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15/02/2015

Kaufen Ersatzakku Dell Vostro 1500

Auch Asus hat mit Vivotab 8 ein Windows-8.1-Tablet im 8-Zoll-Format im Sortiment. Hardwaretechnisch bewegt es sich weitgehend auf einer Höhe mit den Konkurrenzmodellen. Allerdings verlangt Asus aktuell deutlich mehr Geld als die Konkurrenz.
Nachdem wir bereits die preiswerten 8-Zoll-Windows-Tablets der großen Player Dell, HP und Acer getestet haben, liegt uns mit dem Vivotab 8 M81C nun die Asus Variante eines solchen Tablets vor. Die technischen Daten des Geräts stimmen weitgehend überein. Allerdings verwendet Asus einen anderen Prozessor. Ob das Asus Tablet damit einen Vorteil gegenüber den Modellen der Konkurrenten besitzt, verrät unser Testbericht. 
Das Gehäuse des Vivotab besteht komplett aus Kunststoff; auf texturierte Oberflächen wird verzichtet. Unser Testgerät kommt mit einem weißen Gehäuse. Asus bietet alternativ die Farben Schwarz, Gold und Violett an. In Sachen Verarbeitung und Stabilität bietet das Gerät keinen großen Anlass zur Kritik. Beide entsprechen dem Preisniveau des Tablets. Mit einem Gewicht von etwa 344 Gramm zählt es zu den leichtesten Modellen unter den von uns getesteten 8-Zoll-Windows-Tablets.

Überraschungen bei der Anschlussausstattung hält das Vivotab 8 nicht bereit: MicroUSB, MicroSD, Audiokombo. Hier gleicht das Asus Tablet den Modellen der anderen großen Hersteller. Wer einen HDMI-Ausgang wünscht, muss zu den Tablets kleinerer Hersteller greifen - beispielsweise dem i.onik TW Serie 1 8 Zoll oder dem Point of View Mobii WinTab 800W.

Wie bei den Modellen der Konkurrenz findet auch beim Vivotab das Betriebssystem Windows 8.1 (32 Bit) + Bing Verwendung. Die 32-Bit-Version erhält den Vorzug vor der 64-Bit-Version, da sie ressourcenschonender arbeitet. Das stellt eine wichtige Eigenschaft für ein Gerät dar, das nur über 1 GB Arbeitsspeicher verfügt. Käufer des Vivotab erhalten mit dem Tablet Akku Dell Vostro 1500 zudem eine einjährige Lizenz für MS Office 365 Personal.
Der Touchscreen des Vivotab 8 unterstützt 10 Touch-Punkte. Der Screen reagiert prompt auf Eingaben und hat uns keine Probleme bereitet.

Das reflektierende 8-Zoll-Display des Vivotab 8 arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Helligkeit (340,4 cd/m²) und Kontrast (782:1) des Bildschirms fallen gut aus.
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm des Tablets eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von 5,84. Damit scheitert er nur knapp am Zielbereich (DeltaE kleiner 3). Einen Blaustich besitzt das Display nicht.
Asus hat dem Vivotab ein IPS-Panel spendiert. Somit ist das Display aus jeder Position heraus ablesbar. Ein Einsatz im Freien ist nur schwer möglich. Helligkeit und Kontrast würden dafür ausreichen, die spiegelnde Oberfläche macht dem Vorhaben aber meistens einen Strich durch die Rechnung.
Die Rechenleistung des Vivotab 8 reicht für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet aus. Dabei kann das Tablet sowohl Apps aus dem Windows Store als auch "normale" Desktop-Anwendungen ausführen. Auch die Videowiedergabe stellt für das Gerät kein Problem dar. Unser Testgerät ist aktuell für etwas 150 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten konnten wir nicht ausfindig machen.

Das Vivotab 8 ist mit einem Atom Z3745 Vierkernprozessor bestückt. Dank einer niedrigen TDP kann die CPU passiv gekühlt werden. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,33 GHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf bis zu 1,86 GHz gesteigert werden. Der Turbo wird auch voll ausgereizt. Sowohl der Single- als auch der Multi-Thread-Test des Cinebench Benchmarks werden mit 1,86 MHz bearbeitet. Das gilt für den Akku- und den Netzbetrieb.

Ein Blick auf unsere Vergleichstabelle zeigt, dass das Vivotab 8 bei Multi-Thread-Anwendungen besser abschneidet als die diversen 8-Zoll-Windows-Tablets, die wir in den letzten Wochen und Monaten getestet haben. Es liegt die Vermutung nahe, dass im Asus Tablet ein stärkerer Prozessor verbaut sei. Schließlich trägt dieser eine höhere Nummer (Z3745 vs. Z3735G). Dies ist nicht der Fall. Die Arbeitsgeschwindigkeiten sind quasi identisch. Die höhere Nummer des Vivotab Prozessors bezieht sich auf den stärkeren Grafikkern und die maximal unterstützte Arbeitsspeichermenge. Der Vorsprung des Z3745 ergibt sich aus einer einfachen Tatsache: Die Prozessoren der Konkurrenten werden bei den Multi-Thread-Tests auf eine Geschwindigkeit von 1,58 GHz gedrosselt und schneiden daher schlechter ab.
Das Tablet Akku Dell Vostro 1720 arbeitet rund und flüssig und hat uns keine Schwierigkeiten beschert. Wer Desktop-Anwendungen nutzen möchte, muss eventuell mit leichten Problemen rechnen. Das Tablet verfügt nur über eine Arbeitsspeichermenge von 1 GB. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit des verbauten Atom-Prozessors. Auch in diesen Benchmarks schneidet das Vivotab besser ab als die Konkurrenten. Die Gründe: Zum einen ist das Vivotab mit einer schneller arbeitenden Variante des HD Graphics Grafikkern bestückt und zum anderen bearbeitet der Prozessor des Asus Tablet Multi-Thread-Anwendungen mit Maximalgeschwindigkeit.
Als Datenspeicher dient ein eMMC-Modul, das eine Kapazität von 32 GB besitzt. Die Transferraten des Speichers enttäuschen auf den ersten Blick. Der Grund für die niedrigen Werte ist aber schnell gefunden: Das Vivotab wird mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert. Wird diese ausgeschaltet, steigen die Transferraten auf ein normales Niveau für eMMC-Speicher. Von den insgesamt zur Verfügung stehenden 32 GB kann der Besitzer des Tablets etwa 17,3 GB nutzen. Der Speicherplatz kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Darüber hinaus steht dem Nutzer Speicherplatz (bis zu 1 TB) innerhalb von Microsofts Cloudspeicher "OneDrive" für ein Jahr kostenlos zur Verfügung.
Intels HD Graphics GPU kommt im Vivotab zum Einsatz. Der Grafikkern unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 778 MHz. Trotz gleicher GPU schneidet das Asus Tablet in den 3D Mark Benchmarks besser ab als Konkurrenten wie das Acer Iconia Tab 8 W und das Dell Venue 8 Pro 3845. Der Grund ist schnell gefunden: Die in den Konkurrenten verbauten Versionen der Intel GPU arbeiten mit niedrigerer Geschwindigkeit als die im Vivotab verbaute Variante (646 MHz vs. 778 MHz).
Moderne 3D-Spiele wie "The Crew" können mit dem Vivotab nicht gespielt werden. Die Hardware ist dafür viel zu schwach. Anders sieht es bei Titeln aus, die im Windows Store zu finden sind. Diese laufen in der Regel problemlos auf dem Vivotab.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Tablet im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. CPU bzw. GPU arbeiten in den ersten zwei Minuten mit ihren vollen Geschwindigkeiten. Dann werden sie gedrosselt. Der Prozessor werkelt für die restliche Dauer mit 1,33 GHz. Die Geschwindigkeit des Grafikkerns schwankt permanent zwischen 300 und 600 MHz. Das Tablet erwärmt sich während des Stresstests nur sehr moderat. An jedem Messpunkt liegen die Temperaturen klar unterhalb von 40 Grad Celsius.
Die Stereo-Lautsprecher haben ihren Platz am unteren Rand der Geräte-Rückseite gefunden. Der von ihnen erzeugte Klang geht in Ordnung. Wir haben schon schlechteren Lautsprechern zuhören müssen.
Im Idle-Modus geht das Vivotab sparsam mit Energie um. Wir messen Werte bis zu 2,4 Watt. Während des Stresstests bewegt sich der Energiebedarf zwischen 6 und 7,1 Watt, da die Geschwindigkeit des Grafikkerns permanent schwankt. Alles in allem bewegt sich der Energiebedarf in einem normalen Rahmen für die hier verbaute Hardware-Plattform.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Vivotab erreicht eine Laufzeit von 5:11 h. Der Wert fällt nicht überragend aus, geht aber in Ordnung. Konkurrenten wie das Acer Iconia Tab 8 W und das Akku Dell Vostro 3500 Venue 8 Pro 3845 halten eine gute Stunde länger durch, da ihre Akkus über größere Kapazitäten (Asus: 15 Wh, Acer: 17 Wh, Dell: 18 Wh) verfügen.
Mit dem Asus Vivotab 8 M81C-1B010W holt man sich ein einfaches Windows-8.1-Tablet im 8-Zoll-Format ins Haus. Es bietet genügend Leistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Dank der vollwertigen Windows Installation können auch Desktop-Anwendungen genutzt werden. Das Tablet erwärmt sich kaum und kann mit ordentlichen Akkulaufzeiten aufwarten. Zudem hat Asus dem Gerät ein helles, kontrastreiches, blickwinkelstabiles IPS-Display spendiert. Wie vielen seiner Konkurrenten fehlt auch dem Vivotab ein HDMI-Ausgang. Dadurch entgeht dem Besitzer beispielsweise die Möglichkeit, das Tablet als lautlose Abspielstation am heimischen Fernseher einzusetzen. Wer darauf keinen Wert legt, bekommt mit dem Vivotab ein rundes Windows Tablet.

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11/02/2015

notebook akku dell latitude d620

Da beharrt Samsung jahrelang auf Polycarbonat, austauschbaren Akkus und etwas verspieltem Design... und dann kommt die Galaxy-A-Serie und macht alles anders. Mit dem Galaxy A5 schauen wir uns das 5-Zoll-Modell an und klären, ob das Mittelklasse-Smartphone noch mehr Überraschungen bereithält.
Gleich wenn man das Samsung Galaxy A5 das erste Mal in die Hand nimmt, ist klar, dass hier alles anders ist: ein Unibodygehäuse aus Metall, zurückhaltendes Design, keine abnehmbare Rückseite mehr. Samsung will hochwertiger werden, vor allem, weil die Kunden in letzter Zeit nicht mehr so oft zu den Smartphones der Koreaner gegriffen haben. Nachdem das Galaxy Alpha den Start ins Metallzeitalter bei Samsung begründete, kommen nun mit der A-Serie zwei Mittelklassemodelle mit Aluminium-Unibody in den Handel: Das etwas kleinere Galaxy A3 und das hier getestete Galaxy A5.

In der Mittelklasse tummeln sich aber auch noch andere Hersteller, wie HTC mit dem Desire 510, auch das One E8 oder das Sony Xperia Z3 Compact sind nicht viel teurer. Das Huawei Ascend G7, Nokia Lumia 830, Asus Zenfone 5 oder Sony Xperia T3 sind weitere Konkurrenten in diesem Preissegment. Außerdem ist der Dauerbrenner Google Nexus 5 natürlich auch noch auf dem Markt.
Das Gehäuse des Galaxy A5 wirkt auf den ersten Blick sehr wertig und schick und ist zurückhaltender designt als frühere Galaxy-Modelle: Vorbei scheinen die Zeiten von Ledertexturen, geschwungenen Linien und verspieltem Design, es herrscht eine eher sachliche, aber sehr edle Nüchternheit.

Mit nur 6,7 Millimeter Bauhöhe ist das Gehäuse zudem extrem schlank, sogar etwas dünner als das aktuelle iPhone 6. Dennoch lässt die Gehäusestabilität nichts zu wünschen übrig: Das Gerät knarzt allenfalls ganz leise bei starkem Druck, lässt sich so gut wie gar nicht verwinden und lässt Druck auf Vorder- und Rückseite nicht zum Bildschirm durch. Die Anmutung ist durch den Unibody, die griffige Rückseite und die bündig miteinander verbundenen Bauteile sehr hoch.

Die verfügbaren Farben in Deutschland und Österreich sind Weiß, Schwarz, Gold und Silber. Die exzentrischeren Farben Rosa und Hellblau bleiben anderen Märkten vorenthalten.

Durch die schlanke Bauweise wurde aber auf etwas verzichtet, das das Galaxy-Smartphones bisher ausgemacht hat: Der Akku ist beim Galaxy A5 nicht mehr austauschbar. Die Nano-SIM- und microSD-Karte werden über zwei Schubladen an der Seite entnommen, die sich mit einem speziellen SIM-Tool oder einem anderen schmalen, dünnen Gegenstand öffnen lassen.
NFC, den Standard für die Nahfeldkommunikation unterstützen nur wenige Mittelklassegeräte bisher, LTE ist mittlerweile aber auch in der Mittelklasse Standard. Mit 16 GByte Speicherplatz bietet das Samsung Galaxy A5 etwas mehr Speicher, als manche anderen Mittelklassemodelle, auch bei der Bildschirmauflösung ist unser Testgerät auf Klassenniveau, wobei beispielsweise das Google Nexus 5 schon Full-HD bietet. Insgesamt wirkt das Galaxy A5 recht gut ausgestattet, ist allerdings auch deutlich teurer als andere Mittelklasse-Smartphones.
Die TouchWiz-Oberfläche von Samsung basiert noch auf Android 4.4.4. Da aber selbst für ältere Geräte wie das Galaxy Note 2 oder das Galaxy S4 mittlerweile Updates auf Android 5 angelaufen sind, sollten sich Käufer aktueller Samsung-Handys der Mittel- und Oberklasse keine allzu großen Sorgen machen müssen. Auch mit der aktuellen Version von TouchWiz lässt sich aber vernünftig arbeiten: Die Oberfläche ist aufgeräumt und gibt Umsteigern von anderen Android-Handys keine großen Rätsel auf.

Scrollt man im Home-Bildschirm ganz nach links, erwartet den User ein sogenanntes "Briefing" von Flipboard, dem vorinstallierten Nachrichtenaggregator, der auch Social-Media-Updates aus den eigenen Profilen einbinden kann. Das bieten inzwsichen viele Smartphone-Hersteller an und es ist auch recht praktisch, wobei der Funktionsumfang hier etwas gering ist: So würden wir beispielsweise gelesene Artikel gerne löschen können.

Bei der vorinstallierten Software will sich Samsung ja in Zukunft etwas zurückhalten, integriert stattdessen das "Galaxy Essentials"-Widget, das Tipps für mehr oder weniger nützliche Downloads aus dem App Store bereithält. Die Sprachsteuerung "S Voice", der Kalender "S Planner" oder die Fotobearbeitungsapp "Studio" sind aber nach wie vor installiert. Einige Werbeapps müssen Sie zwar in Kauf nehmen, sie lassen sich aber durch langes Drücken auf das Symbol auch schnell deinstallieren.
Das Galaxy A5 unterstützt sechs LTE-Bänder und bietet dank LTE Cat. 4 Geschwindigkeiten bis zu 150 MBit pro Sekunde im Downstream und bis zu 50 MBit pro Sekunde im Upstream. Im GSM- und UMTS-Netz können jeweils vier Frequenzen genutzt werden. Im schlecht ausgebauten E-Plus-Netz hatten wir im LTE-Netz meist ordentlichen Empfang im städtischen Umfeld.

In Sachen WLAN gibt es als schnellsten Standard 802.11 n, der immerhin Netzwerke mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit pro Sekunde ermöglicht. Die Signalstärke ist ordentlich: In zehn Metern Entfernung zum Router und durch drei Wände haben wir noch 3/4 der Signalstärke zur Verfügung, der Seitenaufbau funktioniert sehr schnell. Noch einmal zwei Meter weiter und eine weitere Wand zwischen Gerät und Router haben wir noch halben Empfang, der Seitenaufbau ist dann etwas langsamer.

Akku Dell Vostro 1720 ,

Akku Dell Vostro 1310 ,

Akku Dell Vostro V13 ,

NFC ist ebenso an Bord, wie Bluetooth 4.0 und ANT+. Letzteres ist ein Standard, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Kommunikation zwischen Devices wie Fitnessgeräten, Fernbedienungen, Hauselektronik und Smartphones zu verbessern.
Auf bis zu drei Meter genau kann uns das GPS-Modul im Freien orten, in Innenräumen hingegen ist keine Ortung möglich. Das Modul unterstützt auch das russische Glonass- und das chinesische BeiDuo-Netzwerk.

Noch genauere Daten zur Genauigkeit liefert uns eine Ausfahrt mit dem Auto, zu der wir das Profi-Navi Garmin Edge 500 und das Samsung Galaxy A5 mitnehmen. Knapp 150 Meter liegen zwischen den beiden Navis am Ende der etwa 37 Kilometer langen Strecke. Tatsächlich sind die Unterschiede in der Genauigkeit der Ortung in schwierigen Passagen der Strecke, wie bei einer Brückenüberfahrt oder im Wald zwischen beiden Geräten recht gering. Im Wald weicht das Samsung Galaxy A5 etwas weiter vom Weg ab als das Garmin-Gerät, allerdings ist das Galaxy A5 dennoch gut zu Navigationszwecken geeignet.
Die Telefonapp dürfte Samsung-Veteranen bekannt sein, sollte aber auch bei Neulingen keine größeren Fragen aufwerfen: Vier Tabs an der oberen Bildschirmseite ermöglichen den Zugang zur Telefontastatur, den Anrufprotokollen, die beispielsweise entgangene Anrufe anzeigen, und zu den Kontakten und Favoriten, die Sie aus Ihren Kontakten bestimmt haben. Die Telefontastatur ist recht schlicht gehalten und bietet große Tasten, lässt sich allerdings nur im Hochkantformat bedienen. Zahlreiche Einstellungen ermöglichen es außerdem, Anrufe von bestimmten Kontakten direkt abzulehnen, Anrufe beim Drücken der Standby-Taste automatisch zu beenden und vieles mehr.

Die Sprachqualität überzeugt leider nur teilweise: Der Klang ist auf maximaler Stufe recht laut, aber nicht immer ganz klar und dröhnt schon mal. Sobald man die Lautstärke etwas zurücknimmt, wird der Klang harmonischer, ist aber lange nicht so voll und klar wie beispielsweise beim Sony Xperia Z3 Compact. Schlimmer aber ist der Klang, den unser Gegenüber zu hören bekommt: Das Mikrofon im Galaxy A5 knarzt teilweise und nimmt unsere Stimme nicht mehr auf, sobald wir etwas weiter vom Mikrofon entfernt sind. Immerhin funktioniert die Hintergrundgeräuschunterdrückung recht ordentlich.
Bei der Kameraausstattung ist das Samsung Galaxy A5 den meisten Mittelklassesmartphones im Vergleich überlegen. Das lässt zumindest ein Blick auf das Datenblatt vermuten, denn die rückwärtige Kamera löst mit 13 Megapixel auf, besitzt Autofokus und LED-Blitz und nimmt Full-HD-Videos mit 30 Frames pro Sekunde auf. An der Vorderseite sitzt außerdem eine 5-Megapixel-Kamera, die mit speziellen Funktionen für Selfies ausgestattet ist.

Die Bilder der rückwärtigen Kamera sind auch in der Vergrößerung noch scharf, im direkten Vergleich mit den Bildern des iPhone 6 allerdings nicht ganz so exakt belichtet und etwas unschärfer. Über die Funktion "Hauptkamera-Selfie" soll es möglich sein, ein scharfes Selfie auch mit der Hauptkamera aufzunehmen, indem die Kamera auf erkannte Gesichter automatisch scharf stellt. Das Bild wird dann automatisch mit Selbstauslöser gemacht oder Sie drücken auf die "Lauter"-Taste der Lautstärkewippe. Die Funktion funktioniert zwar, allerdings ist die Schärfe unserer Erfahrung nach nicht immer korrekt auf dem Gesicht. Gute Selfies kann man auch mit der 5-Megapixel-Frontkamera machen, die Fotos wirken allerdings etwas körnig.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
In der Packung liegt ein Netzteil, ein USB-Kabel und ein Headset. Letzteres bietet guten Klang und ist auch zum Freisprechen recht gut geeignet. Zusätzlich kann man ein S-View-Cover in Weiß oder Anthrazit erwerben, das über ein Folienfenster an der Vorderseite Zugriff auf einige Funktionen bietet, beispielsweise können Sie fotografieren. Knapp 40 Euro müssen Sie dafür bezahlen. Für 20 Euro bekommen Sie ein Protective Cover, welches das Gerät wie ein Rahmen umgibt und vor Stößen schützt.
24 Monate Garantie bietet Samsung, allerdings nur auf das Smartphone an sich. Die Batterie oder die Zubehörteile werden nur sechs Monate lang kostenlos repariert. Gesetzliche Gewährleistungsgeräte werden davon aber natürlich nicht berührt.
Die virtuelle Tastatur bietet zahlreiche Optionen und Eingabemethoden, allerdings auch etwas kleine Tasten. Dieser Umstand wird dadurch ausgeglichen, dass die Tasten recht weit auseinander liegen und das Schreiben somit doch recht zuverlässig funktioniert. Sprachdiktat oder Wischen über die Tastatur sind ebenso möglich, wie ein schnelles Wechseln zwischen verschiedensprachigen Tastaturlayouts und Wörterbüchern durch langes Drücken auf die Leertaste. Dabei ist die Tastatur trotz der vielen Funktionen sehr einfach und eindeutig beschriftet.

Der Touchscreen reagiert absolut zuverlässig und schnell auf unsere Eingaben. Dabei ist er bis in die äußersten Ecken empfindlich. Außerdem werden Multitouchgesten so gut wie immer richtig erkannt und umgesetzt.

Die Lautstärkewippe an der linken Gehäuseseite und der Standby-Button an der rechten Seite fühlen sich sehr wertig an und haben gute Druckpunkte. Unterhalb des Bildschirms gibt es einen physischen Home-Button, der ebenfalls präzise funktioniert und zwei Touchbuttons, auch sie sprachen stets prompt auf unsere Eingaben an.
Die Super-AMOLED-Displays von Samsung sind bekannt für ihre tolle Farbwiedergabe und absolutes Schwarz, weil die organischen Leuchtdioden einfach gar nicht leuchten, wenn sie schwarze Flächen darstellen. Das Display im Galaxy A5 löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und bietet eine hohe maximale Helligkeit von 482 cd/m². Zur Ausleuchtung: Der dunkelste Bereich einer gleichmäßigen Farbfläche leuchtet nur 85 % so hell, wie der hellste Bereich. Das ist ein durchschnittlicher Wert, bei großen weißen Flächen konnten wir mit bloßem Auge keinen Helligkeitsunterschied erkennen.
Absolute Dunkelheit zeigt sich, wenn man große schwarze Flächen auf dem Bildschirm betrachtet. Da das AMOLED-Display die Dioden komplett deaktivieren kann und es keine Hintergrundbeleuchtung gibt, ist der Schwarzwert 0,0 cd/m². Der Kontrastwert ist dadurch theoretisch unendlich und Farben wirken durch den großen Kontrast sehr lebendig. Samsung bietet wieder verschiedene Modi für den Bildschirm, die sich im Menü einstellen lassen: Bei "Einfach" wirken die Farben etwas fahler, dafür natürlicher. Im "Foto" sind die Farben schon stärker betont und bei der Auswahl "Kino" leuchten die Farben sehr kräftig. Die Anzeige kann auch automatisch den passenden Bildmodus je nach gestarteter Anwendung wählen.

Akku Dell Latitude E5520 ,

Akku Dell Latitude D620 ,

Akku Dell Latitude E6510 ,

Wie genau die Farbdarstellung ist, klären wir mit einem Spektralfotometer und der Software CalMan. Als Referenz dient der Farbraum sRGB, sofern wir es nicht gesondert vermerken. Der Modus "Einfach" ist wieder der exakteste, was die Farbwiedergabe angeht. Hier sind die Farben sehr nah am Wert des Referenzfarbraums. "Kino" bildet das andere extrem, hier ist auch mit bloßem Auge erkennbar, dass die Farben übersättigt sind und helle Farben einen deutlichen Violettstich haben. Wer also eine möglichst exakte Farbwiedergabe anstrebt, der sollte den Modus "Einfach" wählen, hier bietet der Monitor eine sehr gute Farbwiedergabe, die für echte Profis aber immer noch nicht exakt genug sein dürfte. Zum Abschluss sehen wir uns noch den Modus "Foto" im Vergleich zum Farbraum AdobeRGB an, auch hier sind wir mit den geringen Farbabweichungen sehr zufrieden.
Wenn die Sonne direkt auf das Display fällt, spiegelt die Oberfläche so stark, dass man kaum mehr etwas auf dem Bildschirm erkennt. Dreht man das Smartphone aber nur ein bisschen weg, so ist der Bildschirminhalt schnell wieder zu sehen und man kann auch gut damit arbeiten, solange es keinen zu kleinen Texte sind, die man zu lesen versucht. Durch die hohe Helligkeit und den theoretisch unendlichen Kontrast ist es recht einfach, in helleren Umgebungen etwas auf dem Screen zu erkennen, Innenräume oder schattige Plätzchen sind ohnehin kein Problem.

AMOLED-Bildschirme bieten üblicherweise sehr gute Blickwinkel und das Galaxy A5 ist hier keine Ausnahme: Auch aus sehr flachen Winkeln kann man das Bild noch gut und ohne Farbverschiebungen erkennen.
Die zum Vergleich herangezogenen Mittelklasse-Geräte setzen allesamt auf Qualcomm-Snapdragon-SoCs, die meisten aus der 400er-Serie. Nur das Google Nexus 5, das Sony Xperia Z3 Compact und das HTC One E8 sind mit den schnelleren 800er-, respektive 801er-SoCs von Qualcomm ausgestattet.

Unser Testgerät verfügt über ein Qualcomm Snapdragon 410 MSM8916 mit 1,2 GHz und vier Kernen. Setzt man das in Relation zum recht hohen Preis des Samsung Galaxy A5, so hätte es gerne auch etwas mehr sein können.

In der Praxis kann man im Betriebssystem flott arbeiten. Auch die Multi-Window-Funktion mit YouTube-Video und Fotogalerie gleichzeitig lässt sich problemlos und ohne Ruckler nutzen. In aufwändigeren Anwendungen sind Slow-Downs nicht immer zu vermeiden, das liegt aber wohl eher an der Grafikkarte. Der Prozessor im SoC arbeitet jedenfalls mit voller Geschwindigkeit: Im Geekbench ist das Galaxy A5 auf Augenhöhe oder schneller als die Mittelklasse-Konkurrenten, die High-End-Geräte sind aber deutlich schneller.

Beim Thema Gaming zeigt sich das Galaxy A5 als typisches Mittelklassegerät: Die allermeisten Games im Google Play Store sind zwar spielbar, wer aber absolut flüssiges Gameplay und hohe Frameraten benötigt, der wird zumindest bei grafisch sehr anspruchsvollen Spielen nicht auf seine Kosten kommen. Bei "Asphalt 8: Airborne" beispielsweise kann man auf hohen Details zwar spielen, es ist aber mit bloßem Auge sichtbar, dass sich die Framerate an der Grenze zum leichten Ruckeln befindet. Einfachere Games wie "Angry Birds: Star Wars 2" laufen hingegen absolut flüssig.

Erfreulich ist die exakte Steuerung per Touchscreen und Lagesensor, die uns in keiner Situation im Stich ließ.Die Erwärmung des Gehäuses ist kaum der Rede wert: Unter absoluter Volllast ist die maximale Temperatur, die wir messen, 31,4 Grad Celsius. Im Idlebetrieb ist sie mit 29,2 Grad kaum geringer, eine Veränderung der Temperatur im Lastbetrieb dürften also nur sehr empfindsame Naturen bemerken. Insgesamt ist die Temperaturentwicklung also sehr gut.

Bleibt noch die Frage, ob die leistungsrelevanten Komponenten ihre volle Power auch nach längerem Betrieb mit hoher Last noch erbringen können. Das testen wir mit dem Batterietest des GFXBench, der 30 Mal denselben Test laufen lässt und die Framerate dokumentiert. Fällt sie irgendwann ab, ist klar, dass die Komponenten drosseln. Beim Galaxy A5 ist dies jedoch nicht der Fall: Die Leistung bleibt konstant.

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07/02/2015

Achat Batterie Pour Vostro 1510

Jumelle ou presque de la Kindle Fire HD 6, cette tablette d'entrée de gamme d'Amazon est en théorie la parfaite incarnation de ce que l'enseigne réalise sur le marché des liseuses : un produit à bas coût, jouant à fond la carte du bon rapport équipement/prix afin de mettre en valeur le contenu multimédia de la marque. Voyons si cela se vérifie...
La tablette Amazon Kindle Fire HD 7 est un quasi-clone de la Kindle Fire HD 6 déjà testée par nos soins. Une très grande partie de ce test reprend donc les observations réalisées lors du test de cette dernière, les deux produits étant identiques ou presque. Les seuls changements notables apparaissent dans la prise en main, le rendu de l'écran et l'autonomie.

Dans cette Kindle Fire HD 7, on trouve donc un écran 7 pouces en 1280 x 800 px, une puce quadri-cœur MediaTek MT8135 cadencée à 1,5 GHz, accompagnée d'une mémoire vive de 1 Go et une capacité de stockage non extensible déclinée en 8 et 16 Go. Wi-Fi b/g/n et Bluetooth 4.0 sont de la partie, tout comme un capteur photo-vidéo arrière et un autre à l'avant, tous deux de 2 Mpx. Un port micro-USB pour la recharge et le transfert de données ainsi qu'une prise casque Jack 3,5 mm constituent la panoplie des connecteurs.
Amazon oblige, on ne trouve pas Android dans le plus simple appareil, mais bien un OS totalement rhabillé pour toutes les saisons avec une interface unique en son genre et conçue par Amazon pour ses tablettes.

L'ardoise Batterie Pour XPS M1530 est commercialisée en plusieurs couleurs (jaune, blanc, bleu, rose et noir) au tarif indicatif de 154 € en 8 Go et 184 € en 16 Go. L'enseigne propose également un mode d'achat « avec offres spéciales » qui fait respectivement baisser les tarifs à 139 et 169 €. Les offres spéciales sont des promotions Amazon ciblées apparaissant sur l'écran de verrouillage de la tablette. Par exemple, de la publicité pour des applications, des livres ou des bonnes affaires du site classique de vente en ligne. Un modèle parfois pertinent, pas vraiment intrusif et qui peut au moins faire gagner quelques euros à l'achat de l'appareil. 
Cette version 7 pouces reprend exactement le design de la Fire HD 6, forcément en plus grand. Seul changement : une double sortie pour le haut-parleur sur la tranche droite (en mode portrait) au dos, contre une seule sortie sur la tranche inférieure sur la plus petite des deux tablettes. 
En dehors de cela, nous avons le même bloc de plastique grossier traduisant plus encore l'appartenance à l'entrée de gamme. La coque sonne un peu creux, les bords de l'écran sont, en proportion, plus larges que sur la HD 6 et le produit est plus simple à prendre en main en mode paysage. Nous avons été clairement moins séduits par la finition de cette Fire HD 7, en comparaison avec sa comparse plus compacte.
La sensation de robustesse est bien présente et se ressent surtout par le côté "brique" de l'ensemble. Son poids de 337 g en fait une tablette plus lourde qu'un plus grand iPad Mini 3 ou même qu'une Cdisplay de Cdiscount. À noter que la Kindle Fire HD 7 ne chauffe presque pas (anecdotique même à plein régime).
Tout comme sur la Kindle Fire HD 6, la dalle IPS HD est certainement le point le plus satisfaisant de cette ardoise. Le contraste moyen approche les 900:1, avec une luminosité maximale de 500 cd/m². Idéal pour utiliser le produit aussi bien en intérieur qu'en extérieur, surtout avec une interface à dominante de noir. 
Le rendu des couleurs est très correct (delta E moyen de 4,6 et très bonne température constante sur tout le spectre de 6161 Kelvins). Les tons de gris, chair et les couleurs primaires sont justes. De quoi profiter d'une vidéo dans de bonnes conditions de retranscription. Enfin, la dalle est une bonne élève en réactivité. Le temps de rémanence est de 20 ms (résultat moyen de l'IPS), quand le retard tactile se porte à 53 ms (15 ms de mieux que la HD 6), soit une bonne place dans peloton des bons élèves en la matière sur le secteur des tablettes.
Avec du 1280 x 800 px sur une dalle 7 pouces, la densité des pixels est forcément moins importante que sur une Nexus 7 en Full HD, par exemple. La lecture reste toutefois agréable, mais moins confortable à la longue que sur une Fire HD 6 (plus de densité de pixels) ou une tablette de même gabarit et mieux définie.
Les tablettes Amazon utilisent Android 4.4.2 KitKat mais l'interface utilisateur est maison et baptisée Fire OS (ici dans sa version 4 ou "Sangria"). Elle remplace l'interface traditionnelle d'Android par une unique page noire où s'ajoutent en grand les icônes d'applications récemment utilisées. Graphique et sobre. La partie supérieure de l'écran sert à accéder aux différents menus, réglages et magasins d'applications ou de livres. Pas de Google Play Store ni de suite applicative Google ici, mais un magasin AppShop qui recense plus de 250 000 applis venues justement du Play Store. Chacun des usages comprend une liste des applications stockées dans la tablette et celles liées au compte utilisateur et disponibles en cloud.

Pour une revue plus complète de Fire OS 4, de l'interface utilisateur ou encore du "cloud" Amazon, rendez-vous sur le test de la Kindle Fire HD 6.

Rayon performances, la Batterie Pour XPS L502x peut compter sur la puce MediaTek et le gigaoctet de RAM pour accomplir un travail quasi irréprochable en termes de fluidité. Sur ce modèle aussi, on relève quelques petits cahots dans des transitions d'applications ou en retour à la page d'accueil, mais cela reste épars, aléatoire et pas vraiment soumis à une certaine condition d'utilisation. On regrette quand même toujours autant le peu d'ouverture du système Fire OS.
Le comportement multimédia de la Kindle Fire HD 7 étant rigoureusement identique à celui de sa presque jumelle, nous vous donnons rendez-vous sur le test de la Kindle Fire HD 6 pour un compte-rendu complet de cette partie.
En substance, sachez que le Web mobile est assuré par un navigateur maison, Silk (recherche via Bing) pratique et plutôt rapide, que la lecture vidéo impose de passer par des applis tierces pour en profiter pleinement et que la partie jeu vidéo, sans atteindre des sommets graphiques, contentera la plupart des joueurs avec une très grande fluidité sur tous les titres de l'AppShop.

Côté son, la Amazon Kindle Fire HD7 est gratifiée d'une très bonne sortie casque à la restitution fidèle, puissante et avec très peu de distorsion. Celle-ci profite d'une très bonne dynamique et d'une largeur stéréo correcte. Elle pourra donc être utilisée sans problème avec la plupart des casques, intras et certaines enceintes nomades. Côté haut-parleurs, loin d'être terriblement efficaces, les deux compères restituent un signal homogène, même au niveau maximal, mais l'ensemble manque toutefois de puissance et d'informations dans les aigus.
Avec un capteur aussi faiblard que du 2 Mpx au dos, difficile de demander la Lune à la Fire HD 6 en matière de Photo et c'est bien dommage, car le format se prête bien plus à la photo d'appoint que des ardoises plus imposantes. Néanmoins, si les clichés manquent de netteté et que le tout est un peu fade, ce n'est pas la bouillie à laquelle nous nous attendions en premier lieu. Le déclenchement n'est pas trop longuet et le mode HDR ainsi que la mise au point sélective sauvent la face. À utiliser tout de même en ultime recours.
À l'avant, le capteur se montre lui aussi assez débrouillard. L'image subit les assauts de la rémanence, mais l'appareil capte suffisamment de lumière pour offrir un rendu largement exploitable pour des appels en visio.
Amazon promet une autonomie de 8 heures pour un usage mixte de son produit, ce qui la classe en théorie dans la moyenne basse du secteur. Si Amazon sous-estimait l'autonomie moyenne du modèle 6 pouces, force est de constater que la firme vise juste pour son ardoise 7 pouces dans le domaine. En lecture vidéo via streaming (Netflix, 8h soit 7 à 8 épisodes d'une série avec de la chance), sur un usage mixte basique (e-mail, jeux, surf Web, lecture... 8h15 de moyenne) ou en jeu vidéo pu (3h45), la Fire HD 7 se montre moins endurante que sa petite sœur. Et elle doit avec cela se reposer sur une veille peu enthousiasmante (50 % de la charge disparaît en moins de 4 jours). Une autonomie au global pas si ridicule que cela, mais vraiment dans la moyenne basse du marché. 
Le clavier tactile de cette Batterie Pour Vostro 1510 propose peu ou prou ce que proposent les claviers des appareils sous Android 4.4 classiques. On retrouve ainsi un panneau de lettres, où la première ligne accueille des chiffres en saisie optionnelle, mais aussi un second panneau avec les symboles et les chiffres. La saisie par tapotement encaisse très bien les mouvements rapides et les erreurs se font rares ; bonne précision. Le moteur prédictif est efficace, peut-être tout de même un peu moins que sur de l'Android pur, notamment pour la reconnaissance de certains mots avec des caractères spéciaux.

Fire OS 4 dispose lui aussi de la saisie par tracé des mots. Un plus appréciable et un mode de saisie qui devient vite indispensable tant il permet d'exécuter rapidement les tâches. Du solide sans bouleverser la donne sur cette tablette, donc.
Si votre chargeur d'ordinateur portable semble cassé, c'est probablement parce que la batterie ne se recharge pas. Vous branchez le cordon, les lumières s'allument, mais le voyant de charge ne ​​changent pas ou clignote à plusieurs reprises. Lorsque vous retirez le cordon d'alimentation, l'ordinateur portable s'éteint instantanément grâce à la Batterie pour Asus G51J-SZ045V etc déchargée. Il ya plusieurs causes à cela, et ce n'est pas toujours un chargeur cassé.

Vérifiez la connexion entre le chargeur et l'ordinateur portable. Il devrait être fermement dans la prise DC sans tortiller. Si elle est lâche, utilisez du ruban électrique pour le maintenir en place afin que le chargeur peut recevoir la puissance. Il s'agit d'une solution temporaire, cependant, car un branchement défectueux peut créer des étincelles et provoquer un incendie ou des blessures. Une connexion lâche ne fera que s'aggraver au fil du temps, de sorte que l'ont envoyé à un spécialiste prise DC dès que possible.

Éteignez l'ordinateur portable et le retourner à l'envers. Repérez le loquet qui maintient la Batterie pour Dell et toboggan ouvert. La batterie devrait sortir; lui donner un remorqueur si elle n'existe pas. Appliquez une petite quantité d'alcool à friction à l'extrémité d'une tige connton et l'utiliser pour nettoyer les connecteurs de la batterie. La saleté peut s'accumuler et interférer avec la connexion, donnant l'apparence d'un chargeur cassé. Laissez l'alcool sécher complètement et réinsérer la batterie. Faites glisser le loquet de le sécuriser et de brancher le cordon d'alimentation pour le tester.

Voir si les pouvoirs ordinateur portable sur le chargeur et la Batterie pour Dell enlevés seulement. Si c'est le cas, la batterie est le coupable probable et devrait être remplacé.Si le chargeur est vraiment brisé, la seule chose à faire est de le remplacer ou le cordon d'alimentation attaché à elle. Rechercher sur le fond et notez le numéro de pièce. Appelez le fabricant Batterie pour Dell d'ordinateur portable pour un chargeur de remplacement ou rechercher le numéro de pièce sur eBay. Si vous achetez de quelqu'un d'autre que le fabricant d'origine, demander des pièces d'origine pour réduire le risque de problèmes.

Comment ouvrir un bloc-batterie pour ordinateur portable miniature 。Apprenez à ouvrir une Batterie pour Dell d'ordinateur portable.Laptop batteries peuvent être coûteux à remplacer. Cependant, vous pouvez économiser de l'argent par la reconstruction de la batterie vous-même. Le processus de démantèlement votre batterie est assez facile, mais vous devez utiliser le plus grand soin lors de la tentative de démanteler une batterie d'ordinateur portable par vous-même.

Pry ouvrir une section de la veine de batterie avec un tournevis à tête plate, puis continuer à ouvrir le boîtier de batterie en soulevant les bords ouvert jusqu'à ce que le dessus entier se détache. Lorsque vous avez le couvercle retiré, le mettre de côté ..
Retirez chaque cellule de la batterie et ses connecteurs et les placer dans des sacs en plastique individuels.
Retirer le ruban, vis et matériel de fixation qui fixent le circuit des cellules de la Batterie Pour Latitude E5420 . Nettoyer tout résidu restant dans le boîtier en plastique et de le jeter façon.

Placez la batterie et les cellules dans un endroit sûr à utiliser à une date ultérieure.Toujours porter des gants et des lunettes de protection lorsque vous travaillez avec des piles usagées.Comment ouvrir un pack de batterie pour ordinateur portable

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