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25/05/2015

Kaufen Akku Dell Latitude E6410

Die aktualisierte Version des Toshiba KIRA wiegt ohne Touchscreen noch einmal 200 Gramm weniger und gehört damit zu den leichtesten 13,3-Zoll-Geräten am Markt. Die neue Broadwell Hardware sorgt für ausreichend Leistung und lange Akkulaufzeiten, doch ist der hohe Preis gerechtfertigt?
Die Neuauflage des Toshiba KIRA (Kirabook) verwendet nun schon im dritten Jahr das gleiche Gehäuse. Das ist allerdings keineswegs ein Problem, denn die Qualität konnte uns im Test des Vorgängers beinahe vollkommen überzeugen. Unser aktuelles Testmodell trägt die Bezeichnung KIRA-10D und ist die einzige Version des 2015erbKIRA ohne einen Touchscreen. Stattdessen kommt ein mattes Full-HD-IPS-Panel zum Einsatz, welches sich ebenfalls auf die Höhe und auch das Gewicht des Notebooks auswirkt. Im Gegensatz zum Vorgänger ist das Gehäuse an der dicksten Stelle nun 2 Millimeter dünner, und das Gewicht konnte um weitere 200 Gramm reduziert werden. Mit nur 1,1 kg gehört das neue KIRA also zu den leichtesten 13,3-Zoll-Notebooks am Markt, allerdings ist es mit einer UVP von 1.549 Euro auch kein Schnäppchen. Hinweis: Aufgrund des fehlenden Touchscreens ist das KIRA-10D offiziell kein Ultrabook, alle anderen verfügbaren Konfigurationen (KIRA-101, KIRA-102, KIRA-107) aber schon.

In diesem Test-Update wollen wir uns vor allem auf das neue Display, die aktualisierte BroadwellbHardware und deren Auswirkungen auf den Stromverbrauch konzentrieren. Da sich das Gehäuse abgesehen von den etwas reduzierten Dimensionen nicht von dem Vorgänger unterscheidet, werden wir in diesem Test nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher eingehen. Die entsprechenden Informationen können dem Test des KIRA-101 entnommen werden. Auch die nachfolgenden Bilder wurden vom baugleichen Vorgänger übernommen.

Rivalen für das KIRA sind hochwertige Ultrabooks bzw. Subnotebooks für Privatkunden wie das Dell XPS 13, das Asus Zenbook UX303LN oder das Apple MacBook Pro Retina 13. Aufgrund der kompakten Abmessungen kommt auch das Apple MacBook Air 13 als Kontrahent in Frage. Mit vergleichbarer Ausstattung (Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD) kostet es sogar noch einmal 100 Euro mehr, allerdings ist es weiterhin nur mit einem HD-Panel (1.440 x 900, TN) erhältlich.
Toshiba stattet das KIRA-10D mit einem matten IPS-Display (16:9) und der nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln aus. Damit stellt diese Konfiguration eine kleine Besonderheit dar, denn mittlerweile verfügen die meisten Ultrabooks bzw. hochwertigen Subnotebooks für Privatkunden über einen Touchscreen und damit in der Regel auch eine spiegelnde Bildschirmoberfläche. Toshiba bietet ebenfalls Konfigurationen mit einem WQHD-Touchschreen an (221 dpi, Aufpreis je nach Konfiguration zwischen 100 und 250 Euro), allerdings gibt es hierbei technologische Unterschiede. Toshiba verkauft weiterhin die 2014er Modelle (KIRA-101 und KIRA-102) mit einen IPS-Touchscreen, während das 2015er Modell (KIRA-107) einen IGZO-Touchscreen verwendet. Der Vorteil des IGZO-Panels ist vor allem der geringere Strombedarf. Trotz der Nachteile bei der Auflösung (FHD) und der Pixeldichte (156 dpi) ist das Bild unseres Testmodells sehr scharf, und aus einen normalen Betrachtungsabstand sind keine individuellen Pixel zu erkennen. Eine Besonderheit bei allen KIRA Modellen ist die werksseitige Kalibrierung des Displays. Die Ergebnisse werden wir uns gleich noch genauer ansehen.

Der mitunter größte Schwachpunkt des Vorgängers (IPS-Touchscreen, WQHD) war die geringe Helligkeit, die das Ultrabook für den Einsatz im Freien disqualifizierte. Diese Probleme sind mit dem matten Full-HD-Bildschirm vorbei. Die Helligkeit ist mit durchschnittlich 315,8 cd/m² deutlich höher als beim Vorgänger und befindet sich im Mittelfeld unserer Vergleichsgeräte. Die Ausleuchtung liegt bei guten 92 Prozent, und subjektiv sind keine Helligkeitsunterschiede sichtbar. Der gemessene Schwarzwert von 0,29 cd/m² ist ordentlich und führt zu einem sehr guten Kontrastverhältnis von 1.152:1. Nur der Vorgänger erreichte dank seinem geringeren Schwarzwert einen noch höheren Kontrast (0,16 cd/m²; 1.367:1), aber alle anderen Konkurrenten müssen sich dem Testgerät geschlagen geben. An den Rändern des Bildschirms kann man bei einer hohen Helligkeitseinstellung und einem schwarzen Hintergrund kleine Lichthöfe erkennen, allerdings ist das Jammern auf hohem Niveau.
Bereits der Vorgänger erreichte mit seinem vorkalibrierten Display sehr gute Ergebnisse in unseren CaMAN Messungen, aber das Full-HD-Display unseres Testmodells ist sogar noch etwas besser. Mit DeltaE-Abweichungen von 2,27 (ColorChecker) und 2,47 (Graustufen) vom sRGB-Referenzfarbraum sind für das menschliche Auge keine Farbabweichungen sichtbar (Grenze bei ~3). Nur die beiden Notebooks von Apple sind in diesem Vergleich noch etwas besser kalibriert. Die Farbtemperatur liegt mit 6.872 K leicht über dem Idealwert von 6.500 K, ein Blaustich ist aber nicht sichtbar. Der Full-HD-Bildschirm deckt den sRGB- und AdobeRGB-Farbraum zu 98 bzw. 64 Prozent ab, weshalb sich das Display auch durchaus für Hobby-Fotografen eignet.
Im Akkubetrieb wird die Helligkeit des Bildschirms zwar auf 275 cd/m² reduziert, dank der matten Oberfläche und dem guten Kontrast lässt sich das Notebook aber trotzdem sehr gut im Freien verwenden. Selbst unter direktem Sonnenlicht ist die Nutzung möglich, allerdings auf längere Dauer sehr anstrengend für die Augen. Im Schatten oder ohne direkte Lichtquellen gibt es aber keine Einschränkungen, womit ein großer Nachteil des IPS-Touchscreens im Vorgänger verbessert werden konnte.
Die Blickwinkelstabilität liegt auf einem exzellenten Niveau, sogar für ein IPS-Display. Selbst von schräg oben oder unten gibt es nur minimale Helligkeits- bzw. Kontrastverluste, aber der Inhalt ist aus allen Positionen einwandfrei zu erkennen. Wegen der matten Oberflächen gibt es auch keine störenden Reflexionen bei sehr flachen Blickwinkeln. Akku Dell Inspiron 9300 .
Aktuell bietet Toshiba vier verschiedene Konfigurationen des KIRA an, von denen allerdings nur zwei (KIRA-10D, KIRA-107) aus dem aktuellen Modelljahr (2015) stammen. Die anderen beiden Versionen (KIRA-101, KIRA 102) nutzen noch die alte Hardware aus dem Jahr 2014.

Die beiden aktuellen Modelle verfügen über die identische Hardware-Ausstattung und unterscheiden sich nur bei dem eingesetzten Display. Unsere Testkonfiguration (KIRA-10D) mit dem matten FHD-IPS-Display ist für eine UVP von 1.549 Euro erhältlich, das KIRA-107 mit einem WQHD-IGZO-Touchscreen kostet 1.799 Euro. In beiden Modellen kommen jeweils eine Intel-Core-i7-5500U-CPU samt Intel HD Graphics 5500, 8 GB RAM (DDR3L, Dual-Channel) sowie eine 256 GB große SSD zum Einsatz. Das KIRA eignet sich also für alle Office-Tätigkeiten und Multimedia-Anwendungen inklusive leichter Bild- und Videobearbeitung.
Der Intel Core i7-5500U ist ein Dual-Core-Prozessor auf Basis der Broadwell Architektur. Der Basistakt der sparsamen 15-Watt-CPU, die in einem 14-nm-Prozess gefertigt wird, liegt bei 2,4 GHz, kann via Turbo Boost aber bis auf 3 GHz (ein Kern) bzw. 2,9 GHz (zwei Kerne) beschleunigt werden. Hyper-Threading wird ebenfalls unterstützt, es können also bis zu vier Threads gleichzeitig ausgeführt werden.

Der Prozessor kann den Turbo-Boost in der Praxis ziemlich gut ausnutzen. Bei der Belastung von einem Kern läuft der Prozessor mit dem maximalen Turbo-Takt von 3 GHz, und auch bei zwei Kernen sehen wir zunächst die vollen 2,9 GHz (Verbrauch ~18 Watt). Nach etwa 30 Sekunden setzt hier aber die TDP-Begrenzung ein, und der Prozessortakt stabilisiert sich bei 2,7-2,8 GHz. Kurze Lastspitzen können also sehr effektiv abgefangen werden. In den Benchmarks liegt die CPU damit auch auf dem erwarteten Niveau und erreicht 121 Punkte (Single-Core) bzw. 289 Punkte (Multi-Core) in Cinebench R15. Im Multi-Core-Test hat die 28-Watt-CPU im Apple MacBook Retina 13 erwartungsgemäß einen Vorteil und ist rund 20 % schneller.

Die volle Leistung steht prinzipiell auch im Akkubetrieb zur Verfügung, allerdings setzt dort unmittelbar die TDP-Begrenzung von 15 Watt ein und beide Prozessorkerne laufen mit 2,7-2,8 GHz. Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i7-5500U sind in unserer Technik-Sektion verfügbar.
Im Alltag fühlt sich das Notebook sehr schnell an. Dank der Solid State Disk fährt das Notebook in nur wenigen Sekunden hoch und herunter, und auch Anwendungen werden unverzüglich gestartet. Das wird auch durch die Benchmarks der PCMark Serie bestätigt. Alle Vergleichsgeräte liegen etwa auf dem selben Niveau, einzig das Apple MacBook Pro Retina 13 hat dank seiner PCIe-SSD einen leichten Vorteil in den Tests, im Alltag ist dieser Unterschied aber nicht spürbar.
Toshiba stattet das KIRA-10D mit der hauseigenen THNSNJ256GMCU-SSD mit einer Kapazität von 256 GB aus. Wie schon beim Vorgänger kommt erneut ein mSATA-Modul zum Einsatz. Die Leistung des Laufwerks ist sehr gut und kommt mit 530 MB/s (Lesen) bzw. 474 MB/s (Schreiben) bereits an die Grenzen des SATA-III-Standards heran. Ein interessanter Aspekt sind die höheren Transferraten beim Schreiben gegenüber der beliebten Samsung PM851-SSD in der 256-GB-Version (etwa doppelt so schnell), aber im Vergleich zu den PCIe-Lösungen in den Apple Geräten hat das mSATA-Laufwerk wie erwartet das Nachsehen. Nichtsdestotrotz sind die Unterschiede zwischen schnellen SSDs im Alltag kaum spürbar. Auch die Tests mit kleinen Dateien (4K) zeigen keine Auffälligkeiten.

Weitere Informationen und Benchmarks zu vielen Laufwerken finden Sie in unserem stetig wachsenden SSD-/HHD-Vergleich.
Die Prozessorgrafik Intel HD Graphics 5500 ist die mittlere Ausbaustufe "GT2" der Broadwell Grafikchips mit 24 Execution Units und einem Kerntakt von 950 MHz. Neben DirectX 11.2 und OpenCL 2.0 unterstützt der integrierte Videodecoder nun auch den H.265-Codec. Die Leistung der Grafikkarte ist für Multimedia-Aufgaben ausreichend, und dank der leistungsstarken Quick-Sync-Technologie ist auch die Videobearbeitung mit entsprechenden Programmen kein Problem.

Die Ergebnisse in den synthetischen Benchmarks zeigen keine Überraschungen. Wie erwartet liegen sowohl die HD Graphics 6100 im Apple MacBook Pro Retina 13 (+ 3-57 %) als auch die GeForce 840M im Zenbook UX303LN (+ 3-115 %) spürbar vor dem Testgerät.
Das Toshiba KIRA wurde nicht als Gaming Notebook konzipiert. Die integrierte Intel HD Graphics 5500 ermöglicht durchaus flüssige Farmeraten in anspruchsloseren oder älteren Titeln, teilweise auch mit hohen Details, aber bei etwas anspruchsvolleren Titeln muss man sich mit geringeren Details und Auflösungen zufrieden geben. Aktuelle Blockbuster-Titel sind jedoch selbst mit diesen Einschränkungen nicht spielbar. Obwohl die integrierten Grafikkarten in den letzten Jahren spürbar schneller geworden sind, haben dedizierte Grafikkarten weiterhin einen deutlichen Vorteil. Das Asus Zenbook UX303LN mit der dedizierten GeForce 840M ist in Tomb Raider beispielsweise etwa doppelt so schnell.

Weitere Benchmarks zur Intel HD Graphics 5500 sind in unserer Technik-Sektion verfügbar.Das Toshiba KIRA-10D ist in der Regel ein sehr leises Notebook. Im Leerlauf ist der Lüfter oft deaktiviert, dank der SSD ist das Gerät in diesen Situationen also lautlos (29,6 dB(A)). Auch bei normalen Aufgaben wie dem Surfen im Internet oder dem Schreiben von Mails springt der Lüfter nur selten an und ist dann auch kaum zu hören (32,2 dB(A)). Unter Last fängt der kleine Lüfter jedoch an, ordentlich zu rotieren, und wir konnten maximal 43,9 dB(A) messen. Damit ist das Notebook klar hörbar und in ruhigen Umgebungen störend, der Vorgänger war mit 36,8 dB(A) deutlich leiser. Im Höchstleistungsmodus springt der Lüfter früher an und bleibt auch länger aktiv, falls man also nicht unbedingt die maximale Leistung benötigt, empfiehlt es sich das Notebook mit dem Profil "Ausbalanciert" zu nutzen.
Die Oberflächentemperaturen sind im Leerlauf unproblematisch und erreichen im Durchschnitt 25 °C und 27 °C auf der Ober- bzw. Unterseite. Unter Last bildet sich ein Hotspot oben rechts und in der Mitte auf der Oberseite mit maximal 42 °C. Die Handballenauflage und der Großteil der Tastatur bleiben zwar angenehm kühl, allerdings kann man die Erwärmung ab der Zahlenreihe spüren. Die Nutzung wird dadurch aber nicht beeinträchtigt. Dank der vergleichsweise geringen Temperaturen auf der Unterseite lässt die das Notebook prinzipiell auch auf den Oberschenkeln benutzen, allerdings muss man hier ein wenig aufpassen, dass man die Lüfteröffnung nicht abdeckt. Bei hoher Auslastung sollte man das Gerät auch nicht auf einem weichen Untergrund abstellen, da die Temperaturen sonst schnell ansteigen können. Ein 3DMark-06-Durchlauf auf einem Kissen erzielte zwar die gleiche Punktzahl, allerdings war die Kerntemperatur mit 96 °C rund 10 °C höher.
Mit unserem Stresstest untersuchen wir mögliche Probleme mit der Stabilität oder Throttling des Notebooks in Extremsituationen. Bei der reinen CPU-Auslastung durch Prime95 kann der Prozessor den maximalen Turbo-Takt von 2,9 GHz zunächst aufrechterhalten, aber nach etwa 30 Sekunden setzt die TDP-Begrenzung ein, und der Takt fällt auf 2,6-2,7 GHz bei einer Kerntemperatur von 85 °C. Bei der Auslastung der Grafikkarte durch FurMark läuft die GPU immer mit dem vollen Takt von 950 MHz bei einer Temperatur von 76 °C. Akku Dell Latitude E6410 .

Bei der gleichzeitigen Belastung von beiden Komponenten (Prime95 und FurMark für mindestens eine Stunde) startet der Prozessor mit 2,4-2,5 GHz und die Grafikkarte mit 950 MHz. In diesem Zeitraum liegt der Verbrauch des Prozessors bei etwa 18 Watt, bevor nach etwa 30 Sekunden wieder die TDP-Begrenzung einsetzt. In diesem Moment gibt es einen plötzlichen Abfall auf 1,1 GHz (CPU) und 400 MHz (GPU), allerdings stabilisieren sich beide Komponenten danach sofort auf 1,5-1,7 GHz (CPU) und 800-850 MHz (GPU). Diese Geschwindigkeiten bleiben bis zum Ende des Benchmarks konstant und die Temperatur pendelt sich bei etwa 81 °C ein. Die Grafikkarte wird also vom System bevorzugt behandelt, und bei dem Prozessor kommt es zum Throttling. Ein 3DMark-06-Durchlauf direkt im Anschluss an den Stresstest führte aber zu keiner Leistungsbeeinträchtigung.

Im Akkubetrieb ist das Verhalten des Notebooks anders, denn hier läuft der Prozessor mit seinem Basistakt von 2,4 GHz, während die Grafikkarte auf einen Kerntakt von 400 MHz gedrosselt wird. Das macht sich auch bei der 3D-Leistung bemerkbar: Ein kurzer Test mit 3DMark 06 ergab fast 15 % weniger Punkte (6.613 vs. 7.589 Punkte im Netzbetrieb).
Bei dem Stromverbrauch erwarten wir Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger, da sowohl die aktualisierte Broadwell Hardware als auch das Full-HD-Display gegenüber dem Vorgänger theoretisch weniger Strom verbrauchen sollten. Die Idle-Messungen (2,6-6,5 Watt) bestätigen das auch, vor allem der maximale Wert liegt trotz der höheren Helligkeit 1,1 Watt unter dem Vorgänger (7,7 Watt). Einzig das MacBook Air mit dem HD-Panel ist noch etwas sparsamer. Unter Last verbraucht unser Testgerät maximal 30,9 Watt, das kompakte 45-Watt-Netzteil ist also ausreichend dimensioniert. Es kann mit bis zu 44,6 °C allerdings sehr warm werden und sollte daher nicht unter Decken oder Kissen verschwinden. Leider verbraucht das Notebook im Standby und auch im ausgeschalteten Zustand 0,1 Watt, was vermutlich ein Ergebnis von Toshibas Schlaf- und Ladefunktion ist, die das Laden von USB-Geräten auch im ausgeschalteten Zustand ermöglicht.
Die geringen Verbrauchswerte resultieren in Verbindung mit dem 52-Wh-Akku (4 Zellen) in sehr guten Akkulaufzeiten. Toshiba bewirbt eine Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden, was von dem Battery Eater Reader's Test aber locker überboten wird. Mit der minimalen Displayhelligkeit und abgeschalteten Funkverbindungen hält das KIRA-10D im Energiesparmodus mehr als 23 Stunden durch. Das ist zwar ein schönes Ergebnis, aber für die Praxis leider nicht sehr relevant.

Eine bessere Abbildung der Realität sind die Akkutests mit einer angepassten Displayhelligkeit von rund 150 cd/m². Im WLAN-Test (Ausbalanciert, WLAN an, 150 cd/m²) erreicht unser Testgerät eine Laufzeit von 8:38 Stunden, der Vorgänger muss schon 2 Stunden eher wieder an die Steckdose. Unser neuer WLAN-Test ist allerdings anspruchsvoller, der Vorteil des neuen Gerätes ist also noch größer. Das MacBook Air liegt auf demselben Niveau (ebenfalls mit dem alten WLAN-Test ermittelt!), während das Asus Zenbook UX303LN und das Apple MacBook Pro Retina 13 ein paar Minuten länger durchhalten. Die Ausdauer bei der Videowiedergabe überprüfen wir mit dem Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264, Full-HD). Mit angepasster Helligkeit, ausgeschalteten Funkverbindungen und dem Energiesparmodus messen wir eine Laufzeit von 9:30 Stunden, also können auch längere Reisen überbrückt werden.

Die minimal zu erwartende Laufzeit ermitteln wir mit dem Battery Eater Classic Test (maximale Helligkeit, Höchstleistungsmodus, alle Funkverbindungen aktiviert). Das Ergebnis sind 2:15 Stunden, womit das KIRA-10D alle Konkurrenten übertrifft.
Das Toshiba KIRA-10D ist ein erfolgreiches Update des letztjährigen KIRA-101. Mit der vorliegenden Full-HD-Version konnte der Hersteller unseren größten Kritikpunkt am Vorgänger ausmerzen. Endlich erhält das kleine Subnotebook ein helles Display, das zudem noch eine matte Oberfläche hat. Damit lässt sich das Gerät fast uneingeschränkt im Freien verwenden. Weitere Vorteile sind die guten Eingabegeräte, die langen Akkulaufzeiten sowie die sehr gute Systemleistung.

Bei den Emissionen fällt das Urteil leider nicht ganz so positiv aus. Zwar können uns die Temperaturen erneut überzeugen, aber leider dreht der kleine Lüfter unter Last jetzt deutlich mehr auf als zuvor.Mit dem matten Full-HD-Display, dem geringen Gewicht und den langen Akkulaufzeiten ist das Toshiba KIRA-10D der optimale Reisebegleiter.

Mit einer UVP von 1.549 Euro lässt sich Toshiba das Gerät allerdings auch gut bezahlen. Für diesen Preis bekommt man bei den Rivalen (Apple MacBook Pro Retina 13, Dell XPS 13) eine noch bessere Verarbeitung und Displays mit einer höheren Auflösung. Das Asus Zenbook ist mit der dedizierten Grafikkarte und der damit deutlich höheren 3D-Leistung bereits ab 1.249 Euro erhältlich. Das MacBook Air ist mit vergleichbarer Ausstattung sogar noch etwas teurer, allerdings ist das TN-HD-Panel in dieser Preisregion kaum konkurrenzfähig. Falls man unbedingt ein mattes Display sucht, lohnt auch ein Blick auf eine entsprechende Konfiguration des Dell XPS 13, das mit einem Full-HD-Display schon ab 1.099 Euro erhältlich ist. Nichtsdestotrotz kann uns das KIRA-10D überzeugen und schafft es, einen Platz in unserer begehrten Top-10-Liste einzunehmen.Akku Dell Latitude D830 .

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23/05/2015

Batterie ASUS G73JH-A2 Achetez

Le HP 15 est un simple ordinateur portable de bureau pour un usage domestique. L'ordinateur portable ne brille pas dans une zone, à l'exception de la CPU, mais il offre un paquet décent. Malheureusement, le fabricant a laissé beaucoup de place pour plainte.
Le HP 15 r220ng est un simple portable de bureau de 15,6 pouces. Il est équipé d'un processeur puissant et Broadwell est pas tout à fait nouveau pour nous que nous avons testé le HP 15 g005ng l'année dernière. Les derniers points sur un APU AMD.

La concurrence est nombreuse et variée, comme presque tous les constructeurs proposent à bas prix des ordinateurs portables de bureau de 15,6 pouces: par exemple, le Lenovo B50-70 , l' Acer Aspire E5-521 , l'Acer Aspire E5-571, le Toshiba Satellite L50D-B , et l' X555LD Asus . HP a la concurrence de ses propres produits ainsi: le HP 350 G1 et le G2 HP 355 .

Depuis deux HP de 15 modèles que nous avons testés ont la même version, nous ne discuterons pas le cas, la connectivité des périphériques d'entrée ou les haut-parleurs dans cette revue. Au lieu de cela, nous dirigeons le lecteur à l' examen de la HP 15 g005ng des informations sur ces sujets.
HP a mis un écran brillant de 15,6 pouces avec une résolution native de 1366x768 pixels dans ce modèle. Le panneau ne propose pas toutes les valeurs de luminosité et de contraste exceptionnels, mais ils sont acceptables.
Les couleurs de l'écran sont pauvres de la boîte-out et avoir un DeltaE 2000 type de 15.56. Ceci est assez pauvre, même pour les ordinateurs portables à bas prix. Nous sommes habitués à des valeurs comprises entre 10 et 12 dans cette classe et de façon optimale, nous nous attendons à une valeur inférieure à 3. En outre, le panneau a une teinte bleu clair.
La dalle TN offre des angles de vision corrects, mais même ainsi, l'écran est pas lisible sous tous les angles. L'ordinateur portable peut être utilisé à l'extérieur quand il est nuageux, mais dès que le soleil culmine sur la dalle brillante rendra tout contenu illisible.
Comme mentionné précédemment, le HP 15 est un simple portable de bureau de 15,6 pouces, avec une puissance de performances suffisantes pour un usage quotidien. Notre modèle d'essai est disponible pour 500 Euros (560 ~ $). Le fabricant propose de nombreuses autres configurations. Batterie ASUS G73JH-A2 .

Au cœur de la HP 15 est son processeur Intel de base i5-5200U (Broadwell) dual-core CPU. Ceci est un processeur ULV conservatrice fonctionnant à une vitesse d'horloge de base de 2,2 GHz qui grâce à son Turbo Boost, peuvent accélérer à 2,5 GHz (deux cœurs) et 2.7 GHz (simple core). La performance complète de l'ordinateur portable est disponible lorsqu'il est branché ou fonctionne sur batterie: tous nos tests ont été exécutés avec max Turbo Boost.
Le système fonctionne sans aucun problème. Les résultats de benchmarks PCMark sont bonnes, mais un oeil à notre tableau de comparaison révèle que malgré l'utilisation d'un processeur légèrement plus faible, le G1 HP 350 est plus performant. Nous croyons que cet écart provient de la Radeon IGP dans la HP 350. Le PCMark 8 référence a grandement bénéficié d'un GPU AMD. La performance du système de la HP 15 a beaucoup de place pour des améliorations. Le disque dur installé pourrait être échangé pour un lecteur à état solide, qui permettrait d'assurer une performance de système plus rapide. L'installation d'un deuxième module de RAM permettrait à l'utilisateur pour activer le mode Dual-Channel, l'augmentation de la performance globale et offrant des gains significatifs en performances graphiques. Malheureusement, le HP 15 présente une fente de mémoire vive seule, ce qui rend ce coup de pouce impossible.
Le périphérique de stockage est un disque dur de 2,5 pouces de Western Digital d'une capacité de 500 Go et une vitesse de fonctionnement de 5400 rpm. Les vitesses de transfert de l'appareil sont normaux pour un disque 5400 tpm.
L'IGP Intel du modèle HP est le HD Graphics 5500 . La puce prend en charge DirectX 11.2 et fonctionne à jusqu'à 900 MHz. Les résultats 3DMark sont normaux et comme mentionné précédemment, le coup de pouce en utilisant le mode Dual-Channel est pas possible en raison de la fente de mémoire vive seule disponible dans l'ordinateur portable.
Le modèle HP est pas un ordinateur portable de jeu et est seulement assez puissant pour exécuter des jeux à faible résolution faible à moyenne paramètres. Si vous êtes un joueur passionné, jetez un oeil à un ordinateur portable plus puissant avec un GPU dédié, mais cela va vous coûter plus cher. Par exemple, nous vous recommandons le GeForce 840M GPU de l'Acer Aspire E5-571G. La configuration Aspire E5-571G-59CT est actuellement disponible pour environ 500 Euros (560 ~ $; sans de Windows).
Alors que la marche au ralenti, le ventilateur fonctionne à basse vitesse. Cela est dû à la "Fan Always On" option dans le BIOS qui est un élément familier dans beaucoup d'autres ordinateurs portables HP. Après désactivation de cette option, le ventilateur éteint maintenant et puis au ralenti. Le ventilateur se met en marche fréquemment pendant le test de stress. Nous mesurons une émission de 42,2 dB (A), ce qui est beaucoup trop élevé, compte tenu de la CPU et le GPU est étranglé de manière significative au cours de l'épreuve d'effort. Batterie ASUS K53TA .
Le HP 15 est soumis à la même épreuve d'effort à la fois sur courant alternatif et modes de batterie. Durant les premières minutes, le processeur et le GPU fonctionner à des vitesses élevées (2,5 GHz et 900 MHz). Une fois que les ensembles d'étranglement dans, la vitesse de matériel tombe à 1,5 à 1,6 GHz (CPU) et 750 à 850 MHz (GPU). Les vitesses restent constantes après cela. Il ya à peine tous les problèmes de chauffage avec la HP 15. L'ordinateur portable atteint un maximum de 32,2 degrés Celsius (~ 90 ° F) en raison de la limitation et le ventilateur toujours actif. Considérant cette basse température, le ventilateur aurait pu être beaucoup plus conservateur et nous espérons que HP publiera une mise à jour du BIOS pour réglementer cette question.
La consommation d'énergie est tout à fait normal pour le matériel installé. Alors que la marche au ralenti, le portable consomme moins de 10 watts et pendant le test de stress, la consommation peut augmenter jusqu'à 43,8 watts. Elle tombe au bout de quelques minutes, suite à l'étranglement de la CPU et GPU.
Dans le test WLAN pratique, notre script charge un site Web aléatoire toutes les 40 secondes. Le profil de puissance "équilibrée" est actif et la luminosité est réglée à environ 150 cd / m². Le HP 15 dure environ 5h44 h, ce qui est un temps de course décente et permet à notre modèle d'essai de dépasser sa base d'AMD modèle de soeur (04:51 h).
Le HP 15 r220ng est un simple portable de bureau au format 15,6 pouces. Le processeur Broadwell de l'ordinateur portable offre des performances suffisantes pour un usage quotidien. Dans l'ensemble, l'ordinateur portable est silencieux et ne chauffe pas beaucoup. Le clavier est décent et approprié pour un usage domestique. La luminosité et le contraste de l'écran sont également simplement acceptable. Malheureusement, HP a choisi une dalle brillante qui a des problèmes de lisibilité à l'extérieur en raison de la luminosité et le contraste manque. Le volet d'entretien manquant est également un problème, car l'utilisateur ne peut pas remplacer facilement la RAM ou le disque dur. La garantie 1 an est très limitée, compte tenu d'autres fabricants offrent la garantie de 2 ans, même pour leurs modèles moins chers. Un autre défaut inhabituelle est le port Fast Ethernet, comme la norme est le port Gigabit Ethernet moderne.

A 500 ​​Euros (~ 560 $), l'appareil est beaucoup trop cher puisque d'autres fabricants offrent un meilleur matériel pour ce prix.L’HP 15-r247nf est un ordinateur portable récent de 15.6 pouces conçu pour un usage polyvalent courant qui s’affiche à moins de 550 euros sous Windows 8.1 et plateforme Intel Shark Bay avec un processeur basse consommation Core i3 Haswell, un disque dur de capacité conséquente, une carte graphique dédiée NVIDIA d’entrée de gamme ou encore une connectique USB 3.0.
L’HP 15-r247nf est un ordinateur portable de 15.6 pouces conçu pour une utilisation polyvalente courante.

Il offre des prestations correctes en usage courant et multitâches pas trop poussé avec son processeur basse consommation Core i3-4005U Haswell et ses 4 Go de mémoire vive, mais révèle ses limites sous les logiciels gourmands en ressources CPU.

Ce portable peut aussi prendre en charge des jeux peu gourmands en ressources 3D grâce à sa carte graphique dédiée GeForce 820M. Bien sûr, il est aussi possible de visionner des photos et vidéos sur cet ordinateur.

L’écran adopte d’ailleurs un format 16/9ème se prêtant bien à la lecture de vidéos avec un traitement brillant sujet aux reflets mais qui ravive les couleurs et une définition de 1366x768. En somme, des spécifications classiques pour un 15.6 pouces, logiques au vu du tarif pratiqué.

Ce portable dispose d’une bonne connectique comprenant une sortie vidéo HDMI utile pour le relier facilement à un moniteur ou une TV par exemple, des ports audio et Ethernet, des modules sans-fil Wi-Fi n et Bluetooth 4.0 pour des connexions et communications à distance ainsi que 3 USB dont 1 USB 3.0 (compatible USB 2.0) garantissant que les transferts soient réalisés plus rapidement qu’en USB 2.0 si l’on branche dessus un périphérique USB 3.0.
Quant au disque dur embarqué, il en comblera plus d’un grâce à sa capacité de stockage conséquente de 1000 Go.

Si vous cherchez un ordinateur portable de bureau pas cher et vous aimez le look de notre modèle d'essai, mais préférez une dalle mate, nous recommandons la HP 350 (processeurs Intel) et la HP 355 (AMD APU). Les deux ordinateurs portables de bureau ont des panneaux mates et les volets d'entretien. HP offre d'autres configurations pour ces deux ainsi. Les modèles d'entrée de gamme pour les deux séries commencent autour de 300 Euros (~ $ 335). Une autre alternative serait l' Acer Aspire E5-521 . La configuration que nous avons testé précédemment est plus disponible, mais les configurations similaires sont disponibles pour environ 350 Euros (392 ~ $). L'Aspire se distingue de la foule grâce à sa grande autonomie de la Batterie ASUS A32-UL50 .

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20/05/2015

Kaufen Akku HP Envy 17

Einen spielefähigen 17,3-Zoll-Allrounder bietet HP mit dem Pavilion 17 an. Bei einem Preis knapp unterhalb von 600 Euro finden wir allerdings auch Schwachstellen.
Nachdem wir bereits zwei Modelle aus HPs aktuellem Pavilion 17 Lineup getestet haben, die mit AMD Innereien bestückt sind, liegt uns nun ein Modell vor, das mit einer Intel CPU und einem Nvidia Grafikkern ausgestattet ist. Theoretisch sollte das Gerät leistungsfähiger sein als die beiden Schwestermodelle. Ob das zutrifft, zeigt unser Testbericht.

Seine Konkurrenten findet das Pavilion unter den preiswerten 17,3-Zoll-Allroundern anderer Hersteller. Hier wären beispielsweise das Acer Aspire E5-771G, das Asus F751 und das Toshiba Satellite Pro C70-B zu nennen.

Da die drei von uns getesteten Pavilion 17 Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Pavilion 17-f050ng entnommen werden.
Unser Testgerät ist mit einem spiegelnden 17,3-Zoll-Display ausgestattet, das mit einer nativen Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten arbeitet. Helligkeit (227,4 cd/m²) und Kontrast (498:1) fallen nicht überragend aus, sind gemessen am Preissegment des Rechners aber noch akzeptabel. Das gilt für den Kontrast mehr als für die Helligkeit. Letztere dürfte auch bei diesem Preisniveau etwas besser ausfallen.
Auch in Sachen Farbdarstellung kann das Display nicht begeistern. Im Auslieferungszustand zeigt es eine DeltaE-2000-Abweichung von 13,66. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus verfügt es über einen deutlichen Blaustich. Akku HP Envy 17 .
HP hat den Rechner mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel ausgestattet. Somit kann der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus abgelesen werden. Auch der Einsatz im Freien ist kaum bis gar nicht möglich. Die spiegelnde Oberfläche verhindert das Vorhaben in der Regel.
HP liefert mit dem Pavilion 17-f217ng einen Allrounder im 17,3-Zoll-Format. Die verbaute Hardware liefert genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele flüssig darstellen. Unser Testgerät ist aktuell ab 575 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar.

Innerhalb der Pavilion 17 Reihe sind sowohl Modelle mit AMD APUs als auch mit Intel Prozessoren zu bekommen. Unser aktuelles Testgerät gehört zu der zweiten Gruppe. Intels Core i5-5200U Zweikernprozessor (Broadwell) steckt in dem Rechner. Dieser arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,5 GHz (beide Kerne) bzw. 2,7 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Der Turbo wird im Netz- und im Akkubetrieb voll ausgefahren.
Im Cinebench-Vergleich wird die Überlegenheit der Intel-CPU im Vergleich zur Variante mit AMD A10-Chip sichtbar (Single-Core +69%, Multi-Core +46%). Der Vorgänger-Prozessor i5-4210U kann um rund 5-8% übertroffen werden.

Das System arbeitet rund und hat uns keine Probleme bereit. Auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das Toshiba Satellite Pro C70-B-111 schneidet im PC Mark 8 Home Benchmark deutlich besser ab, da es mit einem AMD Grafikkern bestückt ist. Von AMD GPUs profitiert der Benchmark besonders. Eine Steigerung der Systemleistung ist durch den Einbau einer Solid State Disk möglich. Das System arbeitet dann deutlich flinker und Windows wird schneller gestartet.
Eine 2,5-Zoll-Festplatte aus dem Hause HGST hat ihren Weg in das Pavilion 17 gefunden. Sie bietet eine Kapazität von 750 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Transferraten der Platte liegen auf einem normalen Niveau für 5.400er-Festplatten.
Um einen seltenen Gast handelt es sich bei dem verbauten GeForce 830M Grafikkern. Das Pavilion stellt erst das zweite GeForce 830M Notebook dar, das uns vorliegt. Die GPU ist der unteren Mittelklasse zuzuordnen. Sie arbeitet mit einem Basistakt von 1.082 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.150 MHz erhöht werden. Der Kern kann auf 2.048 MB DDR3-Speicher (64-Bit-Anbindung) zugreifen. Die 3D Mark Resultate bestätigen, was der Name schon anzeigt: Leistungsmäßig liegt er zwischen den GeForce 820M- und GeForce 840M-Kernen. AMDs Gegenstück wäre der Radeon R7 M260 Grafikkern. Die Resultate beider GPUs liegen nah beieinander.

Der GeForce 830M Grafikkern ist Teil der im Pavilion zum Einsatz kommenden Umschaltgrafiklösung (Optimus). Die GeForce GPU kommt bei leistungshungrigen Anwendungen wie Computerspielen zum Zug. In der restlichen Zeit ist Intels integrierter HD Graphics 5500 Kern im Einsatz. Die Umschaltung geschieht automatisch. Der Nutzer muss sich um nichts kümmern, hat aber immer die Möglichkeit einzugreifen.
Das Pavilion 17 gehört zu den Allroundern im 17,3-Zoll-Format. Somit gehört auch die Fähigkeit Spiele darstellen zu können zum Repertoire des HP Rechners. Viele Spiele laufen in HD-Auflösung mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen flüssig. Das gilt primär für Titel, die bereits seit einiger Zeit erhältlich sind bzw. keine allzu hohen Hardwareanforderungen stellen. Jüngere Spiele der Jahrgänge 2014/2015 erfordern oftmals eine Reduzierung von Auflösung und/oder Qualitätsniveau. Als Alternative zum Pavilion böte sich das Acer Aspire E5-771G an. Vergleichbar ausgestattete Varianten mit Haswell- bzw. Broadwell Prozessoren sind für etwa 600 bis 680 Euro zu bekommen. Allerdings sorgt der verbaute GeForce 840M Grafikkern für etwas höhere Frameraten. Akku HP 448007-001 .
Ein weiteres HP Notebook, ein weiteres Mal läuft der Lüfter im Leerlauf dauerhaft. Auch beim Pavilion ist die Ursache die gleiche: Im BIOS ist die Funktion 'Fan always on' eingeschaltet. Wird die Funktion ausgeschaltet, steht der Lüfter auch mal still. Unter Last dreht der Lüfter stark auf. Wir messen einen Schalldruckpegel von maximal 45,2 dB. Unter Volllast gibt der Lüfter in unserem Testgerät ein leichtes Pfeifen von sich. Es ist aber von geringer Intensität, so dass es noch nicht als nervtötend bezeichnet werden kann.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Pavilion im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Der Prozessor arbeitet mit 2,5 GHz, der Grafikkern werkelt mit voller Geschwindigkeit (1.150 MHz). Trotz der hohen Geschwindigkeiten erwärmt sich das Notebook kaum. Selbst während des Stresstests liegen die Temperaturen an allen Messpunkten unterhalb von 35 Grad Celsius. Somit würde auch ein konservativeres Lüftermanagement noch für eine ausreichende Kühlung sorgen.
Auf Seiten des Energiebedarfs zeigt das Pavilion keine Auffälligkeiten. Im Leerlauf steigt die Leistungsaufnahme auf bis zu 12,2 Watt - ein normaler Wert für ein 17,3-Zoll-Notebook dieser Leistungsklasse. Bei einem Konkurrenten wie dem Acer Aspire E5-771G sieht es ähnlich aus. Unter Last steigt der Bedarf des HP Rechners auf bis zu 44,6 Watt. Das Aspire benötigt mehr Energie, da es mit einem stärkeren Prozessor und einer stärkeren GPU bestückt ist.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Pavilion erreicht eine Laufzeit von 4:06 h - ein ordentlicher Wert.
Der verbaute Prozessor des 17,3-Zöllers bietet mehr als genug Leistung für den Alltag. In Kombination mit dem GeForce Grafikkern bringt er auch Computerspiele flüssig auf den Bildschirm. Der Rechner erwärmt sich praktisch nicht und kann - zumindest im Idle-Modus, und nach entsprechenden Settings im BIOS - leise arbeiten. Die Eingabegeräte genügen den Ansprüchen an den Heimgebrauch. Vielschreiber sollten eher zu einem anderen Rechner greifen. Die Messwerte des blickwinkelinstabilen HD+ Bildschirms hauen niemanden vom Hocker, gehen aber gemessen am Preisniveau noch in Ordnung. Leider hat HP hier ein Modell mit spiegelnder Oberfläche verbaut.

Zu Preisen zwischen 575 und 600 Euro bekommt man mit dem HP Pavilion 17-f217ng einen durchaus gelungenen Allrounder im 17,3-Zoll-Format, der aber auch seine Schattenseiten hat.

Zu den Schwächen zählt beispielsweise das Fehlen einer Wartungsklappe. Dabei ist aber nicht nur das Fehlen der Klappe zu kritisieren, sondern auch die Konstruktion des Notebooks an sich. Auch andere Hersteller sparen heutzutage die Wartungsklappe ein, aber dann kann meistens das Gehäuse auf relativ einfache Weise geöffnet werden. Beim Pavilion ist dies nicht der Fall - das gilt übrigens für viele HP-Modelle. Auch die nur einjährige Garantie ist zu bemängeln. Andere Hersteller statten ihre preislich vergleichbaren Rechner schließlich mit einer zweijährigen Garantie aus. Und zu guter Letzt: Auch das Pavilion ist nur mit Fast-Ethernet ausgestattet. Gigabit-Ethernet stellt heutzutage den Standard dar. Akku HP KS525AA .

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