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06/04/2016

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Das schlanke Gaming-Notebook von Asus weiß insgesamt mit toller Ausstattung und guten Messwerten zu gefallen. Ungewöhnlich für ein Gaming-Notebook ist der Verzicht auf einen Ethernet-Steckplatz. Stattdessen hat das Notebook einen Thunderbolt-3-Anschluss zu bieten.
Mit dem Asus G501VW-FY081T liegt uns ein 15,6-Zoll-Notebook aus der Republic-of-Gamer-Reihe der Firma Asus vor. Der Rechner fällt für ein Gerät dieser Leistungsklasse recht schlank und leicht aus. Bereits zwei Haswell-Modelle des G501 mussten sich unserem Test stellen. Das uns aktuell vorliegende Testgerät ist mit einem Skylake Prozessor ausgestattet. Damit sind die Unterschiede zu den Haswell-Modellen auch schon weitgehend abgehakt. Es kommen die gleichen Gehäuse zum Einsatz. Das Skylake-Modell hat allerdings noch einen Thunderbolt-3-Steckplatz zu bieten. Zu den Konkurrenten des G501VW zählen Rechner wie beispielsweise das Acer Aspire VN7-592G, das Dell Inspiron 15 7000, das MSI GE62. Generell können alle Rechner dazu gezählt werden, die sich in unserer Top 10 Liste für mobile Gaming Notebooks befinden.
Asus setzt beim G501VW auf ein schwarzes, recht schlankes Metallgehäuse, das sehr schick aussieht. Durch einige wenige rote Elemente werden farbliche Akzente gesetzt. Der Baseunit verpasst Asus eine matte Oberfläche. Die Deckelrückseite verfügt über eine gebürstete Optik. Beide Komponenten sind sehr anfällig für Fingerabdrücke. Der Akku ist fest im Gerät verbaut. Eine Wartungsklappe besitzt der Rechner nicht. Um an die Innereien zu gelangen, muss die Unterschale demontiert werden. Dies stellt kein großes Problem dar. Dazu später mehr.

Auf Seiten der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Das Gerät zeigt sich gut gefertigt. Gleiches gilt für die Stabilität. Das Gehäuse kann an den üblichen Stellen (neben beiden Seiten der Tastatur, unterhalb des Touchpads) etwas durchbogen werden. Die Baseunit dürfte allerdings einen Tick verwindungssteifer ausfallen. Das gilt in stärkerem Maße für den Deckel. Immerhin zeigt der Bildschirm bei Druck auf die Deckelrückseite keine Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.
Das G501VW bringt drei USB-Steckplätze mit, die alle nach dem USB-3.0-Standard arbeiten. Der Mini Displayport der letztjährig von uns getesteten G501-Modelle ist einem Thunderbolt-3-Anschluss (Type C) gewichen. Auch das Skylake-Modell des G501 hat keinen Ethernet-Steckplatz an Bord. Asus liefert einen USB-3.0-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter mit. Das ist bei einem Gaming-Notebook nicht nachvollziehbar. An dem nötigen Platz würde es nicht mangeln. Wir haben schon deutlich kleinere Notebooks angetroffen, die einen Ethernet-Steckplatz mitbringen. Die Steckplätze des Rechners befinden sich in den hinteren Bereichen beider Seiten. Somit bleibt der Platz neben den Handballenablage frei von Kabeln.
Das G501VW bringt ein WLAN-Modul der Firma Intel (Dual Band Wireless-AC 7265) mit, das die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/h/n/ac unterstützt. Zudem stellt es die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. Verbindungsproblemen sind wir nicht begegnet. In einem 15-Meter-Radius um unseren Router herum hat sich die Verbindung stets als stabil erwiesen. Einen Ethernet-Steckplatz bringt das Notebook nicht mit. Stattdessen legt Asus einen USB-3.0-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter bei.

Der verbaute Speicherkartenleser geht flink zu Werke. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 82 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 71 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Neben den üblichen Dokumenten (Schnellstartposter, Garantieinformationen) liegen dem Notebook ein USB-3.0-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter und eine Sica Gaming Maus bei.

Um an die Innereien zu gelangen, muss die Unterschale des Rechners entfernt werden. Der Vorgang ist recht einfach durchzuführen. Als erstes werden die beiden hinteren Gummifüße abgelöst. Unter diesen befindet sich jeweils eine Schraube (Kreuzschlitz). Diese müssen entfernt werden. Anschließend werden die sichtbaren Schrauben (Torx) auf der Unterseite des Rechners entfernt. Anschließend kann die Unterschale abgenommen werden.

Das Notebook ist mit einer zweijährigen Garantie ausgestattet - inklusive Abholservice. Der Garantiezeitraum kann erweitert werden. So müssen für eine dreijährige Garantie etwa 80 Euro auf den Tisch gelegt werden.Ersatzakku Asus N55SF .

Asus stattet das G501VW mit einer beleuchteten Chiclet-Tastatur aus. Die rote Beleuchtung kennt drei Helligkeitsstufen und wird über zwei Funktionstasten gesteuert. Die flachen Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Für unseren Geschmack dürfte ihr Widerstand aber straffer ausfallen. Während des Tippens gibt die Tastatur in der Mitte etwas nach. Insgesamt liefert Asus hier eine ordentliche Tastatur.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 10,5 x 7,3 cm. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die Asus Smart Gesture Software erlaubt das Ein-/Ausschalten einzelner Gesten. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und fühlbaren Druckpunkt.
Das Asus Notebook ist mit einem matten 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten besitzt. Helligkeit (311,7 cd/m²) und Kontrast (1.066:1) wissen zu gefallen. Leider zeigt das Display bei Helligkeitsstufen von 90 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 200 Hertz. Das kann bei empfindlichen Personen zu Augenproblemen und Kopfschmerzen führen.

Das G501VW ist alternativ auch mit einem 4k-Bildschirm (3.840 x 2.160 Bildpunkte) zu bekommen. Wir haben im Jahre 2015 bereits ein entsprechend ausgestattetes Haswell-Modell des G501 getestet.
Asus liefert den Rechner mit einem vorinstallierten Farbprofil aus. Daher fällt die Farbdarstellung gar nicht mal schlecht aus. Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbweichung von 4,23. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht. Das Display kann den sRGB-Farbraum fast komplett darstellen. Die Abdeckungsrate liegt bei 97 Prozent. Der AdobeRGB-Farbraum kann zu 63 Prozent abgebildet werden.
Asus stattet das G501VW mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit kann der Bildschirm aus jeder Position heraus abgelesen werden. Das Notebook kann im Freien genutzt werden. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte aber vermieden werden.
Asus hat mit dem G501VW ein kompaktes 15,6-Zoll-Gaming-Notebook im Sortiment. Es bringt alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Unser Testgerät ist für etwa 1.300 Euro zu haben. Damit stellt es aktuell den günstigsten Vertreter der Reihe dar. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar.
Das Asus Notebook hat einen Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Vierkernprozessor an Bord. Dieses Modell der Oberklasse treffen wir in einer Vielzahl von Gaming-Notebooks an. Die CPU bietet auch jenseits von Computerspielen genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Die TDP des Prozessors liegt mit 45 Watt deutlich oberhalb derjenigen von ULV-CPUs (15 Watt). Der Core i7 arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,6 GHz. Per Turbo kann der Takt auf 3,1 GHz (vier Kerne), 3,3 GHz (zwei Kerne) bzw. 3,5 GHz (ein Kern) gesteigert werden. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.

In Sachen Rechenleistung kann sich der Prozessor nicht von seinem Broadwell-Vorgänger (Core i7-5700HQ) absetzen. Es herrscht eher Gleichstand. Während das Skylake Modell dank der Verbesserungen der Skylake Architektur bei Single-Thread-Anwendungen einen leichten Vorsprung hat, kann sich das Broadwell-Modell bei Multi-Thread-Anwendungen aufgrund der höheren Turbogeschwindigkeiten etwas absetzen.
Dass der Rechner flink und flüssig arbeitet, überrascht aufgrund der starken Hardwareausstattung nicht. Entsprechend fallen auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks sehr gut aus. Von einem ULV-Notebook wie dem Acer Aspire VN7-572G-72L0 kann sich das G501VW nicht absetzen - trotz deutlich stärkerer CPU-GPU-Bestückung. Hier wird einmal mehr deutlich, dass leistungsstarke Hardware im Alltag keine wirklichen Vorteile bringt. Der Vierkernprozessor kann seine Stärke erst bei Anwendungen zeigen, die auf die Nutzung mehrerer CPU-Kerne optimiert sind. Die Gesamtleistung des Asus Rechners kann nur noch etwas gesteigert werden: Der Einbau eines Arbeitsspeichermoduls ist möglich. Ansonsten hat Asus bereits alles ausgereizt. Ersatzakku Asus A93 .
Als Systemlaufwerk findet im G501VW eine Solid State Disk der Firma Lite On Verwendung. Dieses M.2-Modell bietet eine Gesamtkapazität von 128 GB. Davon sind etwa 90 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Recoverypartition und der Windows Installation belegt. Die Leseraten der SSD bewegen sich auf einem normalen Niveau; die Schreibraten bleiben hinter den Möglichkeiten heutiger SSDs zurück. Davon merkt man im Alltag allerdings nichts. Die SSD zählt nicht zu den Spitzenmodellen; sie ist der Mittleklasse zuzuordnen. Der M.2-Steckplatz ist per PCI Express x4 (NVMe) angebunden. Werden entsprechende SSDs in den Steckplatz gestöpselt, erreichen diese Transferraten, die durchaus dreimal (Lesen) bzw. achtmal (Schreiben) so hoch ausfallen können, wie bei der hier verbauten SSD.

Computerspiele nehmen viel Platz in Anspruch. Daher findet sich in dem Notebook zusätzlich eine herkömmliche Festplatte im 2,5-Zoll-Format. Diese bietet einen Speicherplatz von 1 TB Speicherplatz und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute.
Auf Seiten des Grafikkerns hat sich beim G501VW gegenüber den im Jahre 2015 getesteten G501-Modellen nichts geändert. Der verbaute GeForce GTX 960M Grafikkern der Firma Nvidia zählt zu den Einstiegsmodellen in die GPU-Oberklasse. Der Kern unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.097 MHz. Per Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 1.176 MHz möglich. Die GPU kann auf 4.096 MByte GDDR5-Speicher (128-Bit-Anbindung) zurückgreifen. Die 3D-Mark-Resultate liegen auf einer normalen Höhe für die hier verbaute GPU.

Neben der GeForce GPU steckt auch Intels HD Graphics 530 Grafikkern in dem Rechner. Die Kerne bilden eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Die GeForce GPU ist für leistungsfordernde Anwendungen wie Computerspiele verantwortlich. Um den Alltags- und Akkubetrieb kümmert sich Intels Grafikkern. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch; es kann aber jederzeit manuell eingegriffen werden.
Das Notebook bringt alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Die meisten Spiele erreichen bei HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) und mittleren Qualitätseinstellungen ausreichend hohe Frameraten. Je geringer die Anforderungen eines Spiels an die Hardware ausfallen, desto weiter kann der Auflösungs-/Qualitätsregler nach oben verschoben werden. Die volle Auflösung des Bildschirms (1.920 x 1.080 Bildpunkte) ist nur in wenigen Spielen nutzbar. Hier seien Titel wie Fifa 16 und World of Warships genannt. Für mehr Spieleleistung muss zu Notebooks mit GeForce GTX 970M oder GTX 980M Grafikkernen gegriffen werden. Die Preise fangen bei etwa 1.300 bis 1.400 Euro an.
Im Leerlauf ist von dem G501VW nicht allzu viel zu hören. Die Lüfter stehen oftmals stil. Falls überhaupt etwas zu hören ist, dann das Rauschen der 2,5-Zoll-Festplatte. Unter Last ändert sich das. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 44,3 dB. Den gleichen Wert registrieren wir bei mittlerer Last. Die CPU wird während des Stresstests immer wieder schlagartig auf 800 MHz abgebremst. So müssen die Lüfter weniger Kühlleistung erbringen.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das G501VW im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Akkubetrieb startet der Prozessor mit 3,1 GHz. Im weiteren Verlauf wird die Geschwindigkeit schrittweise gesenkt. Der Grafikkern werkelt mit 849 MHz. Im Netzbetrieb arbeitet die CPU mit 3 bis 3,1 GHz. Immer wieder wird sie schlagartig auf 800 MHz abgebremst. Die GPU erreicht eine Geschwindigkeit von 980 MHz. Sonderlich stark erwärmt sich der Rechner nicht. An allen Messpunkten liegen die Temperaturen unterhalb von 50 Grad Celsius.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite des Rechners. Ein zusätzlicher Subwoofer ist nicht vorhanden. Die Lautsprecher produzieren einen ordentlichen Klang, dem der Bass fehlt. Für ein höherwertiges Klangerlebnis muss zu Kopfhörern oder externen Lautsprechern gegriffen werden.
Im Leerlauf registrieren wir eine maximale Energieaufnahme von 13,2 Watt - ein guter Wert für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Während des Stresstests bewegt sich die Leistungsaufnahme zwischen 74 und 108 Watt hin und her. Der Grund: Die Geschwindigkeit der CPU springt zwischen 800 MHz und 3 bis 3,1 GHz hin und her. Im Spielealltag liegt der Energiebedarf bei etwa 82 Watt (+/- 10 Watt). Die Nennleistung des Netzteils beträgt 120 Watt.

Ein Blick auf unsere Vergleichstabelle verrät, dass das letztjährig getestete Haswell-Modell des G501 im Leerlauf einen Leistungsbedarf von bis zu 40,7 Watt hat. Einen ähnlichen Wert haben wir zuerst auch bei unserem aktuellen Testgerät festgestellt. Bei einem Gerät kann ein solch hoher Wert auftreten, bei zwei Geräten ist es eher unwahrscheinlich. Daher haben wir uns das System näher angesehen und sind im Taskmanager fündig geworden. Eine Anwendung der von uns zur Bildschirmvermessung genutzten XRite-Software setzt die CPU permanent unter Teillast (30 bis 40 Prozent) - auch bei Nichtbenutzung der Software. Nach Deinstallation der XRite-Software sinkt der Energiebedarf im Leerlauf auf die hier publizierten Werte. Gleiches gilt für Lautstärkeentwicklung und die Akkulaufzeiten. Da dieses Verhalten bisher nur bei ROG-Modellen von Asus aufgetreten ist, muss es eine Unverträglichkeit zwischen XRite und einer Software geben, die nur bei ROG-Modellen vorhanden ist.
In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht der Asus Rechner eine Laufzeit von 5:30 h. Dieser Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² gesenkt. Mit unserem Videotest überprüfen wir die Wiedergabedauer von Videos, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das G501VW macht nach 5:03 h schlapp.

Asus hat zwei verschiedene Akkumodelle im Sortiment. Modelle ohne 2,5-Zoll-Festplatte bringen einen 96-Wh-Akku mit. Modelle wie unser Testgerät, die neben einer M.2-SSD auch noch eine 2,5-Zoll-Festplatte an Bord haben, sind mit 60-Wh-Akkus bestückt.

Wir haben im Jahre 2015 bereits ein Haswell-Modell des G501 getestet, das mit einem 96 Wh Akku bestückt ist. Unsere Vergleichstabelle zeigt, dass das Modell in den meisten Tests früher schlapp macht als unser aktuelles Testgerät. Dies ist teilweise auf das bereits beschriebene Problem im Zusammenhang mit der XRite-Software zurückzuführen. Ein weiterer Grund ist in dem 4k-Bildschirm zu finden, der mehr Energie benötigt als ein Full-HD-Display. Unser aktuelles Testgerät sollte mit einem 96 Wh Akku Laufzeiten um 7 Stunden herum in unseren WLAN- und Videotests erreichen können.
Asus liefert mit dem G501VW ein schickes, schlankes Gaming-Notebook im 15,6-Zoll-Format. Der verbaute Prozessor bietet mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Anwendungszenarien. Der Rechner arbeitet im Alltag leise und erwärmt sich kaum. Eine schnelle SSD sorgt für ein flink laufendes System. Dank einer ebenfalls vorhandenen 1-TB-Festplatte (2,5-Zoll) steht auch viel Speicherplatz bereit. Beide Speichermedien könnten problemlos getauscht werden, da die Unterschale des Rechners demontiert werden kann. Zu gefallen weiß auch der helle, kontrastreiche IPS-Bildschirm. Die Akkulaufzeiten gehen für ein Notebook dieser Leistungsklasse mehr als in Ordnung.

Mit dem G501VW betreibt Asus primär Modellpflege. Es kommt eine neue Prozessorgeneration zum Einsatz und das Notebook wird um eine Thunderbolt-3-Schnittstelle (Type C Stecker) erweitert. Leider spendiert Asus auch diesem Modell des G501 keinen Ethernet-Steckplatz - eine fragwürdige Entscheidung bei Gaming-Notebooks.

Mit einem Preis von knapp 1.300 Euro gehört das Notebook nicht zu den preiswerten Modellen. Hier hätte Asus auf Seiten der Ausstattung mehr bieten sollen. Eine 256-GB-fassende SSD und/oder 16 GB Arbeitsspeicher wären bei dem verlangten Preis nicht unrealistisch. Ersatzakku Asus X53E .

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