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12/01/2015

5200mAh HP COMPAQ 8710w Akku

Etwa 410 Euro verlangt Toshiba für das Satellite C50D-B-125. Dafür bekommt der Käufer einen einfachen Office-Rechner, der von einer AMD APU angetrieben wird. Ist der Rechner seinen Preis wert, während vergleichbare Bay-Trail-Notebooks schon für deutlich weniger Geld zu haben sind?
Mit dem Satellite C50-A-1JU und dem Satellite C50D-A-10E haben wir bereits zwei Vertreter aus Toshibas C50 Reihe getestet. Nun liegt uns ein drittes Modell vor: Das Satellite C50D-B-125. Das "B" in der Modellbezeichnung deutet an, dass es sich hierbei um ein überarbeitetes Modell handelt. Auf den ersten Blick ähneln sich "A"- und "B"-Modelle sehr. Ein zweiter Blick offenbart viele Unterschiede. Ob das C50D-B-125 seine Vorgänger überflügeln kann, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Satellite zählen die preiswerten 15,6-Zoll-Notebooks anderer Hersteller. Dazu gehören beispielsweise das HP 355 G2, das Dell Inspiron 15-3531, das Lenovo B50-45.
Das Gehäuse des Satellite besteht durchgehend aus mattem, schwarzem Kunststoff. Die Deckelrückseite und die Oberseite der Baseunit sind mit einer Textur versehen: Parallel verlaufende, gestrichelte Linien sind in den Kunststoff gestanzt. Gegenüber den Vorgängermodellen der C50-A-/C50D-A-Serie hat das C50D-B mehrere Millimeter in der Bauhöhe eingebüßt und kommt somit deutlicher schlanker daher. Die Abmagerungskur setzt sich auf der Unterseite des Rechners fort: Die Wartungsklappe der Vorgängermodelle bringt das C50D-B nicht mit. Der Akku kann jedoch weiterhin entnommen werden. Dazu müssen allerdings zwei Schrauben gelöst werden. Stabilität und Verarbeitung des Rechners bewegen sich im gewohnten Rahmen für ein Gerät dieser Preisklasse.

Das Satellite bringt die heutzutage übliche Schnittstellenausstattung mit - Überraschungen hält der Rechner nicht bereit. Von den drei USB-Anschlüssen arbeitet nur einer nach dem USB-3.0-Standard. Heutzutage sollten doch mindestens zwei entsprechende Steckplätze vorhanden sein. Als Betriebssystem dient auf dem Satellite Windows 8.1 (64 Bit). Eine Recovery DVD liegt nicht bei. Alternativ ist auch die Nutzung von Windows 7 möglich. Toshiba stellt alle benötigten Treiber zum Download bereit.
Das Satellite ist mit einer unbeleuchteten Chiclet-Tastatur ausgestattet. Bei den Vorgängermodellen hat Toshiba noch auf eine Block-Tastatur gesetzt. Die leicht angerauten Tasten der Chiclet-Tastatur bieten einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Der rechte Teil des Keyboards gibt während des Tippens etwas nach. Als sonderlich störend hat es sich nicht erwiesen. Alles in allem liefert Toshiba hier eine ordentliche Tastatur. Das multitouchfähige Touchpad des Satellite belegt eine Fläche von etwa 8,1 x 5,4 cm. Es sitzt auf einer Höhe mit der Handballenablage und ist nicht in diese versenkt. Die angeraute Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten; die Nutzung der Gestensteuerung stellt kein Problem dar. Die zwei Maustasten bieten einen kurzen Hub sowie einen deutlichen Druckpunkt.

HP COMPAQ nx9420 Akku ,

HP COMPAQ nc8430 Akku ,

Der reflektierende 15,6-Zoll-Bildschirm des Toshiba Rechners bietet eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Eine Helligkeit von 206 cd/m² stellt einen normalen Wert für ein Notebook dieser Preiskategorie dar. Kontrast (728:1) und Schwarzwert (0,32 cd/m²) des Displays wissen eher zu gefallen und können schon als gut bezeichnet werden.
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von 7,65. Damit schneidet das Display etwas besser ab, als wir es in diesem Preissegment gewohnt sind (DeltaE: 10 bis 12). Das Ziel wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus weist das Display einen Blaustich auf.
Toshiba hat das Satellite mit einem TN-Panel ausgestattet. Somit hat der Bildschirm nur eingeschränkte Blickwinkel zu bieten. Ein Einsatz im Freien ist möglich, solange die Sonne nicht allzu hell strahlt. Ansonsten machen die spiegelnde Oberfläche und die geringe Displayhelligkeit das Vorhaben schwierig bis unmöglich.
Das Satellite C50D-B-125 stellt ein einfaches Office Notebook im 15,6-Zoll-Format dar. Die Rechenleistung reicht für gängige Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet aus. Unser Testgerät ist für etwa 410 Euro zu bekommen. Toshiba hält noch viele andere Ausstattungsvarianten bereit.
Das Satellite wird von einer AMD A4-6210 APU (Beema) angetrieben. Der Prozessorteil der APU besteht aus einem Vierkernprozessor, der mit einer Geschwindigkeit von 1,8 GHz arbeitet. Einen Turbo gibt es nicht. Mit einer TDP von 15 Watt bewegt die CPU sich auf einem Niveau mit Intels Haswell-ULV-Prozessoren. Diese sind allerdings deutlich leistungsfähiger. Die Benchmark-Resultate ordnen den AMD Prozessor in etwa auf Höhe von Bay-Trail-Vierkernprozessoren ein. Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks durchläuft der Prozessor sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit (1,8 GHz).
Das System arbeitet rund und flüssig, Geschwindigkeitsrekorde wird es aber nicht aufstellen. Das Resultat im PC Mark 7 Benchmark hält keine Überraschungen bereit. Es fällt so aus, wie es bei der Hardware-Plattform zu erwarten ist, und bewegt sich auf einer Höhe mit den Resultaten von Bay-Trail-Vierkernprozessor-Notebooks. PC-Mark-8-Resultate können wir nicht liefern, da alle Teil-Benchmarks mittendrin abstürzen und der PC neu startet.
Als Datenspeicher dient eine Festplatte von Toshiba. Diese besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 87,24 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 87,7 MB/s. Hierbei handelt es sich um normale Werte für eine 5.400er-Festplatte.
Im Satellite steckt AMDs Radeon R3 (Mullins/Beema) Grafikkern. Die GPU unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 600 MHz. Während der Prozessor des Satellite leistungsmäßig auf einer Höhe mit Bay-Trail-Vierkernprozessoren liegt, ist der hier verbaute Grafikkern den Bay-Trail-Grafikkernen deutlich überlegen. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks zeigen, dass er leistungsmäßig zwischen Intels HD Graphics 4200- und HD Graphics 4400-Kernen einzuordnen ist. Der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls würde nicht zu einer Steigerung der Grafikleistung führen, da der Speichercontroller der APU nur den Single-Channel-Modus unterstützt.
Die im Satellite eingesetzte APU schafft es, einige Computerspiele in niedriger Auflösung und mit niedrigen Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Ältere Titel bzw. Titel, die geringe Hardware-Anforderungen haben, sollten mehr erlauben. Insgesamt liefert das Satellite für ein 410-Euro-Notebook keine berauschende Spieleleistung. Das etwa 40 Euro günstigere HP 355 G2 bringt deutlich mehr Spiele flüssig auf das Display. Wer regelmäßig spielen möchte, sollte zu einem Notebook greifen, das mindestens mit einem GeForce 840M Kern bestückt ist. Hier sei das relativ preiswerte HP Pavilion 15-p008ng empfohlen. Es bringt einen matten Full-HD-Bildschirm mit und ist für etwa 580 Euro erhältlich.
Im Idle-Betrieb steht der Lüfter des Satellite gelegentlich still. Meistens arbeitet er mit konstanter Geschwindigkeit im hörbaren Bereich. Unter Last dreht er nur etwas stärker auf. Wirft man einen Blick auf die Gehäusetemperaturen, wird deutlich, dass im Idle-Betrieb ein deutlich konservativeres Lüftermanagement genutzt werden könnte. Es ist auf eine Nachbesserung seitens Toshiba mittels BIOS-Update zu hoffen.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Satellite sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. Während der Grafikkern mit voller Geschwindigkeit (600 MHz) arbeitet, geht der Prozessor mit 1,35 GHz zu Werke. Mit Hitzewallungen hat der Rechner nicht zu kämpfen. Selbst während des Stresstests wird das Gehäuse lediglich handwarm.
Wie bei den Vorgängermodellen befinden sich auch die Stereo-Lautsprecher des Satellite C50D-B oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung. Sie erzeugen einen dünnen, bassfreien Klang. Für einen besseren Sound empfiehlt sich die Nutzung von externen Lautsprechern bzw. Kopfhörern.
Ein übermäßig großer Energiehunger kann dem Satellite nicht attestiert werden. Im Idle-Modus liegt die Leistungsaufnahme unterhalb von 10 Watt. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf 25,6 Watt. Damit benötigt der Rechner unter Volllast mehr Energie als vergleichbare Bay-Trail-Notebooks. Allerdings bringt das Satellite einen deutlich stärkeren Grafikkern mit.

HP COMPAQ 8710w Akku ,

HP Compaq 6730b Akku ,

Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Satellite erreicht eine Laufzeit von 5:38 h - ein guter Wert.
Bei dem Toshiba Satellite C50D-B-125 handelt es sich um ein einfaches Office-Notebook im 15,6-Zoll-Format. Die Rechenleistung reicht für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet aus. Der Rechner erwärmt sich kaum, wird im Idle-Modus aber zu laut. Hier sollte Toshiba schnell nachbessern. Zudem ist das Notebook mit einer ordentlichen Tastatur bestückt und kann sich mit guten Akkulaufzeiten schmücken. Der Bildschirm wartet mit einem guten Kontrast aus, leuchtet aber etwas zu dunkel. Für die Nutzung in Gebäuden reicht die Helligkeit jedoch völlig aus. Leider bringt das Satellite - im Gegensatz zum Vorgänger - keine Wartungsklappe mehr mit. So ist ein schneller Tausch der Festplatte nicht mehr möglich. Den Preis setzt Toshiba mit 410 Euro recht hoch an. Für weniger Geld sind deutlich leistungsstärkere Notebooks zu bekommen. So ist beispielsweise das kürzlich von uns getestete HP 355 G2 (A8-6410, Radeon R5 M240, Windows 7 Pro + Windows 8.1 Pro) bereits für 370 Euro zu haben.

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07/01/2015

5200mAh Akku Lenovo ThinkPad X300

Gerade mal 7 Zoll misst das Display des HP Stream 7 und trotzdem setzt das Tablet auf ein vollwertiges Windows 8.1 mit Bing. Aber macht Windows auf so kleinen Bildschirmen überhaupt Spaß? Diese und viele weitere Fragen klären wir im Test.
7-Zoll-Tablets mit Windows 8.1 sind sehr selten, tatsächlich haben wir bisher noch keines getestet. Umso gespannter waren wir, als HP das Stream 7 ankündigte, ein 7-Zoll-Tablet mit Intel-Atom-SoC und Windows 8.1 mit Bing.

Während alles, was bei dem amerikanischen Hersteller unter dem Namen "HP Slate" oder "HP Tablet" läuft, mit Android ausgestattet ist, kümmert sich die relativ neue "HP Stream"-Serie um diejenigen Nutzer, die lieber ein Tablet mit Windows daheim hätten. Auch andere Hersteller haben extra für ihre Windows-Produkte neue Namen kreiiert, etwa Samsung mit "Ativ". Die bisher erschienenen Tablet in der "HP Stream"-Serie sind eher günstig, so bekommt man auch das HP Stream 7 schon für 129 Euro.

Direkte Konkurrenten des HP Stream 7 sind Dell Venue 8 Pro, Point of View Mobii WinTab 800W, Asus VivoTab Note 8, Acer Iconia W4 oder Lenovo Miix 2 8. Allerdings sind sie alle einen Zoll größer als unser aktuelles Testgerät.
Natürlich freut man sich über ein schickes Metallgehäuse, das absolut stabil ist und dabei griffig in der Hand liegt. Aber bei einem Preis von nur 129 Euro, den HP für das Stream 7 aufruft, muss man eben auch bereit sein, Abstriche zu machen. So kommt das Gerät in einem recht schlichten Kunststoffgehäuse zu Ihnen, das sich dem Preis entsprechend auch recht unspektakulär anfasst.

Mit Druck, sowohl auf Vorder-, als auch auf die Rückseite kommt das Gehäuse nicht gut zurecht und zeigt deutliche Farbveränderungen auf dem Bildschirm. Allerdings knarzt das Chassis auch bei stärkerer Verwindung nicht und die Teile sind einigermaßen solide miteinander verbunden, so dass sich keine Spalte zwischen den Bauteilen zeigen. Die Rückseite ist leicht angeraut, wodurch das Tablet sicher in der Hand liegt.

Die Rückseite des Tablets lässt sich abnehmen, allerdings kann man dort nur die micro-SD-Karte einlegen, der Akku ist zwar sichtbar, aber laut Aufschrift nicht auswechselbar. Insgesamt also ein ordentlich verarbeitetes, dem Preis entsprechendes Gehäuse ohne große Highlights.
Für seine Preisklasse ist das HP Stream 7 in Sachen Arbeitsspeicher mit einem GByte und in Sachen Flashspeicher mit 32 GByte adäquat ausgestattet, alle Vergleichsgeräte mit mehr Speicher kosten auch gleich mehr. Auch das SoC Intel Atom Z3735G ist in dieser Preisklasse recht gängig, wie Dell Venue 8 Pro und Point of View Mobii WinTab 800W belegen. Weitere Besonderheiten bei der Ausstattung sind eher negativer Art: Beispielsweise der Akku mit geringer Kapazität, der auf das kleinere Gehäuse zurückzuführen ist und die schwache Kameraausstattung, über die wir im Kapitel "Kamera" noch sprechen.

Windows 8.1 mit Bing ist Microsofts Antwort auf günstige Android-Tablets und Chromebooks. Die Windows-Lizenz ist hier für Comupter-Hersteller kostenlos, dafür ist Bing als Standard-Suchmaschine im Internet Explorer eingestellt und darf vom Hersteller, also in diesem Fall HP, nicht geändert werden. In der Vergangenheit hatten manche Hersteller einen Deal beispielsweise mit Google, so dass diese Websuche dann als Standard eingestellt war. Für den Nutzer gibt es keine Einschränkungen, man kann den Internet Explorer auch ignorieren und seinen bevorzugten Browser installieren.

 

Windows 8.1 bietet natürlich den Vorteil, dass man alle Funktionalitäten seines PCs auch genauso auf seinem Tablet wiederfindet, inklusive Desktop und Systemeinstellungen. Die Kacheloberfläche ist zudem ein komfortabler Weg, um auf Touchgeräten zu navigieren. Auf der anderen Seite steht natürlich der wenig touchfreundliche Desktop, den man aber nutzen muss, um viele Windows-Anwendungen zu installieren. Durch das kleine 7-Zoll-Display wird diese Situation natürlich nicht gerade entschärft: Die Bedienelemente und die Schrift auf dem Desktop sind klein, meist aber gerade noch ausreichend gut zu treffen.

Ärgerlich ist, dass man mit einem Windows-Tablet große Komplikationen bei der Datenübertragung zu einem Windows-PC hat. Während man ein Android-Tablet einfach an einen Windows-PC anschließen kann und nach einer kurzen Wartezeit problemlos Daten über den Explorer übertragen kann, muss man sich bei einem Windows-Tablet immer noch mit einem WLAN-Router oder Bluetooth behelfen, was wesentlich aufwändiger sowie meist instabiler und langsamer ist. Der angenehmste Weg ist noch die Cloud, allerdings muss man je nach Einsatzzweck erst alle Daten hochladen und dann auf dem Tablet herunterladen, was die benötigte Zeit effektiv verdoppelt.

Gut ist, dass es keine Einschränkungen durch die Bing-Integration für den Nutzer gibt und dass Windows 8.1 auch auf den vergleichsweise langsamen Intel-Atom-SoCs flüssig läuft. Dennoch ist Android eindeutig komfortabler und intuitiver zu bedienen, wenn es um die Touch-Steuerung geht. Windows 8.1 wiederum bietet die selbe Oberfläche wie am PC und auch fast alle dort vorhandenen Möglichkeiten zum Eingriff ins System. Hier kommt es also auf Ihre persönlichen Bedürfnisse an, ob Windows 8.1 auf einem kleinen Tablet für Sie Sinn macht.

Akku Lenovo L10S6Y01 ,

Akku Lenovo IdeaPad U260 ,

Akku Lenovo ThinkPad X300 ,

Im Datenblatt wird schnell ersichtlich, dass die Kameras des HP Stream 7 wohl kaum begeistern werden: Schon die Auflösung ist mit 2 Megapixel an der Rückseite und 0,3 Megapixel an der Vorderseite zu niedrig, um wirklich gute Bilder zu machen. Vielleicht wäre es sogar besser gewesen, auf die niedriger auflösende Kamera zu verzichten und den 2-Megapixel-Sensor an die Vorderseite zu verlegen, so dass wenigstens vernünftige Videotelefonie möglich ist.

 

Wer nur Bilder für Social-Media-Accounts machen will und dabei nicht anspruchsvoll ist, der kommt mit der Kamera an der Rückseite aus. Extras wie LED-Blitz oder Bildstabilisator darf man aber nicht erwarten. Die Farbwiedergabe ist OK, die Detailfülle aber eher gering: Wenn wir in das Bild hineinzoomen, haben wir das Gefühl, ein Wasserfarbenbild zu betrachten, in dunklen Flächen ist die Dynamik zudem sehr gering. Die Kamera an der Vorderseite liefert lediglich einen unscharfen Pixelbrei, mit dem man kaum etwas anfangen kann.
Die virtuelle Tastatur ist übersichtlich gestaltet und die Tasten sind auch im Hochkant-Modus groß genug, um sie sicher zu treffen. Die Tastatur lässt sich als schwebendes Fenster abkoppeln, so dass man sie so verschieben kann, dass sie wichtige Bereiche des Bildschirms nicht verdeckt. Im Quermodus ist zweihändiges Schreiben möglich, aber doch etwas beengt. Die Tasten reagieren zuverlässig, auch wenn man schnell tippt.

Der Touchscreen ist auch in den äußersten Ecken noch präzise und auch Drag-and-Drop auf dem Bildschirm funktioniert sehr präzise. Multitouch-Gesten wie Zoomen oder Scrollen werden zuverlässig erkannt. Weitere Bedienelemente sind die Standby-Taste und die Lautstärkewippe am rechten Rand des Tablets, die ebenfalls präzise reagieren. Unterhalb des Bildschirm findet sich noch die berührungsempfindliche Windows-Taste, die Sie zurück ins Startmenü bringt.

Das Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel und ist damit auf dem Standard der etwas größeren 8-Zoll-Vergleichsgeräte. Über dem Durchschnitt liegt hingegen die durchschnittliche Helligkeit: Mit 411,2 cd/m² ist das Display des HP Stream 7 teils fast doppelt so hell wie die Bildschirme in den Vergleichsgeräten. Die Ausleuchtung ist dafür mit 78 % auch etwas ungleichmäßig, was bei großen weißen oder schwarzen Flächen durchaus sichtbar ist.

Zudem ist das Panel recht körnig, das bedeutet, dass man in Farbflächen kleine dunklere und hellere Flächen wahrnehmen kann und im Gegenlicht werden die Kontaktdrähte des Touchscreens sichtbar.
Die Helligkeit des IPS-Displays ist hoch, allerdings auch der Schwarzwert: Schwarze Flächen leuchten noch 0,6 cd/m² hell. Schwarz wirkt dadurch auf dem Display eher dunkelgrau und durch die ungleichmäßige Ausleuchtung wirken die Flächen auch nicht sehr einheitlich. Dadurch ergibt sich ein Kontrastverhältnis von 768:1. Für diese Preisklasse ist das ganz ordentlich, Farben wirken allerdings eher gedämpft auf dem Display.

Genauere Einsichten in die Farbdarstellung liefert uns die Analyse mit dem Spektralfotometer und der Software CalMan. Bei den Graustufen zeigt sich hier ein deutlicher Grünstich gegenüber den Farbtönen im Referenzfarbraum sRGB. Helle Grautöne sind von den Farbabweichungen am stärksten betroffen. Bei den Farben werden vor allem Blautöne und Hellbraun unzureichend genau dargestellt, generell werden aber alle Farben zu grün auf dem Bildschirm ausgegeben. Die durchschnittliche Farbabweichung ist sowohl bei den Grautönen als auch bei den Farben die höchste im Vergleichsfeld.
Der Touchscreen ist sehr empfänglich für Fingerabdrücke, was zusammen mit der spiegelnden Oberfläche und den im Gegenlicht sichtbaren Kontaktdrähten den Bildschirminhalt in hellen Umgebungen stark überlagert. Die hohe Helligkeit hilft zwar, allerdings ist es anstrengend für die Augen. Im Vergleich mit anderen günstigen Tablets ist das HP Stream 7 zwar wegen der hohen Helligkeit etwas besser für den Einsatz im Freien gerüstet, aber keineswegs optimal.

Bei der Sichtbarkeit des Bildschirminhalts aus flachen Blickwinkeln gibt es dank des IPS-Displays nichts zu meckern – egal aus welchem Winkel man das Display betrachtet: Farbverschiebungen oder Kontrastverluste sind nicht zu erkennen.
Das SoC des HP Stream 7 stammt von Intel und heißt Atom Z3735G. Die vier Kerne takten mit 1,33 GHz. Mit der Wahl des SoCs ist HP durchaus in guter Gesellschaft, auch das Dell Venue 8 Pro und das Point of View Mobii WinTab nutzen dieses SoC, alle anderen Vergleichsgeräte das Atom Z3740, das etwas mehr Turbo-Takt und einen Speichercontroller für mehr Arbeitsspeicher bietet.

Bei der alltäglichen Arbeit mit Windows 8.1 erweist sich das Intel Atom Z3735G als schnell genug für die meisten Aufgaben, kleinere Wartezeiten und Lags lassen sich aber nicht ganz vermeiden. Prozessorleistung und Systemperformance zeigen sich in etwa auf einer Ebene mit dem Dell Venue 8 Pro, die Vergleichsgeräte mit Atom Z3740 sind circa 10% schneller, was aber auch am größeren Arbeitsspeicher liegt. Generell muss man aber sagen, dass man sich erstens aufgrund des 32-Bit-Betriebssystems und zweitens aufgrund des geringen Arbeitsspeichers nicht darauf verlassen kann, dass alle Anwendungen korrekt laufen, wie die Ausfälle bei vielen unserer Benchmarks zeigen.

Beim Internetsurfen zeigt sich das HP Stream 7 durchaus flott, allerdings sind bei aufwändigen Flash-Animationen oder HTML5-Videos ab und an Wartezeiten und Ruckler nicht zu vermeiden. Das ist bei Werbebannern ebenso zu beobachten, wie bei hochauslösenden YouTube-Videos.
In Sachen Grafikperformance ist das HP Stream 7 in etwa 20 % hinter Geräten mit Atom-Z3740-SoC. Die Grafikpower reicht wohl nicht für aktuelle Desktop-Spiele, wir klären das genauer im Abschnitt "Spiele". Für die Berechnung der alltäglichen Windows-Umgebung oder zur Videobeschleunigung ist die verbaute HD Graphics (Bay Trail) aber schnell genug.
Die 32 GByte eMMC-Speicher im Stream 7 arbeiten recht flott und können im Crystaldiskmark die Vergleichsgeräte übertreffen. Besonders bei der Schreibgeschwindigkeit ist das HP Stream 7 im Vorteil.
Abgesehen von den Games im Windows Store ist es natürlich möglich, auch klassische Windows-Games zu installieren. Das macht aber nur bei sehr alten Spielen wirklich Sinn, so konnten wir "World of Warcraft" in der niedrigsten Auflösung spielen, zumindest solange nicht allzuviel um uns herum los war. Aktuellere Games wie "Anno 2070", das immerhin auch schon drei Jahre alt ist, sind hingegen selbst in den minimalen Einstellungen unspielbar und machen ohne Maus und Tastatur auch nicht wirklich Spaß. Mit den Games aus dem Windows-Store, wie etwa "Jetpack Joyride", hingegen hatte das SoC keine Probleme.
Das SoC kann passiv gekühlt werden, darum kommt das HP Stream 7 ohne Lüfter aus und ist im Betrieb völlig lautlos. Gleichzeitig bleibt die Erwärmung sehr im Rahmen: Das Tablet erwärmt sich im Idle-Betrieb leicht spürbar auf maximal 32 Grad Celsius, unter voller Last können es maximal 42 Grad an der Rückseite werden. Das ist schon deutlicher spürbar, liegt aber deutlich unter den Werten der Vergleichsgeräte, die mit ihren größeren Gehäusen ja noch etwas mehr Platz für eine adäquate Kühllösung bieten würden. Die Temperaturentwicklung des HP Stream 7 ist also durchaus gering und mehr als angemessen.
Der Lautsprecher ist an der unteren Kante angebracht und muss seinen Dienst ohne zweites Gegenstück verrichten. Für ein Tablet dieser Größe ist der Lautsprecher in Ordnung, die maximale Lautstärke ist gut, allerdings wirkt der Klang stark mitten- und höhenbetont. Details lassen sich ausmachen, die Dynamik kann aber natürlich mit hochwertigen Lautsprechern nicht mithalten. Eine Software zur Klangverbesserung hätte dem kleinen Speaker vielleicht noch mehr entlockt, allerdings fehlt sie auf dem Stream 7.

Akku Acer AS10D75 ,

Akku Acer Aspire 7741G ,

Akku Acer TravelMate 6595 ,

Insgesamt ist der Lautsprecher für das schnelle Reinhören in ein Musikstück oder die Wiedergabe eines YouTube-Videos geeignet, für längerfristigen Musikgenuss oder Filmton sollte man aber doch Kopfhörer oder ein Lautsprechersystem an die 3,5mm-Buchse anschließen.
Liegt es wirklich nur am kleineren Bildschirm? Beim Energieverbrauch jedenfalls kann das HP Stream 7 gegenüber den Vergleichsgeräten deutlich punkten: Maximal 1,4 Watt braucht es im Idle-Betrieb, das Dell Vernue 8 Pro verschlingt hier mehr als das Vierfache an Energie. Auch bei den anderen Vergleichsgeräten sind mindestens 2,3 Watt nötig.

Der absolute Maximalverbrauch liegt bei 6,4 Watt, auch damit liegt das HP Stream 7 deutlich unter seinen Konkurrenten. Ein kleines Manko gibt es aber dann doch: Während andere Tablets im ausgeschalteten Modus keine Energie benötigen, braucht das HP Stream 7 0,1 Watt, so dass sich auf lange Sicht auch beim ausgeschalteten Tablet der Akku leert.
Beim Energiemanagement hat HP also wirklich gute Arbeit geleistet und das schlägt sich auch in den Akkulaufzeiten nieder: Über 10 Stunden kann man mit dem Stream 7 im Internet surfen, bevor der Akku schlapp macht, knapp 9 Stunden HD-Video schauen ist ebenfalls möglich. Damit deklassiert das Stream 7 alle Vergleichsgeräte. Dass es bei der Laufzeit unter voller Last übertroffen wird, fällt da kaum mehr ins Gewicht, da dieses Szenario nicht wirklich praxisrelevant ist.
Sie haben ein kleines Budget und suchen das Windows-Tablet mit den besten Akkulaufzeiten für ihr Geld? Dann ist die Sache recht klar, das HP Stream 7 ist das richtige Gerät für Sie. Wenn allerdings noch andere Faktoren eine Rolle spielen, dann wird die Sache schwieriger: Die Kameras des Stream 7 beispielsweise werden kaum irgendwelchen Ansprüchen genügen, der Bildschirm ist zwar hell, aber bei der Farbdarstellung schlecht und wirkt durch die fingerabdrucksammelnde Oberfläche und die grobe Körnung nicht sehr hochwertig.

In Sachen Geschwindigkeit ist das HP Stream 7 zwar auf einem Level mit den Vergleichsgeräten, aber Stocken oder Wartezeiten im Betriebssystem lassen sich nicht ganz verhindern. Gut gefallen hat uns neben dem geringen Energieverbrauch die begrenzte Wärmeentwicklung und die griffige Rückseite, die sich sogar abnehmen lässt, allerdings ohne dass man den verklebten Akku wechseln könnte.

Bei günstigen Tablets sollte der Käufer also sehr genau darauf achten, was ihm wirklich wichtig ist und worauf er verzichten kann. Dass für den günstigen Preis Kompromisse gemacht werden müssen, sollte auch klar sein. Dennoch wird das HP Stream 7 durch sein handliches Format und den günstigen Preis anspruchslose Nutzer, die vielleicht nur ein günstiges Zweitgerät suchen, überzeugen.

Und letztlich bleibt dann die Frage, ob Windows 8.1 für so ein kleines Tablet wirklich geeignet ist. Sie lässt sich aus Ihren persönlichen Bedürfnissen heraus beantworten: Wenn Sie sich schon an die Bedienung am PC gewöhnt haben und ein Tablet suchen, dass Ihnen extrem viele Einstellungsmöglichkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten am System lässt, dann ist Windows 8.1 erste Wahl. Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit Windows 8.1 haben und ein Tablet möchten, das einfach zu bedienen ist, dann sollten Sie eher zu Android, iOS oder einem freien Betriebssystem greifen.

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30/11/2014

Batterie Pour ASUS X52F

Conditions de garantie pour les batteries asus :
La garantie des batteries Asus x52f est soumises aux conditions suivantes : Dans le cas où la batterie serait encore sous garantie et qu'elle causerait l'arrêt ou la mise en marche imprévisible de l'ordinateur ou qu'elle empêcherait la mise en marche du système, Asus remplacera la Batterie Asus X52F défectueuse par une nouvelle.

ASUS remplacera une batterie défectueuse dans les conditions suivantes : (a) la batterie ne se charge pas ; (b) l'ordinateur portable est incapable de détecter la batterie ; (c) le système avertit ou invite l'utilisateur à remplacer la batterie ; (d) l'indicateur de la charge batterie clignote de façon anormale.

Exclusions de la garantie limitée Diminution normale des performances de la Asus X52F batterie liée à l'utilisation.

Le produit a été examiné, démonté, réparé et/ou modifié par du personnel non autorisé.

La preuve d'achat n'a pas été fournie ou le sceau de garantie a été brisé, enlevé ou altéré. Pour faire valoir votre garantie, veuillez conserver votre preuve d'achat et à ne pas altérer le sceau de garantie.

Les composants électroniques montrent des signes de rouille et d'oxydation du fait d'une exposition à l'humidité ou à des fuites à l'intérieur du produit.
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30 jours satisfait ou remboursé.
Garantie de qualité 2 an.
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Notre Qualité:
Nous croyons que nos clients devraient recevoir la plus haute qualité Batterie pour Asus remplacement X52F. Notre batterie pour ASUS passé le CE, UL, ROHS, ISO9001 et certifications. Il peut pleine charge / décharge au moins 300-500 fois.
Notre service:
Nous avons une équipe spécialisée de cadres service à la clientèle qui sont désireux de vous aider à économiser temps et argent en partageant leurs connaissances et leur expertise en matière de batterie d'ordinateur portable et de produits connexes http://www.portablesbatterie.com/asus-x52f.html .

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