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31/07/2016

Hochleistungs Laptop Akku Asus X75A

Toshiba betreibt mit dem Portégé Z20t-C in erster Linie Modellpflege: Die C-Modelle sind mit Skylake Prozessoren bestückt und bringen einen Type-C-USB-Steckplatz (USB 3.1 Gen 1) mit. Trotz einem Preis jenseits von etwa 2.000 Euro ist das Gerät nicht frei von Schwächen.

Toshiba bringt mit dem Portégé Z20t-C ein 12,5-Zoll-Detachable auf den Markt. Das Gerät ist uns nicht unbekannt. Bereits im vergangenen Jahr haben wir den baugleichen Broadwell Vorgänger Z20t-B getestet. Unser aktuelles Testgerät ist mit einem Core-M-Prozessor der Skylake Generation ausgestattet. Zu den Konkurrenten des Portégé zählen Geräte wie das HP Elite x2 1012 G1, das Samsung Galaxy Tab Pro S W700N, das Lenovo IdeaPad Miix 700, das Acer Aspire Switch Alpha 12, das Microsoft Surface Pro 4.

Da das Z20t-B und das Z20t-C baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein - außer es bestehen Unterschiede. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Portégé Z20t-B entnommen werden.
Neuerungen/Änderungen gegenüber dem Portégé Z20t-B hat das neue Modell kaum zu bieten. Der Micro-USB-Steckplatz des Z20t-B ist einem Type-C-USB-Anschluss (USB 3.1 Gen 1) gewichen. Zudem liegen dem Z20t-C nicht mehr zwei Eingabestifte bei. Es ist nur noch ein kompakter Stift vorhanden, der im Tablet-Element versenkt werden kann. Die WLAN-Geschwindigkeit bleibt leider etwas hinter den theoretischen Möglichkeiten des verbauten WLAN-Chips zurück.
Das Portégé bringt ein mattes 12,5-Zoll-Touchscreendisplay mit, das mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Die Helligkeit des Bildschirms (329,8 cd/m²) geht in Ordnung; hier haben einige Konkurrenten aber mehr zu bieten. Nicht zu gefallen weiß der geringe Kontrast (562:1). Gemessen am Preisniveau des Rechners ist ein Wert jenseits von 1000:1 zu erwarten. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern. Akku Asus X75V .
Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 8,28. Der Wert fällt für ein Gerät dieser Preisklasse zu hoch aus. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Auch die Darstellung der Graustufen ist verbesserungswürdig. Eine Abweichung vom Soll ist klar zu sehen. Unter einem Blaustich leider das Display nicht.
Toshiba stattet das Portégé mit einem blickwinkelstabilen IPS-Bildschirm aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Das Gerät kann im Freien genutzt werden. Hier macht sich die matte Oberfläche des Displays bezahlt.
Toshiba hat mit dem Portégé Z20t-C ein 12,5-Zoll-Detachable im Sortiment, das sich primär an Business-Kunden richtet. Es bietet genügend Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Zum Testzeitpunkt ist unser Testgerät bereits ab 1.800 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Für das aktuell günstigste Modell müssen etwa 1.000 Euro auf den Tisch gelegt werden.

Das Portégé wird von einem Core m7-6Y75 (Skylake) Zweikernprozessor angetrieben. Die geringe TDP (4,5 Watt) der CPU erlaubt eine passive Kühlung. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,2 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3,1 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Diese Geschwindigkeiten werden in den von uns durchgeführten CPU-Tests nicht erreicht. Die Single-Thread-Tests werden mit 2,3 bis 2,4 GHz durchlaufen, Multi-Thread-Tests mit 1,6 bis 1,7 GHz. Die von uns gemessenen Geschwindigkeiten werden dauerhaft gehalten. Auch nach dem siebten Durchlauf haben sich die Test-Resultate nicht geändert. Akku für Asus A32-K93 .

Alles in allem bleibt die CPU deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Daher lohnt sich der Aufpreis für den Core-M7-Prozessor nicht. Wer zu einem Core-M5- bzw. einem Core-M3-Modell greift, spart viel Geld, ohne auf viel Rechenleistung verzichten zu müssen.
Das System läuft rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen gut aus. Das Portégé schneidet besser ab als die Konkurrenten. Dies ist auf zwei Gründe zurückzuführen: Zum einen ist das Toshiba Detachable mit einer sehr schnellen SSD bestückt und zum anderen verfügt es über die geringste Desktop-Auflösung. Die Gesamtleistung des Geräts kann nicht gesteigert werden. Toshiba hat bereits alles ausgereizt.
Toshiba stattet das Portégé mit einer Solid State Disk der Firma Samsung aus. Es handelt sich hierbei um ein M.2-Modell, das eine Gesamtkapazität von 512 GB bietet. Davon sind etwa 430 GB nutzbar. Die Transferraten der SSD fallen gut aus.
Für die Grafikausgabe ist Intels HD Graphics 515 GPU zuständig. Sie unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bleiben etwas hinter den Möglichkeiten des Grafikkerns zurück. Das sieht bei den Konkurrenten nicht anders aus. Die besten Ergebnisse liefert nach wie vor das Core-m3-Modell des Surface Pro 4. Der Arbeitsspeicher des Portégé arbeitet im Dual-Channel-Modus. Dadurch wird der Grafikkern besser ausgereizt und liefert in der Folge mehr Leistung als bei der Nutzung von Arbeitsspeicher, der im Single-Channel-Modus läuft.
Die Hardwareausstattung des Detachable ist in der Lage, ein paar Spiele flüssig auf den Bildschirm zu bringen - bei geringer Auflösung und niedrigen Qualitätseinstellungen. Hiermit sind primär Titel gemeint, die keine übermäßigen Anforderungen an die Hardware stellen. Ein Spiel wie Rise of the Tomb Raider ist nicht spielbar. Akku Asus X75A .
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Portégé im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Die CPU arbeitet zu Beginn des Stresstests mit 600 bis 700 MHz. Die Geschwindigkeit sinkt im weiteren Verlauf auf 500 MHz. Beim Grafikkern sieht es genauso aus. Hier sinkt die Geschwindigkeit von anfänglich 400 MHz auf 350 MHz. Trotz der niedrigen Geschwindigkeiten steigen die Temperaturen an mehreren Gehäuse-Messpunkten auf Werte oberhalb von 40 Grad Celsius.
Im Leerlauf registrieren wir eine maximale Leistungsaufnahme von 8,9 Watt - ein akzeptabler Wert. Zu Beginn des Stresstests liegt der Bedarf bei 18,6 Watt. Im weiteren Verlauf des Tests sinkt die Leistungsaufnahme minimal auf 18,2 Watt. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 45 Watt.
Mit unserem praxisnahen WLAN-Test simulieren wir die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Portégé erreicht eine Laufzeit von 13:24 h - ein hervorragender Wert.
Toshiba liefert mit dem Portégé Z20t-C ein Detachable im 12,5-Zoll-Format. Der verbaute Skylake Prozessor bietet genügend Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Der Rechner arbeitet lautlos und erwärmt sich im Alltagsbetrieb kaum. Eine schnelle Solid State Disk sorgt für ein flink laufendes System. Dazu gesellt sich eine gute Tastatur, die auch Vielschreiber zufrieden stellen sollte. An Ausdauer mangelt es dem Detachable nicht. Die zwei Akkus bringen das Gerät problemlos durch den Arbeitstag.

Der matte Touchscreen kann nicht auf ganzer Linie überzeugen. Positiv zu vermerken sind neben der matten Oberfläche die Blickwinkelstabilität und die Helligkeit. Allerdings fällt der Kontrast gemessen am Preisniveau viel zu gering aus. Darüber hinaus bieten Konkurrenten wie das Surface Pro 4 und das Lenovo Ideapad Miix 700 eine deutlich bessere Farbraumabdeckung. Toshiba gewährt leider nur eine einjährige Garantie - zu wenig für ein Gerät dieser Preisklasse. Während das Z20t-B mit zwei Eingabestiften ausgeliefert wurde, muss beim Z20t-C auf den großen Stift verzichtet werden. Es liegt nur noch der kleine Eingabestift bei, der im Tablet-Element versenkt wird.

Obwohl mittlerweile jeder Hersteller Detachables im Sortiment hat, ist das Portége Z20t-C in gewisser Weise konkurrenzlos. Die Kombination aus mattem Touchscreen, sehr langen Akkulaufzeiten, Stifteingabe, Tastaturdock samt Zusatzakku und LTE-Modem hat aktuell kein anderer Hersteller zu bieten. Akku für Asus A42-G74 .

Das Ganze hat auch einen entsprechend hohen Preis: Etwa 2.000 Euro müssen für unser Testgerät auf den Tisch gelegt werden. Wer Abstriche bei der Hardware in Kauf nimmt, bekommt das Einstiegsmodell bereits ab knapp 1.000 Euro.

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30/06/2016

Akku passend für HP EliteBook 8560w

Asus liefert mit dem VivoBook X556UQ einen 15,6-Zoll-Allrounder, der den Nachfolger der Modelle der F555/X555 Reihe darstellt. Die Firma setzt hier einige Neuerungen/Verbesserungen um: eine etwas bessere Tastatur, längere Akkulaufzeiten, Type-C-USB. Leider wurde auch diesmal dem Bildschirm zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet.
Zu den Brot-und-Butter-Geräten der Firma Asus zählen die Notebooks der F555/X555 Reihe. Die Modelle gehören zu den Multimedia-Allroundern aus dem Niedrigpreissegment. Im Laufe der letzten Jahre haben wir viele Vertreter der Reihe getestet. Sie haben immer einen sehr ordentlichen Eindruck hinterlassen. Wer nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, macht mit den Geräten nichts falsch.

Jetzt liegt uns mit dem VivoBook X556UQ ein Nachfolgemodell vor. Gravierende Änderungen hat Asus nicht vorgenommen. Es kommen jetzt die neuen "X"-Versionen der GeForce 920M und 940M Grafikkerne zum Einsatz. Zudem verbaut Asus einen Type-C-USB-Steckplatz. Dazu gesellen sich minimale kosmetische Änderungen am Gehäuse. An Konkurrenten mangelt es dem Vivobook nicht.
Das gesamte Gehäuse des VivoBook ist aus Kunststoff gefertigt. Mit Ausnahme der Oberseite der Baseunit (silber) sind alle Gehäusekomponenten schwarz gefärbt. Die Deckelrückseite ist mit einer Textur versehen: Vom Mittelpunkt breitet sich ein Rillenmuster aus. Auf der Oberseite der Baseunit simuliert Asus gebürstetes Metall. Optisch unterscheidet sich das VivoBook nicht allzu sehr von seinem Vorgänger (Asus F555/X555). Lediglich die Oberseite der Baseunit ist ein wenig anders geformt. Wie die Modelle der F555/X555 Reihe bringt auch das VivoBook nur eine kleine Wartungsklappe mit, hinter der sich die Arbeitsspeicherbank verbirgt. Um an die übrige Hardware zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden. Dazu später mehr.

Dem Gehäuse ist durchaus anzumerken, dass es für das Niedrigpreissegment vorgesehen ist. So wurde beispielsweise nicht immer akkurat entgratet: Am vorderen Rand der Baseunit ist ein leichter Materialüberstand zu spüren. Zudem liegt der Deckel im geschlossenen Zustand nicht plan auf der Baseunit auf. Auf Seiten der Stabilität zeigt der Rechner keine sonderlichen Auffälligkeiten. Neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads kann das Gehäuse etwas durchbogen werden. Das ist bei vielen Notebooks der Fall. Zudem ist die Baseunit ein wenig verdrehbar. Auch dies bewegt sich noch im Rahmen. Der Deckel dürfte hingegen eine größere Steifigkeit aufweisen. Druck auf die Deckelrückseite führt zu Bildveränderungen. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Ruckeln möglich.
In Sachen Steckplätze gleicht das VivoBook den Vorgängermodellen. Eine Ausnahme gibt es: Einer der USB-3.0-Anschlüsse (Type A) ist einem Type-C-USB-3.1-Anschluss (Gen 1) gewichen. Darüber hinaus hat der Rechner weiterhin zwei Videoausgänge zu bieten. Die Anordnung der Steckplätze geht in Ordnung. Der Bereich neben der Handballenablage bleibt weitgehend frei von Kabeln.
Das verbaute WLAN-Modul trägt einen Chip der Firma Qualcomm Atheros (QCA9377). Neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n unterstützt es auch den schnellen ac-Standard. Verbindungsproblemen sind wir nicht begegnet. In einem 15-Meter-Radius um unseren WLAN-Router herum hat sich die Verbindung stets als stabil erwiesen. Für drahtgebundene Netzwerkverbindungen ist ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111 Familie zuständig. Ein solches Modell treffen wir in sehr vielen Notebooks an. Der Chip erledigt seine Aufgaben wie immer reibungslos.

Die von der Webcam erzeugten Bilder lösen keine Begeisterung aus. Die Kamera erzeugt verwaschene Bilder mit Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten.Der Speicherkartenleser lässt es gemächlich angehen. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 27,7 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 22,2 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
Das VivoBook bringt nur eine kleine Wartungsklappe mit; hinter dieser verbirgt sich die Arbeitsspeicherbank. Um an die übrige Hardware zu gelangen, muss die Unterschale des Notebooks entfernt werden. Dazu werden alle Schrauben auf der Unterseite entfernt. Achtung: Hinter der kleinen Wartungsklappe und hinter dem hinteren linken Gummifuß (siehe Bild) verbergen sich jeweils weitere Schrauben. Anschließend kann die Unterschale mittels eines dünnen Spatels oder eines Fugenglätters abgelöst werden. Auch dabei muss vorsichtig vorgegangen werden. Die Unterschale wird von kleinen Kunststoffklammern gehalten, die leicht brechen können. Das VivoBook ist mit einer SSD im 2,5-Zoll-Format bestückt, die gewechselt werden kann. Zudem kann der Lüfter gereinigt werden. Auch ein Tausch des Akkus wäre möglich, er wird lediglich von ein paar Schrauben gehalten.
Das VivoBook ist mit einer zweijährigen Garantie ausgestattet - inklusive Abholservice. Der Garantiezeitraum kann auf drei Jahre erweitert werden. Dafür müssen etwa 79 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Optisch hat sich die Tastatur des VivoBook gegenüber dem Vorgängermodell nicht geändert. Asus liefert hier weiterhin eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur, die einen Nummernblock mitbringt. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen klaren Druckpunkt. Der Tastenwiderstand geht in Ordnung, dürfte unserer Meinung nach aber noch etwas knackiger sein. Das ist allerdings Geschmackssache. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Darin unterscheidet sie sich von der Tastatur des Vorgängers. Alles in allem bietet die Tastatur ein sehr ordentliches Tippgefühl und erfüllt die Anforderungen an den Hausgebrauch vollkommen. Allerdings ist auch diese Tastatur nicht für Vielschreiber gemacht.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 10,5 x 7,3 cm. Damit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die diversen Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Padoberfläche macht den Fingern das Gleiten leicht. In den Ecken reagiert das Pad nicht auf Eingaben. Das Pad besitzt einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und spürbaren Druckpunkt.Akku HP EliteBook 8560w .

Asus hat das Vivobook mit einem matten 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten besitzt. Helligkeit (240,2 cd/m²) und Kontrast (482:1) können nicht überzeugen. Ein Blick in unser Vergleichsdiagramm zeigt, dass es bei den Konkurrenten bezüglich des Bildschirms auch nicht besser aussieht. Somit entspricht der hier verbaute Bildschirm dem, was heutzutage in diesem Preisniveau zu erwarten ist. Für einen besseren Bildschirm muss zu einem hochpreisigeren Notebook gegriffen werden. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.
Das VivoBook wird mit vorinstalliertem Farbprofil ausgeliefert. Somit fällt die Farbdarstellung im Auslieferungszustand besser aus als bei vielen vergleichbaren Konkurrenten. So zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbweichung von 4,46 - kein schlechter Wert. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus leidet das Display nicht unter einem Blaustich. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB können nicht dargestellt werden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 39 Prozent (AdobeRGB) bzw. 62 Prozent (sRGB).
Asus stattet das VivoBook mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. In horizontaler Richtung sieht es besser aus: Auch mehrere Personen können gleichzeitig auf das Display schauen. Das VivoBook kann durchaus im Freien genutzt werden. Allerdings sollte die Sonne nicht allzu hell strahlen. Ansonsten verhindern die geringe Displayhelligkeit und der niedrige Kontrast das Vorhaben.
Asus liefert mit dem Vivobook X556 einen Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Das Gerät bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele auf den Bildschirm bringen. Unser Testgerät ist für etwa 770 Euro zu haben. Zum Testzeitpunkt konnten wir noch zwei andere Ausstattungsvarianten ausfindig machen. Das Angebot sollte sich im Laufe der Zeit noch deutlich erhöhen. Weitere Modelle finden sich innerhalb der baugleichen F556 Reihe.
Das VivoBook wird von einem Core i5-6200U (Skylake) Zweikernprozessor angetrieben. Diese CPU sollte den Anforderungen der meisten Nutzer vollends genügen. Das Notebook ist auch mit dem etwas stärkeren Core i7-6500U zu bekommen. Einer Mehrleistung von 10 bis 15 Prozent steht ein Aufpreis von gut 100 bis 150 entgegen - bei ansonsten gleicher Ausstattung. Dies lohnt sich für die meisten Anwender nicht. Der verbaute Core i5 gehört zu den sparsamen ULV-Prozessoren (TDP: 15 Watt). Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,3 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf 2,7 GHz (beide Kerne) bzw. 2,8 GHz (nur ein Kern) möglich. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.

In den von uns durchgeführten CPU-Tests schneidet der Prozessor - bei voller Turbonutzung - um etwa 10 bis 15 Prozent besser ab als sein Broadwell Vorgänger (Core i5-5200U). Dies ist auf die Verbesserungen der Skylake Architektur und die etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten zurückzuführen.
Ein starker Prozessor und eine schnelle Solid State Disk sorgen für ein flink laufendes System. Auf Probleme sind wir nicht gestoßen. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Eine Steigerung der Gesamtleistung ist nicht möglich. Asus hat bereits alles ausgereizt.

Notebooks wie das Vivobook sind heutzutage in der Regel mit ULV-Zweikernprozessoren bestückt. Wer insgesamt mehr Leistung wünscht, muss zu einem Multimedia-Notebook des Premium-Segments bzw. einem Gaming Notebook greifen. Diese Geräte sind meistens mit Vierkernprozessoren bestückt. Die Preise beginnen bei etwa 800 Euro. So ist beispielsweise das Acer Aspire V5-591G (mit Core i5-6300HQ Prozessor) bereits ab 799 Euro zu bekommen. Dieses Mehr an Rechenleistung ist aber nur bei Anwendungen zu spüren, die auf die Nutzung mehrerer CPU-Kerne optimiert worden sind. Im Alltagbetrieb fällt der Leistungsgewinn kaum auf.
Das VivoBook ist mit einer Solid State Disk aus dem Hause SK Hynix bestückt. Es handelt sich um ein 2,5-Zoll-Modell, das eine Gesamtkapazität von 256 GB bietet. Davon können etwa 210 GB benutzt werden. Der restliche Speicherplatz wird von der Recovery Partition und der Windows Installation belegt.
Anfang des Jahres 2016 hat Nvidia aktualisierte Versionen der Mittelklasse-GPUs im Mobilbereich auf den Markt gebracht. Während sich bei der GeForce 920MX GPU gegenüber dem Vorgänger aufgrund eines Architekturwechsels (von Kepler zu Maxwell) einiges getan hat, wurden bei der 930MX und der 940MX nur die Geschwindigkeiten leicht erhöht. Somit ist allenfalls ein geringes Leistungsplus zu verzeichnen. Der im Vivobook verbaute GeForce 940MX arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.122 MHz. Laut GPU-Z ist per Turbo eine Steigerung auf 1.242 MHz möglich. Diesen Wert erreicht die GPU aber zu keiner Zeit. Die maximale Turbogeschwindigkeit beträgt 1.176 MHz. Somit bestehen in den Resultaten der 3D Mark Benchmarks quasi keine Unterschiede zu den Ergebnissen von GeForce-940M-Notebooks. Akku HP EliteBook 8560p .

Eine deutlicher Unterschied in den Resultaten würde erst auftreten, wenn 940MX Notebooks veröffentlicht würden, die mit GDDR5-Grafikspeicher ausgestattet wären. Die "X"-Modelle unterstützen diesen Speicher im Gegensatz zu ihren Vorgängern. In Kombination mit GDDR5-Speicher sollten Leistungssprünge von bis zu 20 Prozent möglich sein.
Das VivoBook zählt zu den Allroundern und wird somit auch mit Computerspielen fertig. Der Rechner bringt viele Spiele in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) mit niedrigen bis mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm. Bei Spielen, die keine allzu hohen Anforderungen an die Hardware stellen, kann der Qualitätsregler weiter nach oben geschoben werden. Eng wird es bei leistungshungrigen Titeln wie Far Cry Primal oder Hitman. Hier müssen Auflösung/Qualitätsniveau gesenkt werden. Für ein deutliches Mehr an Spieleleistung muss zu einem anderen Notebook gegriffen werden. Rechner, die mit Nvidias nächststärkerem Grafikkern - der GeForce GTX 950M GPU - bestückt sind, sind ab etwa 800 Euro zu bekommen.
Im Leerlauf ist nicht allzu viel vom Vivobook zu hören. Der Lüfter arbeitet meistens mit niedriger Geschwindigkeit. Gelegentlich steht er still. Damit ist es unter Last vorbei. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 42,3 dB. Gemessen an der Hardware-Ausstattung des Rechners geht der Wert in Ordnung.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das VivoBook im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Der Grafikkern arbeitet immer mit voller Kraft (1.176 MHz), der Prozessor geht mit 2,7 GHz (Netzbetrieb) bzw. 400 MHz (Akkubetrieb) zu Werke. Während des Stresstests (Netzbetrieb) erwärmt sich der Rechner nur moderat. Lediglich an einem Messpunkt wird knapp die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten.
Die Stereolautsprecher des VivoBook haben ihren Platz am vorderen Rand der Geräteunterseite gefunden. Sie erzeugen einen ordentlichen Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann. Für ein besseres Klangerlebnis empfehlen sich Kopfhörer oder externe Lautsprecher.
Im Leerlauf zeigt sich das VivoBook genügsam. Wir messen eine maximale Leistungsaufnahme von 6,9 Watt - ein guter Wert. Während des Stresstests steigt er auf 57,7 Watt - ein normaler Wert für die hier verbaute Hardware. Im Spielealltag bewegt sich der Bedarf um 39 Watt (+/-5 bis 10 Watt) herum. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.
Das VivoBook bringt es in unserem praxisnahen WLAN-Test auf eine Laufzeit von 6:48 h. Wir simulieren hier mittels eines Skripts die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Unser Videotest überprüft, wieviele Stunden Video mit einer Akkuladung wiedergegeben werden können. Dazu lassen wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Pixel) in einer Dauerschleife laufen. Die Funkmodule sowie die Energiesparfunktionen sind deaktiviert; die Displayhelligkeit wird auf 150 cd/m² gesenkt. Das VivoBook muss den Betrieb nach 6:20 h einstellen. Alles in allem liefert der Asus Rechner gute Akkulaufzeiten. Diesbezüglich gibt es nichts zu bemängeln.
Asus liefert mit dem VivoBook X556UQ einen Multimedia-Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Der Rechner bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Der GeForce Grafikkern ermöglicht die Nutzung von Computerspielen. Der Rechner arbeitet im Alltag leise und erwärmt sich insgesamt kaum. Eine schnelle Solid State Disk sorgt für ein flink laufendes System. Ein Tausch der SSD wäre möglich. Dazu muss allerdings das Gehäuse geöffnet werden. Die Tastatur gefällt uns insgesamt etwas besser als das bei den Vorgängern eingesetzte Modell. Die Akkulaufzeiten fallen sehr gut aus. Wie bei so vielen anderen Notebooks stellt auch beim VivoBook der Bildschirm den Schwachpunkt dar. Asus verbaut hier kein sonderlich helles oder kontrastreiches Modell. Akku HP EliteBook 8760w .

Asus liefert mit dem VivoBook X556UQ einen runden Allrounder im Niedrigpreissegment. Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger sind erkennbar.Unser Testgerät ist aktuell für etwa 750 bis 770 Euro zu haben. Wer auf eine SSD verzichten kann und sich mit einer herkömmlichen Festplatte (1 TB) zufrieden gibt, bekommt den Rechner bereits für 650 Euro.

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20/06/2016

Billiger Ersatzakku für Dell Latitude E5530

Laptop-Akkun wie die Menschen sind – schließlich und unvermeidlich, sie sterben. Und wie Menschen, sie nicht gehorchen Moores Gesetz – Sie können nicht im nächsten Jahr die Akkun erwarten doppelt so lange wie dieses Jahr dauern. Akkutechnologie kann ein wenig im Laufe der Zeit verbessern (immerhin gibt es viel finanziellen Anreiz für eine bessere Akkun), aber, während interessante Möglichkeiten auftauchen können, erwarten keine größeren Akku Durchbruch in der nahen Zukunft.

Obwohl die Akku schließlich sterben, kann das Unvermeidliche aufschieben richtige Pflege. Hier ist, wie Sie Ihren Laptop-Akku zu halten, so lange wie möglich zu arbeiten. Mit etwas Glück könnte es dauern, bis Sie, dass die Alterung Notebook ersetzen müssen (vielleicht mit einem Laptop eine längere Akkulaufzeit).

Ich habe auch ein paar Tipps, um die Akku Dell Latitude E5530 zu halten geht mehr zwischen Kosten, so können Sie arbeiten länger ohne Netzstrom.
Laufen Sie es nicht nach unten zu leeren
Trotz allem, was unser Bildschirm zeigt, werden die meisten Laptops wahrscheinlich nicht zulassen, dass Sie die kritischen Akkuladestand auf 0 Prozent gesetzt – und Sie sollten nicht versuchen.
aus einer Lithium-Ionen-Akku jeden Tropfen Saft Quetschen (die verwendete Art in der heutigen Laptops) Stämme und schwächt es. dies einmal tun oder zweimal wird die Akku nicht töten, aber die kumulative Wirkung häufig die Akku entleert wird seine Lebensdauer verkürzen.

Die gute Nachricht: Sie können sich wahrscheinlich nicht die Ersatzakku entladen werden, auf jeden Fall – zumindest nicht ohne zu viel Mühe zu machen, dies zu tun. Die meisten modernen Laptops sind entworfen, um herunterzufahren, bevor der Akku leer ist. In der Tat, Vista und Windows 7 werden mit einer Einstellung nur für diesen Zweck. Um es zu sehen, klicken Sie auf Start, geben Sie Energie, und wählen Sie Energieoptionen. Klicken Sie auf eine der Planeinstellungen ändern Links, dann die erweiterte ändern Energieeinstellungen Link. Im daraufhin angezeigten Dialogfeld, scrollen Sie auf und erweitern die Akku-Option. Dann kritischen Akkuladestand zu erweitern. Die Einstellung wird wahrscheinlich etwa 5 Prozent, das ist ein guter Ort, es zu verlassen.

Es gibt erhebliche Kontroversen über diesen Punkt, und diesen Artikel in der Erforschung ich befragten Experten für und gegen. Aber ich habe den ganzen Weg von dem Aufladen auf der Seite kommen. Die Vorteile aus dem Haus mit einem vollständig aufgeladenen Akku – Sie Ihren PC länger ohne Netzstrom versorgen kann – sind es wert, die geringe Gefahr von Schäden zu tun.

Hitze bricht die Akku Dell Inspiron 17R 5720 und reduziert seine Gesamtlebensdauer.
Wenn Sie Ihren Laptop verwenden, stellen Sie sicher, dass die Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind. Arbeiten Sie nie mit dem Laptop auf Kissen oder Kissen. Wenn möglich, setzen Sie es auf einem erhöhten Stand, der für viel Luftstrom ermöglicht.

Reinigen Sie auch die Lüftungsschlitze jeder so oft mit einer Dose Druckluft. Sie können an jedem Computer speichern diese für ein paar Dollar kaufen. Achten Sie darauf, die Anweisungen auf der Dose zu folgen, und dies nur tun, wenn das Notebook ausgeschaltet ist.
Hör doch auf
Wenn Sie vorhaben, die ausschließlich über das Netzteil für eine Woche oder mehr, nehmen Sie die Ersatzakku zuerst zu arbeiten.

Andernfalls müssen Sie die Akku tragen aus – ständig Laden und Entladen – zu einer Zeit, die Sie brauchen, um es überhaupt nicht zu verwenden. Sie erhitzt es auch (siehe „Keep It Cool“, oben). Sie wollen nicht, es zu leeren, wenn Sie es herausnehmen. Ein nicht verwendeter Akku an Leistung verliert im Laufe der Zeit, und Sie wollen nicht die ganze Macht abfließen, so dass es zu entfernen, wenn sie mindestens zur Hälfte aufgeladenen ist.

Entfernen Sie niemals die Accu während der Computer eingeschaltet ist, oder auch im Standby oder Ruhemodus; Dabei stürzt Ihr System und möglicherweise Ihre Hardware beschädigen. Selbst eine Akku in einem laufenden Laptop Einsetzen kann das System beschädigen. Also nur entfernen oder die Akku wieder an, wenn der Laptop vollständig ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand.

Einige Leute empfehlen Sie speichern es im Kühlschrank, in einen Plastikbeutel. Während Sie einen Akku kühl halten soll, das letzte, was Sie wollen, ist eine NassAkku und Kondensation ist eine reale Gefahr, in den Kühlschrank stellen. Stattdessen speichern Sie es an einem trockenen Ort bei Raumtemperatur. Ein Aktenschrank funktioniert gut.

Sie wollen nicht, die Akku Dell Inspiron N7520 ohne Übung zu lange zu gehen oder ganz leer aus lassen. Wenn Sie ohne die Ersatzakku für mehr als zwei Monate gehen, steckte es in den PC und verwenden Sie es für ein paar Stunden, dann entfernen Sie es erneut.

Auch bevor Sie den Laptop auf der Straße nehmen, setzen Sie die Akku und lassen Sie es für ein paar Stunden aufladen, bevor Sie das Gerät trennen. Lassen Sie die Akku-Laufzeit eine volle Ladung zu erhalten, bevor Sie das Netz entfernen.

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