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14/06/2015

Kaufen Akku HP COMPAQ nc8430

m mobilen High-End-Bereich geben derzeit ganz klar Intel und Nvidia den Ton an. Alienware gehört zu den wenigen Herstellern, die optional auch eine Grafikkarte von AMD anbieten. Wir haben das 15-Zoll-Notebook mit dem GTX-970M-Konkurrenten Radeon R9 M295X bestellt und auf die Leistung abgeklopft.
Während die meisten Notebook-Firmen bei der Grafikkarte komplett auf Nvidia setzen, wagt sich Alienware an einen AMD Chip heran. Das Topmodell, die Radeon R9 M295X, wurde von uns bisher nur in Apples iMac Retina 5K 27" getestet. Aktuell sieht sich der High-End-Spross mit einer harten Konkurrenz konfrontiert. Preislich und technisch erinnert die R9 M295X an die GeForce GTX 970M, welche schon in diversen Notebooks ihr Können unter Beweis gestellt hat. Letztere wird auf der deutschen Alienware Homepage jedoch nur im Verbund mit dem Zweikern-Prozessor Core i5-4210H angeboten, was in unseren Augen völlig unverständlich ist. Ein Vierkern-Modell gibt es erst ab der GeForce GTX 980M, die 255 Euro mehr als die R9 M295X kostet.

Ebenfalls nicht nachvollziehbar: Wer das Testgerät bei einem Online-Shop ordert (A15-4075), erhält keine SSD, sondern nur eine HDD. Zum Preis von knapp 1.600 Euro kann man im Jahr 2015 ein Solid State Drive erwarten und sei es nur ein 128-GByte-Modell für das Betriebssystem. Entsprechend würden wir Ihnen empfehlen, das Gerät direkt beim Hersteller zu kaufen. Dort sind nämlich sehr wohl SSDs verfügbar. Weitere Details zu den Konfigurationsmöglichkeiten finden Sie im ursprünglichen AW15 Test. Aufgrund des identischen Gehäuses sparen wir uns an dieser Stelle auch eine Erläuterung des »Bodys«, der Ausstattung, der Eingabegeräte und des Soundsystems.

Update 14.06.15: Falls man im Konfigurator das unscheinbare »Weiter«-Icon entdeckt, lässt sich die GeForce GTX 970M doch mit Quad-Core-CPU bestellen.
Überraschenderweise war bei der R9-M295X-Edition nicht das gleiche FHD-Panel wie bei der GTX-970M-Version verbaut. Statt eines Samsung Panels (SDC4C48, FYTXT_156HL) steckte in unserem Testgerät ein Modell von LG (LGD046F, C3MWM_156WF6).

Doch Entwarnung: Die Werte der Displays nehmen sich kaum etwas. So erreichen beide Varianten eine Leuchtkraft von rund 290 cd/m², was für Innenräume völlig ausreichend ist. Lediglich an sehr hellen Standorten im Outdoor-Bereich wären ein paar zusätzliche cd/m² nicht schlecht. Beim Kontrast zeigen sich zwar kleinere Unterschiede, ob ein Panel nun mit 950:1 (R9 M295X) oder 1.100:1 (GTX 970M) arbeitet, spielt in der Praxis jedoch kaum eine Rolle. Gleiches gilt für den Schwarzwert, der beim letzten Gerät auch etwas besser war (0,33 vs. 0,28 cd/m²).

Wenn es nach der Profi-Software CalMan geht, lässt sich kein eindeutiger Sieger küren. Während das Samsung Panel bei der Farbtreue, der RGB-Balance und dem Sättigungsgrad leicht vorne liegt, punktet das LG Display bei den Graustufen und dem Gamma-Wert. Die Farbraumabdeckung tendiert dagegen Richtung Samsung. Kam das letzte Alienware 15 noch auf 93 % sRGB und 60 % AdobeRGB, konnten wir dem aktuellen Gerät »nur« 85 bzw. 56 % entlocken.

Insgesamt hinterlassen beide Panels jedoch eine ähnlich gute Figur. Die Blickwinkel sind IPS-typisch recht hoch. Top: Störendes Bleeding trat bei uns nicht auf.

Abgesehen vom Massenspeicher siedelt sich das Alienware 15 im oberen Gaming-Segment an. 8 GByte DDR3-RAM genügen auch für anspruchsvolle Spiele, wobei die Hersteller langsam aber sicher zu 16 GByte übergehen. Den Prozessor und die Grafikkarte betrachten wir im Folgenden.Akku HP COMPAQ nx6325

Beim Core i7-4710HQ handelt es sich um eine Vierkern-CPU aus Intels Haswell-Generation (22 nm), die dank Hyper-Threading bis zu acht Threads parallel bearbeiten kann. 6 MByte L3-Cache sprechen ebenfalls für ein leistungsstarkes Produkt. Als TDP gibt Intel – wie bei fast allen mobilen Quad-Cores – 47 Watt an. Da das Alienware 15 eine Grafikumschaltung beherrscht, wird bei simplen Tätigkeiten auf den Grafikchip des Prozessors zurückgegriffen. Für Standard-Aufgaben im Office-, Video- und Web-Umfeld ist die HD Graphics 4600 schnell genug.

Kommen wir zur Turbo-Boost-Technik, welche den Takt des Core i7-4710HQ von standardmäßig 2,5 auf maximal 3,5 anhebt. Im Cinebench R11.5 präsentierte sich die Übertaktung von ihrer Schokoladenseite. 3,3-3,5 GHz bei Single-Core- und 3,3 GHz bei Multi-Core-Last reizen das Feature bis zum Anschlag aus. Nicht ganz so toll verhält sich die CPU unter Volllast. Im Stresstest mit den Tools Furmark und Prime drosselten einzelne Kerne auf 800 MHz. Auch beim Unigine Heaven 4.0 Benchmark konnten wir dieses Phänomen beobachten.

Die Benchmark-Ergebnisse deuten jedoch kein Throttling im (Spiele-)Alltag an. Mit 661 Punkten rechnet das Alienware 15 beim Multi-Core-Test des Cinebench R15 etwa so flott wie die Gaming-Konkurrenz. Ebenso verhält es sich mit 135 Punkten im Single-Core-Test. Kein Wunder, setzen die in der Tabelle aufgeführten Notebooks doch auf vergleichbare CPUs..

Aufgrund der fehlenden SSD ist die Systemleistung nur mittelprächtig. Neben dem Bootvorgang dauern auch Installationen länger als bei der Konkurrenz. Als Spieler ärgert man sich besonders über die hohen Ladezeiten. Mit einem Solid State Drive würden Levels oft deutlich schneller erscheinen. Kurzum: Das Testmodell leidet spürbar unter der HDD. Bei High-End-Notebooks sollten SSDs inzwischen Pflicht sein. Wer will, kann den Massenspeicher auch nachträglich upgraden (2x M.2 & 1x 2,5-Zoll).

Die 1.000 GByte große Festplatte stammt von Western Digital und hört auf die Bezeichnung Scorpio Blue WD10JPVX-75JC3T0. Laut HDTune und dem CrystalDiskMark gehört das TByte-Drive nicht zum Spitzenfeld. Im Gegensatz zu anderen 5.400er-Produkten scheitert die Scorpio Blue sequentiell an der 100-MB-Marke, was auch daran liegt, dass die HDD im Hintergrund schon das Betriebssystem befeuern muss.

Auf dem Papier macht die Radeon R9 M295X einen überaus guten Eindruck. Mit 2.048 Shader-Einheiten suggeriert sie eine deutlich höhere Performance als die Radeon R9 M290X, die nur 1.280 Shader enthält und nicht auf der GCN 3- (Codename Tonga), sondern noch auf der ersten GCN-Architektur (Neptune) basiert. Wie unsere Benchmarks zeigen, ist der Vorsprung jedoch eher gering, da Alienware die R9 M295X nur mit 723 MHz takten lässt. Nach unseren Informationen wären theoretisch 850 MHz plus Turbo möglich. Auch der Grafikspeicher läuft mit 1.250 anstelle von 1.362 MHz etwas niedriger als beim iMac Retina 5K. Im Extremfall sinkt die Leistung dadurch unter das Niveau der Radeon R9 M290X, was jedoch manchmal mit dem Grafiktreiber zuammenhängt.

Die schlechte Spieleerkennung von Enduro (Pendant zu Nvidias Optimus-Technologie) und zahlreiche Ungereimtheiten lassen vermuten, dass Alienware einen sehr alten Treiber installiert. Obwohl wir beim globalen Setting des Catalyst Control Centers (siehe Screenshot #4) extra »Leistung maximieren« ausgewählt hatten, wurden 60 % der getesteten Spiele erst einmal mit der Intel GPU gestartet. Folge: Um den AMD Chip nutzen zu können, muss man bei jedem Game umständlich das Profil »Höchstleistung« aktivieren (Screenshot #5).

Die angestaubte Treiberversion dürfte auch andere Probleme erklären. Neben GRID Autosport und Dirt Rally wollte auch Dragon Age Inquisition partout nicht im Fullscreen-Modus laufen. Thief und Bioshock Infinite blieben im Vollbildmodus komplett schwarz (die Benchmarks liefen trotzdem durch). Call of Duty Advanced Warfare (häufige DirectX-Fehlermeldungen bzw. Abstürze beim Laden) und F1 2014 (Grafikbugs im Medium-Preset) sorgten ebenfalls für Schwierigkeiten. Nimmt man alle Aspekte zusammen, können wir die Radeon R9 M295X nicht ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Selbst mit brandneuem Treiber sind Nvidia GPUs erfahrungsgemäß überlegen – zumindest, was die Zuverlässigkeit betrifft.

Kritik könnte man auch an der Speicherausstattung üben. 4 GByte GDDR5-VRAM reichen für die meisten Spiele zwar völlig aus, der Trend geht allerdings zu 6 bis 8 GByte. 5.000 Millionen Transistoren und ein Interface von 256 Bit müssen sich derweil nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Zum Vergleich: Die R9 M290X hat nur 2.800 Millionen Transistoren. Akku HP COMPAQ nc8430 .

Obwohl das Alienware 15 in den synthetischen Grafikbenchmarks teils deutlich unter dem Level des iMac Retina 5K performt, ist die Leistung immer noch beachtlich. Mit 5.727 Punkten sprintet die Radeon R9 M295X beim Fire-Strike-Test des aktuellen 3DMark mehr als 45 % an der GeForce GTX 960M (3.914 Punkte @Acer V 15 Nitro) und knapp 20 % an der GTX 965M (4.806 Punkte @MSI GE62) vorbei. Die ähnlich teure GeForce GTX 970M hat indes 14 % die Nase vorn (6.508 Punkte @AW15). Der Rückstand zur GTX 980M beläuft sich sogar auf 30 % (8.230 Punkte @Gigabyte P35X v3).

Entscheidender ist jedoch die Performance bei »echten« 3D-Anwendungen, also Spielen. Hier liefert die Radeon R9 M295X eine sehr durchwachsene Vorstellung ab. Während manche Ergebnisse durchaus beeindrucken und der GeForce GTX 970M gefährlich werden, ist die Framerate in einigen Titeln enttäuschend niedrig. Vor allem beim Einsatz von moderaten Settings steht die R9 M295X oft ziemlich schlecht gegenüber der Nvidia Konkurrenz da. Nicht zuletzt wegen der angesprochenen Treiberprobleme und des recht geringen Kerntakts wird im schlimmsten Fall das Niveau der GTX 965M bzw. GTX 960M unterschritten, die eigentlich viel langsamer sein sollten.

Summa summarum ordnet sich die R9 M295X zwischen der GTX 870M und der GTX 880M ein, was immer noch gut, aber keineswegs überragend ist. Mit höherem Takt und besserem Treiber wäre sie vermutlich zwischen der GTX 880M und der GTX 970M. In der jetzigen Form wirkt die R9 M295X für das Gebotene zu teuer. Bei der R9 M290X sprach das Preis-Leistungs-Verhältnis noch für AMD. Aktuell kommen Gamer nur schwer am Hauptkonkurrenten vorbei. Nvidia GPUs agieren fehlerfreier und bieten eine konstantere Performance.

Kann sich die Radeon R9 M295X wenigstens bei der Geräusch- und Temperaturentwicklung positiv von der GeForce GTX 970M absetzen? Die kurze Antwort lautet Jein, da sich die Lüftersteuerung unterscheidet. Während das letzte Testgerät im 3DMark 06 mit deutlich hörbaren 45-49 dB rauschte, waren es bei der M295X-Version nur 38-40 dB. Der Maximalwert entpuppte sich mit 52 statt 53 dB dagegen als sehr ähnlich. Besonders gut schneidet das Alienware 15 im Idle-Betrieb ab. Egal, ob GeForce GTX 970M oder Radeon R9 M295X: Wenn das Notebook nichts zu tun hat, deaktivieren sich die Lüfter komplett, so dass nur ein dezentes Rauschen der Festplatte bleibt (~31 dB). Mit SSD ist der 15-Zoll-Spross manchmal unhörbar. Ein gundloses Auftouren der Lüfter, wie man es von anderen Gaming-Notebooks kennt, konnten wir im Test so gut wie nie feststellen.

Die geringere Lüfterdrehzahl der AMD Variante äußert sich primär bei den Temperaturen. Statt 67 °C wurde die Radeon R9 M295X unter Volllast bis zu 78 °C heiß, was jedoch völlig vertretbar ist. Der Core i7-4710HQ pendelte sich erneut zwischen 80 und 90 °C ein – ebenfalls ein akzeptabler Wert. Neben den Komponenten erwärmt sich auch das Chassis etwas stärker. Durchschnittlich 41 °C nach einer Stunde Stresstest und 31 °C nach zwei Stunden Leerlauf sind allerdings typisch für ein Gaming-Notebook. Bei der GTX-970M-Version gab unser Messgerät ein paar Grad weniger aus.

Wenn man den maximalen Energieverbrauch des Alienware 15 ausklammert, genehmigt sich die Radeon R9 M295X deutlich mehr Strom als ihr Nvidia Pendant. 110-130 statt 84-99 Watt in der ersten Szene des 3Mark 06 sind ein Indiz dafür, dass die Maxwell-Architektur effizienter als AMDs GCN 3 ist – und das bei höherer Leistung. Der Idle-Bedarf weicht dank aktiver HD Graphics 4600 nur minimal voneinander ab (10,0-28,2 vs. 10,1-26,2 Watt). Kritisch beäugen wir indes die Leistung des Netzteils: 180 Watt erscheinen uns grenzwertig dimensioniert, zumal sich der Akku unter Volllast leert.

Apropos Akku: Je nach Auslastung und Energiesparplan hielt die Testkonfiguration zwischen einer und elf Stunden durch. Die GTX-970M-Version schaffte bis zu 11,5 Stunden. Einen 8-Zellen-Akku mit 92 Wh entdeckt man im Notebook-Bereich nur selten. Die meisten Hersteller begnügen sich mit 40-90 Wh. Akku HP COMPAQ 6735s .

Obwohl das Alienware 15 in allen Kategorien mindestens 80 % erreicht, waren wir mit dem Testgerät nicht ganz zufrieden. Wie so oft hapert es am Treiber der AMD GPU. Grafikfehler hier, Abstürze und mäßige Performance dort: Von einem runden Spielerlebnis kann bei der Radeon R9 M295X (noch) keine Rede sein. Die teils massiven Probleme führten auch dazu, dass wir am Ende 2 % vom Gesamtergebnis abzogen. Mit einer GeForce GPU ist man aktuell besser beraten. Nvidia entwickelt im Notebook-Bereich deutlich ausgereiftere Treiber. Ansonsten erbt das AMD Modell die Stärken und Schwächen der ersten Testvariante. Die einzige Ausnahme bildet der Massenspeicher. Ohne SSD bereitet der Windows Alltag nicht viel Spaß. Hier sollte man dringend ein Upgrade vornehmen.

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12/06/2015

Kaufen ersatzakku COMPAQ 610

Das Elitebook 820 G2 stellt ein Business Notebook im 12,5-Zoll-Format dar. Es hat insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen und muss sich vor den Konkurrenten nicht verstecken. Mit einem Preis von knapp 2.000 Euro ist es aber auch nicht gerade als günstig zu bezeichnen.
Bei dem HP Elitebook 820 G2 handelt es sich um ein Business Notebook im 12,5-Zoll-Format. Es ist der Oberklasse unter den Business-Geräten zuzuordnen. Unser aktuelles Testgerät stellt ein Broadwell Upgrade des bereits von uns getesteten Elitebook 820 G1 dar. Auch das AMD basierte Schwestermodell Elitebook 725 G2 musste sich bereits unserem Testparcour stellen.

Die Konkurrenten des Elitebook tragen die Bezeichnungen Lenovo Thinkpad X250 und Dell Latitude E7250. Man könnte durchaus auch das aktuelle Apple MacBook 12 (Early 2015) zur Konkurrenz zählen, obwohl dieses eher Consumer-Kunden anspricht und noch kompromissloser auf Mobilität ausgerichtet ist.

Da die von uns getesteten Elitebook-820-Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Elitebook 820 G1 entnommen werden.

Unser Testgerät ist mit einem matten 12,5-Zoll-Display ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Helligkeit (297,7 cd/m²) und Kontrast (909:1) des Bildschirms fallen gut aus und geben keinen Anlass zur Kritik. Solche Werte möchten wir bei Notebooks dieser Preisklasse in Zukunft nur noch antreffen. Leider wird das wohl nicht der Fall sein, wie HP selbst mit dem HD-Display des Vorgängermodells bewiesen hat.

Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann der Bildschirm des Elitebook nur unvollständig darstellen. Die Abdeckungsraten liegen bei 64,9 Prozent (sRGB) bzw. 41,6 Prozent (AdobeRGB). Die Farbdarstellung des Bildschirms weiß schon im Auslieferungszustand zu gefallen. Mit einer DeltaE-2000-Abweichung von 3,68 schrammt er nur haarscharf am Zielbereich (DeltaE kleiner 3) vorbei. Zudem fällt die Graustufendarstellung sehr ausgewogen aus. Einen Blaustich weist der Bildschirm nicht auf. Mittels einer Kalibrierung konnten wir nur noch eine leichte Verbesserung der Werte erreichen.
Das Elitebook ist mit einem IPS-Panel ausgestattet. Somit kann der Bildschirm aus jeder Position heraus abgelesen werden. Ein Einsatz im Freien ist dank der Kombination aus matter Bildschirmoberfläche, ausreichender Helligkeit und großem Kontrast möglich.
Das Elitebook 820 G2 gehört zu den Business Notebooks im 12,5-Zoll-Format. Die Rechenleistung reicht für alle gängigen Anwendungsszenarien aus. Zudem bietet der Rechner Business-Funktionen wie einen Dockingport, ein TPM und ein LTE-Modem. Unser Testgerät ist für knapp 2000 Euro zu haben. HP hat noch andere Ausstattungsvarianten im Sortiment. Das günstigste Modell ist aktuell für etwa 1.550 Euro zu bekommen. Deutlich preisgünstiger sind die Vertreter der baugleichen, AMD basierten Elitebook 725 G2 Reihe zu haben. Hier beginnen die Preise bei 650 Euro. ersatzakku COMPAQ 610 .
Unser Testgerät wird von einem der stärksten ULV-Prozessoren angetrieben, die Intel zurzeit anbietet: dem Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell). Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Die von uns durchgeführten CPU-Tests bearbeitet der Prozessor im Netz- und im Akkubetrieb mit 2,9 bis 3 GHz (Single-Thread) bzw. 2,7 bis 2,8 GHz (Multi-Thread). Damit bleibt die CPU bei Multi-Thread-Anwendungen einen Tick hinter ihren Möglichkeiten zurück.

In dem bereits von uns getesteten Elitebook 820 G1 steckt mit dem Core i7-4600U Zweikernprozessor (Haswell) ein direkter Vorgänger der Core i7-5500U CPU. Die Single-Thread-Leistung beider Prozessoren liegt quasi auf einem Niveau. Die etwas höhere Maximalgeschwindigkeit des Haswell Prozessors (3,3 GHz vs. 3 GHz) gleicht der Broadwell Prozessor durch die Verbesserungen der Broadwell Architektur aus. Bei Multi-Thread-Anwendungen hat die Broadwell CPU aber klar die Nase vor. Sie liefert um etwa 10 Prozent bessere Resultate.

Ein starker Prozessor und eine schnelle Solid State Disk sorgen für ein rund und flink arbeitendes System. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen ebenfalls sehr gut aus. Ein Blick in unser Vergleichsdiagramm zeigt aber, dass das mit schwächerer CPU-GPU-Kombination ausgestattete Schwestermodell deutlich besser abschneidet. Der Arbeitsspeicher des Elitebook 820 G1 läuft im Dual-Channel-Modus. Dadurch steigt die Grafikleistung etwas an. Darüber hinaus besitzt der Rechner eine niedrigere Desktop-Auflösung als unser aktuelles Testgerät (HD vs. Full-HD). Wird die Desktop-Auflösung des 820 G2 auf HD-Niveau gesenkt und es mit einem zweiten Arbeitsspeichermodul bestückt, erreicht es ähnliche Ergebnisse wie das Schwestermodell.

HP hat unser Testgerät mit einer Solid State Disk von Samsung ausgestattet. Es handelt sich um ein 2,5-Zoll-Modell, das eine Gesamtkapazität von 256 GB bietet. Davon kann der Besitzer etwa 200 GB nutzen. Der restliche Speicherplatz wird von der Windows Installation und der Recovery Partition belegt. Die Transferraten der SSD bewegen sich insgesamt auf einem guten Niveau. Das Elitebook verfügt zusätzlich über einen M.2-Steckplatz, der mit einer entsprechenden SSD belegt werden kann. Es bestünde nun die Möglichkeit, eine M.2-SSD einzubauen und die 2,5-Zoll-SSD durch eine herkömmliche Festplatte zu ersetzen. Somit könnten die Vorteile einer SSD genutzt werden, und es stünde gleichzeitig viel Speicherplatz zur Verfügung.

Für die Grafikausgabe ist Intels HD Graphics 5500 GPU zuständig. Der Kern unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 900 MHz. Die 3D-Mark-Ergebnisse bewegen sich auf dem gewohnten Niveau dieser GPU. Etwas mehr Leistung kann aber noch aus ihr herausgequetscht werden. Durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls (= Dual-Channel-Modus aktiv) steigt die Grafikleistung. So verbessert sich das Resultat im 3D Mark 2011 Benchmark um gut 10 Prozent auf 1.168 Punkte. ersatzakku HP Pavilion dv6500 .
Wenn denn ein Besitzer des Elitebook wirklich auf dem kleinen 12,5-Zoll-Bildschirm spielen möchte, besteht zumindest in geringem Maße die Möglichkeit dazu. Die Hardware-Ausstattung schafft es, einige Spiele in niedriger Auflösung und mit geringen bis teilweise mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Bei älteren Spielen bzw. Spielen, die nur geringen Anforderungen an die Hardware stellen, ist die Erfolgsrate höher. Aktuelle Kracher wie Battlefield: Hardline und GTA V erreichen zu keiner Zeit spielbare Frame-Raten. Die Nutzung topaktueller Titel ist aber nicht ausgeschlossen. So kann das Spiel Dirt Rally durchaus gespielt werden. Auch hier gilt: Durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls (= Dual Channel Modus aktiv) können mehr Frames aus der Hardware geholt werden. Wir haben es ausprobiert. So steigen die Frame-Raten des Spiels Dirt Rally um 34 Prozent auf 85,7 fps (min.).
Im Leerlauf steht der Lüfter des Elitebook in der Regel still. Dann arbeitet der Rechner lautlos. Unter Last muss der Lüfter natürlich arbeiten. Er dreht aber nur moderat auf. Wir messen während des Stresstests einen Schalldruckpegel von 35,1 dB - ein guter Wert. Leider gibt der Lüfter noch andere Geräusche von sich: Sobald er sich dreht, ist ein nervendes Surren zu hören. So etwas darf nicht auftreten. Schließlich verlangt Hewlett Packard knapp 2.000 Euro für das Gerät.

Unseren Stresstest bearbeitet das Elitebook im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Innerhalb der ersten Minute arbeiten der Prozessor mit 2,5 GHz und der Grafikkern mit 950 MHz. Dann werden sie auf 1,4 bis 1,5 GHz (CPU) bzw. 750 bis 800 MHz (GPU) gedrosselt. Bei diesen Werten bleibt es. Trotz der Kombination aus kompakter Bauweise und leistungsstarker CPU fällt die Erwärmung des Rechners relativ moderat aus. An einigen Messpunkten wird die 40-Grad-Celsius-Marke überschritten.
Im Leerlauf geht das Elitebook sehr genügsam mit Energie um. Wir messen eine maximale Leistungsaufnahme von 6,5 Watt. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf bis zu 46,3 Watt - ein normaler Wert für die verbaute Hardware-Plattform. Damit befindet sich das mitgelieferte 45-Watt-Netzteil schon am Anschlag. Allerdings wird dieser Wert nur für eine Minute aufrechterhalten, da CPU und GPU anschließend gedrosselt werden. Der Energiebedarf liegt dann bei 31,4 Watt.

Das Elitebook bringt es im Idle-Modus auf eine Laufzeit von 15:21 h. Der Konkurrent Lenovo Thinkpad X250 (12:59 h) macht früher schlapp. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft: Das Display läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Elitebook den Betrieb nach 1:37 h ein. Das Thinkpad (1:32 h) liegt gleichauf. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei arbeitet der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind eingeschaltet.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet das HP Notebook nach 5:38 h. Das Thinkpad X250 (4:58 h) stellt den Betrieb früher ein. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Displayhelligkeit beträgt etwa 150 cd/m². Die Abspieldauer von Videos testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das 820 G2 hält 4:53 h durch. Diesmal liegt das Thinkpad (5:42 h) vorn.

Die Akkulaufzeiten fallen nicht überragend aus, gehen insgesamt aber in Ordnung. Sein Haswell Schwestermodell kann das 820 G2 lediglich im Leerlauf schlagen. Wir machen hierfür den höher auflösenden Bildschirm des 820 G2 verantwortlich.

Das HP Elitebook 820 G2 stellt ein Broadwell Upgrade des 820 G1 dar. Die Änderungen spielen sich lediglich im Inneren ab. Äußerlich hat sich nichts getan. Die neue CPU-GPU-Kombination sorgt für einen leichten Anstieg der Rechenleistung. Dazu gesellen sich ein hochwertiges Gehäuse, das durchdachte Wartungsmöglichkeiten bietet, und gute Eingabegeräte. Das Gerät erwärmt sich nicht übermäßig stark und kann lautlos arbeiten. Leider erzeugt der Lüfter nervige Nebengeräusche, sobald er arbeitet. Einen mobilen Zugriff auf Netzwerke ermöglich das eingebaute LTE-Modem. Gut gefällt uns auch der helle, kontrastreiche IPS-Bildschirm. Zusammenfassend kann hier das Fazit des Haswell Vorgängermodells übernommen werden: ersatzakku COMPAQ 615 .

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08/06/2015

Kaufen Akku Acer Extensa 5620Z

Das F751LB kann nicht nur mit einer guten Ausstattung, sondern auch mit geringen Emissionswerten aufwarten. Ein kleines Highlight stellt das Display dar, welches eine 99-prozentige sRGB-Abdeckung bietet. Leider handelt es sich um ein TN-Panel.
Das Asus F751LB-T4030H gehört zu den Allround-Notebooks im 17,3-Zoll-Format. Die verbaute Hardware gibt in allen Anwendungsszenarien eine gute Figur ab, wozu auch Computerspiele zählen. Wir haben mit dem Asus F751LDV und dem Asus X751MA bereits zwei technisch abgespeckte Schwestermodelle getestet. Theoretisch sollte unser aktuelles Testgerät seine Geschwister überflügeln. Ob das zutrifft, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des F751LB zählen Notebooks wie das Acer Aspire E5-771G, das HP Pavilion 17, das Toshiba Satellite L70.

Da das F751LB baugleich mit seinen Schwestermodellen ist, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Asus F751LDV entnommen werden.

Das matte 17,3-Zoll-Display unseres Testgeräts arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Helligkeit (335,6 cd/m²) und Kontrast (1.217:1) des Bildschirms fallen sehr gut aus und geben keinen Anlass für Kritik.
Der Bildschirm zeigt eine durchaus gute Farbraumabdeckung. Die Farbräume AdobeRGB bzw. sRGB deckt er zu 65 Prozent bzw. 99 Prozent ab. Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Abdeckung des Displays bei einem Wert von 7. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem verfügt der Bildschirm über einen leichten Blaustich.

Asus hat das F751LB mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Der Rechner kann im Freien genutzt werden. Akku Acer TravelMate 7730G .

Asus hat mit dem F751LB ein Allround-Notebook im 17,3-Zoll-Format im Sortiment. Der Rechner bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Computerspiele darstellen. Unser Testgerät ist für etwa 850 Euro zu haben. Es sind noch viele andere Ausstattungsvarianten verfügbar.
An Rechenleistung mangelt es unserem Testgerät nicht. Im Inneren steckt Intels Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell). Die CPU verfügt über genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Sie arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Die vollen Turbogeschwindigkeiten können sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb abgerufen werden.

Es handelt sich bei der Core i7-5500U CPU um einen ULV-Prozessor mit einer TDP von 15 Watt. Die für den Alltag wichtigere Single-Thread-Leistung des Prozessors bewegt sich auf einer Höhe mit denjenigen von Vierkernprozessoren (TDP: 47 Watt). Ein Rechner mit ULV-Prozessor ist somit für den Heimgebrauch in der Regel vorzuziehen, da dieser bei gleicher Single-Thread-Leistung weniger Energie benötigt. Vierkernprozessoren können ihre Vorteile bei für mehrere Kerne optimierten Anwendungen ausspielen.

Auf Seiten der Systemperformance gibt es keinen Grund für Klagen. Das System arbeitet rund und flüssig. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Ein vergleichbar ausgestattetes Notebook wie das Acer Aspire E5-771G liefert identische Resultate. Die in unserem Vergleichsdiagramm aufgelisteten Vierkernprozessor-Notebooks schneiden in der Regel etwas besser ab, da diese auch mit stärkeren Grafikkernen bestückt sind als das F751LB. Das Toshiba Satellite P70-B besitzt einen besonders großen Vorspung. Dies hat es dem AMD Grafikkern zu verdanken. Der PC Mark 8 Benchmark profitiert sehr stark von AMD GPUs. Eine Steigerung der Systemleistung des Asus Rechners wäre noch möglich. Dazu müsste die vorhandene Festplatte durch eine Solid State Disk ersetzt werden.

An Speicherplatz wird es Besitzern des F751LB so schnell nicht mangeln. Asus hat dem Rechner eine 1-TB-fassende Festplatte verpasst, die mit 5.400 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Wie üblich bei Notebooks der Firma Asus ist die Platte ab Werk in eine Betriebssystempartition (372 GB) und eine Datenpartition (542 GB) unterteilt. Die Transferraten der Platte bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Festplatten.

Das F751LB ist mit der GeForce 940M GPU bestückt. Offiziell stellt diese GPU die Nachfolgerin des GeForce 840M Grafikkerns dar. Im Grunde genommen handelt es sich aber um die gleiche GPU. Der 940M Kern besitzt gegenüber dem 840M Kern eine um etwa 0,5 Prozent (!) höhere Maximalgeschwindigkeit (1.124 MHz/ 1.179 MHz). Weitere Unterschiede gibt es nicht. Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmark bestätigen, dass unser Testgerät quasi identische Resultate liefert wie ein 840M-Notebook, welches ebenfalls mit dem Core i7-5500 Prozessor bestückt ist - beispielsweise das Acer Aspire E5-771G.

Mit der HD Graphics 5500 GPU steckt noch ein zweiter Grafikkern in dem Notebook. Dieser bildet zusammen mit der GeForce GPU eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Nvidias Kern kommt zum Einsatz, wenn viel Grafikleistung gefragt ist. Das ist bei Computerspielen der Fall. In der übrigen Zeit verrichtet die integrierte GPU von Intel ihren Dienst. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch. Der Nutzer muss sich um nichts kümmern.

Der Asus Rechner kommt mit den meisten Computerspielen klar. Viele Spiele kann er in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm pinseln. Leistungsfordernde Kracher wie Evolve, Assasin's Creed Unity oder The Witcher 3 erfordern eine Reduzierung von Auflösung/Qualitätsniveau. Die volle Auflösung (Full HD) des Bildschirms ist nur bei wenigen Titeln nutzbar. Das F751LB liefert quasi identische Frameraten wie das mit einer GeForce 840M GPU ausgestattete Acer Aspire E5-771G. Somit bestätigt auch die Spielepraxis, was schon die 3D Mark Benchmarks gezeigt haben: Zwischen den GeForce 840M und Geforce 940M Grafikkernen besteht kein Leistungsunterschied.Akku Acer Extensa 5620Z .

Einen Unterschied zwischen 840M und 940M macht der verbaute Hauptprozessor aus. Ein 840M-Notebook, wie das Acer Aspire VN7-791G-50MV, das mit einem herkömmlichen Mobilprozessor (ULV: 47 Watt) bestückt ist, liefert höhere Frameraten als das F751LB. Der Unterschied fällt umso größer aus, je stärker ein Spiel von einer starken CPU profitiert. Es ist anzunehmen, dass 840M-Notebooks in den nächsten Wochen abverkauft werden. Somit könnte man hier Schnäppchen schießen ohne auf Spieleleistung gegenüber einem 940M-Notebook verzichten zu müssen.

Trotz der leistungsfähigen Hardware, die in dem Rechner steckt, produziert er nicht übermäßig viel Lärm. Im Leerlauf kommt es durchaus mal vor, dass der Lüfter still steht. In der Regel arbeitet er aber mit niedriger Geschwindigkeit Selbst während des Stresstests hält sich der Krach in Grenzen. Wir messen einen Schalldruckpegel von 41,2 dB - ein guter Wert.

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet der Grafikkern sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit (1.176 MHz). Die Geschwindigkeit des Prozessors springt im Netzbetrieb zwischen 500 und 2,9 GHz hin und her. Wird der Stresstest im Akkubetrieb durchgeführt, arbeitet er mit konstanten 500 MHz. Sonderlich stark erwärmt sich das Gehäuse des Asus Rechners nicht. Während des Stresstests (Netzbetrieb) liegen die Temperaturen an allen Messpunkten deutlich unterhalb von 40 Grad Celsius.

Das F751LB zeigt auf Seiten des Energiebedarfs keine Auffälligkeiten. Im Leerlauf messen wir eine Leistungsaufnahme von bis zu 12,2 Watt - ein normaler Wert. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf bis zu 55,1 Watt. Im Spielealltag liegt der Wert bei 41,3 Watt. Bei einem vergleichbaren Notebook wie dem Acer Aspire E5-771G sieht es genauso aus.

Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energieprofil 'Ausbalanciert' ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das F751LB erreicht eine Laufzeit von 3:54 h - ein normaler Wert für ein 17,3-Zoll-Notebook.

Asus liefert mit dem F751LB ein rundes Allround-Notebook im 17,3-Zoll-Format, an dem es nicht wirklich etwas Großartiges auszusetzen gibt.

Die CPU-GPU-Kombination des Rechners bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele flüssig auf den Bildschirm bringen. Dabei erzeugt der Rechner nur wenig Lärm und erwärmt sich kaum. Auch an Speicherplatz mangelt es dank der 1-TB-fassenden Festplatte nicht. Der Bildschirm des Rechners weiß zu gefallen. Asus verbaut hier ein mattes Modell, das mit großer Helligkeit und großem Kontrast aufwarten kann. Kleiner Wermutstropfen: Es handelt sich um ein blickwinkelinstabiles TN-Panel. Ein blickwinkelstabiler IPS-Bildschirm wäre bei dem Preisniveau des Rechners durchaus möglich gewesen. Der größte Schwachpunkt stellt unserer Meinung nach die Tastatur dar. Sie eignet sich lediglich für den Hausgebrauch. Auch das Fehlen einer Wartungsklappe ist zu kritisieren. Um beispielsweise die Festplatte zu tauschen, müsste erst das Gehäuse geöffnet werden. Akku Acer Aspire 1410 .

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