Blogs DHNET.BE
DHNET.BE | Créer un Blog | Avertir le modérateur

12/04/2015

Dell Latitude D630 Ersatzakku Kaufen

Gamer-Liebling Alienware springt auf den Maxwell Zug auf und präsentiert sein erstes Notebook mit der neuen und extrem schnellen Nvidia GeForce GTX 980M. Zahlreiche herstellerexklusive Hard- und Software-Spezialitäten sollen keine Gamer-Wünsche offen lassen. Schade nur, dass ausgerechnet der Antrieb mit der einen oder anderen Fehlzündung zu kämpfen hatte.
Mit dem Nachfolger des zuletzt im Mai 2014 mit tollem Ergebnis (87 %) getesteten Gaming Notebooks Alienware 17 (GTX 880M) hat der 2006 von Dell übernommene, auf Gaming Hardware spezialisierte Hersteller sich Zeit gelassen. Zum Testzeitpunkt sind vier Modelle des neuen Alienware 17 R2 im Angebot, die bei Dell in ihren teilweise gegen Aufpreis anpassbaren Basiskonfigurationen zwischen 1.599 und stolzen 2.499 Euro kosten. Auswählen kann man zwischen einem Intel Core i7-4710HQ (4x 2,5-3,5 GHz, Hyperthreading, TDP 47 W), dem noch schnelleren i7-4980HQ (4x 2,8-4,0 GHz, Hyperthreading, TDP 47 W), einer Nvidia GeForce GTX 970M mit 3 GB oder GTX 980M mit 4 GB GDDR5-VRAM und 8 oder 16 GB Hauptspeicher. Als Massenspeicher verrichtet in allen Varianten eine herkömmliche Festplatte mit 1 TB ihren Dienst, das teuerste Modell kommt mit einer zusätzlichen 512-GB-SSD. Auch die drei günstigeren Modelle können um eine SSD mit 128-512 GB ergänzt werden.

Alle anderen Ausstattungsmerkmale wie Gehäuse und Full-HD-IPS-Bildschirm unterscheiden sich nicht. Die von uns getestete Variante kommt mit dem i7-4980HQ, 8 GB RAM sowie einer GTX 980M und verfügt neben der Festplatte über eine SSD mit 256 GB. Die potente High-End-Hardware ist im Mobilbereich zur Zeit State of the Art und wird von Dell in einem repräsentativen, an den allerdings erheblich schwereren und voluminöseren Vorgänger erinnernden Gehäuse serviert. Dessen auffälligste Merkmale stellen wieder die umfangreichen, bis ins Detail konfigurierbaren Beleuchtungseffekte dar. Neu hinzugekommen ist ein proprietärer Anschluss für den nicht mitgelieferten externen Graphics Amplifier. Der dient dazu, eine Desktop-Grafikkarte per PCI Express ins System einzubinden.

Bei der Auswahl der Vergleichs-Notebooks haben wir uns für zwei 17-Zöller entschieden, die ebenfalls auf die topaktuelle GeForce GTX 980M setzen und in ähnlichen Preisregionen rangieren. Da wäre zunächst unser Gaming-Sieger 2014 in Gestalt des Asus G751JY-T7009H, der mit 4,16 kg rund 500 g schwerer und vor allem aber fast 2 cm höher als das Testgerät ist, bei dem Dell den Mobilitätsanspruch offenbar nicht ganz aufgegeben hat. Merkmale des Asus sind sein i7-4710HQ, üppige 24 GB RAM und eine mit der des Testgerätes vergleichbare Massenspeicher-Ausstattung. Vervollständigt wird das Trio durch das One K73-5N, das sich in Sachen Bauhöhe und Gewicht zwischen dem Alienware und dem Asus einordnet und von uns mit der Desktop-CPU Intel Core i7-4790K (4x 4,0-4,4 GHz, Hyperthreading, TDP 88 W) nebst 16 GB RAM und einer 500-GByte-SSD überprüft wurde. Die GTX 980M verfügt hier über doppelt so viel dedizierten Speicher wie bei den anderen beiden Kandidaten, das Full-HD-Display basiert als einziges im Test nicht auf IPS, sondern auf der günstigeren, mit einigen Nachteilen einhergehenden TN-Technologie.
Alienware Notebooks haben aufgrund ihrer typischen kantigen und futuristischen Formensprache einen hohen Wiedererkennungswert. Die Auswahl hochwertig wirkender Materialien, einige schicke Designelemente und die in den Augen des Testers sportliche Linienführung verraten viel Liebe zum Detail und werden dem hohen Preisniveau gerecht. Dominierende Farben des R2 sind Schwarz und Silber, was die Fokussierung auf männliche Käufer unterstreicht. Besonders spektakulär sind natürlich die zahlreichen, auf diverse getrennt steuerbare Zonen verteilten Lichteffekte in verschiedenen wählbaren Farben, einen Eindruck davon vermittelt der Screenshot im Eingabegeräte-Abschnitt. Insgesamt trägt das Design wie das aller Vorgänger durchaus dick auf; wer eher auf Understatement steht, sollte sich bei anderen Marken umsehen. Dell Vostro 1710 Ersatzakku ,

Deckelrückseite und eventuell auch der umlaufende, silberne Zierrahmen im unteren Bereich scheinen aus mattem Aluminium zu bestehen, der Rest des Gehäuses aus hochwertigem, in Schwarz gehaltenem Kunststoff. Besonders gut hat uns die einheitliche Softtouch-Oberfläche der Oberseite der Base gefallen, die zu unserem Erstaunen kaum Fingerabdrücke annimmt. In Sachen Verarbeitung gab es absolut nichts zu bemängeln, Spaltmaße fallen gleichmäßig aus, überstehende, scharfe Kanten oder sonstige Unregelmäßigkeiten konnten wir nicht ausmachen. Sowohl die sehr verwindungssteife Base als auch der gerade noch mit einer Hand zu öffnende, druckresistente Deckel machen einen absolut soliden Eindruck.
4x USB 3.0 macht sich immer gut, Thunderbolt und VGA (G751JY) fehlen, dafür gibt es einen Mini-DisplayPort, der ebenso wie der HDMI-1.4-Anschluss und die Buchse für den Graphics Amplifier an der Rückseite Platz gefunden hat. Die restlichen Ports verteilen sich mustergültig an den hinteren Seiten, sodass eingesteckte Kabel und USB-Sticks bei Verwendung einer externen Maus kaum stören. Über den Killer Network Manager lassen sich u. a. Anwendungen priorisieren, Einzelheiten sind den Screenshots zu entnehmen.
An der Frage, ob sich durch die verbauten Ethernet- und WLAN-Module der Killer Serie von Qualcomm ein niedrigerer Ping erreichen lässt, scheiden sich die Geister. Ein funktionierender Placebo-Effekt ist ja auch nicht zu verachten. Fakt ist, dass das Alienware "Gigabit-WLAN" (ac) sowie das weniger überlaufende 5-GHz-Band beherrscht, und der Killer Network Manager einige über das Übliche hinausgehende Konfigurationsmöglichkeiten mitbringt und Bluetooth 4.1 integriert.

In der schicken schwarzen Packung finden sich neben Netzteil und Kabel noch Sicherheitshinweise, ein Quick Start Guide und ein USB-Stick mit Recovery-Medien für Windows 8.1.

Über die mit zwei Schrauben befestigte Wartungsklappe erhält man einfachen Zugang zu SSD, Festplatte, WLAN-Modul und RAM-Bänken, nicht jedoch zu Lüftern und Akku, die sich hinter der mit weiteren Schrauben gesicherten Bodenplatte verbergen.

Dell bietet 12 Monate Vor-Ort-Service an. Die Dauer kann kostenpflichtig auf bis zu vier Jahre verlängert werden. Daneben gilt natürlich die gesetzliche Händlergewährleistung.
Beim Alienware 17 R2 haben wir es ebenso wie beim Vorgänger und dem One K73-5N mit einer klassischen Tastatur mit unmittelbar aneinander angrenzenden Tasten zu tun. Das Layout erlaubt sich einige vom Standard abweichende Besonderheiten wie die ungewöhnliche Position der Seite-Tasten und jeweils eine zusätzlichen Spalte bzw. Reihe mit Keys ganz links und über dem Nummernblock, die sich mit allem Möglichen wie Tastenkombinationen, Makros und Verknüpfungen belegen lassen. Als besonders gewöhnungsbedürftig empfand der Autor, dass die obere linke Taste nicht mit Escape belegt ist, was zu zahlreichen Fehlbedienungen führte. Schon das Keyboard bietet fünf Zonen, deren Beleuchtung sich getrennt bis ins Detail konfigurieren lässt.

Von der Qualität und vom Schreibgefühl her hat uns die Tastatur prima gefallen. Sie verfügt über ausreichend Hub, einen gut spürbaren Druckpunkt, einen sehr weichen Anschlag und blieb beim Tippen erfreulich leise. Irgendwelche Verarbeitungsmängel konnten wir nicht beobachten, eindrücken ließ sich die Konstruktion nur minimal und mit unrealistischem Kraftaufwand. Die Beleuchtung der einwandfrei beschrifteten, leicht konkaven und rutschhemmend beschichteten Keys ist gleichmäßig und lässt sich in acht Stufen (!) dimmen. Vielschreiber, die sich an der weichen Abstimmung nicht stören, sollten auf ihre Kosten kommen.

Auch das klassische Touchpad leuchtet auf Wunsch in verschiedenen Farben. Mit den Gleiteigenschaften steht es zumindest bei leicht feuchten Fingern nicht zum Besten, gerade bei Streichbewegungen nach oben geriet der Finger gerne ins Stottern. Im Treiber lassen sich u. a. Gesten mit bis zu vier Fingern konfigurieren, viele Wünsche sollten bei den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten nicht offen bleiben. Die Ersatz-Maustasten sind weich abgestimmt und lassen sowohl einen knackigen Druckpunkt als auch ein deutliches akustisches Feedback vermissen. Keine Probleme hatten wir mit Präzision, Ansprechverhalten sowie Drag & Drop.

Full-HD wird von allen aktuellen Games unterstützt, dürfte für die meisten Gamer nach wie vor die Auflösung der Wahl sein und findet sich bei allen der Notebooks im Test wieder. Verteilt auf 17,3 Zoll (16:9) ergibt sich eine inzwischen nicht mehr ganz so tolle Pixeldichte von 127 ppi, was aus dem üblichen Betrachtungsabstand von etwa einem halben Meter für einen scharfen, wenn auch nicht ausgeprägt feinen Bildeindruck wie bei einem QHD-Display sorgt. Dank IPS-Technologie ist mit hoher Blickwinkelstabilität und guter Farbwiedergabe zu rechnen, Reflexionen werden durch die matte Oberfläche reduziert. Dell Inspiron 9400 Ersatzakku ,

Bei 331 cd/m2 (Mitte) kann man von einer sehr guten Maximalhelligkeit sprechen, die sich auch die beiden annähernd gleich hellen Konkurrenten im Test auf die Fahnen schreiben können. Eher im Mittelfeld ist mit gemessenen 84 % die Ausleuchtung angesiedelt. Wenn man von leichtem Screen Bleeding in der unteren linken Ecke absieht, hatte der Tester aber den Einduck eines weitestgehend gleichmäßigen Schwarzbildes. Alternativ wird das Alienware 17 R2 mit Touch-Display angeboten.
Dank einem gerade für IPS-Verhältnisse ausgezeichnet niedrigen Schwarzwert von 0,3 cd/m2 und der hohen Leuchtkraft ergibt sich ein Spitzenkonstrast von 1.103:1. Das One mit seinem TN-Panel kann in diesem Aspekt fast mithalten, während beim Asus wegen des höheren Schwarzwertes von 0,47 cd/m2 "nur" 700:1 zu vermelden sind. Subjektiv empfand der Tester das dargestellte Schwarz als durchaus satt.

Die Überlegenheit von IPS-Displays in Sachen Farbdarstellung wird wieder deutlich, wenn man die DeltaE-Werte (Auslieferungszustand) des Alienware und des Asus mit denen des One vergleicht. Sicher liegen die beim Testgerät gemessenen Werte von 5 (ColorChecker) bzw. 4 (Graustufen) noch nicht ganz in dem für (semi-)professionelle Bildbearbeiter interessanten Bereich von unter 3, aber diese Klientel würde sich ohnehin nicht mit der eigentlich akzeptablen Farbraumabdeckung des Alienware Bildschirms von 55 % des großen AdobeRGB-Farbraums zufrieden geben. Bemerkenswert ist, dass das One hier nicht ins Hintertreffen gerät und 54 % schafft.
Starke Leuchtkraft und matter Bildschirm sorgen für gute Verwendbarkeit im Freien. Auch an einem sonnigen Tag konnten wir stets eine Position finden, in der sich das Display weitgehend problemlos ablesen ließ; ohne Schatten und mit der Sonne im Rücken ging allerdings gar nichts mehr.

Typisch IPS: Da bei nur horizontal oder vertikal verschobenen Blickwinkeln lediglich geringe Helligkeits- und Kontrastverluste auftreten, die Farbdarstellung aber weitgehend unbeeinträchtigt bleibt, hat der Nutzer vor dem Gerät jede Menge Bewegungsfreiheit. Zu deutlicheren Beeinträchtigungen kommt es erst bei eher praxisfernen Positionen, die von den Abbildungen in den Ecken unserer Blickwinkel-Collage repräsentiert werden und dort sogar nachteiliger aussehen als mit bloßem Auge.
Als Faustregel gilt, dass ausgewachsene Gaming Notebooks wie das Alienware 17 R2 auch für alle anderen erdenklichen Anwendungsgebiete mehr als genug Power mitbringen. So auch hier: Dank rasantem Quadcore und der zurzeit schnellsten mobilen Einzel-Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M bringen selbst anspruchsvollste und ggf. stark parallelisierte Programme wie etwa für 3D-Rendering (Stichwort CUDA) das Notebook nicht an seine Grenzen. Kritisieren ließe sich allenfalls die RAM-Ausstattung: 8 GB mögen heutzutage noch für etwa 90 % aller Szenarien ausreichen. Bei 16 GB, die aus unserer Sicht besser zu Gesamtniveau und Preis des R2 gepasst hätten, wären es dann aber sicher 98 % gewesen. Die Kombination aus schneller SSD und großer Festplatte stellt gleichzeitig eine überaus flüssige Bedienung als auch für viele Games ausreichenden Speicherplatz sicher.
Beim Prozessor hat Alienware in die oberste Regalreihe gegriffen und sich mit dem fest verlöteten Intel Core i7-4980HQ für eine der schnellsten mobilen Haswell CPUs überhaupt entschieden. Durch die relativ hohe TDP von 47 Watt eignet sie sich kaum für Notebooks unter 15 Zoll. Nominell kann der Grundtakt von 2,8 GHz bei Auslastung zweier Kerne per Turbo auf 3,9 GHz gesteigert werden. Kommen alle vier Cores ins Spiel, soll bei 3,8 GHz Schluss sein. Der Maximalturbo von 4 GHz kann (selten) erreicht werden, wenn nur ein Thread zur Bearbeitung anliegt.

Erwähnenswert ist noch, dass der erst im dritten Quartal 2014 vorgestellte, im 22-nm-Prozess gefertigte Prozessor mit der integrierten Iris Pro Graphics 5200 eine der performantesten On-Chip-GPUs überhaupt mitbringt, auch wenn diese in der bestehenden Nvidia-Optimus-Konfiguration wohl das Dasein eines Mauerblümchens fristen dürfte.Dell Latitude E5400 Ersatzakku ,

Die Singlecore-Tests der Cinebenches bargen keine Überraschungen, anders sieht es bei mit dem kaum vorhandenen Rückstand des eigentlich langsameren Core i7-4710HQ des Asus in den Multicore-Benchmarks aus. Des Rätsels Lösung liegt in den Taktraten des i7-4980HQ, die sich umgehend bei 3,2 bis 3,3 GHz (Akkubetrieb: 3,1 GHz) und so unter der spezifizierten Turbo-Frequenz von 3,8 GHz einpendelten. Der Turbo des i7-4710HQ liegt bei 3,3 GHz, die das Asus G751JY-T4009H im gleichen Szenario auch durchgehend halten konnte. Was bleibt, ist ein in der Praxis zu vernachlässigender Vorsprung des i7-4980HQ bei Belastung nur eines Kernes. Den Mehrpreis für die schnellere CPU hätte Alienware vor diesem Hintergrund vielleicht besser in mehr Hauptspeicher investiert, aber man kann sich ja auch für eine der R2-Varianten mit dem i7-4710HQ entscheiden.
Die PCMarks 7 und 8 messen neben der CPU-Leistung auch die der Grafikkarte, des Arbeitsspeichers und vor allem des Massenspeichers. Unser One K73-5N profitiert hier nicht nur von seiner überlegenen Desktop-CPU, sondern auch von der überragenden Performance seiner SSD beim Einlesen kleiner, verteilter Datenblöcke (4k Read). Aufgrund der schwächsten CPU im Feld und einer SSD, die sich nicht wirklich von der des Alienware absetzen kann, belegt das Asus zumeist mit geringem Rückstand den dritten Platz. Nur beim sequenziellen Einlesen, auf das es oft beim Start von großen Games ankommt, kann es sich aufgrund seiner PCIe-x4-Technik einen massiven Vorsprung herausarbeiten.

Insgesamt agieren alle drei Notebooks im Test auf sehr hohem Niveau, was sich auch beim Testgerät durch rasante, gefühlt nahezu verzögerungsfreie Programm- und sehr schnelle Kaltstarts äußert.

Ergänzend ist festzustellen, dass der Gesamtscore Read der Lite-On IT L8T-256L9G im Vergleich mit anderen in den letzten zwölf Monaten getesteten Gaming Notebooks nur deshalb unter dem Durchschnitt liegt, weil in diesem Feld zahlreiche RAID-0-Systeme vertreten sind. Schaut man sich die vergleichbaren Ergebnisse der Tests 4k Read und 4k-64 Read (mehrere Threads) an, ordnet sich die SSD im Mittelfeld ein. Eine gute, wenn auch nicht überragende Leistung kann man der ergänzenden 1-TB-Platte bescheinigen.
Schneller geht es zurzeit nur mit SLI-Systemen. Vergleicht man einzelne Grafikkarten, sitzt die topaktuelle Nvidia GeForce GTX 980M, die hier mit 4 GB dediziertem Speicher ausgestattet ist, unangefochten auf dem Performance-Thron. Für reichlich Power sorgen neben dem Kerntakt von 1.038 MHz zzgl. Turbo und verschiedenen Optimierungen gegenüber der Kepler Vorgängergeneration vor allem der hohe Speicherdurchsatz, der dem mit effektiv 5.000 MHz taktenden GDDR5-VRAM und dem 256 Bit breiten Speicherbus zu verdanken ist.

Auch von den Features her spiegelt die 980M den aktuellen Stand der Technik wider. So beherrscht die Karte DirectX 11.2, DisplayPort 1.2 sowie HDMI 2.0, kann bis zu vier aktive Displays gleichzeitig bedienen und besitzt den Videoprozessor VP6, der sich auf die hardwarebasierte Decodierung kommender H.265-Filme bis zu 4K versteht.

Im Vergleich aktueller Gaming Notebooks mit identischer Grafikkarte landete das Alienware 17 R2 zum Testzeitpunkt mit verkraftbaren Rückständen von bis zu 8 % in den Grafik-Szenarios der 3DMarks 11 und 2013 auf dem letzten Platz. Das könnte daran liegen, dass wir bei starker Belastung mit FurMark eine schwankende Drosselung des GPU-Taktes auf bis zu 886 MHz beobachten konnten, obwohl die GPU-Temperatur über 72 °C nicht hinauskam. Ohne Stromanschluss ging es nochmals um etwa 200 MHz bergab.
Drosselung hin oder her, zurzeit gibt es bis auf die für ihren kaum nachvollziehbaren Leistungshunger berüchtigten Titel Company of Heroes 2 (von 2013!) und Assassin's Creed Unity kein Spiel auf dem Markt, das selbst in den höchsten Grafik-Presets in der Lage wäre, das Alienware 17 R2 unter die bei Shootern wichtige 40-fps-Grenze zu drücken. Selbst das todschicke Ryse: Son of Rome erreichte fast 60 fps, sodass man mit der GTX 980M auch auf längere Sicht zukunftssicher aufgestellt sein sollte. Der Benchmark-Vergleich unten sieht mal das eine, mal das andere Notebook leicht vorne und bleibt somit unauffällig.
Im Idle-Betrieb sind die beiden Lüfter des Alienware 17 R2 kaum hörbar. Legt man Last an, fangen sie nach etwa 15 Sekunden an, sanft und stufenlos hochzutouren. Bei maximaler Drehzahl ist dann deutlich ein eher helles, intensives Rauschen mit einem gewissen Störpotenzial zu vernehmen, das aber nicht von lästigen Nebengeräuschen begleitet wird. Hier bestätigt sich, dass mehr Gehäusevolumen eine ruhigere Kühlung ermöglicht, denn das Asus G751JY erzeugt unter Last 15 % oder rund 8 dB weniger Schalldruck, wobei ein Mehr von 10 dB subjektiv ungefähr als Verdoppelung der Lautstärke wahrgenommen wird.
Die Oberflächentemperaturen übersteigen im 3D-Betrieb stellenweise schon grenzwertige 50 °C, zudem empfiehlt es sich zumindest beim Spielen wohl nicht, die Lüftungsgitter an der Unterseite, unter denen man die beiden Luftquirle für die CPU und die Grafikkarte erkennen kann, zu verdecken. Am besten ist das ohnehin große und schwere Notebook daher nicht auf der Bettdecke oder auf dem Schoß, sondern auf einer festen, ebenen Unterlage aufgehoben. Dort gibt es dann auch keine Hitzeprobleme, denn die Handballenablage kommt über unkritische 30 °C nicht hinaus.

Hatten wir im CPU-Abschnitt schon die nicht optimale Turbo-Ausnutzung kritisiert, kommt unter länger andauernder Volllast (Prime95) sogar noch minimales Throttling hinzu, denn die Kerntakte pendelten sich hier zwischen 2,7 und 2,8 GHz ein. Absurd wurde es nach Zuschaltung des GPU-Stresstests FurMark: In regelmäßigen Abständen sprang der Takt zwischen 3 GHz @ ~82 °C und 800 MHz (!) @ ~74 °C hin und her. Der erste Stresstest im Rahmen der Vormessungen führte übrigens dazu, dass sich der Akku trotz eingestecktem Netzstecker entlud, und sich das Notebook nach einiger Zeit mitten im Test abschaltete. Offenbar gibt es bei unserem Exemplar oder generell ein Problem, das wir aber nicht näher eingrenzen konnten.
Dell bewirbt das Alienware 17 R2 mit seiner "Klipsch- und Creative SoundBlaster X-Fi-Technologie", die in der Tat einen brauchbaren Job macht. Einen Überblick über die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten mit bewährten Creative Tweaks wie dem Crystalizer oder einem Scout-Modus für die frühere Hörbarkeit von Gegnern in Spielen bietet der Screenshot rechts.

Das Soundsystem glänzt mit ordentlicher Maximallautstärke sowie einer vollen, präsenten, halbwegs natürlichen, teilweise aber etwas zu mitten- und höhenbetonten Wiedergabe. Der Subwoofer ermöglicht eine für Notebook-Verhältnisse gute Dynamik in niedrigeren Frequenzbereichen. Bei hohen Lautstärken wirkt basslastige Metal-Musik leider etwas verzerrt und vermatscht und wurde je nach Titel zudem von leichten Pegelschwankungen begleitet.
Unter den Notebooks im Test ist das Alienware 17 R2 im Idle-Betrieb mit teilweise riesigem Abstand am sparsamsten unterwegs. Das mag im Vergleich mit dem One K73-5N mit seiner Desktop-CPU wenig verwundern, erstaunlich bleibt auf den ersten Blick aber der Mehrverbrauch des eigentlich vergleichbaren Asus G751JY. Des Rätsels Lösung ist simpel: Beim Asus wurde die Optimus Unterstützung deaktiviert, sodass die vergleichsweise stromhungrige 980M durchgehend aktiv bleiben muss.

Nicht ganz so nachvollziehbar finden wir die bei mittlerer Last gemessenen Werte, während der Mehrverbrauch des G751JY unter maximaler Last wohl darauf zurückzuführen ist, dass es im Gegensatz zum Testgerät die Turbos besser ausnutzt und den Takt der Grafikkarte nicht reduziert.
Von den Vergleichs-Notebooks verfügt das Alienware 17 R2 über den stärksten Akku mit 96 Wh, der übrigens nicht ohne Weiteres zugänglich ist. Das Asus kommt mit 88-Wh-Akku, der des One hat 82 Wh. Diese geringen Unterschiede erklären nicht, warum das 17 R2 im Idle-Test 168 % länger durchhält als das G751JY, auch hier dürfte die Ursache in der fehlenden Optimus Unterstützung liegen. Die Ergebnisse des praxisnahen WiFi-Tests lassen sich aufgrund des inzwischen geänderten Testverfahrens nicht direkt miteinander vergleichen. Alles in allem kann man sagen, dass das 17 R2 zu den 17-Zoll-Gamern mit der meisten Ausdauer gehört.
Alienware hat seinen Neuling im Verhältnis zu den Vorgängern deutlich geschrumpft und dafür etwas lautere Lüfter in Kauf genommen. Kann man so machen. Schade, dass die Leistung durch die nicht optimale Ausnutzung des CPU-Turbos, geringfügiges Throttling im Stresstest und die leichte Drosselung des GPU-Taktes unter Last in Mitleidenschaft gezogen wird. In der Gaming-Praxis halten sich die Einbußen zwar in engen Grenzen, gleichwohl dürfte der in der Regel technikverliebte Gamer hier einen Nachteil etwa gegenüber dem in dieser Hinsicht vorbildlichen, aber auch massiveren Asus G751JY-T7009H sehen. Dell Latitude D630 Ersatzakku,

Davon abgesehen gibt es am Alienware 17 R2 wenig auszusetzen. Das Gehäuse überzeugt in jeder Hinsicht, allerdings hätten wir uns gefreut, wenn man einfacher an den Akku und die Lüfter herankommen würde. Sehr gut hat uns die Tastatur gefallen, das Touchpad muss sich auch nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Weitere Pluspunkte sind das helle und kontraststarke Display, das Soundsystem und die relativ langen Akkulaufzeiten. Nicht zuletzt hat der Hersteller einige speziell auf Spieler zugeschnittene Programme wie den Killer Network Manger, AlienFX und TactX vorinstalliert, die teilweise ein Alleinstellungsmerkmal der Marke Alienware darstellen.

04:47 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

04/04/2015

Ersatzakku HP COMPAQ 6910p Kaufen

Der MSI S100 ist der perfekte PC für Reisende, denn er ist leicht, kostet nicht viel und ist gut geschützt. Die beiliegende Schutzhülle enthält sogar eine Tastatur. Wo liegen also die Grenzen dieses günstigen 2-in-1-Gerätes mit einem 10,1-Zoll-Bildschirm?
Das MSI S100 ist ein 10 Zoll großes 2-in-1-Gerät, dass sich auf dem Markt für günstige mobile Geräte positioniert. Primär handelt es sich um ein Tablet, aber im Paket befindet sich auch eine Tastatur-Hülle, die gleichzeitig als Stand dient und das Gerät zudem schützt. Das Gesamtpaket wiegt lediglich 1 Kilogramm. Mit 64 GB Speicher gibt es ausreichend Platz für Spiele, Musik und andere Dateien.
Beim MSI S100 müssen wir uns direkt zwei Gehäuse ansehen. Zum einen gibt es das Gehäuse des Tablets selbst, aber auch der Vorteil einer integrierten Schutzhülle sollte keinesfalls unterschätzt werden, denn sie schützt die Investition. Schutzhüllen und Tastaturen wiegen normalerweise 200-300 Gramm extra, das Gesamtgewicht von weniger als 1 Kilogramm ist also ein großer Vorteil für die Mobilität.

Es handelt sich um ein Soft-Touch-Gehäuse mit einer Art Origami-Stand, der das Tablet in einem festen Winkel hält. Der Nachteil dieser Lösung ist der Platzbedarf und die fehlende Stabilität. Es ist nicht möglich, das Gerät etwa auf üblichen Flugzeugtischen abzustellen, auch die Stabilität auf dem Schoß lässt zu wünschen übrig, und man muss die Schutzhülle und das Tablet herumfalten, bevor man es mit einer Hand tragen kann. Sobald die Schutzhülle aber geschlossen ist, bietet sie guten Halt und ist sowohl kompakt als auch stabil.
Das Gehäuse des Tablets hat eine Rückseite aus Metall und scheint gut verarbeitet zu sein. Es ist etwas dicker als viele Android Geräte, dafür erhält man aber eine vergleichsweise gute Anschlussausstattung am Gerät, inklusive Mini-HDMI sowie Micro-SD. Es gibt einen separaten Ladeanschluss sowie einen Micro-USB-Anschluss, die Verbindung mit einem externen Monitor ist also auch auf Dauer möglich.

Der Zugang zu den internen Komponenten gestaltet sich recht schwierig. Es gibt keinen Lüfter und lediglich einen einzelnen Lautsprecher. Die Verbindung der Tastatur erfolgt über eine Steckverbindung auf der Unterseite des Tablets. Oben rechts am Tablet gibt es zudem eine unbeschriftete Kappe, die vermutlich für Konfigurationen mit einem 3G/4G-Modem gedacht ist. Ersatzakku Compaq Presario CQ61 ,
Am Tablet befinden sich Anschlüsse für Mini-HDMI (nicht Micro-HDMI, wie es bei kleinen Windows Tablets oft der Fall ist), Micro-USB-2.0 (Adapterkabel im Lieferumfang enthalten), Micro-SD, ein Headset sowie das Netzteil, womit die Grundlagen abgedeckt wären. Die dedizierte Steckverbindung an der Unterseite kann ausschließlich für die Tastaturhülle verwendet werden. Für eine Ethernet-Verbindung wird ein USB-Ethernet-Adapter benötigt (Test war erfolgreich), und auch eine USB-Dockingstation kann via USB angeschlossen werden. Wir haben es mit einer Belkin USB 3.0 Dual-Video Dockingstation getestet. Sie verfügt über Ausgänge für DVI, eine Tastatur und eine Maus sowie Ethernet, und wir haben diesen Testabschnitt mit diesem Setup verfasst. Für Schreibarbeiten ist das sicherlich eine gute Lösung, allerdings führt es auch zu einer CPU-Last von 6-15 % sowie einer reduzierten Bildwiederholrate und ist damit nicht für den langfristigen Einsatz als Desktop geeignet.
Man sollte nicht die neuesten Kommunikationsstandards erwarten, denn das MSI S100 unterstützt weder AC-, Dual-Band- noch Dual-Channel-WLAN. Allerdings sollte die Ausstattung für die meisten Nutzer ausreichen. Das Realtek RTL8723BS ist ein Single-Band-Modul mit einer maximalen Transferrate von 150 Mbit/s und der Unterstützung für WiFi-Direct. Bei unserem Test hatten wir keine Probleme bei der Verbindung mit mehreren Hotspots. In einem dicht besiedelten Gebiet mit vielen WLAN-Netzen sollte man aber wissen, dass das MSI S100 mit 2,4-GHz-WLAN nicht die beste Lösung ist. Das Gerät unterstützt zudem Bluetooth 4.0 (Bildtransfer von einem Microsoft Lucia 830 Smartphone erfolgreich getestet).

Miracast wird ebenfalls von dem WLAN-Modul unterstützt, doch die Funktion haben wir nicht getestet. NFC und TPM sind nicht integriert. Eine Verschlüsselung der Festplatte, wie sie bei vielen Windows-8-Tablets vorhanden ist, gibt es in diesem Fall nicht.

Die Tastaturhülle ist bei diesem Preis eine interessante Zugabe, die dank dem guten Tastenhub, der geringen Geräuschentwicklung und den guten Maustasten überraschend komfortabel ist. Das Touchpad bietet keine Unterstützung für Multi-Touch oder Gesten. Die Größe der Eingabe liegt bei etwa 2/3 einer Standardtastatur und wirkt daher etwas gedrängt, woran man sich erst einmal gewöhnen muss. Zudem erfordert die Bedienung mehr Konzentration als bei vollwertigen Eingaben, vor allem von Personen mit großen Fingern. Falls man jedoch bereits an kleine Tastaturen gewöhnt ist oder dünne Finger hat, sollte es kein Problem darstellen. In unserem Test bemerkten wir ein Problem mit der rechten Seite der Leertaste, die Eingaben nicht so gut erkannte wie in der Mitte. Somit muss man entweder mehr Druck mit den Daumen ausüben oder die Position weiter in die Mitte verlagern. Möglicherweise handelt es sich nur um ein Problem unseres Testgerätes, und das Verhalten könnte sich mit der Zeit auch noch ändern. Eine Demonstration des Problems gibt es in diesem Video.

Der Touchscreen unterstützt bis zu 10 Eingaben gleichzeitig, und beim Verschieben von Fenstern konnten wir keine Probleme feststellen. Dank der vergleichsweise geringen Auflösung ist die Desktop-Steuerung mit den Fingern nicht so schlecht wie bei einem hochauflösenden Bildschirm.
Das Tablet ist leicht genug, um es beim gelegentlichen Surfen im Internet frei in der Hand zu halten. Zudem kann man es in die Tastatur-Hülle stellen, die einen origamiartigen Standfuß bildet. Allerdings benötigt man recht viel Platz, und auch die Stabilität lässt zu wünschen übrig, weshalb sich dieser Modus nicht für den Schoß oder kleine Klapptische an Rückenlehnen eignet.

In diesem Preissegment ist das IPS-Display mit 1.280 x 800 Pixeln Auflösung Durchschnitt. Wir haben schon deutlicher schlechtere 10-Zoll-Bildschirme gesehen (beispielsweise beim Lenovo Flex 10), allerdings gibt es auch hier Einschränkungen bei den Farben sowie der Helligkeit. Ein Vorteil der geringen Auflösung sind die höheren Frameraten beim Spielen, außerdem führt die geringere maximale Helligkeit auch zu einem geringeren Stromverbrauch.
Für die normale Nutzung in Innenräumen sind die Farben und auch die Helligkeit ausreichend, es gibt aber bessere Lösungen, wenn man eine helleres Display benötigt: Das Acer Aspire Switch 10 beispielsweise verfügt über eine deutlich höhere maximale Helligkeit und genauere Farben. Bei Videos ist das MSI S100 nicht so ausdrucksstark, wie es ein könnte, was angesichts der großen Speicherkapazität für Videos wirklich schade ist. Der Bildschirm hat übrigens eine glänzende Oberfläche.
Leider ist die Farbgenauigkeit des MSI S100 nicht sehr gut, und auch die Helligkeit ist ziemlich gering, was sich vor allem bei der Verwendung in hellen Räumen, an Fenstern oder im Freien bemerkbar macht. Ersatzakku HP COMPAQ 8710p ,

Mit einem durchschnittlichen DeltaE-Wert von 8,58 für die Farbgenauigkeit (siehe Bild oben) kann das MSI S100 nicht mit dem Acer Aspire Switch 10 mithalten, bei dem wir eine durchschnittliche DeltaE-Abweichung von lediglich 3,88 bestimmen konnten. Die Farbraumabdeckung ist im Durchschnitt mit 43 % des AdobeRGB-1998-Farbraumes (Acer Aspire Switch 10: 40,92 %), und auch der Kontrast ist deutlich geringer als beim Kontrahenten von Acer (533:1 vs. 965:1).

Die Blickwinkelstabilität des MSI S100 ist akzeptabel. Das Panel kommt auch mit weiten Blickwinkeln gut zurecht, und es gibt keine sichtbaren Farbinvertierungen oder Helligkeitsverluste (für das menschliche Auge sind die Helligkeitsunterschiede nicht so stark wie auf dem rechten Bild dargestellt).

Aufgrund der geringen Bildschirmhelligkeit empfiehlt sich das MSI S100 nicht für den Betrieb im Freien.
MSI spendiert dem S100 einen Intel-Z3740D-Quad-Core-Prozessor. Dank dem Turbo Boost kann der Basistakt von 1,33 GHz auf bis zu 1,83 GHz erhöht werden. Bei unserem Testgerät scheint es aber leider ein Problem zu geben, denn der Takt war niemals höher als 1,33 GHz, wodurch der Turbo Boost, der eine wichtige Rolle bei der Leistung des Gerätes spielt, nicht verfügbar ist. Die Leistung liegt aus dem Grunde deutlich unter unseren Erwartungen an diese Plattform. Wir haben die Leistungseinstellungen unter Windows überprüft, aber da es sich um ein Connected-Standby-Gerät handelt, gibt es keine Einstellungen für den Takt. Auch im BIOS konnten wir keine passende Option finden, selbst ein BIOS-Update und ein Reset des Systems konnten das Problem nicht lösen.

Eigentlich sollte das MSI S100 auf dem Niveau von anderen Geräten in dieser Kategorie liegen, beispielsweise dem Acer Aspire Switch 10. Wir haben die Benchmark-Ergebnisse als Referenz hinzugefügt und werden die Tabelle aktualisieren, falls wir den Turbo Boost des Prozessors doch noch aktivieren können.
Der Intel-Atom-Z3740D-Quad-Core-Prozessor ist einer von vielen Modellen in der Baytrail-T-Prozessorfamilie. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind nicht besonders groß, aber der Z3740D repräsentiert die mittlere Leistungsvariante. Er unterstützt zahlreiche Funktionen wie InstantGo, Intel Quick Sync oder auch WiDi. Wie wir bereits erwähnt haben, läuft unser Modell maximal mit 1,33 GHz und damit ohne Turbo Boost. Wir gehen nicht davon aus, dass MSI das beabsichtigt hat, allerdings steht auch in den Marketing-Unterlagen lediglich 1,33 GHz. Es gibt keinen offensichtlichen Grund, den Turbo Boost bei diesem relativ großen Windows Tablet zu deaktivieren.
Die Systemleistung ist durchaus in Ordnung und ausreichend, wenn man Windows 8 Metro Apps verwendet. Das PCMark-7-Ergebnis von 2.151 Punkten liegt etwas unterhalb von vergleichbaren Geräten, und obwohl das Lenovo Miix 2 10 bei dem Prozessorergebnis rund 20 % schneller ist, liegt das MSI S100 beinahe auf dem Niveau des Asus X205. Wir haben allerdings das Gefühl, dass mit einem "unbegrenzten" S100 deutlich mehr möglich wäre. Die Boot-Zeiten sind akzeptabel, allerdings hat die Installation von Windows Updates sehr lange gedauert.

2 GB Arbeitsspeicher sind der Standard für solche Geräte, und es sollte keine Probleme geben, solange man nicht mehrere Apps, Tabs und Hintergrundprozesse gleichzeitig ausführt. In diesem Fall können auch die Festplatte sowie der Prozessor als Flaschenhälse fungieren, weshalb wir dieses Szenario nicht empfehlen würden.
Unser AS-SSD-Test schlug fehl, aber wir haben die Ergebnisse von CrystalDiskMark hinzugefügt, um die wichtigen sequentiellen Leseraten (gut für diese Klasse) sowie die Leistung bei dem Schreiben von kleinen Dateien (4K) aufzuführen (durchschnittlich für diese Klasse). Wir haben ebenfalls die Ergebnisse des Surface Pro 3 aufgelistet, und man kann sehen, dass dieses Gerät mit Desktops oder Ultrabooks konkurrieren kann und deutlich schneller ist. Allerdings ist der Preis ebenfalls deutlich höher.
Die standardmäßige Baytrail-T-GPU (7. Generation) ist im Vergleich zu den Vorgängern spürbar schneller; allerdings reicht die Leistung weiterhin nicht für Desktop-Spiele aus. Die GPU verfügt über einen Hardware-Videodecoder, weshalb das Gerät beim Abspielen von Videos recht wenig Strom benötigt und auch nicht sonderlich warm wird. Das 3DMark Ergebnis ist mit 200 Punkten sehr niedrig, und das S100 erreicht noch nicht einmal 1/3 der Punkte des Surface Pro 3. Ersatzakku HP COMPAQ 6910p ,
Wir haben World of Warcraft getestet und konnten es mit niedrigen Details sogar flüssig spielen. Titel aus dem Windows 8 Store sind überhaupt kein Problem, und wir hatten mit einigen Apps auch ziemlich viel Spaß, angefangen mit dem einfachen Wordament bis hinzu dem anspruchsvolleren Drift Street Mania.
Bei dem MSI S100 handelt es sich um ein lautloses Gerät ohne Lüfter, im Gegenzug muss man allerdings mit einer etwas erhöhten Wärmeentwicklung oben links am Tablet leben. Subjektiv heiß würden wir es nicht bezeichnen, aber es könnte empfindlichere Anwender durchaus stören, vor allem bei höheren Umgebungstemperaturen.
Der einzelne Lautsprecher reicht für gelegentliche YouTube Videos, Skype Sessions oder Benachrichtigungen aus.

Der Stromverbrauch an der Steckdose liegt innerhalb der Erwartungen und man kann mit einer realistischen Akkulaufzeit von rund 5 Stunden rechnen. Bei der Videowiedergabe und dem WLAN-Test konnten wir 5:40 Stunden bzw. 5:30 Stunden messen. Wir glauben zwar nicht, dass jemand 12 Stunden lang vor dem MSI S100 sitzt und Text eintippt, möglich wäre es aber.
Falls die Probleme mit der Leertaste und dem Turbo Boost des Prozessors lediglich Einzelfälle an unserem Testgerät sind, dann handelt es sich bei dem Gerät um einen Reise-PC mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es lassen sich viele Fotos darauf speichern, und auch in anderen Bereichen schlägt sich das Convertible gut (Unterhaltung, Blogs, etc.). Man kann das S100 keinesfalls ein "Mini Surface Pro" nennen, denn es spielt sowohl bei der Verarbeitung als auch der Leistung in einer ganz anderen Liga.

Die Tastaturhülle bringt einige Vorteile beim Gewicht und dem Schutz des Gerätes, weshalb wir dafür extra Punkte vergeben haben. Wir freuen uns außerdem über den HDMI-Anschluss, womit es kein Problem ist, einen externen Monitor sowie Eingabegeräte anzuschließen und das S100 als normalen PC zu verwenden. Auch die einjährige Lizenz für Office 365 ist ein Mehrwert.

Das MSI S100 hätte ein wirklich nettes kleines und leichtes 2-in-1-Gerät werden können, allerdings wurde es für einen geringen Preis konstruiert, und das merkt man an einigen Stellen auch.

In Endeffekt ist es kein wirklich aufregendes 2-in-1-Gerät, aber für viele Einsatzszenarios könnte es bei dem richtigen Preis durchaus eine Überlegung wert sein: ein guter (und zudem gut geschützter) Laptop für den Urlaub, im Auto oder für die Kinder. Der 64 GB große Speicher reicht für viele Videos und Apps aus dem Windows Store, für die Unterhaltung ist also gesorgt.Ersatzakku HP EliteBook 8530p ,

11:01 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

01/04/2015

Akku Dell Latitude E5520 Kaufen

Lenovo quetscht einen 14-Zoll-Bildschirm in ein Gehäuse, dessen Größe etwa dem letztjährigen Yoga 2 13 entspricht. Zudem gibt es aktualisierte Hardware. Das neue Yoga 3 14 erbt die meisten bekannten Merkmale des Vorgängers, und es gibt Verbesserungen in einigen Bereichen, allerdings auch einen kleinen Rückschritt.
Nach dem mit Spannung erwarteten und ambitionierten Yoga 3 Pro Convertible bringt Lenovo die dritte Generation des bekannten 360-Grad-Designs nun auch für preisbewusstere Anwender, passend Yoga 3 14 genannt. Wie bei allen vorherigen Modellen erlaubt das 360-Grad-Scharnier die Verwandlung eines normalen Notebooks in ein Tablet sowie zwei weitere Betriebsarten dazwischen. Obwohl die Pro-Version mit der extrem leichten Konstruktion und dem unfassbar dünnen Chassis einen gewissen Wow-Faktor hat, verwendet sie einen etwas langsameren SoC mit passiver Kühlung sowie einen hochauflösenden QHD+-Bildschirm, der zu Skalierungsproblemen sowie winzigen Schriften führen kann. Auch der Preis von 1.200 US-Dollar dürfte für viele Anwender etwas hoch sein. Die passende Alternative ist das Yoga 3 14, das mit einer Broadwell-i5-CPU, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 128-GB-SSD schon für 800 US-Dollar (ab rund 800 Euro in Deutschland) erhältlich ist.

Zum Zeitpunkt dieses Tests bietet Lenovo sechs verschiedene Modelle innerhalb der Yoga Serie an, angefangen bei dem 11 Zoll großen Yoga 3 11 und dem 12,5 Zoll großen ThinkPad Yoga bis hin zu dem 14-Zoll-Testgerät, welches – zusammen mit dem ThinkPad Yoga 14 - über den größten Bildschirm in der Serie verfügt. Selbst die alte Generation des Yoga 2 Pro wird zu einem deutlich reduzierten Preis immer noch auf der Webseite gelistet. Zusätzlich zu den businessorientierten ThinkPad Yogas und der Yoga-3-Serie bietet Lenovo auch noch weitere Convertibles wie das ThinkPad Helix mit abnehmbaren Bildschirmen sowie die günstige Dual-Mode Flex-Serie mit 14- und 15-Zoll-Modellen an. Selbstverständlich gibt es von jedem Modell auch noch verschiedene Konfigurationen.

Zusätzlich zu dem größeren Display wird das neue Yoga 3 14 nur noch mit Solid State Drives angeboten, welche die Leistung gegenüber der Basisversion des Yoga 2 13 mit einer größeren konventionellen Festplatte verbessern sollte. Unsere Testkonfiguration mit einem Intel-i5-5200U-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher sowie einer 256-GB-SSD ist in den USA für 950 US-Dollar erhältlich. In diesem Test wollen wir uns die Vorteile des neuen Modells sowie mögliche Rückschritte ansehen. Für eine bessere Einordnung des Yoga 3 14 werden wir es nicht nur mit dem Vorgänger Yoga 2 13 vergleichen, sondern auch mit dem sehr vielseitigen Asus Transformer Book TF300LD mit einer kleinen dedizierten Grafikkarte sowie Lenovos eigenem IdeaPad Flex 2 14.
Auf den ersten Blick hat sich das Gehäuse gegenüber dem Vorgänger Yoga 2 13 kaum verändert, und das ist keinesfalls eine schlechte Sache. Das neue Modell ist mit 335 x 229 mm marginal größer; der Vorgänger lag bei 330 x 220 mm. Auch die Höhe des Gerätes hat sich von 15,5 auf 18,3 mm erhöht. Das Gewicht liegt nun bei 1.688 anstatt 1.560 Gramm; mit weniger als 10 % sollte die Gewichtszunahme im Alltag aber kaum auffallen, und das Gerät lässt sich immer noch einfach transportieren. Das IdeaPad Flex 2 14 ist nicht nur größer, sondern mit 2 kg auch deutlich schwerer, und es lässt sich nicht ganz so leicht in kleinen Taschen verstauen. Das komplette Gehäuse des Yoga 3 14 sieht nun aus wie gebürstetes Aluminium; bei dem Vorgänger waren die Oberflächen glatt und schwarz. Zusätzlich zu dem schwarzen Testgerät gibt es gewisse Modelle auch in Silber und Weiß.

Die Oberseite der Baseunit lässt sich etwas eindrücken, vor allem in der Mitte der Tastatur. Druck auf den Deckel führt zu Wellenbildung auf dem Bildschirm und deutlichen Veränderungen bei der LED-Hintergrundbeleuchtung. Weder die Baseunit noch der Bildschirm haben eine hohe Verwindungssteifigkeit, allerdings liegt das noch im vertretbaren Rahmen. Die Plastikoberflächen des Convertibles haben ein Soft-Touch-Finish, das nicht sehr anfällig für Fingerabdrücke ist und sich zusätzlich zu dem besseren Halt auch noch ganz gut anfühlt. Bei den Scharnieren gab es keine offensichtlichen Veränderungen, und sie haben kein Problem damit, den Bildschirm sicher in den verschieden Positionen zu halten. Ein gewisses Nachwippen bei der Verwendung des Touchscreens kann aber nicht verhindert werden. Rund um die Baseunit und das Display gibt es eine dünne Gummilippe, die das Convertible in den verschiedenen Betriebsarten schützt. Wo wir gerade von den Betriebsarten sprechen: Wie schon beim Vorgänger unterstützt das Gerät den Laptop-, Tent-, Stand- und Tablet-Modus. Wir haben in der Regel den normalen Laptop-Modus bzw. den Tent-Modus für Filme verwendet. Der Tablet-Modus klappt wie versprochen, aber solch ein großes Tablet herumzutragen, ist nicht jedermanns Sache. Klappt man den Bildschirm nach hinten, werden die Tastatur und das Touchpad automatisch deaktiviert, um versehentliche Eingaben zu verhindern. Im Stand-Modus liegt die Tastatur also auf dem Untergrund auf, und obwohl die Tastatur in einer Vertiefung sitzt und nicht absteht, sollte man auf unebenen Untergründen trotzdem vorsichtig sein, um Beschädigungen an den Tasten zu vermeiden.Akku Dell XPS M1730

Da es sich um ein recht erschwingliches Mainstream-Convertible handelt, können wir die Verarbeitung des Gerätes kaum kritisieren.
Für ein recht dünnes Convertible ist die Ausstattung des Lenovo Yoga 3 14 ordentlich. Die Anschlüsse befinden sich am hinteren Ende, angeschlossene Geräte werden also kaum stören, wenn man das Convertible als normalen Laptop mit einer angesteckten Festplatte oder einem verbundenen Monitor verwendet. Während der Vorgänger noch über einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Anschluss verfügte, hat das neue Modell zwei USB-3.0-Anschlüsse. Der USB-2.0-Anschluss ist nicht verfügbar, wenn man das Gerät lädt, da Lenovo einen kombinierten Lade-/USB-2.0-Anschluss integriert.

Sowohl das Flex 14 als auch das Asus Transformer Book TF300LD besitzen einen vollwertigen HDMI-Anschluss, doch das Yoga 3 14 hat nur einen Micro-HDMI-Ausgang, der den Erwerb eines entsprechenden Adapters erfordert. Die Position des Power Buttons auf der rechten Seite ist sicherlich eine Geschmacksfrage; wir haben ihn jedenfalls einige Male unabsichtlich ausgelöst, als wir das Gerät vom Tisch genommen haben. Der Screen-Lock Button ist sehr klein, aber einfach mit dem Finger zu finden. Nach dem Rotieren benötigt der Bildschirm ein paar Sekunden, bevor sich die Orientierung des Bildes ändert.
Ein WLAN-Adapter von Qualcomm – ein Atheros QCA61x4 – unterstützt die 802.11-Standards a/g/n/ac sowie Bluetooth 4.0. Während unseres Tests hatten wir keine Probleme mit abnehmender Signalqualität oder unerwarteten Signalabbrüchen. Auch die Empfangsstärke ist sehr gut, und Windows zeigte weiterhin volle fünf Balken in einem 5-GHz-Netzwerk und mit einer Entfernung von etwa 15 Metern zu einem Netgear R7000 Nighthawk Router. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen wissenschaftlichen Test, aber wir gehen davon aus, dass sich das Yoga 3 14 auch in größeren Heimnetzwerken problemlos verwenden lässt.
Abgesehen von dem modularen Netzteil und dem USB-Ladekabel gibt es in der Verpackung des Yoga kein weiteres Zubehör. Während das Netzteil mit weniger als 200 Gramm sehr leicht ist, könnte das 1,80 m lange Kabel in einigen Situation zu kurz sein. Auf der Lenovo Webseite gibt es ein 40-Watt-Slimline-Reisenetzteil sowie eine Schutzhülle für jeweils 50 US-Dollar. Das ThinkPad Basic USB 3.0 Dock kostet 102 US-Dollar; ein Micro-HDMI-auf-HDMI-Adapter ist für 16 US-Dollar erhältlich.
Insgesamt müssen 11 Torxschrauben entfernt werden, bevor man die komplette Unterseite abnehmen kann. Das einzelne RAM-Modul wurde nicht auf das Mainboard aufgelötet, ein zukünftiger Austausch sollte also kein großes Problem darstellen. Bei der Festplatte handelt es sich um ein reguläres 2,5-Zoll-Laufwerk, welches nach dem Entfernen von vier Schrauben gewechselt werden kann. Hierbei muss man aber wissen, dass es sich um ein Ultra-Slim-Laufwerk mit einer Höhe von lediglich 5 Millimetern handelt.
Der Hersteller gewährt Käufern des Yoga 3 14 eine einjährige Garantie, die gegen Aufpreis verlängert bzw. erweitert werden kann. Ein Upgrade auf eine Vor-Ort-Reparatur kostet 19 US-Dollar; 2 Jahre Vor-Ort-Service mit einem Unfallschutz kosten angemessene 79 US-Dollar. Eine Garantieverlängerung auf zwei und drei Jahre kostet 49 bzw. 99 US-Dollar. Lenovo verkauft auch einen Installationsservice für unerfahrene Anwender. Für 59 US-Dollar beinhaltet dieser Service die Verbindung des Convertibles mit einem Heimnetzwerk und neben anderen Dingen auch die Einrichtung eines Druckers sowie des E-Mail-Accounts.
Die Tastatur verwendet das typische Chiclet-Design (AccuType genannt), welches Lenovo für seine Privatkunden-Geräte verwendet. Wie es aussieht, wurde die Eingabe 1:1 vom Vorgänger Yoga 2 13 übernommen. Damit ist auch der Tastenhub weiterhin etwas kurz, und das Feedback ist beinahe schon schwammig, was durch das deutliche Flexing in der Mitte der Tastatur sogar leider noch verstärkt wird. Auch die Anordnung der Tasten erfordert etwas Eingewöhnung, da die Funktionstasten invertiert sind, und viele Tasten nicht die volle Größe aufweisen (Tab auf der linken Seite; Backspace und Enter auf der rechten Seite zum Beispiel). Obwohl die Tastatur nicht mit den Eingaben der ThinkPad Modelle konkurrieren kann, konnten wir dennoch komfortabel darauf schreiben, und auch die Fehlerrate war gering. Es ist schön, dass Lenovo eine Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur integriert hat, denn das ist bei diesem Preis keineswegs selbstverständlich: Die Basiskonfiguration des Asus Transformer Book Flip hat beispielsweise keine beleuchtete Eingabe. Auch wenn man die Beleuchtung nur an- und ausschalten kann, fanden wir die Helligkeit genau richtig. Eine automatische Abschaltung gibt es nicht, die Beleuchtung bleibt also beispielsweise auch an, wenn man den Bildschirm abschaltet.
Das Elan Smart Pad hat eine Diagonale von 105 mm und funktioniert sehr gut; für die vorhandene Displaygröße ist die Eingabe ausreichend dimensioniert. Finger gleiten sehr leicht über die etwas angeraute Oberfläche, und wir hatten keine Probleme mit Multitouch-Gesten; auch Window-8-Gesten wurden anstandslos umgesetzt. Da es sich um ein Clickpad handelt, kann man die gesamte Fläche herunterdrücken, allerdings fanden wir es deutlich einfacher, nur die untere Hälfte für Klicks zu verwenden, da die Rückmeldung in diesem Bereich viel besser ist. Das Feedback der Klicks ist ganz gut und auch hörbar, ohne dabei zu stören.
Der 10-Finger-Touchscreen spricht ebenfalls gut an, und wir hatten weder Probleme mit der Präzision von Eingaben noch mit irgendwelchen spürbaren Verzögerungen bei der Umsetzung. Der Tent-Modus ist geradezu prädestiniert für Touch-Eingaben, denn die Bildschirmkante liegt dabei auf dem Untergrund auf und es gibt kein Nachwippen des Displays. Akku Dell Vostro V130 ,

Das Yoga 3 14 verfügt über ein 14 Zoll großes IPS-FHD-LED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Andere Displaytypen oder andere Auflösungen werden nicht angeboten. Die Auflösung entspricht dem Vorgänger, und obwohl die Pixeldichte nun etwas geringer ist (156 vs. 166 dpi), glauben wir weiterhin, dass sich diese Auflösung sehr gut für Displays mit 13- oder 14-Zoll-Diagonalen eignet. Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 225 cd/m² ist das Panel aber leider nicht sehr hell, und es ist auch nur unwesentlich heller als das günstige Flex 2 14 (215 cd/m²). Zumindest wird die Helligkeit im Akkubetrieb nicht noch weiter reduziert. Das Asus Transformer Book Flip ist mit 331 cd/m² deutlich heller, und sogar das ältere Yoga 2 13 erzielt ein besseres Ergebnis mit 250 cd/m². Der Schwarzwert von 0,394 cd/m² ergibt ein etwas enttäuschendes Kontrastverhältnis von 595:1 – enttäuschend vor allem, wenn man bedenkt, dass das billigere Flex 2 14 einen Kontrast von über 1.000:1 erreicht. Trotzdem sind weder das Transformer Book Flip noch der Vorgänger Yoga 2 13 viel besser als unser Testgerät. Schwarz ist einigermaßen dunkel, und bei typischen Aufgaben wie dem Betrachten von Videos wird es zu keinen Einschränkungen kommen. Einzig das Screen Bleeding an den Kanten kann ein wenig störend sein, wenn man Filme im Breitbildformat mit den schwarzen Balken oben und unten ansieht.
Für die Analyse der Farbgenauigkeit verwenden wir die CalMAN 5 Software und ein Kolorimeter. Die durchschnittliche Graustufenabweichung ist mit einem DeltaE-Wert von 3,35 tatsächlich sehr gut, die ColorChecker Ergebnisse sind mit 5,22 aber nicht ganz so beeindruckend, vor allem da es mit Blau einen deutlichen Ausreißer gibt (DeltaE über 11). Trotzdem liegt die Farbgenauigkeit auf einem guten Niveau für alltägliche Aufgaben, und die meisten Anwender werden mit den lebendigen Farben des Panels zufrieden sein.
Wie üblich schauen wir uns auch den darstellbaren Farbraum ab, der für professionelle Anwender wichtig ist. Aber selbst der sRGB-Farbraum kann nur zu 53 % abgedeckt werden – kein beeindruckendes Ergebnis. Das ältere Yoga 2 13 schnitt hier deutlich besser ab mit 84 %. Der größere AdobeRGB Farbraum wird nur zu 37 % abgedeckt; das Asus Transformer Book Flip ist mit 64 % deutlich besser. Alles in allem scheint das Display im Vergleich mit dem Vorgänger Yoga 2 13 ein Rückschritt zu sein, und die Qualität ist nun näher am günstigen Flex 2 14. Obwohl die meisten Anwender den geringen Farbraum kaum bemerken werden, sollten sich professionelle Fotografen lieber nach einem anderen Gerät umsehen.
Die Sichtbarkeit des Displays im Freien ist stark eingeschränkt, denn die Helligkeit ist nicht annähernd hoch genug, um die Reflexionen des spiegelnden Displays auszugleichen. Direktes Sonnenlicht sollte unbedingt vermieden werden, und selbst ein bedeckter Himmel kann zu Problemen führen. Lediglich im Schatten und mit einem günstigen Displaywinkel, um Reflexionen zu minimieren, kann man den Bildschirminhalt sehen. Die Verwendung des Yoga 3 14 als Tablet, beispielsweise um ein Buch zu lesen, ist damit nur in geschlossenen Räumen ohne starke Lichtquellen möglich.

Wie erwartet ist die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays hervorragend, und selbst sehr flache Winkel sind kein Problem, auch wenn die Helligkeit in dieser Situation etwas abnimmt. Das schützende Glas scheint dicht genug am Panel zu sein und führt zu keinen internen Reflexionen - Texte sind also zu jeder Zeit lesbar. Günstige Convertibles wie das HP Pavilion 13-a000ng x360 mit TN-Panels haben hier deutlich das Nachsehen.
Zum Zeitpunkt des Tests bietet Lenovo zwei Prozessoren aus Intels neuer Broadwell Serie an. Unser Testgerät ist mit dem Intel Core i5-5200U ausgerüstet, der mit einem Grundtakt von 2,2 GHz läuft; die High-End-Konfiguration verwendet den Core i7-5500U mit 2,4 GHz. Auch die Größe des Arbeitsspeichers variiert: Während das Einstiegsmodell mit 4 GB auskommen muss, können die anderen Versionen auf 8 GB Single-Channel LPDDR3-RAM (1.600 MHz) zurückgreifen. Bei der Festplatte kann man sich zwischen einer Samsung SSD mit 128 GB (Basismodell) oder 256 GB entscheiden.
Bei dem Intel Core i5-5200U handelt es sich um einen Dual-Core-ULV-Prozessor (Ultra-Low-Voltage) auf Basis der Broadwell Architektur, der mit einem Grundtakt von 2,2 GHz läuft und in einem 14-nm-Prozess gefertigt wird. Hyper-Threading wird natürlich unterstützt, und dank Turbo-Boost kann der Prozessor bei der Auslastung eines Kerns auf bis zu 2,7 GHz und bei beiden Kernen auf bis zu 2,5 GHz übertaktet werden. Mit Cinebench-R11.5-Ergebnissen von 1,25 (Single) und 2,83 Punkten (Multi) befindet sich das Gerät von Lenovo am oberen Ende der Liste von Notebooks, die wir bisher mit diesem Prozessor getestet haben. Leistungsmäßig liegt der neue Chip nur etwa 7-8 % hinter dem alten Intel Core i7-4510U im Asus Transformer Book Flip, der bis zu 2,8 GHz für beide Kerne erreicht. Laut dem Benchmark wPrime ist der i5-5200U rund 14 % schneller als der Core i5-4200U (Haswell), welcher ein sehr beliebter Chip für Mittelklasse-Ultrabooks sowie dünne und leichte Geräte war. Mit einer TDP von 15 Watt verbraucht die CPU deutlich mehr Strom (10,5 Watt, um genau zu sein) als der besonders sparsame Intel Core M-5Y70-SoC in Lenovos High-End-Convertible Yoga 3 Pro, aber anders als bei diesem SoC sollte die Leistung nicht so stark durch der TDP-Begrenzung gedrosselt werden.
Für die Bewertung der Systemleistung nutzen wir die Benchmarks der PCMark Serie. Mit 4.659 Punkten im PCMark 7 ist das Yoga 3 14 rund 22 % schneller als das günstigere Flex 2 14, liegt aber hinter dem Asus Transformer Flip. Letzteres verwendet zwar nur einen schwächeren Core-i3-Prozessor, aber dank der Nvidia-GeForce-820M-GPU erreicht es 4.976 Punkte (+ 7 %). Die gefühlte Leistung ist schlicht ausgezeichnet: Das Hoch- und Herunterfahren ist in 6-7 bzw. 2 Sekunden erledigt, und auch Programme starten ohne Verzögerungen. Selbst bei heftigem Multi-Tasking gab es keine nennenswerten Leistungseinbrüche. Verschiedene Tests haben gezeigt, dass sich die Ergebnisse im Akkubetrieb nicht verringern, dem Anwender steht die volle Leistung also zu jeder Zeit zur Verfügung.

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, handelt es sich bei der SSD um ein 2,5-Zoll-Laufwerk (5 mm) von Samsung. Die PM851 erreicht laut AS SSD sehr gute sequentielle Transferraten von rund 510 MB/s (Lesen) und 260 MB/s (Schreiben). Auch die Leistung bei kleinen 4K-Dateien ist sehr gut. Die 128-GB-SSD von SanDisk im Transformer Book Flip war mit 470 MB/s bzw. 245 MB/s etwas langsamer. Im Vergleich zu der konventionellen Festplatte im Lenovo Yoga 2 13 ist die SSD im Yoga 3 14 beim Lesen etwa 5x und beim Schreiben etwa 2,7x schneller. Akku Dell Latitude E6400 ,
Der Intel Core i5-5200U verfügt über die integrierte HD-Graphics-5500-Grafikkarte mit 24 Execution Units (EUs) und einem Takt von 300-900 MHz. Obwohl die neue Grafikkarte die alte Haswell GPU HD Graphics 4400 und HD Graphics 5000 übertrifft, sollte man sich nicht zu viel von der Spielleitung erhoffen. Ein synthetischer Benchmark bestätigt, dass die HD 5500 schneller ist als die Vorgänger: Mit 1.013 Punkten ist die HD 5500 etwa 11 % schneller als die HD 4400 im Yoga 2 13. Damit ist das Yoga 3 14 aber bei Weitem noch kein Gaming Notebook: Lediglich ältere und anspruchslose Titel lassen sich flüssig spielen. Aktuellere und komplexere Spiele erfordern die geringste Auflösung und die niedrigsten Details, um überhaupt zu laufen. Natürlich sollte sich die Leistung mit Dual-Channel-Arbeitsspeicher theoretisch erhöhen, aber das Aspire R13 R7, welches dieselbe CPU/GPU-Kombination und Dual-Channel-Arbeitsspeicher verwendet, ist nur minimal schneller.

Das Asus Transformer Book Flip ist dank der dedizierten Grafikkarte Nvidia Geforce 820M besser zum Spielen geeignet. Die synthetischen Benchmarks zeigen, dass der Vorsprung mit 5 bis 30 % allerdings nicht immer sehr groß ist. Nichtsdestotrotz können selbst ein paar Bilder pro Sekunde mehr den Unterschied ausmachen, weshalb das Transformer Flip in dieser Disziplin die Nase vorne hat.
Im Leerlauf scheint sich der Lüfter des Yoga 3 14 permanent zu drehen, allerdings ist er mit lediglich 32 dB(A) nicht laut genug, um ihn in einer normalen Umgebung zu hören. Während des Stresstests kletterte der Pegel auf etwas über 37 dB(A). Damit ist das neue Yoga leiser als sein Vorgänger, bei dem wir noch 40 dB(A) messen konnten. Auch das Transformer Book Flip ist mit 43 dB(A) lauter. Leider ist das Geräusch des Lüfters aber sehr hochfrequent und damit schon nach kurzer Zeit recht nervig. Selbstverständlich tritt dieses Verhalten nur bei maximaler Auslastung der CPU und der GPU auf.
Da Lenovo ein ziemlich aggressives Temperaturmanagement verwendet (siehe auch Kapitel Stresstest weiter unten), liegen die Temperaturen alle in einem erträglichen Rahmen. Im Leerlauf können wir gerade einmal 26 °C messen, was nur 7 °C über der Umgebungstemperatur liegt. Unter Last erreicht das Convertible auf der Unterseite (Mitte) 44 °C, aber auf den beiden Seiten nur etwa 27 °C. Damit kann das Gerät problemlos auf dem Schoß eingesetzt werden. Der Vorgänger erreichte noch 48 °C an der linken Ecke der Unterseite, womit es auf dem Schoß schnell unangenehm wurde. Das Asus Transformer Flip liegt bei maximal 46 °C, es ist also etwas wärmer als das Yoga 3 14.
Um mögliche Probleme mit Throttling oder ungewöhnliches Verhalten des Testgeräts unter Last zu identifizieren, setzen wir das Lenovo Yoga 3 14 einem Stresstest aus. Zunächst verwenden wir nur Prime95, um den Prozessor zu fordern. Zu Beginn laufen beide Kerne mit 2,5 GHz, und abwechselnd springt einer der beiden Kerne auch mal auf 2,7 GHz. Nach etwa 10 Sekunden hat sich die Temperatur von 32 °C auf 60 °C erhöht, aber beide Kerne laufen weiterhin mit 2,5 GHz. Nach etwa 8 Minuten beträgt die Temperatur 63-64 °C, woraufhin der Lüfter seine Drehzahl erhöht; allerdings liegt der Takt weiterhin stabil bei 2,5 GHz. Nach etwa 15 Minuten erreicht die Temperatur 67 °C, und der Lüfter erhöht erneut seine Geschwindigkeit, zudem können wir einen kurzzeitigen Abfall des Taktes auf 800 MHz feststellen. Daraufhin fällt die Temperatur auf 52 °C, und der CPU-Takt springt unmittelbar wieder auf 2,5 GHz. Dieser Vorgang wiederholt sich etwa alle 30 Sekunden. Obwohl es sich also eigentlich um Throttling handelt, liegt der Takt nur extrem kurz bei 800 MHz - wir bezweifeln also, dass es zu einer spürbaren Leistungsreduzierung kommt.

Wir verwenden FurMark, um die GPU zu belasten. Zunächst laufen sowohl der Kern als auch der Speicher der Grafikkarte mit 900 bzw. 800 MHz, aber nach einigen wenigen Minuten reduziert sich der GPU-Takt auf 750 MHz und die Temperatur liegt bei etwa 65 °C. Nach 15 Minuten hat sich der GPU-Takt bei 750 MHz und der Speicher-Takt bei 800 MHz stabilisiert, während die Temperatur 66-67 °C beträgt. Akku Dell Latitude E5520 ,

Bei der gleichzeitigen Ausführung von Prime95 und FurMark fallen die CPU-Kerne auf 1,4-1,5 GHz. Die GPU kann den Takt von 750 MHz aufrechterhalten und erreicht eine Temperatur von 65 °C. Selbst nach einigen Stunden ändern sich diese Werte kaum. Insgesamt wählt Lenovo also einen ziemlich konservativen Ansatz, um sicherzugehen, dass Überhitzung kein Problem darstellt. Obwohl der Prozessor also drosselt, müssen wir betonen, dass es sich bei dem getesteten Szenario um einen Extremfall handelt, der nicht den Alltag widerspiegelt.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich auf der linken und rechten vorderen Hälfte der Unterseite, wenn man das Convertible im Laptop-Modus verwendet. Obwohl der Sound klar und die maximale Lautstärke hoch und ohne Verzerrungen ist, fehlt es etwas an Mitten und natürlich am Bass. Da die Lautsprecher nach unten gerichtet sind, kann ein fester Untergrund den Klang verbessern. Trotzdem entspricht die Qualität der Lautsprecher den Erwartungen: Für das Ansehen von Filmen reichen sie aus, aber für Musik empfehlen wir externe Lautsprecher oder Kopfhörer.

Im Inneren des Lenovo Yoga 3 14 steckt ein 45-Wh-Akku – beim Vorgänger kam noch ein 54-Wh-Modul zum Einsatz. Trotz der geringeren Kapazität haben sich die Akkulaufzeiten deutlich verbessert: Bei unserem realitätsnahen WLAN-Test erreichte das Testgerät eine Laufzeit von 7 Stunden und 50 Minuten, was eine deutliche Verbesserung gegenüber den 5 Stunden des Yoga 2 13 darstellt. Das Asus Transformer Book Flip TP300LD-C4031H macht etwa eine Stunde früher schlapp als unser Testgerät. Für den WLAN-Test verwenden wir das Energieprofil "Ausbalanciert", eine Displayhelligkeit von etwa 150 cd/m² und simulieren das Surfen im Internet mit einem automatisierten Skript. Die maximale Laufzeit bestimmen wir mit dem Battery Eater Readers' Test (minimale Bildschirmhelligkeit, Energiesparprofil), und auch dieses Ergebnis ist mit knapp 20 Stunden höher als zuvor. Selbst die minimale Laufzeit im Classic Test ist mit 2 Stunden und 15 Minuten sehr gut. Das alte Lenovo Yoga 2 13 musste schon nach 1 Stunde und 40 Minuten wieder an die Steckdose. Das Flex 2 14, welches nur einen 32,5-Wh-Akku besitzt, hielt nur eine Stunde durch.
Aktualisierte Hardware, größeres Display, bessere Akkulaufzeiten – was gibt es daran nicht zu mögen? Das Yoga 3 14 wurde gegenüber dem Vorgänger Yoga 2 13 in einigen Bereichen verbessert. Trotz dem größeren 14-Zoll-Bildschirm und dem kleineren Akku ist das neue Modell einerseits schneller, andererseits sind aber auch die Akkulaufzeiten deutlich länger. Die 256-GB-SSD von Samsung ist sehr flott, und die benötigte Zeit beim Hoch- und Herunterfahren sowie dem Start von Anwendungen ist wirklich beeindruckend kurz. Das Convertible bleibt im normalen Betrieb ziemlich ruhig und kommt auch gut mit höherer Auslastung zurecht. Die Eingabegeräte gefallen uns für ein Consumer-Gerät gut, und die Tastatur verfügt zudem über eine Hintergrundbeleuchtung, die sicherlich eine Bereicherung darstellt. Die verschiedenen Betriebsarten funktionieren gut, allerdings können wir den Stand-Modus nicht empfehlen, da die Tastatur in diesem Modus ungeschützt auf dem Untergrund aufliegt.

Leider ist der neue Bildschirm nicht so hell wie beim Vorgänger, der schon nicht besonders leuchtstark war, zudem wird nur etwa die Hälfte des sRGB-Farbraums abgedeckt. Die Nutzbarkeit im Freien ist an hellen Tagen deutlich eingeschränkt. Falls Sie das Convertible also oft draußen verwenden wollen, sollten Sie sich andere Geräte ansehen. Eine Möglichkeit ist das alte Lenovo Yoga 2 Pro mit einem deutlich helleren QHD+-Display (340 cd/m², 3.200 x 1.800 Pixel). Zum Zeitpunkt des Tests verkauft Lenovo die Version mit dem Core i5-4210U, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256-GB-SSD für rund 850 US-Dollar. Auch das Asus Transformer Book Flip hat einen helleren Bildschirm und verfügt sogar über eine kleine dedizierte Grafikkarte, wodurch die Leistung beim Spielen etwas höher ist. Das Acer Aspire R13 R7 ist ebenfalls ein ordentliches Gerät, wenn auch eine sehr unkonventionelle Wahl. Zudem bietet der Hersteller derzeit nur Modelle mit den alten Haswell Prozessoren ab 900 US-Dollar an. Preisbewusste Käufer sollten auch einen Blick auf das Lenovo Flex 2 14 werfen. Dieses unterstützt zwar nur zwei Betriebsarten, verfügt dafür aber trotz dem geringen Preis von 530 US-Dollar über ein IPS-Display.Akku Dell XPS L501X ,

15:11 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)