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19/12/2014

Kaufen Akku HP COMPAQ 6715s

Schon ab 560 Euro ist HPs 17,3-Zöller zu bekommen. Zur Ausstattung gehören ein Vierkernprozessor, ein matter Full-HD-Bildschirm und eine dedizierte Radeon GPU. Das klingt nach einem guten Angebot?
Innerhalb der Pavilion-17-Serie hält HP unzählige 17,3-Zoll-Notebooks bereit. Mit dem Pavilion 17-f050ng musste sich bereits ein Vertreter der Reihe unserem Test stellen. Nun liegt uns mit dem Pavilion 17-f130ng eine der höchsten Ausstattungsvarianten der Reihe vor. Neben einer AMD APU steckt auch noch ein dedizierter Grafikkern von AMD in dem Rechner. Ob das Notebook überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Pavilion zählen 17,3-Zoll-Allrounder im Preisbereich um 600 Euro. Hier sind beispielsweise das Asus F751LDV-TY178H, das Acer Aspire E1-772G und das Acer Aspire E5-771G zu nennen.

Da die beiden Pavillon Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können im Testbericht des Pavilion 17-f050ng nachgelesen werden.
Das Pavilion nennt ein mattes 17,3-Zoll-Display sein Eigen, das über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Das Display hat eine Helligkeit von 269,2 cd/m² zu bieten - der Wert geht in Ordnung. Damit positioniert es sich zwischen den Bildschirmen des Asus F751LDV-TY178H (203,1 cd/m²; HD+) und des Acer Aspire E1-772G (321,7 cd/m²; Full-HD).
Auch Kontrast (574:1) und Schwarzwert (0,5 cd/m²) des Bildschirms gehen in Ordnung. In dieser Beziehung wird das Pavilion aber sowohl vom Asus F751LDV-TY178H (650:1; 0,32 cd/m²) als auch vom Acer Aspire E1-772G (757:1; 0,44 cd/m²) überboten. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann der Bildschirm nicht komplett darstellen. Die Abdeckungsraten liegen aber immerhin bei 80 Prozent (sRGB) bzw. 59 Prozent (AdobeRGB).

Im Auslieferungszustand liegt die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung des Bildschirms bei einem Wert von 9,99. Werte dieser Größenordnung sind im Preissegment des Pavilion die Regel. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem besitzt das Display einen Blaustich.
Das Pavilion ist mit einem TN-Panel bestückt. Infolgedessen kann der Bildschirm nur mit eingeschränkten Blickwinkeln aufwarten. In horizontaler Richtung ist der Winkel ausreichend groß bemessen, so dass mehrere Personen gleichzeitig auf den Bildschirm schauen können. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt recht schnell zum Einbruch des Bildes. Das Pavilion kann im Freien benutzt werden - die matte Bildschirmoberfläche und das ausreichend helle Display machen es möglich.
Das Pavilion 17-f130ng stellt einen preiswerten Multimedia-Allrounder im 17,3-Zoll-Format dar. Es verfügt über ausreichend Rechenleistung für den Alltag. Auch Computerspiele bewältigt der Rechner. Unser Testgerät ist für etwa 560 Euro zu haben. HP hält innerhalb der Pavilion-17-Reihe noch unzählige andere Ausstattungsvarianten bereit.

Akku HP ProBook 5310m ,

Akku Dell Inspiron 6400 ,

Akku Dell Vostro V130 ,

HP hat dem Pavilion eine A10-5745M (Richland) APU von AMD eingepflanzt. Diese enthält einen Vierkernprozessor, der mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,1 GHz arbeitet. Mittels Turbo kann er auf bis zu 2,9 GHz beschleunigt werden. AMD nennt eine TDP von 25 Watt. Damit ordnet er sich zwischen herkömmlichen Mobilprozessoren und ULV-Prozessoren ein. Die Cinebench Benchmarks durchläuft der Prozessor sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. Die Single-Thread-Tests werden mit 2,6 bis 2,9 GHz begangen, die Multi-Thread-Tests mit 2,1 bis 2,6 GHz. Die diversen Benchmark-Ergebnisse des AMD Prozessors verraten, dass er leistungsmäßig in etwa auf einer Höhe mit Intels Core i3-4010U- und Core i3-4030U Prozessoren liegt.
Das System arbeitet rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Das Resultat im PC Mark 7 Benchmark fällt ordentlich aus und bewegt sich in etwa auf einer Höhe mit Ergebnissen von ULV-Haswell-Core-i3-Notebooks. In den PC Mark 8 Benchmarks schneidet das Pavilion sehr gut ab. Das hat es primär seinen beiden Grafikkernen zu verdanken, denn diese haben hier einen größeren Einfluss auf das Resultat als im PC Mark 7 Benchmark. Das verdeutlicht beispielsweise auch ein Blick auf die Resultate des mit einem stärkeren Prozessor ausgestatteten Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H. Im PC Mark 7 Benchmark liegt der Asus Rechner weit vor dem Pavilion. In den PC Mark 8 Benchmarks hingegen begegnen sie sich auf Augenhöhe.
HP hat unser Testgerät mit einer Festplatte aus Hitachis Travelstar-Z5K500-Serie ausgestattet. Sie besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Transferraten fallen ein wenig mau aus: CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 85,73 MB/s; HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 71,5 MB/s. Eine 5.400er-Festplatte sollte mindestens 80 MB/s (HD Tune) erreichen. Die verbaute Festplatte wäre dazu auch in der Lage, denn wir haben sie schon in anderen Notebooks angetroffen. Wir vermuteten einen Treiberfehler und haben den neuesten SATA-Treiber von der AMD Webseite installiert. Auch dies hat nicht zu einer Besserung geführt.
In dem Pavilion stecken mit der integrierten Radeon HD 8610G GPU und dem dedizierten Radeon R7 M260 Chip zwei Grafikkerne von AMD. Diese bilden aber keinen Crossfire-Verbund ("Dual Graphics"), sondern sie arbeiten in Form einer Umschaltgrafiklösung (Enduro). Der HD-8610G-Kern ist verhältnismäßig leistungsschwach und gibt sich mit wenig Energie zufrieden. Daher kommt dieser Kern im Alltags- und Akkubetrieb zum Einsatz. Der Radeon-R7-M260-Chip kümmert sich hingegen um Anwendungen, die viel Grafikleistung verlangen - beispielsweise Computerspiele. Die Umschaltung zwischen den Kernen geschieht automatisch. Manchmal muss der Nutzer selbst Hand anlegen.

 

Beim Radeon R7 M260 Kern handelt es sich um einen Vertreter der unteren Mittelklasse. Er unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 980 MHz. Die 3D-Mark-Ergebnisse des Pavilion liegen auf einer Höhe mit denen vergleichbarer Geräte wie dem Satellite Pro C70-B-111. Die 3D-Mark-Resultate ordnen den Radeon Kern leistungsmäßig in etwa zwischen Nvidias GeForce 825M- und GeForce 830M Kernen ein.
Computerspiele können mit dem Pavilion gespielt werden. Dabei sollte man sich aber primär auf Titel beschränken, die vor 2014 erschienen sind. Die meisten der 2014er-Kracher á la Far Cry 4, Assassins Creed Unity oder Alien: Isolation erreichen nur bei sehr niedrigen Auflösungen und Qualitätseinstellungen ausreichende Frameraten. Genügsamere Spiele wie Fifa 15, F1 2014 oder Sims 4 laufen aber problemlos. Die volle Auflösung des Bildschirms (1.920 x 1.080 Bildpunkte) kann nur in den wenigsten Fällen genutzt werden. Das Pavilion produziert Frameraten, die in etwa auf der Höhe derjenigen von GeForce-820M-Notebooks liegen.

Für ein deutliches Mehr an Spieleleistung müsste ein anderes Notebook her. Hier käme beispielsweise das Acer Aspire E5-771G in Frage. Der verbaute GeForce-840M-Kern sorgt für deutlich höhere Frameraten. Das Notebook ist mit einem Full-HD-Bildschirm bestückt und ab etwa 550 Euro (ohne Windows Betriebssystem) erhältlich.
Im Idle-Betrieb ist kaum etwas vom Pavilion zu hören. Der Lüfter läuft permanent mit niedriger Geschwindigkeit. Das Rauschen der Festplatte und Zugriffsgeräusche auf diese sind eher zu hören als der Lüfter. Unter Last dreht der Lüfter sehr stark auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 48,9 dB. Die beiden Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H und Acer Aspire E1-772G zeigen sich im Idle-Betrieb lauter als das Pavilion, während des Stresstests hingegen leiser.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft der Grafikkern sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit (980 MHz). Die CPU arbeitet im Netzbetrieb mit 2,1 GHz. Im Akkubetrieb begeht sie den Stresstest anfangs mit 1,6 GHz. Schon nach wenigen Minuten wird sie auf 1,1 GHz gedrosselt. Dank dem stark aufdrehenden Lüfter erwärmt sich das Gehäuse des Pavilion kaum. Lediglich an einem Messpunkt wird die Vierzig-Grad-Celsius-Marke gerade so überschritten. Auch die beiden Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H und Acer Aspire E1-772G leiden nicht unter Hitzeproblemen.
Im Idle-Modus hält der Akku des Pavilion 5:43 h durch. Die Konkurrenten Asus F751LDV-TY178H (5:34 h) und Acer Aspire E1-772G (5:03 h) liegen nur etwas dahinter zurück. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Pavilion den Betrieb nach 0:52 h ein. Das Aspire E1-772G (0:57 h) liegt gleichauf, während das Asus F751LDV (3:25 h) einige Stunden durchhält. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet das HP Notebook nach 2:41 h. Das Aspire E1-772G (3:57 h) und der Asus Rechner (3:20 h) kommen mit einer Akkuladung deutlich weiter. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Pavilion hält 2:40 h durch. Bei den Konkurrenten haben wir diesen Test nicht durchgeführt.

Die Akkulaufzeiten fallen nicht gut aus. Das wundert aber auch nicht, wenn man bedenkt, welchen hohen Energiebedarf das Pavilion im Idle-Modus besitzt. Da die Akku-Laufzeiten bei einem 17,3-Zoll-Notebook dieser Kategorie eine untergeordnete Rolle spielen, kann man mit diesen Werten leben.
Das Pavilion zeigt über den gesamten Lastbereich hinweg einen großen Energiehunger. Schon im Idle-Betrieb genehmigt sich der Rechner bis zu 15,1 Watt. Damit liegt er gleichauf mit dem Acer Aspire E1-772G, welches aber mit einem herkömmlichen Mobilprozessor ausgestattet ist, der eine TDP von 37 Watt besitzt. Das mit einem ULV-Prozessor (TDP: 15 Watt) bestückte Asus F751LDV-TY178H zeigt sich genügsamer. Während des Stresstests steigt die Leistungsaufnahme des Pavilion bis auf 71,2 Watt und bewegt sich erneut auf Augenhöhe mit dem Aspire. Das Asus Notebook zeigt sich wieder als das genügsamste Notebook unter unseren drei Vergleichsgeräten.
Zu einem Preis von etwa 560 Euro bekommt man mit dem HP Pavilion 17-f130ng einen 17,3-Zoll-Allrounder. Die Rechenleistung des AMD Prozessors reicht für den Alltag vollkommen aus. Der Rechner kann zumindest in eingeschränktem Maße zum Spielen von Computerspielen genutzt werden. Im normalen Betrieb arbeitet er sehr leise vor sich hin. Zudem erwärmt er sich kaum. Dazu gesellt sich noch ein mattes Full-HD-Display, das mit sehr ordentlichen Messwerten aufwarten kann. Negativ fällt der hohe Energiebedarf im Idle-Modus auf, der letztlich zu nicht mehr zeitgemäßen Akkulaufzeiten führt. Zudem vermissen wir eine Wartungsklappe, die zumindest das Tauschen der Festplatte und das Aufrüsten des Arbeitsspeichers erlauben würde. Auch bei diesem Rechner gewährt HP wieder nur eine einjährige Garantie. Käufer des Asus F751LDV-TY178H und des Acer Aspire E1-772G dürfen sich über eine zweijährige Garantie freuen.

Spieleaffine Nutzer würden weder mit dem Pavilion noch mit dem Asus F751LDV-TY178H bzw. dem Acer Aspire E1-772G glücklich werden. Entsprechende Anwender sollten zu einem Notebook greifen, das mindestens mit einem GeForce 840M Grafikkern bestückt ist. Im 600-Euro-Segment kommen hier beispielsweise das Acer Aspire E5-771G (ab 550 Euro ohne Windows Betriebssystem) oder auch das Lenovo Ideapad Z710 (ab 599 Euro ohne Windows Betriebssystem; aktuelle Versionen des Rechners sind mit GeForce-840M-Kern ausgestattet und nicht mehr mit dem GeForce-GT-740M-Kern, der in unserem Testgerät steckte) in Frage.

Akku HP EliteBook 2560p ,

Akku COMPAQ 615 ,

Akku HP COMPAQ 6715s ,

15/12/2014

2900mAh Akku Eee PC 1008HA

Das Eee PC 1008HA richtet sich primär an Geschäftskunden. Das Preisniveau (600 bis 1.000 Euro) lässt es aber auch für Privatkunden interessant erscheinen. Uns liegt das aktuelle Top-Modell der Serie vor. Es möchte potentielle Kunden mit viel Rechenleistung, einem IPS-Bildschirm, einer Solid State Disk, einem 3G-Modem und sehr guten Akkulaufzeiten zum Kauf verführen.
Das Fujitsu Lifebook E554 stellt ein klassisches Business Notebook im 15,6-Zoll-Format dar. Alle Elemente, die bei einem solchem Gerät erwartet werden, sind an Bord: Dockinganschluss, TPM, modulares Baukonzept, Fingerabdruckleser. Unser Testgerät ist zusätzlich noch mit einem 3G-Modem ausgestattet. Regelmäßigen Besuchern unserer Webseite wird das Asus AP31-1008HA durchaus bekannt vorkommen, denn es erinnert stark an das Lifebook E754, welches allerdings in einer höheren Preisklasse spielt. Während das Lifebook E754 zur Premium-Business-Klasse gehört, handelt es sich beim Lifebook E554 um ein Modell der Business-Mittelklasse.

Die aktuell erhältlichen E554 Modelle liegen preislich zwischen 600 und 1.000 Euro. Damit gehören Notebooks wie das HP Probook 650 bzw. Probook 655, das Lenovo Thinkpad L540 und das Dell Laitude E5550 zu den Konkurrenten des Lifebook E554.
Die Gehäuseform des Lifebook E554 ist weitgehend identisch mit derjenigen des Lifebook E754. Allerdings ist das E554 Gehäuse ein wenig dicker. Die unterschiedlichen Preissegmente beider Rechner schlagen sich im Gehäusematerial nieder: Während das E754 teilweise aus einer Magnesiumlegierung gefertigt ist, besteht das E554 durchgehend aus mattem, schwarzem Kunststoff. Infolgedessen wiegt das E554 etwa 300 Gramm mehr als das E754. Die Handballenablage des E554 ist mit einer Rillenstruktur versehen. Die Oberflächen der Deckelrückseite sowie des Displayrahmens sind angeraut.

Auf der Unterseite des E554 finden sich zwei kleine Wartungsklappen: Hinter der einen sitzt der Arbeitsspeicher, hinter der anderen die Festplatte. Auch beim E554 setzt Fujitsu auf ein modulares Konzept, d. h. Komponenten wie der Asus A32-K93 Akku und das optische Laufwerk können auch in anderen Modellen der Lifebook E-Serie genutzt werden.

Die Verarbeitung des Rechners geht absolut in Ordnung und gibt keinen Anlass für Beschwerden. Die Baseunit zeigt sich weitgehend resistent gegenüber Druck. Nur rechts neben der Tastatur und unterhalb des Touchpads kann das Gehäuse ein wenig eingedrückt werden. Dieses Verhalten treffen wir aber bei den meisten Notebooks an. Allerdings ist die Baseunit für unseren Geschmack zu stark verdrehbar. Hier hätten wir eine größere Steifigkeit erwartet. Gleiches gilt für den Deckel. Man registriert doch einen deutlichen Unterschied zum magnesiumverstärkten Deckel des Lifebook E754. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen nur minimal nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist nur mit Rütteln und ein wenig Fingerakrobatik möglich.
Das Lifebook bringt grundsätzlich alle Schnittstellen mit, die ein Notebook heutzutage bieten sollte. Positiv: Alle drei USB-Anschlüsse arbeiten nach dem USB-3.0-Standard. Wer mehr USB-Anschlüsse benötigt, sollte einen Blick auf das HP Probook 650 werfen. HP spendiert fünf entsprechender Steckplätze. Einen Smartcard-Leser hat unser Testgerät nicht mit an Bord. Dieser ist aber optional erhältlich. Auf der Rückseite des E554 findet sich - wie auch beim Asus A42-M70 bzw. Probook 655 - eine serielle Schnittstelle. Diese spielt im geschäftlichen Umfeld durchaus noch eine Rolle. So wird sie beispielsweise bei der Wartung von Kassensystemen benötigt.
Um Verbindung mit der Außenwelt aufzunehmen, stehen dem Nutzer des Lifebook einige Möglichkeiten zur Verfügung. Da wäre zum einen das WLAN-Modul. In unserem Testgerät steckt ein Modul aus dem Hause Intel (Intel Dual Band Wireless-AC 7260), welches die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n/ac unterstützt. Somit können das 2,4-GHz- und das 5-GHz-Frequenzband benutzt werden. Schwierigkeiten hat uns die WLAN-Verbindung nicht bereitet. Die Verbindung zwischen Lifebook und Router hat sich auf beiden Frequenzbändern als stabil erwiesen - in einem 15-Meter-Radius um den Router herum. Für drahtgebundene Netzwerkverbindungen ist ein Gigabit-Ethernet-Chip vorhanden. Es handelt sich um ein altbekanntes Modell aus Realteks RTL8168/8111 Familie. Ein solcher Chip ist in den meisten von uns getesteten Notebooks anzufinden.

Unser Testgerät bietet zusätzlich noch die Möglichkeit, eine Internetverbindung per Mobilfunk aufzubauen. Dafür ist ein 3G-Modem an Bord. Alternativ ist auch ein LTE-Modem erhältlich. Nicht alle Lifebook Modelle sind mit einem 3G-/LTE-Modem ausgestattet. Auch ein Bluetooth-4.0-Chip steckt in dem Lifebook. Dieser ist Teil des Intel-WLAN-Moduls. Somit kann beispielsweise auch ein Smartphone drahtlos mit dem Rechner verbunden werden. Zu guter Letzt noch ein paar Worte zur verbauten Webcam: Fujitsu integriert ein Modell Dell 7FJ92 , das Videos mit Auflösungen bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten erlaubt. Kunstwerke erzeugt sie nicht, für Videotelefonie reicht die Qualität aber völlig aus.
Da Fujitsu sich mit dem Lifebook primär an Geschäftskunden richtet, müssen natürlich auch entsprechende Sicherheitsfunktionen vorhanden sein. So bringt das Notebook ein Trusted Platform Module 1.2 mit. Ein Fingerabdruckleser ist ebenfalls vorhanden. Zudem unterstützt das BIOS des Geräts Computrace. Somit ist beispielsweise eine Datenlöschung per Fernzugriff möglich.
Neben einem Schnellstartposter sowie den üblichen Garantieinformationen liegen dem Lifebook diverse DVDs bei: 3 Windows Recovery DVDs (Windows 8.1 Pro 64 Bit, Windows 7 Pro 64 Bit, Windows 7 Pro 32 Bit) und zwei DVDs mit Treibern und zusätzlicher Software. Fujitsu hat natürlich noch diverses kostenpflichtiges Zubehör im Angebot. So ist beispielsweise ein Port-Replikator (S26391-F1387-L100) für etwa 120 Euro zu haben.
Unser Testgerät wird mit vorinstalliertem Windows 7 Professional (64 Bit) ausgeliefert. Recovery DVDs für Windows 7 Professional (32/64 Bit) und Windows 8.1 Professional (64 Bit) liegen bei.
Großartige Wartungsmöglichkeiten bietet das Lifebook nicht. Es sind lediglich zwei kleine Klappen vorhanden, die den Zugang zum Arbeitsspeicher und zur Festplatte ermöglichen. Zudem gibt es noch einen mit einer Klappe abgedeckten Schlitz, der Zugriff auf den Raum zwischen Lüfter und Kühlrippen des Kühlkörpers gibt. An dieser Stelle sammelt sich im Laufe der Zeit Staub an, der so auf einfache Weise entfernt werden kann.
Das Fujitsu Lifebook E554 ist lediglich mit einer 12-monatigen Garantie bestückt. Diese Unsitte erleben wir bei vielen Business Notebooks, beispielsweise auch beim HP Probook 650 bzw. Probook 655, beim Dell Latitude E5550 und beim Lenovo Thinkpad L540. Der Garantiezeitraum und -umfang des Lifebook kann erweitert werden. So schlägt eine fünfjährige Collect-&-Return-Garantie mit etwa 160 Euro zu Buche.
Das Lifebook bringt eine Chiclet-Tastatur mit. Eine Beleuchtung hat Fujitsu der Tastatur allerdings nicht spendiert. Bei Konkurrenten á la Probook 650 bzw. Probook 655, Thinkpad L540 und Asus A32-N50 sieht es aber auch nicht anders aus. Das ist schade, denn bei der anvisierten Käuferschicht wird eine Beleuchtung durchaus gefragt sein. Die Tasten der Lifebook-Tastatur verfügen über eine leicht angeraute Oberfläche und einen kurzen Hub. Grundsätzlich ist der Druckpunkt klar zur erkennen. Allerdings leistet sich Fujitsu bei der Tastatur einen Patzer: In ihrer Mitte gibt die Tastatur während des Tippens sehr deutlich nach. Es entsteht der Eindruck, als wäre im Inneren des Gehäuses eine Verstrebung vergessen worden. Dadurch verschlechtert sich das Tippgefühl. Von einem Business Notebook ist in dieser Beziehung Besseres zu erwarten. Wie es sein soll, zeigt Lenovo mit der Tastatur des Thinkpad L540.
Im Gegensatz zum Lifebook E754 kommt das Lifebook E554 nicht mit einem Clickpad, sondern mit einem herkömmlichen Touchpad samt separater Maustasten. Das Pad belegt eine Fläche von ca. 9,5 x 5,8 cm. Fujitsu setzt bei dem Pad auf eine angeraute Oberfläche. Diese hat aber keinen negativen Einfluss auf die Nutzung. Die Finger gleiten problemlos über das Pad. Das Pad ist multitouchfähig und erlaubt somit auch die Nutzung der Gestensteuerung. Die Maustasten verfügen über einen kurzen Hub und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.
Fujitsu hat unser Testgerät mit einem matten 15,6-Zoll-Display ausgestattet. Dieses verfügt über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Die Helligkeit fällt mit einem Wert von 230,7 cd/m² eher mau aus. Gemessen am Kaufpreis des Lifebook sollte der Bildschirm eine größere Helligkeit bieten. Einen Wert von 250 cd/m² sehen wir als das Minimum an. In dieser Beziehung können sich die Konkurrenten Dell Latitude E5550 (319,9 cd/m²; Full-HD) und Lenovo Thinkpad L540 (289,7 cd/m²; Full-HD) hervortun.

Im Auslieferungszustand liegt die durchschnittliche DeltaE-2000-Farbabweichung des Bildschirms bei einem Wert von 8,31. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Einen Blaustich zeigt das Display nicht. Allerdings dürfte die Graustufendarstellung besser sein. Eine deutliche Verbesserung konnten wir durch eine Kalibrierung erreichten. Die DeltaE-2000-Abweichung der Graustufen sinkt dann von 7,88 auf 1,97. Auch die Farbabweichung sinkt auf 4,8 und verfehlt den Zielbereich nur knapp.
Die Fujitsu Webseite verrät nicht explizit, welcher Panel-Typ im Lifebook verbaut steckt. Die stabilen Blickwinkel lassen aber auf ein IPS-Panel schließen. Somit ist das Display aus jeder Position heraus ablesbar. Das Akku Eee PC 1008HA Notebook kann im Freien genutzt werden. Die matte Oberfläche und der gute Kontrast machen es möglich. In zu hellen Umgebungen könnte eventuell die geringe Helligkeit des Bildschirms zu einem Problem werden.
Bei einem Rechner, der mit einem Core-i5-Prozessor und einer Solid State Disk bestückt ist, erwartet man, ein rund und flink arbeitendes System vorzufinden. In dieser Beziehung enttäuscht das Lifebook nicht: Auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das Dell Latitude E5550 liegt hier deutlich hinter dem Lifebook und anderen Konkurrenten wie dem Lenovo Thinkpad L540 zurück. Der Grund: Im Dell Rechner steckt ein ULV-Prozessor, der deutlich langsamer arbeitet als die herkömmlichen Mobilprozessoren des Lifebook und des Thinkpad.

http://www.instantblogsubscribers.com/entry/notebookbatte...

http://blog1.de/starkerlaser/3291837/+2900mAh+Akku+Eee+PC...

10/12/2014

Batterie de remplacement pour PA3817U-1BRS

Batterie de portable devrait être comment maintenir? En fait, pour les besoins de la grande variété actuelle des ordinateurs portables, batterie de portable en plus de leurs propres problèmes de qualité provoque une explosion, l'utilisation abusive des utilisateurs eux-mêmes sont aussi facilement conduire à des accidents résultant batterie. Il ya des experts informatiques recommandent que les consommateurs devraient éviter les cinq erreurs suivantes.

Malentendu: l'épuisement de la batterie au lithium ordinateur portable complet.
Stratégie: Lithium accusation excessive et décharge de la batterie PA3817U-1BRS seront l'activité de réduction rapide. Ainsi, dans le cadre, ne pas délibérément charge à 100%, l'utilisation épuisé arrêt automatique, l'utilisation générale d'environ 10% va commencer la charge, environ 98 pour cent peut arrêter la charge, cela ne aura pas une batterie dégâts.

Mythe: Tant que l'onduleur d'arrêt peut aussi être placé sur le lit.
Stratégie: si facile de causer surchauffe de la batterie feu, de sorte que vous devriez essayer d'éviter de placer l'ordinateur dans les canapés, lits, qui ne sont pas facile à chauffer l'endroit.

Mythe: Ne retirez jamais la batterie.
Stratégie: En fait, le problème de la sur-charge pour une PA5024U-1BRS batterie au lithium bien conçu est inexistant, parce que le circuit de protection de batterie au lithium. Lorsque le voyant de charge se éteint quand il ne montre aucun recharge. Toutefois, en raison de la pile au lithium dans un environnement chaud, le taux de vieillissement va se accélérer. Par conséquent, à l'été si vous ne utilisez pas régulièrement la batterie, devrait prendre vers le bas, pour éviter les dommages causés par une surchauffe.

Mythe: alimentation complète est toujours suivie par l'utilisation continue.
Stratégie: Pour ce faire, en plus de causer la vie de la batterie de baisse, mais l'AC et l'utilisation de la batterie, causera la machine surchauffe, il est facile d'endommager les autres composants. Le plus simple est de - pleine puissance couper immédiatement l'alimentation externe.

Mythe: La batterie est complètement chargée ou mis photovoltaïque besoin d'épargner.
Stratégie: batteries au lithium ordinateur portable nécessite l'activation régulière, soit complètement chargée ou mis photovoltaïque, ne est pas correct. Mettez photovoltaïque enregistrer un long temps, les PA3536U-1BRS batteries perdent leur activité, plein pouvoir de sauver beaucoup de temps, être un risque de sécurité. Un traitement approprié est déchargé 30%, environ 40% d'économie.