Frameraten protokolliert. Das Tablet zeigt keinerlei Leistungseinbußen.
Der Monolautsprecher auf der Rückseite des Samsung Galaxy Tab Active liefert nur eine durchschnittliche Qualität. Die Höhen wirken etwas dumpf und Bässe sind praktisch nicht vorhanden. Für VoIP-Telefonate oder ein kurzes Video zwischendurch reicht die gebotene Leistung aus, aber vor allem bei hohen Lautstärken bleiben viele Klangwünsche unerfüllt.
Die Leistungsaufnahme des Samsung Galaxy Tab Active ist vergleichsweise niedrig. Hier macht der Hersteller alles richtig. Im Leerlauf benötigt das Tablet zwischen 0,6 und 2,5 Watt. Unter Last werden es höchstens 4,3 Watt. Das Panasonic Touchpad (max. 8,9 W) ist hier spürbar energiehungriger.

Das mitgelieferte Netzteil, mit einer Nennleistung von 10,6 Watt, ist somit sehr großzügig dimensioniert.
Der Lithium-Ionen-Akku des Samsung Galaxy Tab Active leistet 4.450 mAh. Sowohl die minimalen als auch die maximalen Laufzeiten sind sehr gut und werden teilweise nur von den Consumer-Tablets geschlagen.

Die beste Vergleichbarkeit liefern die Tests mit einer angepassten Panelleuchtkraft von 150 cd/m². Im Test „Surfen über WLAN“ werden alle Verbraucher bis auf die Wifi-Verbindung deaktiviert und über den Browser ein Skript absolviert, das alle 40 Sekunden eine neue Webseite aufruft. Fast vierzehneinhalb Stunden hält das Tab Active durch und erreicht damit den besten Wert im Vergleichsfeld. Bei der Endloswiedergabe eines Full-HD-Videos ist das Ergebnis etwas niedriger, weshalb das Xperia Z3 Tablet Compact in diesem Bereich besser abschneidet. In summa sollte das Testgerät mit einer Akkuladung gut durch den Tag kommen.
Samsung gelingt ein robustes Tablet, das über prima Akkulaufzeiten und LTE verfügt. Für den Businessbereich hätte es gerne auch etwas mehr sein dürfen. Wir vermissen hier noch das beworbene Care-Paket und passendes Zubehör für das Galaxy Tab Active. Die Möglichkeit NFC-Barcodes auszulesen ist zwar ein nettes Feature, doch eine Schnittstelle, um einen vollwertigen Barcode-Scanner anzuschließen, fehlt völlig.

Auch der Eingabestift stellt einen Kompromiss dar, welcher über den Umstand fehlender programmierbarer Tasten hinweghelfen soll, denn mit Handschuhen lässt sich das Tablet nicht bedienen. Auch bei Regen wird die Empfindlichkeit des Touchscreens nicht verringert, was zu Fehleingaben führen kann. Außerdem könnte die Ablesbarkeit des Panels im Freien besser sein.

Das Samsung Galaxy Tab Active ist kein harter Hund, wie die Toughpads von Panasonic , und Akku HP EliteBook 8440p nur eingeschränkt für den Einsatz in der Industrie, Werkstätten und der Logistik zu empfehlen. Für Außendienstmitarbeiter könnte es aber durchaus ein nützliches Stück Technik darstellen. Außerdem ist das Produkt von Samsung spürbar günstiger als ein Toughpad.

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