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30/06/2016

Akku passend für HP EliteBook 8560w

Asus liefert mit dem VivoBook X556UQ einen 15,6-Zoll-Allrounder, der den Nachfolger der Modelle der F555/X555 Reihe darstellt. Die Firma setzt hier einige Neuerungen/Verbesserungen um: eine etwas bessere Tastatur, längere Akkulaufzeiten, Type-C-USB. Leider wurde auch diesmal dem Bildschirm zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet.
Zu den Brot-und-Butter-Geräten der Firma Asus zählen die Notebooks der F555/X555 Reihe. Die Modelle gehören zu den Multimedia-Allroundern aus dem Niedrigpreissegment. Im Laufe der letzten Jahre haben wir viele Vertreter der Reihe getestet. Sie haben immer einen sehr ordentlichen Eindruck hinterlassen. Wer nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, macht mit den Geräten nichts falsch.

Jetzt liegt uns mit dem VivoBook X556UQ ein Nachfolgemodell vor. Gravierende Änderungen hat Asus nicht vorgenommen. Es kommen jetzt die neuen "X"-Versionen der GeForce 920M und 940M Grafikkerne zum Einsatz. Zudem verbaut Asus einen Type-C-USB-Steckplatz. Dazu gesellen sich minimale kosmetische Änderungen am Gehäuse. An Konkurrenten mangelt es dem Vivobook nicht.
Das gesamte Gehäuse des VivoBook ist aus Kunststoff gefertigt. Mit Ausnahme der Oberseite der Baseunit (silber) sind alle Gehäusekomponenten schwarz gefärbt. Die Deckelrückseite ist mit einer Textur versehen: Vom Mittelpunkt breitet sich ein Rillenmuster aus. Auf der Oberseite der Baseunit simuliert Asus gebürstetes Metall. Optisch unterscheidet sich das VivoBook nicht allzu sehr von seinem Vorgänger (Asus F555/X555). Lediglich die Oberseite der Baseunit ist ein wenig anders geformt. Wie die Modelle der F555/X555 Reihe bringt auch das VivoBook nur eine kleine Wartungsklappe mit, hinter der sich die Arbeitsspeicherbank verbirgt. Um an die übrige Hardware zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden. Dazu später mehr.

Dem Gehäuse ist durchaus anzumerken, dass es für das Niedrigpreissegment vorgesehen ist. So wurde beispielsweise nicht immer akkurat entgratet: Am vorderen Rand der Baseunit ist ein leichter Materialüberstand zu spüren. Zudem liegt der Deckel im geschlossenen Zustand nicht plan auf der Baseunit auf. Auf Seiten der Stabilität zeigt der Rechner keine sonderlichen Auffälligkeiten. Neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads kann das Gehäuse etwas durchbogen werden. Das ist bei vielen Notebooks der Fall. Zudem ist die Baseunit ein wenig verdrehbar. Auch dies bewegt sich noch im Rahmen. Der Deckel dürfte hingegen eine größere Steifigkeit aufweisen. Druck auf die Deckelrückseite führt zu Bildveränderungen. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist mit ein wenig Ruckeln möglich.
In Sachen Steckplätze gleicht das VivoBook den Vorgängermodellen. Eine Ausnahme gibt es: Einer der USB-3.0-Anschlüsse (Type A) ist einem Type-C-USB-3.1-Anschluss (Gen 1) gewichen. Darüber hinaus hat der Rechner weiterhin zwei Videoausgänge zu bieten. Die Anordnung der Steckplätze geht in Ordnung. Der Bereich neben der Handballenablage bleibt weitgehend frei von Kabeln.
Das verbaute WLAN-Modul trägt einen Chip der Firma Qualcomm Atheros (QCA9377). Neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n unterstützt es auch den schnellen ac-Standard. Verbindungsproblemen sind wir nicht begegnet. In einem 15-Meter-Radius um unseren WLAN-Router herum hat sich die Verbindung stets als stabil erwiesen. Für drahtgebundene Netzwerkverbindungen ist ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111 Familie zuständig. Ein solches Modell treffen wir in sehr vielen Notebooks an. Der Chip erledigt seine Aufgaben wie immer reibungslos.

Die von der Webcam erzeugten Bilder lösen keine Begeisterung aus. Die Kamera erzeugt verwaschene Bilder mit Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten.Der Speicherkartenleser lässt es gemächlich angehen. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 27,7 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 22,2 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
Das VivoBook bringt nur eine kleine Wartungsklappe mit; hinter dieser verbirgt sich die Arbeitsspeicherbank. Um an die übrige Hardware zu gelangen, muss die Unterschale des Notebooks entfernt werden. Dazu werden alle Schrauben auf der Unterseite entfernt. Achtung: Hinter der kleinen Wartungsklappe und hinter dem hinteren linken Gummifuß (siehe Bild) verbergen sich jeweils weitere Schrauben. Anschließend kann die Unterschale mittels eines dünnen Spatels oder eines Fugenglätters abgelöst werden. Auch dabei muss vorsichtig vorgegangen werden. Die Unterschale wird von kleinen Kunststoffklammern gehalten, die leicht brechen können. Das VivoBook ist mit einer SSD im 2,5-Zoll-Format bestückt, die gewechselt werden kann. Zudem kann der Lüfter gereinigt werden. Auch ein Tausch des Akkus wäre möglich, er wird lediglich von ein paar Schrauben gehalten.
Das VivoBook ist mit einer zweijährigen Garantie ausgestattet - inklusive Abholservice. Der Garantiezeitraum kann auf drei Jahre erweitert werden. Dafür müssen etwa 79 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Optisch hat sich die Tastatur des VivoBook gegenüber dem Vorgängermodell nicht geändert. Asus liefert hier weiterhin eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur, die einen Nummernblock mitbringt. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen klaren Druckpunkt. Der Tastenwiderstand geht in Ordnung, dürfte unserer Meinung nach aber noch etwas knackiger sein. Das ist allerdings Geschmackssache. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Darin unterscheidet sie sich von der Tastatur des Vorgängers. Alles in allem bietet die Tastatur ein sehr ordentliches Tippgefühl und erfüllt die Anforderungen an den Hausgebrauch vollkommen. Allerdings ist auch diese Tastatur nicht für Vielschreiber gemacht.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 10,5 x 7,3 cm. Damit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die diversen Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Padoberfläche macht den Fingern das Gleiten leicht. In den Ecken reagiert das Pad nicht auf Eingaben. Das Pad besitzt einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und spürbaren Druckpunkt.Akku HP EliteBook 8560w .

Asus hat das Vivobook mit einem matten 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten besitzt. Helligkeit (240,2 cd/m²) und Kontrast (482:1) können nicht überzeugen. Ein Blick in unser Vergleichsdiagramm zeigt, dass es bei den Konkurrenten bezüglich des Bildschirms auch nicht besser aussieht. Somit entspricht der hier verbaute Bildschirm dem, was heutzutage in diesem Preisniveau zu erwarten ist. Für einen besseren Bildschirm muss zu einem hochpreisigeren Notebook gegriffen werden. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.
Das VivoBook wird mit vorinstalliertem Farbprofil ausgeliefert. Somit fällt die Farbdarstellung im Auslieferungszustand besser aus als bei vielen vergleichbaren Konkurrenten. So zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbweichung von 4,46 - kein schlechter Wert. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus leidet das Display nicht unter einem Blaustich. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB können nicht dargestellt werden. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 39 Prozent (AdobeRGB) bzw. 62 Prozent (sRGB).
Asus stattet das VivoBook mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. In horizontaler Richtung sieht es besser aus: Auch mehrere Personen können gleichzeitig auf das Display schauen. Das VivoBook kann durchaus im Freien genutzt werden. Allerdings sollte die Sonne nicht allzu hell strahlen. Ansonsten verhindern die geringe Displayhelligkeit und der niedrige Kontrast das Vorhaben.
Asus liefert mit dem Vivobook X556 einen Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Das Gerät bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele auf den Bildschirm bringen. Unser Testgerät ist für etwa 770 Euro zu haben. Zum Testzeitpunkt konnten wir noch zwei andere Ausstattungsvarianten ausfindig machen. Das Angebot sollte sich im Laufe der Zeit noch deutlich erhöhen. Weitere Modelle finden sich innerhalb der baugleichen F556 Reihe.
Das VivoBook wird von einem Core i5-6200U (Skylake) Zweikernprozessor angetrieben. Diese CPU sollte den Anforderungen der meisten Nutzer vollends genügen. Das Notebook ist auch mit dem etwas stärkeren Core i7-6500U zu bekommen. Einer Mehrleistung von 10 bis 15 Prozent steht ein Aufpreis von gut 100 bis 150 entgegen - bei ansonsten gleicher Ausstattung. Dies lohnt sich für die meisten Anwender nicht. Der verbaute Core i5 gehört zu den sparsamen ULV-Prozessoren (TDP: 15 Watt). Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,3 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf 2,7 GHz (beide Kerne) bzw. 2,8 GHz (nur ein Kern) möglich. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.

In den von uns durchgeführten CPU-Tests schneidet der Prozessor - bei voller Turbonutzung - um etwa 10 bis 15 Prozent besser ab als sein Broadwell Vorgänger (Core i5-5200U). Dies ist auf die Verbesserungen der Skylake Architektur und die etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten zurückzuführen.
Ein starker Prozessor und eine schnelle Solid State Disk sorgen für ein flink laufendes System. Auf Probleme sind wir nicht gestoßen. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Eine Steigerung der Gesamtleistung ist nicht möglich. Asus hat bereits alles ausgereizt.

Notebooks wie das Vivobook sind heutzutage in der Regel mit ULV-Zweikernprozessoren bestückt. Wer insgesamt mehr Leistung wünscht, muss zu einem Multimedia-Notebook des Premium-Segments bzw. einem Gaming Notebook greifen. Diese Geräte sind meistens mit Vierkernprozessoren bestückt. Die Preise beginnen bei etwa 800 Euro. So ist beispielsweise das Acer Aspire V5-591G (mit Core i5-6300HQ Prozessor) bereits ab 799 Euro zu bekommen. Dieses Mehr an Rechenleistung ist aber nur bei Anwendungen zu spüren, die auf die Nutzung mehrerer CPU-Kerne optimiert worden sind. Im Alltagbetrieb fällt der Leistungsgewinn kaum auf.
Das VivoBook ist mit einer Solid State Disk aus dem Hause SK Hynix bestückt. Es handelt sich um ein 2,5-Zoll-Modell, das eine Gesamtkapazität von 256 GB bietet. Davon können etwa 210 GB benutzt werden. Der restliche Speicherplatz wird von der Recovery Partition und der Windows Installation belegt.
Anfang des Jahres 2016 hat Nvidia aktualisierte Versionen der Mittelklasse-GPUs im Mobilbereich auf den Markt gebracht. Während sich bei der GeForce 920MX GPU gegenüber dem Vorgänger aufgrund eines Architekturwechsels (von Kepler zu Maxwell) einiges getan hat, wurden bei der 930MX und der 940MX nur die Geschwindigkeiten leicht erhöht. Somit ist allenfalls ein geringes Leistungsplus zu verzeichnen. Der im Vivobook verbaute GeForce 940MX arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.122 MHz. Laut GPU-Z ist per Turbo eine Steigerung auf 1.242 MHz möglich. Diesen Wert erreicht die GPU aber zu keiner Zeit. Die maximale Turbogeschwindigkeit beträgt 1.176 MHz. Somit bestehen in den Resultaten der 3D Mark Benchmarks quasi keine Unterschiede zu den Ergebnissen von GeForce-940M-Notebooks. Akku HP EliteBook 8560p .

Eine deutlicher Unterschied in den Resultaten würde erst auftreten, wenn 940MX Notebooks veröffentlicht würden, die mit GDDR5-Grafikspeicher ausgestattet wären. Die "X"-Modelle unterstützen diesen Speicher im Gegensatz zu ihren Vorgängern. In Kombination mit GDDR5-Speicher sollten Leistungssprünge von bis zu 20 Prozent möglich sein.
Das VivoBook zählt zu den Allroundern und wird somit auch mit Computerspielen fertig. Der Rechner bringt viele Spiele in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) mit niedrigen bis mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm. Bei Spielen, die keine allzu hohen Anforderungen an die Hardware stellen, kann der Qualitätsregler weiter nach oben geschoben werden. Eng wird es bei leistungshungrigen Titeln wie Far Cry Primal oder Hitman. Hier müssen Auflösung/Qualitätsniveau gesenkt werden. Für ein deutliches Mehr an Spieleleistung muss zu einem anderen Notebook gegriffen werden. Rechner, die mit Nvidias nächststärkerem Grafikkern - der GeForce GTX 950M GPU - bestückt sind, sind ab etwa 800 Euro zu bekommen.
Im Leerlauf ist nicht allzu viel vom Vivobook zu hören. Der Lüfter arbeitet meistens mit niedriger Geschwindigkeit. Gelegentlich steht er still. Damit ist es unter Last vorbei. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 42,3 dB. Gemessen an der Hardware-Ausstattung des Rechners geht der Wert in Ordnung.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das VivoBook im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Der Grafikkern arbeitet immer mit voller Kraft (1.176 MHz), der Prozessor geht mit 2,7 GHz (Netzbetrieb) bzw. 400 MHz (Akkubetrieb) zu Werke. Während des Stresstests (Netzbetrieb) erwärmt sich der Rechner nur moderat. Lediglich an einem Messpunkt wird knapp die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten.
Die Stereolautsprecher des VivoBook haben ihren Platz am vorderen Rand der Geräteunterseite gefunden. Sie erzeugen einen ordentlichen Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann. Für ein besseres Klangerlebnis empfehlen sich Kopfhörer oder externe Lautsprecher.
Im Leerlauf zeigt sich das VivoBook genügsam. Wir messen eine maximale Leistungsaufnahme von 6,9 Watt - ein guter Wert. Während des Stresstests steigt er auf 57,7 Watt - ein normaler Wert für die hier verbaute Hardware. Im Spielealltag bewegt sich der Bedarf um 39 Watt (+/-5 bis 10 Watt) herum. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.
Das VivoBook bringt es in unserem praxisnahen WLAN-Test auf eine Laufzeit von 6:48 h. Wir simulieren hier mittels eines Skripts die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Unser Videotest überprüft, wieviele Stunden Video mit einer Akkuladung wiedergegeben werden können. Dazu lassen wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Pixel) in einer Dauerschleife laufen. Die Funkmodule sowie die Energiesparfunktionen sind deaktiviert; die Displayhelligkeit wird auf 150 cd/m² gesenkt. Das VivoBook muss den Betrieb nach 6:20 h einstellen. Alles in allem liefert der Asus Rechner gute Akkulaufzeiten. Diesbezüglich gibt es nichts zu bemängeln.
Asus liefert mit dem VivoBook X556UQ einen Multimedia-Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Der Rechner bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Der GeForce Grafikkern ermöglicht die Nutzung von Computerspielen. Der Rechner arbeitet im Alltag leise und erwärmt sich insgesamt kaum. Eine schnelle Solid State Disk sorgt für ein flink laufendes System. Ein Tausch der SSD wäre möglich. Dazu muss allerdings das Gehäuse geöffnet werden. Die Tastatur gefällt uns insgesamt etwas besser als das bei den Vorgängern eingesetzte Modell. Die Akkulaufzeiten fallen sehr gut aus. Wie bei so vielen anderen Notebooks stellt auch beim VivoBook der Bildschirm den Schwachpunkt dar. Asus verbaut hier kein sonderlich helles oder kontrastreiches Modell. Akku HP EliteBook 8760w .

Asus liefert mit dem VivoBook X556UQ einen runden Allrounder im Niedrigpreissegment. Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger sind erkennbar.Unser Testgerät ist aktuell für etwa 750 bis 770 Euro zu haben. Wer auf eine SSD verzichten kann und sich mit einer herkömmlichen Festplatte (1 TB) zufrieden gibt, bekommt den Rechner bereits für 650 Euro.

16:51 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

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