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22/04/2015

Akku Acer Aspire 5741G Kaufen

Satte 2.000 Euro verlangt Toshiba für die Top-Konfiguration seines neuen Business-Convertibles – dafür erhält der Anwender ein umfassend ausgestattetes Arbeitsgerät mit enormer Akkulaufzeit. Dank entspiegeltem Touchscreen empfiehlt sich das Portege Z20t auch für den Außeneinsatz.
Warum zwischen Notebook und Tablet entscheiden, wenn man auch beides haben kann? Die Flexibilität, die ein Convertible oder 2-in-1-Notebook bietet, wird nicht nur von Studenten hoch geschätzt – auch in Unternehmen findet die vielseitige Geräteklasse wachsenden Anklang.

Genau wie andere Hersteller ist auch Toshiba gleich mehrfach im Segment der Business-Convertibles vertreten. Das jüngste Mitglied im Produkt-Portfolio hört auf die Bezeichnung Portege Z20t und tritt in Konkurrenz zum Lenovo ThinkPad Helix 2, Microsoft Surface Pro 3 sowie Dell Venue 11 Pro. Mit seinem 12,5-Zoll-Display fällt das Portege allerdings etwas größer als die genannten Kontrahenten aus.

Für ausreichend Leistung sorgen bei unserem rund 2.000 Euro teuren Testgerät ein passiv gekühlter Intel Core M-5Y71 samt 8 GB RAM sowie 256 GB SSD-Speicher. Weiterhin im Kaufpreis inbegriffen sind ein UMTS/LTE-Modem, ein Tastatur-Dock samt Zusatzakku sowie gleich zwei Eingabestifte (Digitizer). Als Schnäppchen dürfte das Z20t trotz dieser umfangreichen Ausstattung jedoch nicht durchgehen.
Prinzipbedingt versteckt sich die gesamte Hardware des Portege nicht in der Basiseinheit, sondern direkt hinter dem Display. Ein kleiner Riegel löst bei Bedarf die Verbindung zwischen Dock (763 Gramm) und Tablet (730 Gramm, 8,8 Millimeter Dicke), beim Aufstecken rastet die Mechanik automatisch ein. Obwohl die Konstruktion prinzipiell sehr massiv und solide wirkt, wackelt die Anzeige in ihrer Halterung etwas lose hin und her – an der Displayoberseite messen wir rund eineinhalb Zentimeter Spiel. Ein ärgerlicher, wenngleich in dieser Geräteklasse recht häufig anzutreffender Makel, der leider die Arbeit der angenehm präzisen Scharniere konterkariert.

Das Tablet selbst wird unter anderem aus einer Magnesiumlegierung gefertigt und soll dadurch Stürze aus bis zu 76 Zentimetern Höhe schadlos überstehen. Auch wenn wir dieses Versprechen nicht praktisch überprüft haben, können wir dem Chassis eine ordentliche Stabilität attestieren; ganz so verwindungssteif wie ein Surface Pro 3 wirkt das Z20t allerdings nicht. Die Bildfläche wird von gehärtetem IOX-Glas geschützt und verfügt über eine Anti-Glare- sowie Anti-Fingerprint-Beschichtung.

Auch das Tastatur-Dock muss sich keineswegs verstecken und fällt sogar noch etwas stabiler als die Displayeinheit aus. Verarbeitungsmängel haben wir bei beiden Komponenten vergeblich gesucht: Kleine Spaltmaße und sauber angepasste Materialübergänge zeugen von einer sorgfältigen Qualitätskontrolle, was man in diesem Preisbereich aber auch erwarten darf. ,
Direkt am Tablet hat Toshiba einen Micro-USB-2.0- sowie einen Micro-HDMI-Anschluss untergebracht, sodass sich auch ohne Dock ein Beamer oder sonstige Peripherie anbinden lassen. Weiterhin stehen ein MicroSD-Kartenleser sowie die obligatorische Headset-Buchse bereit. Darüber hinaus hätten wir uns lediglich noch einen Full-Size-USB-Port sowie einen (Mini-)DisplayPort-Ausgang gewünscht, um zumindest in einigen Situationen auf nervige Adapter verzichten zu können.

Angedockt wird das Schnittstellenangebot um 2x USB-3.0, Gbit-LAN, HDMI und einen analogen VGA-Ausgang erweitert. Sämtliche Anschlüsse befinden sich dabei im hinteren Bereich der beiden Seitenflanken, wo Kabel und USB-Geräte den Anwender nur wenig stören.
Sowohl Gbit-LAN- (I218-LM) als auch Funkadapter (Wireless-AC 7265) stammen von Intel und zählen zur Oberklasse aktueller Netzwerkhardware. So beherrscht das Wireless-AC 7265 neben Bluetooth 4.0 auch sämtliche aktuelle WLAN-Standards im 2,4- und 5-GHz-Band (802.11a/b/g/n/ac). Mittels 2x2-Dual-Stream-Technik erreicht die Bruttoübertragungsrate theoretisch bis zu 866 Mbit/s; wir kamen bei optimalen Empfangsbedingungen und einem Router vom Typ TP-Link Archer C7 auf immerhin knapp 300 Mbit/s netto. Reichweite und Verbindungsstabilität hinterließen im Test einen ebenfalls soliden Eindruck. Akku Acer AL10B31

Damit auch unterwegs stets ein schneller Internetzugang bereitsteht, integriert das Portege zusätzlich ein WWAN-Modul mit 3G- und 4G-Support (Sierra Wireless EM7305). Nach dem Einsetzen einer passenden SIM-Karte sind so in entsprechend ausgebauten LTE-Netzen Up-/Download-Geschwindigkeiten von maximal 50/100 Mbit/s möglich.

Obwohl die vorderseitige Webcam mit 2,0 Megapixeln etwas höher als bei den meisten anderen Notebooks auflöst, enttäuscht die Bildqualität auf ganzer Linie: Verwaschene Farben, starkes Rauschen und bescheidene Detailwiedergabe qualifizieren den Sensor allenfalls für Skype & Co. Etwas besser schneidet die rückwärtige 5,0-Megapixel-Kamera mit Autofokus ab, ohne jedoch mit einem preiswerten Smartphone konkurrieren zu können. Während man darüber noch hinwegsehen könnte – ein Business-Tablet soll schließlich keine Urlaubsfotos schießen –, sind die undeutlichen Sprachaufnahmen des zugehörigen Mikrofons ein echtes Ärgernis; Webkonferenzen ohne Headset sollte man darum besser vermeiden.
Mit verschiedene Sicherheits- und Management-Features wie Kensington Lock, TPM sowie Intel-vPro- und -AMT-Support erfüllt das Z20t die wichtigsten Anforderungen für den Einsatz im Unternehmensbereich. Schade nur, dass auf einen Fingerabdruckscanner verzichtet wurde – Lenovo hat diesen beim Helix 2 ganz einfach auf die Rückseite des Tablets verlagert.
Im Lieferumfang des Gerätes entdecken wir neben einigen Broschüren noch ein kompaktes 45-Watt-Netzteil, einen im Tablet integrierten Digitizer sowie einen deutlich größeren Wacom-Stift. Beide werden wir später noch genauer vorstellen.

Das vorinstallierte Softwarepaket beschränkt sich nicht nur auf einige nützliche System-Tools und Programme wie Evernote, sondern schließt leider auch einige Werbe-Links/-Apps auf dem Desktop mit ein. Diese lassen sich zwar mit wenigen Klicks entfernen, erscheinen uns bei einem Profi-Gerät aber dennoch fehl am Platz. Als Virenscanner dient eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe.

Mangels sichtbarer Schrauben ist ein Öffnen des Gehäuses nicht ohne Weiteres möglich. Ohnehin besteht dafür kaum ein Anlass – zu reinigende Lüfter gibt es im Inneren ebensowenig wie freie Erweiterungssteckplätze.

Ungeachtet des stattlichen Grundpreises gilt die Herstellergarantie nur in den ersten 12 Monaten ab Kauf (Reliabiltity Guarantee) – wer auch darüber hinaus abgesichert sein will, sollte zu einem der optional angebotenen Erweiterungspakete greifen. Ein Upgrade auf 3 Jahre Vor-Ort-Service ist bereits ab knapp 100 Euro erhältlich.
Erfreulicherweise hat Toshiba dem Z20t eine absolut vollwertige Tastatur mit Spritzwasserschutz und Hintergrundbeleuchtung spendiert, die sich weder bezüglich Layout noch Buchstabengröße (15 x 15 Millimeter) nennenswert von einem herkömmlichen Subnotebook unterscheidet. Einzig die diversen Funktionstasten sind dem Hersteller ein wenig zu klein geraten, was beim Schreiben jedoch nur selten stört.

In der Praxis können wir dem Keyboard ein insgesamt gutes Zeugnis ausstellen, wenngleich sich das Anschlagverhalten beispielsweise deutlich von einem ThinkPad Helix 2 unterscheidet. Während sich der Druckpunkt bei Lenovo mechanisch-massiv anfühlt und auf einen überaus langen Federweg folgt, tippt es sich auf dem Portege deutlich sanfter, kurzhubiger und auch leiser. Welcher Ansatz einem besser gefällt, bleibt Geschmackssache – hohe Schreibgeschwindigkeiten lassen sich mit beiden Keyboards erzielen.

Mit rund 10 x 5,2 Zentimetern bietet das von Alps stammende Touchpad ausreichende Abmessungen, um den Finger beim Navigieren nicht allzu oft neu ansetzen zu müssen. Die glatte, aber dennoch angenehm griffige Oberflächenstruktur vermittelt dem Anwender dabei ein detailliertes Feedback und ermöglicht so eine schnelle und präzise Maussteuerung. Praktisch: Ein zweifaches Tippen in der oberen rechten Ecke lässt das Convertible in den Energiesparmodus wechseln, ein Doppelklick links oben (de-)aktiviert das Touchpad. Apropos Touchpad: Eigentlich müsste man das Eingabegerät als sogenanntes Clickpad bezeichnen, da die knackig auslösenden Maustasten direkt in die Eingabefläche integriert wurden. Wer lieber auf den ebenfalls tadellos arbeitenden Trackpoint zurückgreift, darf sich dagegen über zwei dedizierte Tasten freuen.

Auch wenn das Portege wie jedes Tablet problemlos mit dem Finger bedient werden kann, empfiehlt sich diese Eingabemethode nur zum Surfen oder für die Touch-optimierte Kachel-Oberfläche von Windows 8.1. Kleine Symbole und die Schaltfläche in klassischen Windows-Anwendungen trifft man so allerdings schwer, handschriftliche Eingaben sind ebenfalls nur umständlich möglich.

Die Lösung für dieses Problem stellt ein Eingabestift dar, wie ihn Toshiba in diesem Fall gleich zweifach beilegt. Zum einen steckt im Tablet ein kleiner, drucksensitiver Digitizer, der bis in die Randbereiche mit einer Genauigkeit von etwa 1 - 2 Millimetern arbeitet. Zusätzlich liegt dem Z20t noch ein zweiter, deutlich größerer und subjektiv etwas genauerer Eingabestift von Wacom bei. Beide Digitizer gleiten ruckfrei und leichtgängig, aber nicht ganz geräuschlos über die entspiegelte Bildoberfläche. Akku Acer Aspire 5542G ,
Aus der Displayauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei einer Bilddiagonale von 12,5 Zoll errechnet sich eine Pixeldichte von 176 ppi, etwas weniger als beim Surface Pro 3 (2.160 x 1.440 Pixel @ 12", 216 ppi) oder ThinkPad Helix 2 (1.920 x 1.080 Pixel @ 11,6", 190 ppi). Einen wirklichen Nachteil für das Portege sehen wir darin aber nicht – gestochen scharf erscheint die Darstellung jedenfalls allemal, zudem führen noch höhere Auflösungen oftmals zu Skalierungsproblemen in älterer Software und treiben die Leistungsaufnahme nach oben.

Auch in puncto Helligkeit muss sich das Z20t der Konkurrenz knapp geschlagen geben. Bei deaktiviertem Umgebungslichtsensor messen wir eine durchschnittliche Leuchtdichte von 301 cd/m², die sich leider nicht ganz gleichmäßig über das gesamte Display verteilt. Am unteren Rand ist die Darstellung bis zu 80 cd/m² dunkler als in der Bildmitte, was jedoch nur bei großen einfarbigen Flächen auffällt. Bei reduzierter Helligkeit arbeitet das Backlight im PWM-Betrieb und kann deshalb minimal flimmern; ebenso wie die verbesserungswürdige Ausleuchtung dürfte dies in der Praxis aber nur von den allerwenigsten Anwendern als störend wahrgenommen werden.

Technisch basiert die vorliegende Anzeige auf einem hochwertigen IPS-Panel, welches für satte Schwarzwerte (0,39 cd/m²) und ein dementsprechend hohes Kontrastverhältnis (870:1) sorgt. Dass das Bild subjektiv dennoch nicht ganz so brillant wie beispielsweise bei einem Surface Pro 3 wirkt, liegt an der matten Displayoberfläche, die dafür andere Vorteile mit sich bringt – doch dazu in Kürze mehr.

Blicken wir zuvor noch auf die Farb- und Graustufenwiedergabe, die dem Portege ab Werk nur mäßig gut gelingt. Delta-E-Werte zwischen 9 und 10 sind für ein Profigerät eher enttäuschend, sodass sich eine nachträgliche Kalibrierung empfiehlt. Insbesondere Graustufen werden anschließend nahezu perfekt abgebildet, lediglich einige Blautöne schießen weiterhin weit an der Referenz vorbei. Vermutlich verhindert hier der stark eingeschränkte Farbraum weitere Verbesserungen.
Wie bereits mehrfach erwähnt, setzt Toshiba beim Portege auf ein mattes Display, wohingegen sämtliche Konkurrenten mit einer Tablet-typischen Glare-Type-Oberfläche daherkommen. Die aufgeklebte Entspiegelungsfolie leistet speziell im Außeneinsatz gute Dienste und eliminiert störende Reflexion fast vollständig. Selbst an sonnigen Tagen bleibt der Bildinhalt problemlos ablesbar – das schafft derzeit kein anderes Modell dieser Preis- und Geräteklasse.
Abgesehen von einem leichten Kontrastverlust bei extrem schräger Betrachtung erweist sich das IPS-Panel unseres Probanden als ausgesprochen blickwinkelstabil. Technisch minderwertige TN-Displays, die vor allem auf vertikale Bewegungen häufig mit sichtbaren Farbverschiebungen reagieren, sind bei Tablets allerdings ohnehin nur noch im absoluten Low-Cost-Segment anzutreffen.
Der Intel Core M-5Y71 repräsentiert das derzeitige Topmodell der besonders sparsamen Core-M-Familie. Mit seiner TDP von nur 4,5 Watt liegt der Dual-Core-Chip weit unter herkömmlichen ULV-CPUs, die mit zumeist 15 Watt spezifiziert werden. Dennoch erreicht der Prozessor beachtliche 1,2 bis 2,9 GHz (Turbo Boost) und unterstützt Hyper-Threading zur parallelen Bearbeitung von bis zu vier Threads. Auch eine Grafikeinheit namens HD Graphics 5300 sowie ein Dual-Channel-Speichercontroller – in diesem Fall bestückt mit 8 GB LPDDR3-1600 – sind mit an Bord.

Wer sich mit 4 GB RAM und einem marginal langsameren Core M-5Y51 (1,1 - 2,6 GHz) zufrieden gibt, kann beim Kaufpreis etwa 200 Euro sparen und zum ansonsten identischen Schwestermodell Portege Z20t-B-103 greifen.
Nur 4,5 Watt Leistungsaufnahme bei einer (Turbo-)Taktrate von fast 3 Ghz – wie kann das funktionieren? Die simple Antwort lautet: gar nicht. Zwar erreicht der Core M-5Y71 durchaus die beworbene Maximalfrequenz, allerdings nur bei kurzen Lastspitzen und deutlicher TDP-Überschreitung. So startet der Prozessor mit vollen 2,9 GHz (8,3 Watt) in den Single-Thread-Test des Cinebench R15, fällt jedoch nach wenigen Sekunden auf 2,3 GHz (6 Watt) zurück. Ein ähnliches Verhalten lässt sich bei Multi-Threading beobachten, wo der Takt von anfänglichen 2,6 GHz (12,5 Watt) auf 1,8 GHz (6 Watt) absinkt. Wie man an diesen Werten unschwer erkennen kann, scheint Toshiba die TDP von 4,5 auf 6 Watt angehoben zu haben – eine einfache, aber effektive Maßnahme zur Leistungssteigerung, die auch von anderen Herstellern genutzt wird.

Die zumindest temporär sehr hohen Taktraten sorgen für ein ausgesprochen flottes Ansprechverhalten und gute Ergebnisse in kurzen Benchmarks. Je länger die Belastung jedoch anhält, desto größer wird der Rückstand auf "normale" 15-Watt-Modelle. Erschwerend kommt hinzu, dass sich das Portege nach etwa 10 Minuten Volllast so stark erwärmt, dass die Leistungsaufnahme schrittweise weiter bis auf etwa 5 Watt reduziert werden muss.

Im Akkubetrieb wird der Verbrauch generell auf 4,5 Watt gedrosselt und überschreitet diesen Wert auch kurzzeitig nicht. Dadurch gehen die Taktraten auf etwa 2,0 GHz (Single-Threading) respektive 1,5 GHz (Multi-Threading) zurück, was entsprechende Auswirkungen auf die Performance nach sich zieht.
Als Massenspeicher dient eine 256 GB große M.2-SSD vom Typ Toshiba HG6, die auf einem herstellereigenen Controller sowie MLC-NAND-Flash in 19-Nanometer-Fertigung basiert. Unsere Benchmarks mit AS SSD und CrystalDiskMark bescheinigen dem Laufwerk eine hervorragende Performance sowohl bei sequentiellen Transfers als auch in 4K-Messungen – signifikant bessere Ergebnisse erzielen lediglich einige wenige (derzeit noch sehr selten anzutreffende) PCIe-SSDs. Im Alltag sind die Leistungsunterschiede zwischen modernen SSDs allerdings ohnehin kaum spürbar, sodass bei einem Business-Gerät eher Verbrauch (0,065 - 2,5 Watt) und Ausfallsicherheit (MTTF: 1.500.000 Stunden) im Vordergrund stehen. Akku Acer Aspire 5741G ,
Mit seinem zwar nicht dauerhaft stabilen, kurzzeitig aber sehr mächtigen Turbo Boost fängt der Core M einzelne Lastspitzen erstaunlich souverän ab. Da alltägliche Aufgaben wie das Laden einer Webseite, Programmstarts oder Installationen den Prozessor meist nur für wenige Sekunden auslasten, erweist sich die TDP- beziehungsweise Temperatur-Abregelung als kaum hinderlich; schon kurze Leerlaufphasen genügen, um den Turbo anschließend wieder voll ausnutzen zu können. In Kombination mit der reaktionsschnellen SSD ergibt sich so ein überaus performantes Arbeitsgerät – vorausgesetzt, man plant nicht den Einsatz anspruchsvoller Rendering- oder Simulationssoftware. Hier wäre ein Modell mit 15-Watt-CPU wie das Surface Pro 3 klar im Vorteil.
Hinter der HD Graphics 5300 verbirgt sich prinzipiell die gleiche Grafikeinheit, die auch als HD Graphics 5500 in verschiedenen ULV-Modellen zu finden ist. Beide stellen die mittlere, auch "GT2" genannte Ausbaustufe der Broadwell-GPU dar und integrieren je 24 Execution Units (EUs). Mit 300 - 900 MHz taktet die HD 5300 auf dem Papier nur unwesentlich niedriger als die meisten HD-5500-Ableger, real fällt die Differenz aufgrund des TDP-Unterschiedes jedoch spürbar größer aus.

Als Resultat dessen unterliegt die HD 5300 nicht nur der HD 5500 (hier vertreten durch das ThinkPad T450s), sondern muss sich auch der älteren HD 4400 geschlagen geben. Aufwändige 3D-Programme wird das Portege demzufolge nicht bewältigen, für Multimedia-Zwecke – einschließlich der Wiedergabe von 4K-Videos im H.265-Codec – ist die GPU aber vollkommen ausreichend.
Ungeachtet der bescheidenen Leistungsreserven kann man mit einem Core-M-System durchaus das ein oder andere Spiel wagen, zumindest wenn man sich mit älteren Titeln und niedrigen Grafikeinstellungen zufrieden gibt. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass typische Benchmarks nur wenige Minuten dauern; bei längerer Spielzeit heizt sich das Gerät wie zuvor beschrieben aber so stark auf, dass CPU und GPU immer weiter gedrosselt werden. Erzielt das Portege im ersten Durchlauf des Tomb-Raider-Benches noch 40,3 fps (1.024 x 768, minimale Details), sind es im darauffolgenden Run nur noch 37,3 fps. Nach 10 Wiederholungen hat sich die Framerate schließlich bei stabilen 33 fps eingependelt – ein Leistungsverlust von fast 20 Prozent.
Mangels Lüfter, mechanischer Festplatte oder sonstigen Störgeräuschen arbeitet das Z20t zu jeder Zeit absolut geräuschlos.

Die Nachteile der passiven Kühlung zeigen sich beim Blick auf die Temperaturentwicklung. Schon im normalen Alltagsbetrieb wird die Rückseite des Gerätes spürbar warm, unter Last klettern die Werte dann stellenweise über die 40-Grad-Marke. Ungünstigerweise liegt der entscheidende Hotspot genau dort, wo der Anwender das Gerät mit der rechten Hand hält – auch wenn der Prozessor im Tablet-Betrieb etwas niedriger taktet (und damit die Erwärmung begrenzt), hätte Toshiba den Broadwell-Chip besser mittig im Gehäuse platzieren sollen.

Die integrierten Sensoren des Core M-5Y71 vermelden zum Ende unseres einstündigen Stresstests etwa 85 °C und liefern damit die Begründung für die auf nur noch 5 Watt abgesunkene Package Power. Wir erinnern uns: Eigentlich dürfte die CPU dauerhaft bis zu 6 Watt aufnehmen, würden die Temperaturen nicht nach einiger Zeit einen Strich durch die Rechnung machen.
Gemessen am dürftigen Standard anderer Tablets gefallen die nach vorne abstrahlenden Stereolautsprecher des Portege mit ihrem klaren Sound und ordentlicher Pegelfestigkeit. Leider fehlen wie so oft jegliche Bässe – mit externen Boxen oder Kopfhörern bereiten Filme und Musik darum definitiv mehr Freude.

Im Leerlauf begnügt sich unser Kandidat mit gerade einmal 2,4 bis 5,6 Watt Leistungsaufnahme und liegt damit auf dem Niveau des ThinkPad Helix 2 (2,0 - 6,6 Watt) oder Venue 11 Pro (2,0 - 6,2 Watt). Kein Wunder, basieren doch alle drei auf der identischen Core-M-Plattform und verfügen über vergleichbar große und helle Displays.

Bei gleichzeitigem Start von Prime95 und FurMark lässt sich der Systemverbrauch für wenige Sekunden auf über 30 Watt treiben. Langfristig pendelt sich das Portege bei deutlich niedrigeren 15 Watt ein, um Hardware und Anwender vor allzu hohen Temperaturen zu bewahren. Auf den ersten Blick erscheint das mitgelieferte 45-Watt-Netzteil somit ausreichend dimensioniert; dennoch wäre gelegentlich eine noch höhere Maximalleistung wünschenswert, um den Akku im Betrieb schneller laden zu können.
Neben einem 36-Wh-Akku im Tablet integriert das Z20t noch einen zweiten Energiespeicher, der ebenfalls 36 Wh fasst und sich im Inneren des Tastatur-Docks versteckt. Insgesamt stehen dem 12-Zöller somit satte 72 Wh zur Verfügung, was für hervorragende Laufzeiten zwischen knapp 6 Stunden (Volllast, maximale Helligkeit) und 27 Stunden (Leerlauf, minimale Helligkeit) sorgt. In der Praxis können Anwender mit rund 12 bis 13 Stunden Internet-Browsing oder Videowiedergabe bei mittlerer Bildhelligkeit (150 cd/m²) rechnen. Betreibt man das Gerät ohne Dock, halbieren sich die genannten Werte in etwa.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie mobil und leistungsstark moderne Convertibles mittlerweile geworden sind – in vielen Alltagssituationen fühlt sich ein passiv gekühltes Core-M-Gerät kaum langsamer als ein ausgewachsener Desktop-PC an. Allerdings: Dieses Kunststück beherrschen neben Toshiba auch Konkurrenten wie Lenovo und Dell, die bei ihren Modellen auf die gleiche Hardwareplattform setzen. Akku Acer Aspire One D255 ,

Warum also fast 2.000 Euro für das Portege Z20t ausgeben, wenn ein ThinkPad Helix 2 oder Venue 11 Pro schon für deutlich weniger Geld erhältlich ist? Fairerweise sollte man betonen, dass Toshiba ab Werk allerlei Zubehör beilegt, welches bei anderen Herstellern zusätzlich erworben werden muss. Neben den beiden Digitizern sowie dem integrierten LTE-Modul beziehen wir uns dabei vor allem auf das Tastatur-Dock samt Zusatzakku, welches für extrem lange Akkulaufzeiten sorgt. Darüber hinaus verfügt das Portege mit seinem matten Touchscreen-Display über ein weiteres, vor allem im Außeneinsatz überaus wertvolles Alleinstellungsmerkmal. Qualitativ leistet sich das 2-in-1-Ultrabook ebenfalls keine Schnitzer und besticht mit sorgfältiger Verarbeitungsqualität und Vielschreiber-tauglichen Eingabegeräten.

Unterm Strich dürfte das Portege Z20t vor allem für gut betuchte Geschäftskunden interessant sein, die ein vielseitiges Arbeitsgerät mit maximaler Mobilität suchen. Privatkäufer, die auf bestimmte Ausstattungs- und Sicherheitsmerkmale verzichten können, finden bei der Konkurrenz preiswertere Alternativen.

08:32 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

16/04/2015

HP G62 Akkus Kaufen

Was passiert, wenn man einen 2,6 GHz schnellen i7-4720HQ-Prozessor zusammen mit einer Nvidia GTX 970M in ein ultradünnes 14-Zoll-Gehäuse hineinzwängt? Man bekommt eines der schnellsten und wirklich mobilen Gaming-Notebooks überhaupt – allerdings mit einigen Temperaturproblemen.
Obwohl die Firma eher für ihre Desktop-Komponenten und passende Hardware bekannt ist, produziert Gigabyte ebenfalls ziemlich leistungsstarke Laptops mit beeindruckender Hardware, die sich speziell an Gamer richten. Unser 14 Zoll großes P34W v3 ist die dritte Ausgabe des kleinsten Modells, allerdings ist die Größe kein Anhaltspunkt für die Leistung, denn mit der GTX 9xxM bzw. GTX 8xxM kommen die gleichen Grafikkarten zum Einsatz, wie bei den größeren P35- (15,6 Zoll) und P27G-Modellen (17,3 Zoll).

Mit High-End-Komponenten wie dem 2,6 GHz schnellen Core i7-4720HQ und der GTX 970M-GPU handelt es sich beim P34W v3 um eines der schnellsten 14-Zoll-Notebooks, das derzeit am Markt erhältlich ist. Gigabyte bewirbt das P34W als perfekten Begleiter für Anwender, die keine Kompromisse bei der Mobilität und der Leistung in Kauf nehmen wollen. Es ist beinahe unglaublich, wie Gigabyte es geschafft hat, so leistungsfähige Komponenten, die normalerweise dickeren 15,6-Zoll-Geräten vorbehalten sind, in solch eine ultraleichte Konstruktion zu stecken. Wir wollen uns nun genauer ansehen, wie der Hersteller das bewerkstelligt hat und ob bei dem Prozess irgendwelche Kompromisse eingegangen wurden.

In Deutschland ist das P34W v3 zur Zeit in zwei geringfügig abweichenden Konfigurationen verfügbar. Zur Anwendung kommt hier der Intel i7-4710HQ Prozessor (100 MHz geringerer Takt) sowie jeweils 8 GB Arbeitsspeicher. Nennenswerte Unterschiede bei der Leistung/Emissionen sollten sich damit nicht ergeben. Ohne OS und SSD ist das P34W v3 ab 1549 Euro zu haben, mit 1TB HDD+128GB SSD, Windows 8.1 und lt. Datenblatt mit 6GB VRAM liegt der Startpreis bei rund 1699 Euro.
Bei dem Begriff High-End-Gaming-Notebook denkt man unweigerlich an ein auffälliges oder protziges Gerät, aber die Modelle von Gigabyte sind beim Design normalerweise etwas zurückhaltender. Uns gefällt dieser Ansatz. Die dunkelgrauen und matten Oberflächen wecken Erinnerungen an die Asus-ROG-Modelle, allerdings unterscheiden sich die abgerundeten Ecken und Kanten von dem etwas kantigeren Design der ROG-Notebooks. Insgesamt fühlt sich das Gerät damit hochwertig, aber dennoch unauffällig an. Besondere Ausstattungsmerkmale, wie spezielle Texturen oder Farbakzente, gibt es nicht - man könnte das P34W auf den ersten Blick leicht mit einem normalen Mainstream-Notebook verwechseln.

Die Qualität liegt allerdings eine Stufe über dem Durchschnitt: Die Oberflächen fühlen sich solide an und sind auch ordentlich zusammengesetzt. Es handelt sich nicht um ein Unibody-Gehäuse, aber es gibt keine nennenswerten Knarzgeräusche oder unsaubere Übergänge zwischen dem Plastik und dem Aluminium. Druck auf die Handballenablage hat keine Auswirkungen und auch der Deckel lässt sich nur minimal eindrücken. Die beiden kleinen Scharniere halten den Bildschirm bis zu dem maximalen Öffnungswinkel von etwa 135 Grad fest in Position. Lediglich die Mitte der Tastatur fühlt sich etwas schwächer an. Abgesehen von der Schmutzanfälligkeit, die bei glatten und matten Oberflächen aber normal ist, gibt es an der Qualität des Gehäuses nur wenig auszusetzen.

Die minimalistische Erscheinung setzt sich auch bei dem Gewicht und der Größe des Notebooks fort. Mit einer Dicke von lediglich 20,9 Millimetern ist das P34W fast so dünn wie aktuelle 14-Zoll-Ultrabooks und ebenfalls dünner als das deutlich schwächere Lenovo Y40. Mit der "Dicke" des 14-Zoll Razer Blade (4 mm dünner) kann es das Gigabyte allerdings nicht ganz aufnehmen, dafür ist jedoch das Gewicht um 100 Gramm geringer als beim Blade (1,9 kg vs. 1,8 kg). Man kann noch weitere 100 Gramm einsparen, indem man die interne sekundäre Festplatte entfernt.
Die Anschlussausstattung beinhaltet einen normalen HDMI-Ausgang sowie einen SD-Kartenleser, allerdings überraschte uns bei der Größe des P34 der VGA-Ausgang und die Anzahl der USB-3.0-Anschlüsse. Leider gibt es keinen DisplayPort oder irgendwelche zusätzlichen Audioanschlüsse (SPDIF, Line-in), die bei größeren Gaming-Notebooks wie dem Chimera CX-9 (15,6 Zoll) oder dem noch größeren Asus G751 (17,3 Zoll) verfügbar sind.
Um die WLAN-Verbindungen kümmert sich ein Intel 7260 Dual-Band-Modul (2x2, PCIe, halbe Größe), das in 802.11ac-Netzwerken Transferraten von bis zu 867 MBit/s erreicht. Zusätzlich unterstützt das Modul Bluetooth 4.0. In einem normalen WLAN-Netz konnten wir keine Verbindungsabbrüche oder andere Probleme feststellen. WWAN- oder GPS-Module sind nicht verfügbar, aber das war bei einem Gaming-Notebook auch nicht zu erwarten. Akku HP HSTNN-C17C ,

Abgesehen von dem Netzteil gibt es für das P34W kein Zubehör. Gigabyte verkauft aber universelle Tastaturen, Mäuse, Lautsprecher und andere Artikel direkt über seinen Online-Shop.

Gigabyte gewährt all seinen Notebooks und Netbooks eine zweijährige bzw. einjährige weltweite Garantie. Optionale Verlängerungen sollten direkt bei den verschiedenen Händlern erhältlich sein.

Die Tastatur (28,5 x 10,5 cm) verfügt über alle normalen Tasten. Wir hätten uns aber zusätzliche Multimediatasten oder Makrotasten gewünscht, die beim Spielen helfen. Auch die Pfeiltasten sind etwas kleiner, woran man sich bei einigen Spielen etwas gewöhnen muss. Ansonsten ist der Hub recht begrenzt, was bei solch dünnen und leichten Notebooks aber normal ist; Ultrabook-Besitzer sollten sich also direkt heimisch fühlen. Das Feedback hingegen ist etwas besser und straffer als bei vielen Ultrabooks, wo sich die Eingaben schnell etwas schwammig anfühlen können.

Die helle Hintergrundbeleuchtung kann in zwei Stufen geregelt werden. In Wirklichkeit ist die Beleuchtung weiß, obwohl Gigabyte einen blaue Beleuchtung bewirbt. Der Umgebungslichtsensor kann sowohl die Tastaturbeleuchtung als auch die normale Bildschirmhelligkeit automatisch regeln.

Gaming-Touchpads sind normalerweise ziemlich klein, denn Spieler bevorzugen in der Regel eine externe Maus. Das leicht gummierte Touchpad (10 x 5,5 cm) unseres Testgeräts funktioniert ohne irgendwelche Ungenauigkeiten oder Zeigersprünge, falls man keine externe Maus nutzen kann. Die ELAN-Software unterstützt Multitouch-Gesten mit bis zu drei Fingern und Eingaben werden trotz der kleinen Oberfläche ziemlich präzise umgesetzt.

Die beiden dedizierten Maustasten fühlen sich im Vergleich zum Touchpad billig an und haben einen flachen Hub, aber die Rückmeldung geht in Ordnung und ist zuverlässig genug für eine komfortable Nutzung. Gegenüber Touchpads mit integrierten Tasten haben die dedizierten Tasten Vorteile beim Klicken sowie Drag-&-Drop und dem Hervorheben von Texten.
Das P34W v3 ist ausschließlich mit einem matten 1080p-IPS-Display erhältlich. Spiegelnde Panels oder Touchscreens gibt es nicht – das Notebook ist vollkommen auf Gamer ausgerichtet und es gibt keine unnötigen Ablenkungen, die den Preis und auch das Gewicht erhöhen würden. Zudem handelt es sich um ein qualitativ hochwertiges Panel von AU Optronics (B140HAN01.1), das auch in einigen Clevo Barebones wie dem Schenker C404 sowie Gigabytes eigenem P34G zum Einsatz kommt. Die Farben sind subjektiv sehr lebendig und das Bild ist sehr scharf. Gittereffekte oder sonstige Probleme konnten wir nicht beobachten. Ein wenig "Farbrauschen" ist vorhanden, wenn man bei einem komplett weißen Hintergrund ganz genau hinsieht, allerdings ist das bei matten Bildschirmen durchaus normal.

Die Helligkeit ist für ein Gaming-Notebook mit rund 300 cd/m² mehr als ausreichend. Das Kontrastverhältnis von 500:1 könnte besser sein, die akkurate Graustufendarstellung kann aber erfreuen.
Mit 60,4 Prozent (sRGB) bzw. 81,8 Prozent (AdobeRGB) liegt die Farbraumabdeckung auf einem sehr guten Niveau und übertrifft die TN-Panels in vielen Mittelklasse-Gaming-Notebooks, die in der Regel nur 60 - 70 Prozent des sRGB-Standards abdecken. Einige High-End-Notebooks (z. B. von Eurocom) können mit speziellen TN-Panels ausgerüstet werden, die 95 Prozent des AdobeRGB-Spektrums abbilden können, und sich damit neben dem Spielen auch für professionelle Grafikarbeiten eignen.
Die weitere Farbanalyse mit einem X-Rite Spektralphotometer zeigt schon im Werkszustand durchweg sehr genaue Farben, eine gute RGB-Balance sowie eine gleichmäßige Graustufendarstellung. Die Farben des P34W werden mit zunehmender Sättigung generell etwas ungenauer, aber die Abweichungen sind nur gering. Auffälliger ist vielleicht die Farbtemperatur, die nicht zu kühl ist und damit den Blaustich vermeidet, der bei vielen Notebooks sichtbar ist. Wenig überraschend sind unsere Ergebnisse vergleichbar mit dem P34G, bei dem dasselbe Display von AU Optronics zum Einsatz kam.
Bei der maximalen Bildschirmhelligkeit ist die Sichtbarkeit im Freien an einem bewölkten Tag durchschnittlich. In Verbindung mit dem geringen Gewicht, den kompakten Abmessungen sowie dem matten Display eignet sich das P34W also gut für kleine Aufgaben (beispielsweise kurze Mails oder Texte verfassen), was wir von den meisten anderen High-End-Gaming-Notebooks nicht behaupten können. Nichtsdestotrotz sollte man direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da das Bild sonst verwaschen erscheint.HP G62 Akku ,
Die Blickwinkel sind, wie wir es von dem IPS-Display erwartet haben, exzellent und es gibt selbst aus extremen vertikalen Winkeln keine Farbverfälschungen. Damit können auch problemlos mehrere Personen den Bildschirminhalt beim Spielen oder der Wiedergabe von Videos betrachten.
Das P34W ist ausschließlich mit einem Core i7-4720HQ-Prozessor (i7-4710HQ für Deutschland) sowie einer GTX-970M-Grafikkarte erhältlich. Im Energiesparmodus reduziert sich der Takt der Haswell-CPU auf lediglich 800 MHz, ansonsten läuft der Prozessor aber mit einem Basistakt von 2,6 GHz, der via Turbo Boost auf bis zu 3,4 GHz erhöht werden kann. Auch die Maxwell-GPU, die mittels Turbo bis zu 1.038 MHz erreicht, läuft im Energiesparmodus nur mit 135/162 MHz (Kern/Speicher). Zusätzlich kann man dank der Optimus-Technologie die integrierte HD-4600-GPU aktivieren, um den Stromverbrauch weiter zu reduzieren.

Der Arbeitsspeicher wird von zwei DDR3L-Modulen (800 MHz) von Transcend bereitgestellt. Insgesamt stehen dem Notebook 16 GB zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher ist über eine kleine Wartungsklappe auf der Unterseite schnell zugänglich. Die gesamte Unterseite kann zudem ziemlich einfach mit einem Kreuzschraubenzieher entfernt werden, um an die Kühlung, die Festplatte, die mSATA-SSD, den Akku sowie andere Komponenten zu gelangen. Die GPU ist auf dem Mainboard aufgelötet und nicht über den MXM-3.0-Anschluss verbunden, wie es bei größeren Notebooks und Barebone-Modellen üblich ist.
Der High-End-Prozessor i7-4720HQ im P34W erzielt in den synthetischen Benchmarks sehr hohe Werte und liegt auf dem Niveau von ähnlich ausgestatteten Geräten wie dem MSI GS60 Ghost sowie dem GS70. Das Cinebench R15-Ergebnis von 635 Punkten im Multi-Core-Test ist etwas höher als bei dem Core i7-2600K-Desktop-Prozessor, gleichzeitig ist der Stromverbrauch aber deutlich geringer. Die Single-Core-Leistung ist laut Super Pi etwas höher als bei dem i7-2820QM, welcher einer der schnellsten mobilen Sandy-Bridge-Prozessoren war. Kurz gesagt: Die Haswell-CPU ist für aktuelle Spiele mehr als ausreichend.

Weitere technische Informationen und Benchmarks zum Core i7-4720QHQ sind in unserem CPU-Artikel ersichtlich.
Das PCMark 7 Gesamtergebnis ist mit 6.182 Punkten vergleichbar mit anderen High-End-Geräten und deutlich größeren Modellen wie dem MSI GS60 oder dem Schenker XMG P704, die beide mit dedizierten SSDs sowie GTX-Grafikkarten ausgerüstet sind. Das höchste Ergebnis in unserer Datenbank sind 6.931 Punkte, das 14 Zoll große Testgerät ist also schon jetzt eines der schnellsten leichten Gaming-Notebooks.

Subjektiv fühlen sich das Betriebssystem und Multi-Tasking so schnell an, wie bei SSD-basierten Ultrabooks. Bei unserem Test kam es zu einem unerklärbaren Systemabsturz, indem wir auf dem Desktop einfach einen Rechtsklick ausgelöst haben, aber Programme werden nichtsdestotrotz schnell und mühelos gestartet.
Ein High-End-Gaming-Notebook mit nur einer Festplatte mit 5.400 U/min zu betreiben, ist wie einen Sportwagen mit Automatikgetriebe zu fahren – es macht zwar Spaß, aber man hat das Gefühl, es könnte deutlich aufregender sein. Glücklicherweise gibt es beim P34W sowohl einen 2,5-Zoll-SATA-III-Steckplatz als auch einem mSATA-Steckplatz, somit stehen also ausreichend Optionen für gute Leistung zur Verfügung. Unser Testgerät verwendet eine Lite-On mSATA-SSD mit 128 GB sowie eine zusätzliche 1-TB-Festplatte von Western Digital (7.200 U/min).

Die Leistung der SSD liegt laut CrystalDiskMark auf dem üblichen Niveau einer SATA-III-SSD mit sequentiellen Transferraten von über 500 MB/s (Lesen) bzw. 300 MB/s (Schreiben). Die zusätzliche Festplatte erreicht laut HD Tune knapp 100 MB/s, während sich die meisten Festplatten mit 7.200 U/min im Bereich von 90 MB/s bewegen.

Das P34W unterstützt keine RAID-Konfiguration – eine Funktion, die bei vielen größeren Gaming-Notebooks in dieser Preisklasse zum Standard gehört.
Die GTX 970M ist eine der schnellsten mobilen Grafikkarten. Laut den synthetischen Grafikbenchmarks liegt das System wie erwartet ziemlich genau zwischen der GTX 980M und der GTX 880M, und kann sowohl die GTX 870M als auch die Radeon R9 M290X in den 3DMarks um mehr als 50 Prozent überflügeln. Andere Geräte mit der GTX-970M-GPU liegen auf dem gleichen Niveau.

Es gibt zwei verschiedene Ausführungen der GTX 970M: Mit 3 GB GDDR5-RAM und 6 GB GDDR5-RAM. Im Vergleich mit der 6-GB-Version der 970M im Schenker XMG U505 sind die 3DMark Ergebnisse aber praktisch identisch. Das 6-GB-Modell dürfte jedoch einen Vorteil bei höheren Auflösungen mit größeren Texturen haben. Akku HP Pavilion dv6500 ,
Spiele sind auf dem P34W selbst mit hohen Grafikeinstellungen kein Problem. Einige Titel bleiben selbst mit maximalen Details locker über 60 fps und sind damit potenzielle Kandidaten für die 3K-Auflösung, falls sich Gigabyte dazu entschließt, solch ein Panel zukünftig anzubieten. Anspruchsvollere Titel wie Sleeping Dogs oder Ryse liegen bei rund 50 fps oder etwas weniger in der nativen 1080p-Auflösung, Besitzer der stärkeren GTX 980M haben hier also doch noch einen Vorteil.

Für weitere Vergleiche und Benchmarks der GTX 970M steht unser GPU-Artikel zur Verfügung.
Wir belasten das P34W mit synthetischen Benchmarks, um potenzielle Probleme mit der Stabilität und Throttling zu identifizieren. Bei Prime95 schafft der i7-4720HW maximal 3 GHz und bleibt damit 400 MHz unter dem maximalen Turbo-Boost-Takt, während die Kerntemperatur bei 80 °C liegt. Bei der Belastung durch FurMark schwankt die GTX 970M laut GPU-Z zwischen 683 und 721 MHz, während die Temperaturen bis zu 85 °C erreichen. Der Speicher hingegen kann den maximalen Takt von 1.252 MHz aufrechterhalten.

Mit Prime95 und FurMark zur selben Zeit läuft der Prozessor mit 100 bis 200 MHz unter dem Basistakt von 2,6 GHz und es gibt nur gelegentlich Sprünge auf 2,9 GHz. Die Grafikkarte ist mit 450 MHz und 799 MHz für den Kern bzw. den Speicher allerdings stärker beeinträchtigt. Die Prozessortemperatur erreicht bis zu 95 °C und liegt damit nur 5 °C unter dem spezifizierten Sicherheitslimit, während die GPU 90 °C erreicht. Ein 3DMark-Durchlauf im Anschluss an den einstündigen Stresstest zeigte keine großen Unterschiede bei dem GPU-Ergebnis, allerdings ist das CPU-Ergebnis mit 8.078 Punkten etwas geringer als zuvor (8.373 Punkte). Im nächsten Abschnitt sehen wir uns an, welche Auswirkungen es beim Spielen gibt.

Spielen im Akkubetrieb hat einen deutlich größeren Einfluss auf die Leistung. Die Ergebnisse im 3DMark fallen abseits der Steckdose auf 6.231 Punkte (GPU) bzw. 6.811 Punkte (CPU). Im Netzbetrieb waren es noch 9.779 und 8.373 Punkte. Der Prozessortakt schwankt nur zwischen 800 - 1.600 MHz, während der Speicher der GPU lediglich mit 405 MHz läuft.
Für eine bessere Simulation des Spielbetriebs nutzen wir Unigine Heaven 4.0. Die CPU läuft mit den vollen 3,4 GHz, fällt aber irgendwann auf 2,5 - 2,6 GHz und erreicht die 3,4 GHz dann nur noch sporadisch. Auch die GPU startet mit dem maximalen Takt von 1.037,8 MHz, bevor sie mit der Zeit kontinuierlich auf bis zu 700 MHz fällt. Dementsprechend können weder die CPU noch die GPU ihren Turbo Boost sehr lange aufrechterhalten und fallen irgendwann unter den jeweiligen Basistakt.

Leider hat dieses Verhalten einen deutlichen Effekt auf die Frameraten beim Spielen. Bei 10 Durchläufen des Metro 2033: Last Light Benchmark ermittelt der erste Durchlauf durchschnittlich 50 fps mit sehr hohen Einstellungen in 1080p – normale Werte für eine GTX 970M – aber der Wert fällt stetig auf 45 fps, 44 fps, und pendelt sich dann irgendwann bei 41 fps ein.
Gigabytes "Supra Cool"-Technologie besteht im Prinzip aus zwei 50-mm-Lüftern, die sich zwei Heatpipes teilen, um die CPU und die GPU effektiv zu kühlen. Die Lüfter stehen dabei niemals still – selbst im Leerlauf und mit den maximalen Energiespareinstellungen kann man sie surren hören. Im Höchstleistungsmodus und mit der aktivierten dedizierten Grafikkarte kann das System sogar im Leerlauf bis zu 38 dB(A) erreichen. Zum Vergleich: Das ThinkPad Yoga 14 erreicht ebenfalls 38 dB(A), allerdings bei hoher Auslastung. Wir empfehlen daher definitiv den Energiesparmodus bzw. den Stealth-Modus für die Lüfter, falls man das P34W in ruhigen Umgebungen wie Hörsälen oder Büchereien nutzen möchte. Damit kann man zudem ein Pulsieren der Lüfterdrehzahl verhindern.

Beim Spielen erreicht die Lautstärke schnell bis zu 43,8 dB(A) und schließlich 48,7 dB(A). Mehr als 50 dB(A) sind unter extremen Bedingungen ebenfalls möglich. Durch die Aktivierung des "Max-Fan"-Modus im Gigabyte Smart Manager kann man extrem laute 61,2 dB(A) erreichen. Das ist einer der höchsten Werte, die wir bisher bei einem Notebook gemessen haben. Größere Gaming-Notebooks bleiben unter Last in der Regel im niedrigen 40 dB(A)-Bereich.
Die Oberflächentemperaturen sind im Leerlauf leider nicht so gleichmäßig verteilt, wie wir es uns gewünscht hätten. Auf der Unterseite ist der Temperaturunterschied sogar noch extremer, da die beiden Heatpipes im hinteren Bereich des Notebooks direkten Kontakt zu den Gehäuseoberflächen haben. Daher liegt auch die heißeste Stelle immer an den Heatpipes, insbesondere im Bereich zwischen der CPU und GPU. Wir konnten an dieser Stelle bis zu 43 °C im Energiesparmodus und mit der integrierten Grafikkarte messen. Die Werte ähneln dem P34G, welches eine ähnliche Kühllösung verwendet. Geräte wie das Blade 14, Yoga 14 oder Lenovo Y40 sind im Leerlauf insgesamt deutlich kühler.

Unter maximaler Last schafft es das P34W, einen Großteil der entstehenden Hitze auf den hinteren Bereich des Notebooks und damit weg von den Händen zu konzentrieren. Sowohl das Razer Blade als auch das Alienware 14 zeigen einen gleichmäßigeren Temperaturanstieg auf beiden Seiten. Nichtsdestotrotz kann die rechte Seite der Tastatur beim Gigabyte deutlich wärmer werden als die linke (Unterschied bis zu 10 °C) und auch der hintere Bereich kann mit bis zu 50 °C ziemlich warm werden. Solange man das Notebook zum Spielen auf einem Schreibtisch verwendet und die Lüfteröffnungen nicht blockiert, sollten diese Temperaturen aber kein größeres Problem darstellen. Spiele, bei denen bevorzugt die WASD-Tasten zum Einsatz kommen, helfen ebenfalls die deutlich wärmere rechte Seite der Tastatur zu vermeiden.
So beeindruckend die technischen Daten auch sein mögen, bei den Stereolautsprechern mit 1,5 Watt handelt es sich bestenfalls um durchschnittliche Bauteile. Dem System fehlt es an Bass – selbst für ein leichtes Notebook. Das Samsung Serie 9 beispielsweise erzeugt deutlich tiefere Töne und klingt auch voller als das P34W. Die Dolby Digital Plus Software verbessert die Situation etwas, aber wir empfehlen trotzdem externe Lösungen über den 3,5-mm-Klinkenausgang.

Im P34W kommt ein interner und nicht austauschbarer Lithium-Polymer-Akku mit 4.030 mAh zum Einsatz. Die Kapazität liegt damit etwas über dem Yoga 14 (3.785 mAh), aber unter dem Razer Blade 14 (6.400 mAh) und sogar dem Gigabyte P34G (4.300 mAh).

Mit etwas über 4,5 Stunden im WLAN-Test (Helligkeit von 150 cd/m², Stufe 5/10) sind die Laufzeiten für ein Gaming-Notebook gut. Die stärkeren Komponenten verhindern beim P34W noch bessere Laufzeiten, die wir bei anderen 14-Zoll-Gaming-Notebooks wie dem Yoga 14 und dem Lenovo Y40 messen können. Diese beiden Modelle halten unter den gleichen Bedingungen mindestens eine Stunde länger durch. Trotzdem sind die Akkulaufzeiten insgesamt deutlich besser als beim Razer Blade 14.
Die Hardware ist gut verarbeitet und der Anwender erhält einen qualitativ hochwertigen matten IPS-Bildschirm, zwei Festplatten sowie gute Wartungsmöglichkeiten. Kurz gesagt, das P34W v3 ist ein High-End-Gaming-Laptop mit der Größe eines Ultrabooks. Einigen Anwendern wird das einfache Gehäuse vielleicht nicht gefallen, aber wir vermuten, dass sich Gigabyte das aufregendere Design bewusst für die Aorus-Serie aufspart. HP EliteBook 6930p Akku ,

Das P34W v3 ist nicht einfach nur ein schnelles 14 Zoll großes Gaming-Notebook, es ist eines der schnellsten Gaming-Notebooks überhaupt. Es handelt sich um ein kleines und leichtes Gerät, das es mit großen 17,3-Zoll-Modellen und der GTX-880M-GPU aufnehmen kann.

Für die Realisierung des dünnen (20,9 mm) 14-Zoll-Gehäuses musste der Hersteller aber auch einige Abstriche machen. Zunächst einmal sind die Lüfter sehr laut – laut genug, um beim Spielen nach Möglichkeit Kopfhörer zu verwenden. Auch die kompakte Konstruktion bedeutet, dass einige Ausstattungsmerkmale wie ein Subwoofer, RAID-Unterstützung, austauschbarer Akku, weitere Anschlüsse und aufrüstbare Grafikkarten oder Prozessoren gestrichen werden mussten. Diese Aspekte gehören bei vielen größeren Gaming-Notebooks zur Standardausstattung. Auch Throttling wegen der hohen Temperaturen ist ein wichtiges Thema, denn beim Spielen fällt die GPU schon nach kurzer Zeit unter ihren Basistakt. Die Kühllösung mit den beiden Lüftern, den beiden Heatpipes und der Vielzahl an Lüfteröffnungen ist halt nicht so leistungsfähig wie bei größeren und schwereren Gaming-Notebooks. Bei Games sollte man daher eine gewisse Reserve einrechnen, da die Frameraten nach einiger Zeit doch spürbar nachgeben können.

Mit der Ausnahme des kürzlich aktualisierten Razer Blade 14 gibt es aktuell keine anderen ultradünnen 14-Zoll-Notebooks mit der GTX 970M. Es ist schade, dass das Razer die meiste Aufmerksamkeit bekommt, denn es bietet die gleichen Komponenten und die gleiche Leistung für 2.000 US-Dollar, während das P34W v3 schon für rund 1.700 US-Dollar erhältlich ist. Ambitionierte Spieler, die oft unterwegs sind, sollten sich das P34W auf jeden Fall genauer ansehen.

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14/04/2015

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Est-ce que le concept de yoga réussir dans un dispositif de travail de 15 pouces standard? Yoga peut refléter les vertus classiques et apporter une nouvelle flexibilité dans la même mesure? Déception ne est pas loin.
Lenovo décrit son nouveau Yoga 15 aussi polyvalent grâce à quatre modes d'utilisation. Être un ThinkPad, il et son Yoga 12 et 14 sœurs envisager de repenser. Affaires aujourd'hui - au moins selon le fabricant - ne doit plus seulement être un ordinateur portable à clapet rectiligne, mais un convertible qui peut être utilisé dans différents modes comme les dispositifs de consommation au lieu. Que le monde des affaires est préparé pour un tel revirement sera finalement vu dans les chiffres de vente. Nous testons le Yoga modèle ThinkPad standard de 15, configuré de manière appropriée avec un i7 5500U base , GeForce 840M et 256 Go SSD. Le fabricant se appuie sur un écran IPS avec 1920 x 1080 pixels. Cependant, beaucoup plus que quelques spécifications voyantes sont attendus à partir d'un ThinkPad. Découvrez dans le cadre de ce test si cet enthousiasme dure.

Il n'y a que peu de rivaux sous forme d'obligations convertibles de 15 pouces. Envy 15 u200ng la x360 HP (700 Euro) et Transformer flip book TP500LN Asus (1000 Euro) disposent tous deux d'une charnière 360 degré similaire. Cependant, ils viennent du monde de la consommation, ce qui implique un prix inférieur ainsi que les qualités inférieures dans certains domaines.
La qualité tous les jours-approprié a toujours été capitalisés dans les ThinkPad de Lenovo. Même les modèles à bas prix offerts Bord une mesure cohérente de construction solide. Malheureusement, l'échantillon d'examen mess juste à cet aspect. La base peut être déformée et produit extrêmement parfois même craquements. L'unité de base fait plus tôt un rendement à une impression de torsion résistant lors de la remise il. Nous ne comprenons pas très bien ainsi les déclarations du fabricant comme "Le Yoga ThinkPad durable en alliage de magnésium châssis de 15 [...] peut gérer le traitement dure de même les plus robustes professionnel."

Les deux charnières solides prospectifs ne sont pas constitués de métal, mais du, couvercle en plastique argent visible et une petite charnière métallique cachée dessous. La charnière est monté uniquement sur les deux côtés extérieurs de la base. Bien que la construction est assez ferme, il ne ressemble pas à elle va garder le couvercle stable depuis de nombreuses années dans notre opinion. Marcher autour avec le Yoga 15 en mode ordinateur portable était assez pour l'affichage de basculer progressivement ou reculer seulement de son propre poids.

Le couvercle avec l'écran tactile doit accepter la même critique. Nous pensons que ce est beaucoup trop cède aux fins d'un cabriolet à 360 degrés. Positif: Pas de marques de pression sont transmises à l'écran lors de l'utilisation normale, ce est à dire modérée, la pression prudent. Un caoutchouc robuste lèvres lignes l'écran, et ferme au ras de la base.

Lenovo installe un clavier rétractable (Lift 'n' Lock) pour le mode tablette. Comme dans le Yoga 3 ou le yoga de 12 ThinkPad, les touches sont fixes mais la grille plastique entourant ascenseurs niveau avec les touches lorsque l'écran est complètement repliée. Les touches sont ensuite verrouillés et ne peuvent plus être pressés. Ce est pratique, car la nouvelle "inférieure" de la tablette devient relativement homogène. Batterie Dell XPS L701x ,

Le repose poignet rendements légèrement sous pression, et ne dispose pas de la plus haute rigidité.
La configuration d'un SSD de 256 Go, 8 Go de RAM (un seul canal), trois ports USB, et un port HDMI ainsi que d'un écran tactile HD complet est approprié, mais pas luxuriante. Le logement pour carte SIM sur la gauche de l'échantillon d'examen est sans fonction, et Lenovo actuellement ne offre pas un modèle avec un modem LTE. Il n'y a pas de fonctions de sécurité, comme un lecteur d'empreintes digitales, TPM ou lecteur SmartCard - aspects qui sont susceptibles important pour les clients d'affaires.
Wireless-AC 7260 puce Intel prend soin de connexions sans fil; il n'y a, cependant, aucun port RJ45 classique. La force du signal est légèrement supérieur à la moyenne dans la configuration personnelle de l'auteur. Le signal est resté stable avec 1-2 barres à la marque de 45 mètres à l'extérieur du bâtiment, et notebookcheck.com était encore ouvert à une vitesse acceptable. Quatre barres ont été affichés à une distance de 15 mètres au routeur. Ce sont des indicateurs pour décent mais pas extraordinaire puissance de réception des antennes Wi-Fi.
Le verrou Kensington sur la gauche est la seule preuve de la sécurité à l'extérieur. Le BIOS UEFI fournit à l'utilisateur des options. Par exemple, il est possible d'activer / désactiver le TrackPoint ou le pavé tactile séparément ici. Même la batterie non amovible peut être désactivée pour une utilisation stationnaire permanente. L'utilisateur peut créer des mots de passe à la fois pour l'accès général (superviseur) et le disque dur.
Le sujet de l'entretien est plutôt insignifiant dans le Yoga 15. Le dessous est fait d'une seule pièce; l'absence de couverture de maintenance, et la batterie est également non amovible - du moins pas pour les laïcs.

Une webcam se trouve sur le front. Il a non seulement une résolution de 720p maigre mais tire aussi pâles, les photos floues même dans des conditions de lumière du jour. Inappropriés pour un cabriolet de cette gamme de prix.
Lenovo Yoga traite le ThinkPad 15 à un clavier à part entière qui utilise toute la largeur du boîtier avec de grandes lacunes. Ce est un modèle chiclet standard avec touches coniques et large espacement. Il ya beaucoup de touches spéciales, par exemple pour le navigateur, calculatrice ou écrans de commutation. Les F1 - F12 sont mappés comme touches de fonction dans le cadre du deuxième affectation. Le tampon pleine grandeur nombre a à peine plus petites touches que le clavier. Ce dernier dispose d'un rétro-éclairage à deux niveaux, mais pas éclabousser-preuve de l'eau comme les ThinkPad série T. Ce ne est pas un clavier mécanique, mais plutôt un dôme en caoutchouc avec un commutateur de ciseaux (double-charnière) qui assure un guidage impeccable clé (baisse / Voyage).

La surface des touches est très élégant, le point de pression est vif, et la course est ferme mais pas dur mais creuse dans certains endroits. Les rendements de surface subtilement sous force supérieure dans le milieu et à droite. La frappe est agréable en raison de la nette point de pression et le bruit de clic modérée. Cependant, il ne correspond pas à la perfection d'un clavier de la série T.
Lenovo se appuie à nouveau sur de vraies touches pour le remplacement de la souris - au moins pour le TrackPoint qui se trouve entre le "G", les touches "B" "H" et. Le trackpad lui-même peut être soit combiné avec les touches ci-dessus ou ses coins inférieurs sont utilisés pour déclencher une droite ou à gauche clic de souris. Le ClickPad a une chute moyenne, un point de pression clair et réactif, et une course solide. Le bruit est assez fort et pourrait rapidement se distraire dans des environnements sensibles au bruit. Les touches du pointeur sont malheureusement très lisse cours d'exécution et peuvent parfois être déclenchés accidentellement.
Les fonctions de l'écran tactile capacitif avec précision avec un maximum de dix doigts en même temps. Cependant, nous trouvons la résistance des charnières trop faible; le doigt pousse l'affichage de retour beaucoup trop rapidement lorsque le toucher. Ce est probablement dû à la 15-pouces facteur de forme. Le testeur n'a pas remarqué cet inconvénient dans le Yoga 14 ThinkPad . Batterie Dell XPS L502x ,

L'écran LG-Phillips a une résolution de 1920 x 1080 pixels. Une feuille antireflet rend aussi relativement insensible pour les doigts et des stries graisseuses. Lenovo parle d'un "scratch et résistant aux taches de Dragon Trail Affichage". La pression sur l'écran ne conduit pas à brouiller; nous ne pouvons rien dire à propos de la durée de vie de la feuille anti-éblouissement.

Ce est un AH IPS a-Si TFT LCD qui réalise un bon contraste de 628: 1 en raison d'un faible niveau de noir de 0,5 cd / m². Le spectateur de l'écran sera agréablement remarquer que: Outlines se détachent nettement, et les couleurs sont nettes et lumineuses.

Notre X-Rite i1Pro 2 constaté une luminosité maximale de 314 cd / m² dans le centre; la moyenne est inférieure à 280 cd / m² en raison de l'éclairage irrégulier. Les ordinateurs portables ont généralement un éclairement de 80 à 85%, en particulier avec cette luminosité relativement élevée. Le ThinkPad est exactement dans cette plage.

CalMAN déterminé un changement visible vers les couleurs chaudes dans la reproduction des couleurs sRGB. Ce est une dominante bleue claire qui mène à un DeltaE 2000 juste en dessous de 6. Cette fonte est également très évidente dans les niveaux de gris. Ce ne est pas gênant dans la pratique, mais il exclut image professionnelle et éditeurs graphiques ou qu'ils voudront un moniteur externe calibré. Nous ne pouvions pas assurer la couverture de l'espace colorimétrique sRGB raison de se écraser récurrente du profileur i1, et donc nous ne pouvions pas vérifier à nouveau le casting rougeâtre après la création d'un profil.
La luminosité de l'écran en mode batterie est maintenue, mais seulement lorsque le capteur de lumière ambiante est désactivé. Nos screenshots ont été prises dans la lumière du soleil. Réflexions évidentes encore évolué en fonction de l'angle de vision.
Écrans IPS impliquent de bonnes à très bonnes angles de vision, qui est également le cas dans le Yoga de ThinkPad. Couleurs jamais inversées peu importe de quelle position nous avons regardé l'écran.
Lenovo offre son Yoga ThinkPad 15 avec deux options de processeur: un i7 5500U de base ou i5 5200U . Le modèle i7 est livré avec soit un Go SSD 512 ou 256 et la version i5 a exclusivement 256 Go. Les options sur le marché allemand sont limitées. Cependant, il est néanmoins un faisceau puissant; la GeForce 840M est installé dès le départ. Le fabricant ne est apparemment pas intéressé dans des configurations à faible coût pour le Yoga 15.
Le Yoga 15 est alimenté par le 5500U Core i7 processeur dual-core (Broadwell). Les horloges CPU avec une vitesse de base de 2,4 GHz, qui peut être portée à 2,9 GHz (deux cœurs) ou 3 GHz (un noyau) via Turbo. Le Turbo est également largement utilisée. Les tests CPU du benchmark Cinebench ont été traitées avec 2.4 à 2.9 GHz (multi-thread) et de 2,9 à 3 GHz (mono-thread). Ce était le cas dans les deux AC et le mode batterie.

Les vitesses plus élevées, en collaboration avec l'architecture Broadwell améliorée donne le i7 5500U base un bord de performance d'environ 20 pour cent au cours de la 4210U i5 ou 10 pour cent au cours de la 4500U i7. L'option i5 5200U calcule 7-12 pour cent plus lent que; l'acheteur peut, sans hésiter prendre le i5 quand il est d'être nettement moins cher.
Nous testons les performances des applications avec PCMark 7 et 8. Les Yoga 15 scores avec son SSD Samsung PM851 (256 Go, MZ7TE256HMHP). Seuls les dispositifs de comparaison avec un disque dur, tels que le transformateur flip book TP500LN , sont à la traîne ici. Le calcul Score élevé de PCMark 7 est frappant: le ThinkPad T450 (deux i5 5200U ) et EliteBook 840 G2 chute derrière de 35%.
Le SSD Samsung est tout aussi impressionnant à la fois dans l'écriture et la lecture de gros et de petits blocs. Presque tous les SSD moderne gère facilement 500 Mo / s en lecture et en écriture séquentielle. Le 4K lire les tests / écriture sont plus critiques; les résultats sont plus divergents mais pas dans une plus grande ampleur. En bref: Lenovo a installé un modèle SSD efficace. Le même modèle de SSD se trouve dans le ThinkPad T450 et EliteBook 840 G2 , et donc leurs résultats sont presque identiques. En raison de la 840M , ainsi que la performance est de 30 à 40% sur une seule HD 5500. Toutefois, cette différence peut être encore plus grande dans les jeux, mais cela dépend fortement des pilotes. Nous avons constaté un plus de performance de 66% sur la HD 5500 pour BioShock Infinite.
Le yoga du ThinkPad 15 dispose d'une solution de commutation graphiques. Il est composé de HD Graphics 5500 graphiques du noyau d'Intel et Nvidia GeForce 840M GPU. La puce GeForce prend soin d'applications gourmandes en performances, et le GPU d'Intel est activée en mode de routine et de la batterie. La commutation entre les deux cœurs est automatique, mais l'utilisateur peut attribuer manuellement le GPU préféré en cas de besoin. Le noyau de GeForce vient de la catégorie de performance d'entrée de gamme. Il supporte DirectX 11 et horloges avec une vitesse de base de 1 029 MHz. La vitesse peut être augmentée à 1 124 MHz via Turbo.

Les résultats de 3DMark montrent une dissociation claire pour appareils sans un GPU dédié. Le transformateur livre flip TP500LN comprend également un 840M , mais il est inférieur à la 3DMarks en raison de sa plus faible processeur. Batterie Dell Latitude E5500 ,
Bruit? Les utilisateurs qui quittent tout simplement le Yoga 15 ralenti sur le bureau seront à peine entendre quelque chose de lui. Les ventilateurs sont désactivés quand il ne est pas chargé. Cela change clairement sous charge dont le niveau de bruit grimpe à 36-40 dB (A). Ce fut le cas, par exemple, dans notre test de stress Prime95 et Furmark via.
Les surfaces restent cool, surtout en mode veille. Ce ne est pas surprenant parce que la consommation d'énergie dans Broadwell est la plus faible ici. Face supérieure de l'unité de base ne atteint même pas 28 degrés Celsius.

Le tableau change en charge bien que son est essentiellement une point chaud qui chauffe à 46 degrés. Ce ne est pas une température critique. Cinebench R15 seule calculé avec 2,9 à 3,0 GHz, et le multi-test a été un peu plus lent avec 2.4 à 2.9 GHz. Ainsi, le Turbo est utilisé idéalement même en mode batterie.
Le son des deux haut-parleurs manquent complètement faibles emplacements et la basse. Toutefois, les aigus et le volume plupart des énoncés sont convaincants. LatencyMon n'a pas enregistré de retards importants, même après un quart d'heure, et donc le Yoga 15 est adapté pour être utilisé comme un bureau d'édition vidéo / audio (pilotes équilibrés).

L'enregistrement du microphone était plus que décent. La voix de l'essai était enregistré clairement et impeccablement malgré une distance de 0,5 à 2 mètres avec son dos tourné à l'ordinateur portable et a couru autour dans la salle. Le microphone est une très bonne base pour des conversations Skype.
La consommation d'énergie de la plate-forme Broadwell est plus élevé que dans les dispositifs de comparaison. Ce est tout d'abord due à la carte graphique dédiée, et d'autre part l'écran tactile lumineux. Le Yoga 15 consomme cinq à huit watts quand il ne est pas utilisé en mode veille.
Une belle surprise a évolué dans la vie de la batterie. Le Yoga 15 ThinkPad a couru pour 18 heures au ralenti (Wi-Fi désactivé, luminosité minimale). Il n'y a pas de piles secondaires ou disponibles comme depuis la batterie installée ne peut pas être remplacé.

Cependant, l'exécution d'inactivité est plutôt inutile pour l'utilisateur. Notre test Wi-Fi est plus importante, qui se arrête après 414 minutes. Cela équivaut à près de sept heures. À l'exception de EliteBook 840 G1 de HP, les prétendants ne peuvent pas correspondre à celui.
ThinkPad Yoga 15 - Lenovo fait établi la norme pour repenser dans le monde de l'entreprise? Nous croyons que repenser ne est pas du tout décisive. Après tout, le client obtient un ordinateur portable classique qui peut être utilisé comme tout autre ThinkPad sans charnière de 360 ​​degrés en mode un (ordinateur portable). Les autres modes d'utilisation augmentent la productivité du Yoga 15 dans certains cas. Toute personne qui laisse les autres modes côté utilisera les dispositifs d'entrée décents et angle de vision écran stable.

Mais sommes-nous vraiment satisfait? Non, car l'appareil de 15 pouces est entretien inamicale (batterie non amovible) et seulement a quelques caractéristiques interfaces / sécurité. Le Yoga 15 ne diffère pas d'un ordinateur portable de base des consommateurs qui est, cependant, de loin pas si cher. Il ne fait pas une bonne impression lorsque l'affichage lourde déforme châssis lorsque le ramasser dans un coin du repose-poignet. Le châssis devrait être beaucoup plus rigide et plus difficile compte tenu en particulier des options multi-mode. Un poids légèrement plus élevé serait acceptable parce que ce est déjà un "tablette" lourde. 250 grammes de plus n'a pas d'importance alors, non plus. Batterie Dell Vostro 1710 ,

Défauts flexibles et rapides en cours d'utilisation, mais dans le secteur manufacturier, seulement quelques interfaces et options de maintenance maigres.

Le Yoga 15 ne remplit pas les critères pour un ThinkPad série fond bien conçu. Composants, périphériques d'entrée et l'écran sont bonnes si pas parfait, mais la rigidité du boîtier souffre sous le 15 pouces facteur de forme et le châssis relativement mince.

09:04 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)