Blogs DHNET.BE
DHNET.BE | Créer un Blog | Avertir le modérateur

27/01/2015

5200mAh Akku Toshiba PA3588U-1BRS

Nicht mal ganz 300 Gramm wiegt das 8-Zoll-Tablet Lenovo Tab S8 und ist dabei ganz schön günstig: Für 199 Euro gibt es ein Full-HD-Display, eine 8-Megapixel-Kamera und nach vorne gerichtete Lautsprecher. Ob Lenovos knappe Rechnung auch für den Kunden aufgeht, erfahren Sie in unserem Test.
Die neue Tab-S-Serie von Lenovo ist höherwertiger angesetzt als die Tab-A-Reihe. Unser Testgerät, das Tab S8-50F (59426775), ist das erste Gerät der Serie und legt sich mit etablierten Angeboten wie dem Samsung Galaxy Tab S 8.4 an. Lenovo spendiert dafür vier verschiedene Gehäusefarben und auf Wunsch auch LTE-Unterstützung, die unser Testgerät allerdings nicht mitbrachte.

Lenovos Tablet muss sich im Test gegen das LG G Pad 8.0, das Sony Xperia Z3 Tablet Compact, das Apple iPad Mini 3 und das Google Nexus 9 beweisen. Außerdem nehmen wir auch das bereits erwähnte Samsung Galaxy Tab S 8.4 unter die Vergleichsgeräte mit auf.
Seit Nokia seine Lumina Smartphones in bunten Kunststoff gehüllt hat, ist Farbe bei so manchem Kunden schwer angesagt. Lenovo kommt mit dem Tab S8 diesem Wunsch nach und lässt dem Kunden die Wahl zwischen dunkelgrauer, blauer oder gelber Gehäuserückseite. Diese hat unabhängig von der Farbe eine gummierte Oberfläche und lässt sich nicht abnehmen. Die Bildschirmeinheit ist etwas kleiner als die Rückseite, so dass sich griffige, aber teils etwas scharfkantige Seiten ergeben.

Die Silhouette ist mit 7,9 Millimeter nicht so schlank wie bei den meisten Vergleichsgeräten; das einzig gleichpreisige Gerät, das LG G Pad, ist allerdings deutlich dicker. Mit 299 Gramm ist das Lenovo Tab S8 sehr leicht, nur das Akku für Toshiba PA5024U-1BRS Compact kann dieses Gewicht unterbieten.

Die Stabilität wiederum lässt zu wünschen übrig: Druck von hinten wird schnell auf dem Bildschirm sichtbar, und das Gehäuse lässt sich recht stark verwinden. Außerdem hört man dann ein deutliches Knirschen.
Ausgestattet ist das Lenovo Tab S8 mit 16 GByte Flashspeicher, das entspricht auch der Ausstattung der meisten Vergleichsmodelle. Der Speicher lässt sich allerdings per microSD-Karte erweitern - ein Vorteil gegenüber dem Apple iPad Mini 3 oder dem Google Nexus 9. Besondere Anschlüsse gibt es nicht, außer dem micro-USB-Anschluss, dem microSD-Leser und dem 3,5.mm-Audiokombiport sind keine Anschlüsse vorhanden.

Software
Als Betriebssystem setzt Lenovo auf Android 4.4.2 in einer so gut wie unveränderten Version. Leichte Anpassungen gibt es nur beim Optionen-Menü und in Form von Widgets auf der Startseite. Lenovo spendiert eine Multimedia-Übersicht über das Gerät, in der man die Features seines neuen Tablets kennenlernen kann.

Lenovo installiert allerdings auch einige zusätzliche Apps. So fügt der chinesische Hersteller die Software Security HD hinzu, die einen Überblick über die Rechte gibt, die Apps gewährt wurden, einen Ad-Blocker bereitstellt und das Gerät auf Wunsch beschleunigt. SHAREit, SYNCit und CLONEit sind Programme, um Inhalte mit anderen zu teilen, sie über die Cloud aktuell zu halten oder alle Daten von einem alten Smartphone oder Tablet zu kopieren. Eine Navigationssoftware gibt es ebenso dazu wie insgesamt drei Browser. Das Softwarepaket ist umfangreich und teilweise auch sinnvoll. Allerdings gibt es auch Werbe-Apps, und man wird einige der Programme wohl entfernen müssen, wenn man nicht alle benötigt und den Speicherplatz freigeben möchte.
Das GPS-Modul im Akku für Toshiba PA3588U-1BRS unterstützt auch das russische Glonass-Netzwerk. In einem kurzen Test mit der App "GPS Test" konnten wir in Innenräumen keine Verbindung herstellen, im Freien dauerte es recht lange, bis genug Satelliten zur Verfügung standen. Dann wurden wir auf circa zehn Meter genau geortet.

Die WLAN-Einheit unterstützt Netzwerke bis Standard 802.11n und Bluetooth 4.0. Der Empfang ist eher mäßig: In zehn Metern Entfernung vom Router und durch drei Wände hatten wir nur noch die halbe Signalstärke. Der Seitenaufbau ging allerdings noch recht flott voran. Noch einmal zwei Meter weiter und durch eine weitere Wand war dann nur noch 1/4 der Empfangsleistung verfügbar, und der Seitenaufbau wurde spürbar langsamer.
An der Rückseite findet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Sie macht gute Bilder, selbst unter schlechten Lichtbedingungen ohne Blitz. In hellen Umgebungen sind die Bilder detailreich und vertragen auch eine Vergrößerung. Die Frontkamera steht mit 1,6 Megapixel mit weniger Auflösung da, macht aber zumindest in guten Lichtverhältnissen noch das Beste draus und ist für Videotelefonie oder ein schnelles Selfie ausreichend.

Die Kameraausstattung steht übrigens den wesentlich teureren Vergleichsgeräten kaum nach; das iPad Mini 3 muss sogar mit nur einer 5-Megapixel-Kamera auskommen.
Neben dem Netzadapter liegt zwar kein Zubehör bei, allerdings hat Lenovo einen Teil der Schachtel clevererweise wie einen Tabletständer aus Recyclingkarton geformt, den man auch entnehmen kann. Eine gute Idee, es muss ja nicht immer Plastik sein. Die Garantie beträgt lediglich 12 Monate, allerdings gilt ja in vielen EU-Ländern eine Händlergewährleistung von 24 Monaten.
Die virtuelle Tastatur wird jeder Android Veteran sofort wiedererkennen: Es handelt sich um das Standardmodell des Betriebssystems. Auf dem 8-Zoll-Display wird sie groß genug dargestellt, um auch mit zwei Händen flüssig darauf schreiben zu können. Außerdem stehen Sprachdiktat und die Eingabe durch Wischen zur Auswahl. Wem die gut strukturierte und übersichtliche Tastatur dennoch nicht gefällt, der findet im Google Play Store zahlreiche Alternativen.

Der Touchscreen arbeitet sehr zuverlässig bis in die Ecken und versteht auch Multi-Touch-Gesten meist ohne Probleme. Die Hardware-Buttons an der rechten Seite für den Standby-Modus und die Lautstärke sind gut zu ertasten, haben einen ordentlichen Druckpunkt und sprechen zuverlässig an.
Das Lenovo Tab S8 besitzt ein IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200, also leicht höher als Full-HD. Zwar finden sich unter den Vergleichsgeräten durchaus noch höhere Auflösungen, allerdings nur bei den deutlich teureren Geräten. Das gleichteure LG G Pad 8.0 bietet hingegen nur 1.280 x 800 Pixel. Full-HD steht Lenovos Tablet gut zu Gesicht: Schriften und Logos sind scharf, Pixelstufen lassen sich selbst dann nicht erkennen, wenn man mit den Augen sehr nahe an den Bildschirm geht.

Die maximale Helligkeit von 418 cd/m² ist im Vergleichsfeld eher mittelprächtig, sollte aber für den Alltag locker ausreichen. Mit 85 % ist die Ausleuchtung gleichmäßig.
Beim Schwarzwert punktet das Lenovo Tab S8: 0,22 cd/m² sind ein toller Wert, den nur das Samsung Galaxy Tab S 8.4 mit seinem AMOLED-Display dank absolutem Schwarz übertrifft. Dadurch ergibt sich für unser Testgerät ein hervorragender Kontrastwert von 1.900:1. Entsprechend kräftig wirkt die Farbdarstellung auf dem Display.

Details zur Fardarstellung liefert uns die Analyse mit Spektralfotometer und der Software CalMan: Einen Blaustich können wir nicht erkennen, eher einen leichter Überhang an gelben Farbanteilen. Dieser ist allerdings relativ gering und verfälscht die Farben im Vergleich zum Referenzfarbraum sRGB nur wenig. Da sich die Abweichungen allerdings über alle Farben gleichmäßig hinziehen, liefern andere Displays in den Vergleichsgeräten dennoch eine noch genauere Farbdarstellung.
Hoher Kontrast, ordentliche Helligkeit – das sind gute Voraussetzungen für den Außeneinsatz des Lenovo Tab S8. Auch wenn der spiegelnde Bildschirm eine Nutzung im prallen Sonnenlicht verhindert, so kann man doch in hellen Umgebungen noch erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.
Intels Atom Z3745 ist ein gern genommenes SoC mit vier Kernen und 1,33-1,86 GHz Taktung. Im Android-Bereich ist man damit durchaus gut gerüstet für die allermeisten Apps. Der Prozessor hinkt den wesentlich teureren Geräten im Geekbench 3 (Multi-Core) zwar etwas hinterher, bei dem Preisunterschied von teilweise 100 % sollte das aber verschmerzbar sein. Das gleichteure LG G Pad wird leistungstechnisch deutlich überboten.

Die Intel HD Graphics (Bay Trail) kann sogar die Grafikeinheit des Samsung Galaxy Tab S 8.4, eine ARM Mali-T628 MP6, in vielen Benchmarks schlagen. Damit sollte auch die Grafikpower zumindest in die Nähe der teureren Vergleichsgeräte kommen. Beim Surfen über Chrome ist das Lenovo Tab S8 teils sogar schneller als die Konkurrenten.

Bei Zugriffen auf den Flashspeicher kann das Akku für Toshiba PA3534U-1BRS dann nicht immer mithalten, schlägt sich aber alles in allem wacker. Unangefochtener Sieger ist hier das Google Nexus 9, das einen der schnellsten Speicher enthält, die wir je in einem Android Gerät getestet haben.
Grafisch aufwändige Games wie "Asphalt 8: Airborne" schafft die Grafikeinheit auch in hohen Einstellungen problemlos und ohne Einbrüche bei der Framerate. Die Steuerung per Lagesensor und Touchscreen lässt ebensowenig zu wünschen übrig.
Das Kapitel Temperaturen lässt sich beim Lenovo Tab S8 schnell abschließen: Im Idle-Betrieb wird die Erwärmung eigentlich gar nicht spürbar. Selbst unter Last bleibt sie mit maximal 33,8 Grad Celsius an der Rückseite sehr gering. Zwar ist eine gewisse Abwärme spürbar, daran kann man sich aber nicht einmal die so richtig die Hände wärmen.
Zwei Lautsprecher, nach vorne gerichtet und mit Unterstützung durch die Dolby-Software – das klingt durchaus so, als könnte man dem Lenovo Tab S8 ordentlichen Sound entlocken. Dem ist auch so, einige Einschränkungen gibt es aber schon: Die maximale Lautstärke ist ordentlich, allerdings wirken die Lautsprecher auch schnell überfordert. Bass ist sowohl spür- als auch hörbar, durch den Equalizer in der Dolby App lässt sich eine deutlich hörbare Schwäche bei den Mitten ganz gut ausgleichen, so dass sich insgesamt ein durchaus guter Klang erzeugen lässt.
Der minimale Idle-Verbrauch des Lenovo Tab S8 liegt recht hoch, bei 1,9 Watt nämlich. Das Sony Xperia Z3 Tablet Compact gibt sich beispielsweise schon mit 0,6 Watt zufrieden. Mit 3,3 und 3,7 Watt bringt auch der sonstige Idle-Verbrauch keine Spitzenwerte. Ehenso wird unser Testgerät unter Last vom leistungsfähigeren Sony Xperia Z3 Tablet Compact deutlich unterboten, ist aber ansonsten sparsamer als die restlichen Konkurrenten. 7,2 Watt sind der absolute Maximalverbrauch.
Der Akku bietet teilweise deutlich weniger Kapazität als bei teureren Geräten: 16,3 Wattstunden sind im Vergleich zu den über 25 Wattstunden eines Google Nexus 9 dann doch etwas mager. Weil das Lenovo Tab S8 aber auch einen kleineren Bildschirm als Googles Tablet hat und generell mit seiner Energie besser haushaltet, ergeben sich dennoch längere Akkulaufzeiten als beim Nexus 9. Sieger in diesem Vergleich bleibt aber das Sony Xperia Z3 Tablet Compact, das insgesamt 28 % längere Laufzeiten als unser Testgerät bietet. Mit über 10 Stunden Surfen im WLAN ist das Lenovo Tab S8 aber allemal praxistauglich.
Wer nicht das Prestige eines iPad Mini 3 oder die Coolness eines Nexus 9 braucht, dem macht Lenovo ein verlockendes Angebot: Das Tab S8 bietet einen scharfen Full-HD-Bildschirm, eine ordentliche Kamera-Ausstattung, recht klangstarke Lautsprecher, hohe Leistung und praxistaugliche Akkulaufzeiten. Dass das Lenovo Tab S8 in manchen Kategorien sogar deutlich vor den wesentlich teureren Angeboten von Apple und Google liegt, überrascht dann aber doch.

Einen Preis-Leistungs-Titel und eine klare Kaufempfehlung hat sich Akku für Toshiba PA3817U-1BRS also auf jeden Fall verdient, allerdings muss man sich mit dem Gehäuse anfreunden, das nicht sonderlich stabil wirkt und einige scharfkantige Ecken aufweist. Außerdem sind WLAN und GPS nicht sehr empfangsstark. Wen das nicht stört, der freut sich über eine gelungene Alternative zu den Tablets, mit denen alle rumlaufen.

04:43 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

23/01/2015

90W Chargeur Dell Latitude E5520

L'iPad 4 ne modifiant que très peu de composants par rapport à son aîné, nous vous invitons à lire ou relire notre test de l'iPad 3, ou Nouvel iPad, publié en mars dernier et mis à jour fin octobre 2012 pour la sortie d'iOS 6. En effet, en dehors du rendu de l'écran, de l'autonomie et de la puissance de la tablette, peu de points sont susceptibles de varier entre les deux modèles.

Remplaçant de l'iPad 3 (ou Nouvel iPad), l'iPad 4 (ou iPad avec un écran Retina, comme le nomme Apple) intronise chez les tablettes de la firme le système de renouvellement des machines issu de l'informatique traditionnelle. Comme sur un nouvel ordi portable MacBook Pro, cet iPad 4 évolue par rapport à l'iPad 3 en augmentant sa puissance et modifiant sa connectique. 
Ainsi conserve-t-on la même coque en aluminium, le même écran Retina de 9,7 pouces à technologie IPS avec définition de 2048 x 1536 pixels que l'iPad 3, mais le processeur A5X cède sa place à la puce A6X, qui selon Apple double les performances de son aînée. Le connecteur 30 broches passe également la main au port Lightning, comme pour l'iPad Mini ou l'iPhone 5. 
L'iPad 4 adopte le même appareil photo dorsal que l'iPad 3, un capteur de 5 mégapixels avec captation vidéo 1080p. Pour la webcam, Apple passe désormais au capteur 1,3 mégapixel, histoire de coller à l'arrivée de FaceTime HD. 
Le système d'exploitation de cette tablette est Chargeur Dell XPS L502x.

La tablette iPad 4 de Apple est commercialisée à partir de 509 euros en 16 Go. Des versions 3G Dual Carrier sont également prévues, pour une disponibilité courant novembre 2012 et à des tarifs 100 euros plus chers pour chaque capacité de stockage. 
Le design reste identique à l'iPad 3, avec une coque en aluminium, une épaisseur aussi contenu que possible (9,4 mm) et une densité de l'objet qui lui donne une allure solide. 
La prise en mains d'un produit de format 4:3 est toujours très agréable, notamment pour la lecture de texte (merci la définition du Retina). Le seul changement entre l'iPad de mars et l'iPad de novembre, physiquement, est donc le remplacement du connecteur 30 broches par le port Lightning. Très petit, proche de la forme d'un port micro-USB, ce connecteur peut se brancher dans les deux sens. Si le Lightning peut faire son effet sur un iPhone ou un iPad Mini, nous avons du mal à imaginer aujourd'hui comment un produit de plus de 630 grammes, et surtout la prise, peuvent tenir sur un accessoire comme une station d'accueil, avec l'iPad en équilibre. À voir...

À noter que l'iPad 4 ne chauffe quasi plus par rapport à la chaleur qu'était capable de générer son aîné, même pendant une partie effrénée d'un jeu vidéo très gourmand.

Aujourd'hui encore, l'écran de l'iPad 3 (ou Nouvel iPad) reste pour nous une référence. Couleurs hyper fidèles, contraste suffisant et grande densité de pixels en font l'afficheur le plus efficace du marché des tablettes. Ce nouvel iPad 4, lancé le 2 novembre dernier, est-il à la hauteur de son (récent) prédécesseur côté écran ? Pas vraiment...
Attention, pas de chute brutale de la qualité d'affichage, mais nos résultats à la sonde sont simplement un peu moins bons. Rappelons que l'iPad 4 est équipé d'une dalle IPS Retina, qui propose une définition de 2048 x 1536 pixels, soit une densité de pixels de 263 ppp.

Le contraste moyen se porte ainsi à 853:1, contre 930:1 pour Batterie Pour Inspiron 17R . Cela reste un bon résultat, mais toujours loin de ce que peuvent offrir les tablettes Acer Iconia Tab A510 ou Transformer Pad Infinity TF700, elles aussi en IPS et à plus de 1000:1 de contraste moyen. La luminosité maximale atteint les 344 cd/m2, ce qui est équivalent à l'iPad 3. La tablette est assez lumineuse pour assurer une lecture correcte des contenus dans la plupart des milieux, en intérieur ou extérieur, mais le plein soleil peut vite calmer vos ardeurs. 
Du côté des couleurs, cet iPad joue toujours dans la cour des grands mais rend encore une fois une copie un poil moins bonne que son aîné. Avec un delta E moyen de 3,7, contre 2,2 sur l'iPad 3, l'ardoise de 4e génération d'Apple reste tout de même un afficheur assez fidèle. Rappelons que le delta E quantifie l'écart entre des couleurs telles qu'elles devraient être affichées et les couleurs de l'écran en question et qu'une très bonne fidélité colorimétrique se situe en dessous de 3.
Ce léger décrochage de l'iPad 4 est en fait dû au bleu, qui est loin d'être fidèle, tandis que toutes les autres tonalités sont quasi parfaites. L'appareil reste tout de même l'une des meilleures ardoises pour afficher toutes sortes de contenus (photographies par exemple) avec un rendu fidèle.


Le temps de rémanence reste dans la bonne moyenne des iPad et dalles IPS, avec 20 ms. La finesse de l'affichage de l'iPad 4, comme sur son iPad 3 de prédécesseur, bénéficie grandement de la définition de 2048 x 1536 pixels. La lecture sur iBook, boîte mail et surtout en surf web est toujours un réel plaisir. Au sein d'iOS, la différence entre un iPad 2 et cette nouvelle tablette est toujours aussi étonnante et l'on a beaucoup de mal à revenir sur une définition d'image plus basse. 
Et si l'iPad 4 assure bien plus dans la lisibilité des textes que ses concurrents Android dits "Full HD" (1920 x 1200 en réalité) que sont la Transformer Pad Infinity TF700 d'Asus et l'Iconia Tab A700 d'Acer, la tablette phare d'Apple trouve en la Nexus 10, une opposition à sa hauteur.

En effet, la tablette 10,1 pouces Google produite par Samsung affiche une définition de 2560 x 1600 pixels, soit une densité de 298 ppp.

Difficile de se rendre compte, à première vue, de l'apport de la nouvelle puce Chargeur Dell Latitude E5520 sur la gestion de l'OS. Très vite pourtant, on remarque des lancements d'applications plus rapides, une passage d'une appli à l'autre avec moins de latence et des chargements moins neurasthéniques de jeux demandant de la ressource.
L'ensemble est donc toujours aussi fluide et, à titre d'information, les résultats bruts des benchmarks de ce processeur A6X (GL Benchmark, Sunspider, Browsermark, Quadrant...) confirment la puissance insolente de cette puce. 
Rien ne change ici, mais tout va un peu plus vite. La navigation web est toujours un plaisir et iOS 6 améliore encore l'expérience sur Safari. L'écran Retina affiche les pages avec une grande finesse et l'on pourrait très bien se passer du zoom, aussi bien en mode portrait qu'en paysage.

La partie la plus intéressante de l'angle multimédia de cet iPad 4, c'est l'application qui sera faite dans le futur (proche) de la puissance du processeur.
Nous avons eu l'occasion d'apercevoir et de poser les pouces sur le nouvel opus de Real Racing, optimisé pour la machine mobile d'Apple et nous n'avions jamais autant ressenti la sensation de manipuler une console de salon au creux de nos mains. Cette première démonstration de puissance devrait être disponible courant décembre prochain. 
Si Apple double la puissance de sa machine, la firme prétend tout de même tenir le choc côté dépense d'énergie avec son habituelle autonomie de 10h. En pratique, l'iPad 4 tient effectivement sa fourchette d'autonomie comprise entre 9h30 et 10h30 et ce, que ce soit en lecture vidéo ou en usages mixtes (mail, jeu, web...)
Bien entendu et comme sur l'iPad 3, les jeux très gourmands en ressources grèvent davantage l'autonomie de la tablette. Le grignotage énergétique semble toutefois moins important ici, grâce sans doute à une meilleure intégration des composants et une puissance maîtrisée.

Le temps de charge de Chargeur Dell XPS L701x est identique à celui de son aîné, à savoir un peu plus de 3 heures pour une recharge complète de l'ardoise.

06:14 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

17/01/2015

60WH Dell Latitude E6430 Akku

Wie schon das erste YotaPhone besitzt auch der Nachfolger zwei Displays. Auf der Vorderseite prangt ein AMOLED-Panel, und auf der Rückseite findet ein zusätzliches eInk-Display Platz. Das russische Unternehmen hat das Design grundlegend überarbeitet und macht auch sonst vieles besser als beim Vorgänger. Die Temperaturentwicklung ist aber immer noch ein Problem.
Der russische Smartphone-Hersteller Yota Devices präsentiert mit dem YotaPhone 2 die zweite Generation seines Dual-Display-Smartphones. Lediglich die Speicherausstattung ist identisch. Neben einem schnelleren Prozessor wurde auch die Auflösung beider Panels deutlich erhöht. Das kantige Design des Vorgängers gehört nun der Vergangenheit an, das neue YotaPhone zeigt klare Kurven. Aber auch am Preis wurde kräftig geschraubt. So steigt die einstige UVP von 499 Euro für das Erstlingswerk auf stolze 699 Euro.

Angesichts des Preises positioniert sich das Testgerät damit im Highend-Segment, in dem starke Konkurrenten lauern. Neben dem Samsung Galaxy S5 (ab 415 Euro), HTC One M8 (ab 412 Euro), Sony Xperia Z3 (ab 480 Euro), LG G3 (ab 340 Euro) und dem Nokia Lumia 930 (ab 340 Euro) ist selbst das iPhone 6 (ab 680 Euro) nicht teurer.
Das YotaPhone 2 ist gegenüber dem Vorgänger deutlich gewachsen, wirkt für ein 5-Zoll-Smartphone jedoch nicht sonderlich groß. Mit nicht ganz neun Millimetern Bauhöhe ist es nicht zu dick und mit 144 Gramm zudem sehr leicht und sogar nochmal zwei Gramm leichter als das erste Modell. Durch die abgerundete Rückseite und Seiten liegt es immer gut in der Hand.

Das Smartphone zeigt sich zudem sehr verwindungssteif und unempfindlich gegenüber Druck. Nur ein minimales Knarzen ließ sich ihm entlocken. Die Spaltmaße sind sehr eng und gleichmäßig. Dreck sollte sich dort kaum ansammeln. Besonders pfiffig ist der Nano-SIM-Slot versteckt. Dieser verbirgt sich unter der Lautstärkewippe. Dort befindet sich außerdem ein herausziehbares Schildchen, auf dem die IMEI und andere Kennzeichnungen des Gerätes notiert sind.

Der Energiespeicher des YotaPhones ist fest verbaut und lässt sich vom Nutzer nicht wechseln. Einen Nachteil hat es jedoch, dass sich auf beiden Seiten Displays befinden: Das Smartphone liegt praktisch immer auf einem der Screens, was die Gefahr für Kratzer erhöht, obwohl diese von dem recht widerstandsfähigen Corning Gorilla Glas 3 geschützt werden.
Das YotaPhone 2 besitzt an der Unterkante einen Micro-USB-2.0-Port, welcher zum Laden des Gerätes und zum Datenaustausch genutzt werden kann. Er ist ebenfalls OTG-fähig, sodass über einen Adapter auch Speichersticks oder externe Eingabegeräte angeschlossen werden können.

Es ist außerdem möglich, das Smartphone kabellos (Qi-Standard) zu laden. Einen MicroSD-Slot zur Speichererweiterung hingegen gibt es nicht.
Als Betriebssystem setzt der Hersteller im YotaPhone auf Google Android 4.4.3 KitKat. Ein Update auf Android 5.0 Lollipop wurde von Yota Devices in Aussicht gestellt, jedoch wurden bisher keine Angaben zu einem Erscheinungszeitraum gemacht. Anpassungen des Google Betriebssystems finden rein optisch nicht statt. Unter der Oberfläche wird die Integration von YotaMirror zu finden sein, welches es erlaubt, die entsprechenden Daten auf das ePaper-Display zu übertragen.

Dell Precision M6400 Akku ,

Dell Precision M6300 Akku ,

Dell Precision M4700 Akku ,

Außerdem finden sich noch einige Apps des Herstellers auf dem Smartphone, welche eine Anpassung des zweiten Panels ermöglichen. So lassen sich dort die Anordnungen der Widgets nach den eigenen Wünschen gestalten, und der Inhalt mit einem Cover-Bild vor neugierigen Blicken verbergen.

Screenshots können von beiden Displays gemacht werden. Die Tastenkombination Power und Lautstärke verringern erstellt ein Foto des AMOLED-Bildschirms. Wird stattdessen der obere Bereich der Lautstärkewippe betätigt, erzeugt das Smartphone einen Screenshot des dargestellten EP-Display-Inhaltes. Dieser wird dann aber auch farbig gespeichert.
Das WLAN-Modul des YotaPhone 2 unterstützt die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n/ac und funkt somit in den Frequenzbereichen mit 2,4 und 5,0 GHz. Die Reichweite ist ganz ordentlich. Auch über 20 Meter vom Router (Fritz!Box 6360, 2,4 GHz) entfernt wurde noch eine durchschnittliche Signalqualität angezeigt. Beim Surfen im Web baute sich nach einer kurzen Denkpause unsere Webseite flott auf. Mobil gelangt das Smartphone mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Hier wäre eine etwas schnellere Variante sicherlich angebracht gewesen. NFC und Bluetooth 4.0 sind ebenfalls an Bord und funktionieren einwandfrei.

Der Satfix für die Positionsbestimmung dauert in Gebäuden etwas länger, kommt dann aber doch recht genau zustande. Im Freien funktioniert es deutlich schneller. Das Smartphone unterstützt die Satelliten-Systeme GPS und Glonass.
Die Sprachqualität des YotaPhone 2 ist ganz ordentlich. Wir konnten unseren Gesprächspartner sowohl ans Ohr gehalten als auch über Lautsprecher gut verstehen. Auf der Gegenseite waren wir zwar auch verständlich, wurden jedoch ständig von einem kratzenden Hintergrundgeräusch begleitet.
Die Frontkamera des YotaPhone 2 löst mit bis zu 2,1 MP (1.920 x 1.080 Pixel, 16:9) auf und ermöglicht ordentliche Aufnahmen. Durch relativ hohe Lichtempfindlichkeit eignet sie sich recht gut für die Videotelefonie. Aber auch Selfies sind bei guten Lichtverhältnissen möglich.

Die Hauptkamera bietet einen größeren Sensor, welcher bis zu 8 MP (3.264 x 2.448 Pixel, 4:3) auflöst. Die Kamera-App ist recht schlicht gehalten und ist einfach zu bedienen. Neben HDR unterstützt die Optik auch Panorama- und Sphären-Aufnahmen. Die Bildqualität der Kamera ist vergleichsweise gut. Sie belichtet nur minimal über und legt bei Tageslichtaufnahmen einen dünnen Grünschleier (Szene 2) über das Bild. Wenn aber kein entsprechendes Vergleichsbild verfügbar ist, fällt dies kaum auf. Die Farben werden ansonsten recht natürlich dargestellt, nur die Sättigung dürfte einen Hauch stärker sein. Bei sehr detailreichen Aufnahmen macht sich die geringere Auflösung bemerkbar, diese verschwimmen teilweise.

Videos werden in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel, 16:9) aufgezeichnet und sind bei guten Lichtverhältnissen schön scharf. Jedoch fällt hier die Überbelichtung etwas stärker auf. Vor allem bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen hat die Kamera größere Probleme.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Das mitgelieferte Zubehör des YotaPhone 2 macht einen sehr hochwertigen ersten Eindruck. Neben einem kleinen Werkzeug zum Öffnen des SIM-Slots liegt ein modulares Netzteil bei, welches eine Nennleistung von 7,5 Watt (5 Volt, 1,5 Ampere) besitzt. Ein nettes Gimmick ist, dass der beleuchtete YotaPhone-Schriftzug nur dann aufleuchtet, wenn auch das Original-Smartphone angeschlossen wurde. Smartphones anderer Hersteller können natürlich ebenfalls damit geladen werden, jedoch bleibt der Schriftzug dann dunkel. Das In-Ear-Headset kommt mit vielen verschiedenen Aufsätzen und sollte damit in den meisten Gehörgängen Platz finden. Dessen flaches Kabel ist zudem verhedderungsfrei.
Der Hersteller gewährt auf das YotaPhone 2 eine 12-monatige Garantie. Käufer in Europa genießen zudem die Händler-Gewährleistung.
Das YotoPhone 2 besitzt gleich zwei kapazitive Touchscreens. Der des AMOLED-Panels zeigt sich äußerst präzise und setzt Eingaben sehr schnell um. Die Eingabefläche auf der Rückseite ist zwar ebenfalls gleitfreudig, doch werden Berührungen hier spürbar langsamer ausgeführt. Vor allem für das ePaper-Display stellt dies eine deutliche Verbesserung dar, denn das des Vorgängers verfügte noch nicht über eine berührungsempfindliche Oberfläche.

Auch das EPD muss zunächst mit einer Wischgeste entsperrt werden, um genutzt werden zu können, und gewährt dann den Zugriff auf die wichtigsten Funktionen wie Telefon, Nachrichten und E-Mails. Von dort kann direkt zur selbstdefinierten Widget-Seite gewechselt werden, die vom Nutzer angepasst werden kann. Ob Lesen oder das Surfen im Web, alle alltäglichen Aufgaben lassen sich auch über das EPD erledigen. Da dieses Display permanent eingeschaltet ist, wird der zuletzt aufgerufene Inhalt immer dargestellt. Egal, ob es sich um einen Adressbucheintrag, eine Webseite, eine Notiz und die Seite eines Buches handelt. Um die persönlichen Daten zu schützen, kann mit YotaCover ein Bild über den Inhalt gelegt werden, sobald das Telefon gesperrt wird.

Das Tastatur-Layout, welches Yota Devices vorab installiert, ist das Standard-Layout von Google. Es ist sehr spartanisch und funktional. Über den Play Store können aber auch umfangreichere Layouts installiert werden.
Das AMOLED-Display auf der Vorderseite des YotaPhone 2 ist 5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Dies entspricht einem Seitenverhältnis von 16:9 und einer Pixeldichte von rund 441 ppi. Der Inhalt wird gestochen scharf dargestellt, und einzelne Pixel sind mit bloßem Auge nicht mehr erkennbar. Das ePaper-Display auf der Rückseite ist etwas kleiner und erreicht eine Paneldiagonale von 4,7 Zoll. Es löst mit 960 x 540 Pixeln auf und kann 16 Graustufen darstellen. Es verfügt über keinerlei Beleuchtung und ist im Dunkeln ohne zusätzliche Lichtquelle nicht ablesbar. Dafür benötigt es nur Strom, wenn der dargestellte Inhalt verändert wird. Die Darstellung des EPD wirkt etwas grob. Der vorangegangene Inhalt wirkt jedes Mal noch etwas nach und benötigt ein wenig Zeit, bis er nicht mehr erkennbar ist.

Die Helligkeit des OLED-Panels erreicht bis 335 cd/m² und gehört damit schon zu den helleren Vertretern dieses Displaytyps. Die Ausleuchtung ist mit 95 Prozent enorm gleichmäßig und gibt keinerlei Grund zur Beanstandung.
Aufgrund der verwendeten AMOLED-Technologie ist der Schwarzwert des YotaPhone 2 perfekte 0,0 cd/m². Der Kontrast ist demnach nicht mehr messbar und tendiert gegen unendlich.

Die Farbwiedergabe des Testgerätes ist vergleichsweise gut. Die Farben werden etwas zu stark gesättigt dargestellt, wirken aber nicht übertrieben grell. Leider gibt es aber keine Möglichkeit, die Farbdarstellung den eigenen Bedürfnissen anzupassen, sodass eine natürliche Farbwiedergabe nicht möglich ist.
Im Außeneinsatz kann das YotaPhone 2 glänzen. Das OLED-Display besitzt zwar eine spiegelnde Oberfläche, ist aber recht hell und kann aufgrund seiner Kontraststärke auch in einer hellen Umgebung überzeugen. Lediglich direkte Sonneneinstrahlung ist dann doch zu viel des Guten. Doch dann kommt das EPD auf der Rückseite ins Spiel. Dies ist auch bei hellem Tageslicht nahezu uneingeschränkt nutzbar. Texte lassen sich darauf stets gut ablesen, auch über einen längeren Zeitraum hinweg. Außerdem spiegelt die Oberfläche nicht, sondern ist mattiert.

Dell Latitude E5530 Akku ,

Dell Latitude E6430 Akku ,

Dell Alienware M15x Akku ,

Die Blickwinkelstabilität des AMOLED des YotaPhone 2 ist ebenfalls sehr gut. Selbst bei flachen Betrachtungswinkeln bleibt das Bild hell, und die Farben werden nicht verfälscht. Ab etwa 50 Grad legt sich lediglich ein leichter Grünschimmer über das Bild. Einen Ghosteffekt konnten wir nicht feststellen. Beim EPD sind die Betrachtungswinkel ebenfalls gut, aber hier fällt der Abstand zwischen Glas und Panel sichtbar ins Auge. Dennoch bleibt der dargestellte Inhalt immer gut ablesbar.
An der Leistung seines Smartphones hat Yota Devices kräftig geschraubt. So kommt nun ein Qualcomm Snapdragon 800 MSM8974PRO-AA SoC zum Einsatz, welcher über vier Kerne verfügt, die jeweils mit bis zu 2,3 GHz takten. Unterstützt wird das System weiterhin von 2 GB Arbeitsspeicher. Android 4.4 KitKat läuft mit dieser Ausstattung absolut flüssig. Dennoch hätte man sich angesichts der Preisklasse einen etwas stärkeren SoC gewünscht.

 

In den Benchmarks fällt das Testgerät jedoch stärker als erwartet hinter der Konkurrenz zurück. Das ist angesichts dessen, dass die meisten anderen Geräte über stärkere Hardware verfügen, nicht verwunderlich, doch auch gegen die nominell gleichstarken SoCs schneidet das YotaPhone 2 schlechter ab. So ist das Acer Liquid S2 (Snapdragon 800) sowohl im Geekbench 3 als auch im 3DMark bis zu 20 Prozent flotter. Im 3DMark Unlimited Test ist es vor allem die CPU-Leistung, welche das Resultat nach unten zieht, denn im Physics Test ist das S2 über 80 Prozent schneller. Die Adreno 330 hingegen liegt auf dem erwarteten Niveau.

Die Browser Performance des YotaPhone 2 haben wir mit dem vorinstallierten Google Chrome 39 überprüft. Gefühlt geht das Surfen im Web flott von der Hand, doch bemerkten wir manchmal auch in unmittelbarer Nähe zum Router, dass das Testgerät eine kurze Denkpause einlegt. In den Benchmarks sind die Ergebnisse zwar gut, aber bleiben ebenfalls hinter den Erwartungen zurück.

Der Speicher des YotaPhone 2 ist mit 32 GB üppig dimensioniert, lässt sich aber nicht erweitern. Dem Nutzer stehen nach dem ersten Start rund 24,7 GB zur freien Verfügung. Die Geschwindigkeit des Speichers kann sich sehen lassen und gehört mit zu den schnellsten im Vergleichsfeld.

04:56 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)