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16/10/2015

Laptop Akku Dell Vostro 3360

Gerade den günstigeren Geräten von Lenovo mussten wir in letzter Zeit oft ein sehr durchwachsenes Zeugnis ausstellen; namentlich vom B50-80 war der testende Kollege sichtlich enttäuscht. Ob es das B70-80 als „großer Bruder“ besser anstellt? Die Voraussetzungen scheinen mit potenter i5-CPU und dedizierter Nvidia-Grafik jedenfalls schon mal gegeben.
Sucht man im Netz nach dem B70-80, so wird man schnell fündig. Der Eintrag, der zur entsprechenden Produktseite bei Lenovo führt, kündigt das Gerät selbstbewusst als „Premium 17.3" Go-Anywhere Business-Notebook“ an. Einen Mausklick später weicht die werbe-induzierte Vorfreude jedoch jäher Ernüchterung: „Sorry! This product is no longer available.“ Eine etwas eigenwillige Art der Vermarktung – zumindest, wenn das betreffende Produkt noch problemlos im Handel erhältlich ist. Und das sogar in einer Vielzahl an Varianten.

Allen Geräten vom Typ B70-80 sind das Gehäuse, der 17,3 Zoll große, matte Display sowie eine Zweikern-CPU aus Intels Core i-Reihe gemein. Das hier zu besprechende Modell mit der vollständigen Bezeichnung „B70-80 80MR0006GE“ stellt dabei die leistungsfähigste Version dar: Sein Core i5-5200U taktet mit 2,2 GHz und kann auf 8 GB Arbeitsspeicher zugreifen. Während die „kleineren“ Modellvarianten lediglich mit Intels obligater HD5500-GPU auskommen müssen, sorgt im 80MR0006GE eine dedizierte GeForce 920M mit 2 GB Speicher für Extra-Spieleleistung.

Ein großformatiges Office-Notebook mit dezentem Entertainment-Potential also. Oder ein Einsteiger-Multimedia-Gerät, das sich nur als Business-Notebook tarnt, um seinen Preis von gut 700 Euro leichter rechtfertigen zu können? Aufgrund seiner uneindeutigen Ausrichtung muss sich das B70-80 jedenfalls mit Konkurrenten aus beiden Lagern messen. Aus der Business-Riege tritt zunächst das Medion Akoya E7416 in den Ring, das bei vergleichbarem Display und identischer CPU ohne dedizierte Grafikkarte auskommen muss, dafür aber auch weniger kostet. Auch das Toshiba Satellite C70D-C-10N kann mit 17,3 Zoll Bilddiagonale aufwarten und positioniert sich preislich unterhalb unseres Testkandidaten. Zum Einsatz kommt hier aber eine CPU-GPU-Kombination von AMD.

Ebenfalls auf AMD-Technologie basiert das 600 Euro teure HP Pavilion 17-g054ng als Vertreter der großformatigen Multimedia-Klasse. Das Dell Inspiron 15-5558 schließlich weist neben exakt derselben Kombination aus CPU und dedizierter Grafiklösung auch einen ähnlichen Verkaufspreis auf, besitzt aber nur ein 15 Zoll großes Display (dieses jedoch mit höherer Auflösung). Die Konkurrenz nochmals im Überblick:
Als informative Bezugspunkte mögen zudem die NBC-Reviews zu zwei weiteren Geräten aus dem Hause Lenovo dienen. Das eingangs erwähnte B50-80 teilt sich mit dem Testkandidaten unter anderem Tastatur und Touchpad, ist ansonsten aber hardwareseitig deutlich schwächer aufgestellt. Das B70-80 in der Variante 80MRV097PB wurde von unserem polnischen Kollegen Aleksander getestet. Es ist hierzulande zwar nicht erhältlich, doch ist seine Konfiguration bis auf die Festspeicherausstattung (250-GB-SSD anstelle einer 1.000-GB-HDD) weitgehend dieselbe. Entsprechend interessant sind die ermittelten Messwerte, die sich auch ohne polnische Sprachkenntnisse leicht aus Aleksanders Review herauslesen lassen.
Die schlichte, schwarze Umhüllung – man könnte sie auch langweilig nennen – weist das B70-80 als Business-Gerät aus. Dabei wirkt das komplett aus Plastik gefertigte Case keineswegs billig; optische Besonderheiten sucht man jedoch zunächst vergebens. „Seriös“ trifft es wohl am besten.

Die Verarbeitung erscheint überwiegend ordentlich. Erweiterte Spaltmaße finden sich lediglich zur Mitte hin an der Gehäuseunterseite, und selbst die lassen sich nur aus allernächster Nähe ausmachen. Auch die Stabilität geht für ein Plastikcase in Ordnung: Die Abdeckung rund um Tastatureinheit und Trackpad gibt zwar bei etwas stärkerem Druck nach, aber nur ein kleines Stück weit – und ohne, dass sie fühlbar durch die darunter liegenden Komponenten gebremst würde. Ähnlich sieht es mit dem Display aus: Bis zu einem geringen Grad lässt es sich verbiegen, doch dann tritt fühlbarer Widerstand auf. Der Eindruck, Case und Display könnten bei noch stärkerem Druck brechen, entsteht dabei nicht. Auch hat das B70-80 die beschriebene Tortur ohne lautstarkes Ächzen und Knacken überstanden. Die Displayscharniere schließlich greifen fest und halten das Display gut in Position (der Deckel lässt sich auf etwa 130 Grad öffnen).
Mit fortschreitendem Gebrauch fällt übrigens eine kleine Designentscheidung immer unangenehmer ins Auge: Die Displayumrandung ist nicht (wie der Rest des Gehäuses) leicht aufgeraut, sondern spiegelglatt. Darauf fällt jedes einzelne Staubkorn auf wie der Morgenstern am Nachthimmel. Und falls Sie ein Cyberverbrechen planen sollten, dann wählen Sie besser nicht das B70-80 zum Komplizen – denn jedes Mal, wenn Sie das Gerät auf- bzw. zuklappen, bleiben Ihre Fingerabdrücke als gut sichtbare Spuren zurück. Lenovo sollte vielleicht darüber nachdenken, der Verkaufsverpackung ein Brillenputztuch beizulegen. Akku Dell Vostro 3360 .

Das B70-80 erscheint zwar nicht wuchtig, doch bringt es inklusive Akku gut 2,8 Kilogramm auf die Waage. Die direkte 17-Zoll-Konkurrenz ist durch die Bank weg mindestens 100 Gramm leichter unterwegs. Auch das 65W-Netzteil ist mit 350 Gramm nicht das leichteste seiner Art.
Hinsichtlich der Anschlussauswahl gibt sich der Testkandidat minimalistisch. Drei USB-Ports, davon lediglich einer nach USB-3.0-Standard – hier können die Mitbewerber teilweise mit mehr aufwarten. Beim 100 Euro günstigeren HP Pavilion 17-g054ng liefern immerhin zwei von drei Ports USB-3.0-Geschwindigkeit. Das nur 500 Euro teure Medion Akoya E7416 kommt sogar auf je zwei USB-2.0- und USB-3.0-Anschlüsse.

Ebenfalls mit an Bord: Ein Gigabit-LAN-Anschluss (der einmal hineingesteckte RJ45-Kabel nur ungern wieder herausgibt) sowie ein SD-Kartenleser. Dessen Übertragungsgeschwindigkeit haben wir mittels AS-SSD unter Mitwirkung einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II ermittelt. Das Ergebnis: Maximal 30,1 MB/s beim Kopieren von großen Datenblöcken und 29,7 MB/s, wenn es ans Kopieren von Jpg-Bildern in typischer Größe (rund 5 MB) geht. Für 250 Stück davon benötigte der Cardreader gut 40 Sekunden. Das ist relativ schlecht, selbst das ansonsten unterdurchschnittliche B50-70 bewältigt die gestellten Aufgaben in der Hälfte der Zeit.

Zuletzt kann das B70-80 neben dem mittlerweile erwartbaren HDMI-Ausgang auch noch mit dem klassischen DSUB-Stecker – sprich: VGA-Ausgang – aufwarten. Das hat im Office-Bereich sicher seine Berechtigung, da wohl in nicht wenigen Büroräumen dieser Welt noch ältere Beamer ihren Dienst verrichten, die über keinen HDMI-Port verfügen. Auch auf einen DVD-Multinormbrenner sowie einen Steckplatz fürs Kensington-Schloss muss nicht verzichtet werden. Negativ fällt allerdings die Positionierung sämtlicher Anschlüsse im vorderen Gehäusebereich auf, was die Bewegungsfreiheit etwa beim Anschluss einer externen Maus einschränken kann. Und während sich die Ports an der rechten und linken Seite eng aneinander kuscheln, bleiben Vorder- und Rückseite anschlussfrei.
Die kabellose Kommunikation mit der Außenwelt übernimmt beim Lenovo B70-80 das Wireless-AC 3160 von Intel. Wie der Name andeutet, beherrscht das M.2-Modul (neben Bluetooth 4.0) sämtliche Wi-Fi-Standards bis hin zu 802.11ac und kann im 5-GHz-Band eine Übertragungsrate von theoretischen 433 Mbit/s liefern. Der Chip ist mittlerweile so etwas wie ein guter Bekannter – er findet sich aktuell in gefühlt jedem zweiten günstigen Notebook. Das erscheint angesichts der bekannt soliden Performance, die sich im kurzen Test bestätigt, auch nachvollziehbar: Signale vom Router werden im Gebäude auch auf 15 Meter Entfernung gut empfangen, wobei die erzielte Geschwindigkeit für flüssiges Surfen vollkommen ausreicht.

Im Displayrahmen ist eine 720p-Webcam untergebracht, die ihren Job durchaus ordentlich macht. Die Auflösung von unter einem Megapixel ist zwar nicht berauschend, und bei Schwachlicht scheint das Bild nochmals ein ganzes Stück grobkörniger zu werden. Dafür liefert die Kamera durchweg kräftige, realistische Farben, die auch im Vergleich zu einer richtigen Kamera nicht aus der Rolle fallen.
Das Lenovo B70-80 bringt keine der typischen Sicherheitsfeatures reinrassiger Business-Geräte mit. Smartcard-Leser, Trusted Platform Module, Fingerabdruckleser? Fehlanzeige. Lenovo gibt dem Benutzer lediglich einige mehr oder weniger nützliche Software-Applikationen auf den Weg, mit denen sich das Schutzniveau im Alltag erhöhen lassen soll. Die „Business Vantage Suite“ umfasst etwa ein Tool zum Entsperren des Rechners via Webcam oder eines, welches gesondert den Zugriff auf externe Speichergeräte reglementiert (und z. B. USB-Sticks per default im Dateiexplorer sperrt). Es scheint fast so, als wäre das B70-80 ursprünglich tatsächlich als Entry-Level-Multimedianer geplant gewesen und dann halbherzig zum Office-Laptop umgelabelt worden. Dass der Hersteller der vielgerühmten Thinkpad-Officeboliden seinen Kunden dann allerdings noch eine Sammlung an Tools, die es auch kostenlos im Netz zu finden gibt, als „Office-Feature“ verkaufen möchte, erscheint allerdings dezent peinlich.

Auch die Minimal-Garantielaufzeit von 12 Monaten ist definitiv zu wenig für ein selbsterklärtes Business-Gerät. Schon das 200 Euro günstigere Medion Akoya E7416 bringt standardmäßige 36 Monate Herstellergarantie mit. Immerhin lässt sich der Garantiezeitraum des B70-80 kostengünstig über die Lenovo-Homepage auf zwei oder drei Jahre erweitern (zum Preis von 26 bzw. 54 Euro).
Kurz gesagt – fast gar keins. Neben Gerät, Netzteil und Akku finden sich nur noch eine Schnellstartanleitung und eine Liste mit Supporthotlines in der Packung. Windows 8.1 ist bereits vorinstalliert und für den Fall der Fälle auf einer Recovery-Partition gespeichert. Wer also eine Backup-CD benötigt, muss sie sich selbst erstellen.

Wie zuvor schon angesprochen, lässt sich die Bodenplatte mühelos entfernen, um Wartungsarbeiten an den wichtigsten Komponenten selbst vorzunehmen. Festplatte austauschen, RAM aufrüsten (einer von zwei Steckplätzen ist belegt), Lüfter reinigen – alles kein Problem. Hilfestellung für DIY-Fan liefert zudem ein recht umfangreiches Hardware Maintainance Manual, wie es eher typisch für die hochwertigen Thinkpad-Geräte ist. Ebenfalls mit an Bord ist beim B70-80 Lenovos OneKey Recovery-Lösung: Bei ausgeschaltetem System lässt sich durch Drücken eines kleinen Buttons an der linken Außenseite ein rudimentäres Backup-Programm starten, mit dem sich das Systemimage von der Recovery-Partition geschwind einspielen lässt.
Lenovo scheint mittlerweile in vielen günstigeren Modelle dieselbe – schlechte – Chiclet-Tastatur zu verbauen. „AccuType“ nennt sich die Keyboardeinheit des B70-80; „SchwammiType“ würde es allerdings besser treffen. Denn Accuracy – also (Tipp-)Genauigkeit – will sich ob der leicht nachgebenden Tastenfläche nicht einstellen. Der Hubweg ist recht gering, der Druckpunkt immerhin deutlich spürbar. Eine ergonomische Ausformung oder eine Hintergrundbeleuchtung besitzt die Tastatur nicht, wohl aber einen Ziffernblock.
Eine kleine, durchaus clevere Designentscheidung findet sich allerdings doch: Sonderfunktionen wie die Regelung von Lautstärke oder Displayhelligkeit lassen sich direkt über die oberste Tastenreihe aktivieren. Die eher selten gebrauchten Funktionstasten 1 bis 12 werden in Kombination mit der Fn-Taste aktiviert. Oftmals ist es genau anders herum – diese Version erscheint aber irgendwie praxistauglicher.

Das Touchpad dagegen ist gar nicht übel. Seine Oberfläche ist rau, weshalb die Finger etwas langsamer darüber gleiten, was der Präzision zugutekommt. Das Verschieben von Ordnern mittels Drag and Drop klappt sehr exakt, und auch die Ecken des Touchpads nehmen Fingerberührungen noch wahr.. Auch die üblichen Multitouchgesten für Zoomen, Scrollen etc. werden gut erkannt und erleichtern den Umgang mit längeren Textdokumenten. Weniger wertig erscheinen die Tasten unter dem Pad, die einen sehr geringen Hub bei weichem Anschlag aufweisen und recht laute Klickgeräusche von sich geben.
Das matte Display, das im Lenovo B70-80 verbaut ist, stammt von Chi Mei und trägt die Bezeichnung „CMN1721 / N173FGE-E13“. Es misst 17,3 Zoll und löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf, was 106 ppi entspricht. Auch die Screens, welche in den Konkurrenzmodellen Medion Akoya E7416 und Toshiba Satellite C70D-C-10N verbaut sind, weisen identische Spezifikationen auf. In Zeiten, in denen selbst günstigere 15-Zoll-Notebooks reihenweise mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) aufwarten, erscheint dies allerdings nicht mehr zeitgemäß. Vermutlich existieren noch Lagerbestände, die aufgebraucht werden wollen. Angesichts von Geräten wie dem HP Pavilion 17-g054ng, die mehr Display für weniger Geld bieten, macht sich Lenovo die Vermarktung des B80-80 allerdings nicht eben leichter. Doch die technischen Eckpunkte einmal beiseitegelassen: Was leistet das Display in der Praxis?

Zugegeben, die Erwartungen waren nicht allzu hoch; Kollege Aleksander hatte exakt dasselbe Display ja bereits in seinem Test zum B70-80 80MRV097PB unter die Lupe genommen und ihm kein allzu berauschendes Zeugnis ausstellen können. Unterdurchschnittliche durchschnittliche Helligkeit, geringer Kontrast – äußerst mager eben. Umso überraschender daher die Ergebnisse, wie sie „unser“ B70-80 im Test mittels X-Rite i1Pro liefert. Mit 236,2 cd/m² an durchschnittlicher Helligkeit und einem Kontrastverhältnis von 494:1 stellt es zwar auch keine neuen Bestmarken auf, positioniert sich jedoch im guten Mittelfeld der vergleichbaren TN-Panels mit 17,3 Zoll und ist damit weit von den schlechten Ergebnissen der Referenzmessung entfernt (siehe äußerste linke Spalte). Die von uns ermittelte Ausleuchtung von 90% ist sogar richtig gut. Derartige Unterschiede lassen sich nur schwer mit Messfehlern erklären; es darf also vermutet werden, dass der Kollege ein „Montagsdisplay“ erwischt hat. 
Die Farbraumabdeckung des Testkandidaten ist mit 76 % (sRGB) bzw. 52 % (AdobeRGB) zwar solide, aber bei weitem nicht ausreichend für die professionelle Bildbearbeitung. Doch selbst „Normalnutzer“ könnten sich an der ungenauen Farbdarstellung stören: Das DeltaE liegt bei 12,66 – gut wären drei oder weniger. Günstige Office-Geräte mit TN-Panel können durchaus in diesen Bereich vorstoßen, wie das HP Pavilion 17-g054ng beweist. Auch der deutliche Blaustich, den das Display des B70-80 aufweist, kann mit Blick auf das Pavilion nicht als „typisch TN“ abgetan werden.
Die letzten Sonnentage unter freiem Himmel genießen Sie besser ohne das B70-80; die gebotene Helligkeit ist bei klarem Himmel und Sonnenschein nicht ausreichend, zumal sie im Akkubetrieb auf maximal 206 cd/m² limitiert wird. Angenehmes Arbeiten im Freien ist daher oft nur an schattigen Plätzen möglich. Über einen Umgebungslichtsensor zur automatischen Helligkeitsregulierung verfügt das Gerät übrigens nicht. Akku Dell Latitude E5420 .

Wie bereits angesprochen, verfügt das Testgerät über ein einfaches TN-Panel. Wie es typisch für die meisten Displays dieser Art ist, fällt die Blickwinkelstabilität niedrig aus: Aus einer Schräge von etwa 45 Grad betrachtet wirken die Farben kontrastarm, die Farben verwaschen. 
„B for Business“? So eindeutig, wie es das Lenovo-Marketing uns glauben machen will, ist es dann doch nicht – zumindest in Bezug auf das vorliegende B70-80 80MR0006GE. Es markiert die höchste Ausbaustufe der Reihe und scheint mit 2,2 GHz schnellem Core i5-5200U und GeForce 920M weit mehr zu beherrschen als nur Excel, Word und Co.

Wobei 700 Euro für einen Mobilrechner mit Einsteigergrafik dann doch etwas happig erscheinen. Wer auf die dezent erhöhte Spieleleistung verzichten kann, findet im Onlinehandel auch zahlreiche günstigere Varianten mit schwächerer Motorisierung, vom Pentium-Dualcore über diverse Core i3-Modelle bis hin zum i5-5200U minus der dedizierten GPU. Grafikstärkere „Spielzeuge“ in 17-Zoll-Ausführung zu einem noch akzeptablen Preis finden sich dagegen hauptsächlich bei der Konkurrenz, etwa in Form des Asus F751LB mit seiner GeForce 940M für etwa 850 Euro.

Übrigens: Wie aus dem Screenshot in der unteren Reihe rechts ersichtlich, diagnostiziert LatencyMon Audio-Dropouts. Für Realtime-Monitoring, Videoschnitt etc. scheint also in Verbindung mit dem B70-80 ein externes Audiointerface angeraten.
Eine verbrauchsarme Dualcore-CPU treibt unser Testgerät an: Die Intel Core i5 5200U weist bei einem Basistakt von 2,2 GHz einen TDP von lediglich 15 Watt auf. Unter Last kann der Broadwell-Prozessor beide Kerne auf 2,5 GHz oder einen einzigen Kern auf 2,7 GHz hochtakten. Im Falle des vorliegenden B70-80 tut er dies vollkommen unabhängig davon, ob der Rechner am Stromnetz hängt oder auf Akku läuft – der Multi-CPU-Test des Cinebenchs liefert in beiden Fällen identische Ergebnisse. Der Vergleich mit anderen Systemen, die von einer Core i5 5200U angetrieben werden, bescheinigt der verbauten CPU keine signifikanten Abweichungen von der Norm.

Für ein reines Office-Gerät ist die Core i5 5200U fast ein wenig überdimensioniert. Abseits des Videorenderns gibt es wohl nicht allzu viele Büroaufgaben, in denen die verfügbare Rechenleistung benötigt würde. Wer (wie wohl auch angedacht) ab und zu auch mal ein Spielchen wagen möchte, profitiert zwar eher davon, stößt dann aber schnell an die Leistungsgrenzen der Geforce 920M. 
Die Leistung des Gesamtsystems ermitteln wir mittels PCMark in den Versionen 7 und 8. Wie bei den CPU-Tests mittels Cinebench gibt sich der Testkandidat auch im Allround-Check absolut durchschnittlich. Abweichungen zu ähnlich ausgestatteten Systemen wie dem Inspiron 15-5558 fallen in den Bereich der Messungenauigkeit.

Der Vergleich zwischen Core i5-5200U-basierten Systemen und den Konkurrenten des B70-80 auf AMD-Carizzo-Basis zeigt auch: Letztere schneiden sehr gut ab, trotz ihrer im direkten Vergleich schwächeren CPUs. Während das Toshiba Satellite C70D-C-10N mit seiner A4-7210 noch erwartbar zurückliegt, zieht das HP Pavilion 15-ab052ng mit A10-8700P mehr oder weniger deutlich davon. Zur Ehrenrettung des B70-80 kann allerdings angeführt werden, dass es sich mit ihm im Arbeitsalltag ausgesprochen flüssig arbeitet – was nicht zuletzt auch seiner überraschend flotten Festplatte geschuldet ist.
Die konventionelle Festplatte des B70-80 80MR0006GE weist eine Bruttokapazität von 1.000 GB auf. Zur Verfügung stehen dem Nutzer davon 933 GB – der Rest geht für Betriebssystem, vorinstallierte Programme (darunter erfreulicherweise so gut wie keine Bloatware) und die Recoverypartition drauf. Innerhalb der Klasse der 2,5-Zoll-Festplatten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute steht die verbaute Scorpio Blue von Western Digital (Typbezeichnung WD10JPCX-24UE4T0) sehr gut da. Durch die Bank weg – ob Lesen oder Schreiben, sequenziell, in 512- oder in 4 kByte-Blöcken – liegt sie deutlich vor jenen Hard Drives, die in den direkten Konkurrenten des B70-80 verbaut sind. Da sie ihre Stärke beim Laden von Betriebssystemen und oft benötigten Programmen hier nicht ausspielen kann, ist die Scorpio Blue auch einer Hybridfestplatte wie der Seagate ST500LM000 im CrystalDiskMark sichtbar überlegen. Einzig die neueren Revisions der Scorpio wie die WD10JPVX-22JC3T0 oder aber Platten mit 7.200 Umdrehungen können sich deutlich vor ihr platzieren.
Nvidias Optimus-Technologie sorgt dafür, dass sich die integrierte HD5500-Grafik und die schnellere GeForce 920M verzögerungsfrei die Klinke in die Hand geben können, wenn zusätzliche Grafikleistung gefordert wird. Obwohl Optimus im Vergleich zu AMDs vergleichbarer (und recht neuer) Enduro-Lösung als „altbewährt“ gelten sollte, funktionierte der fliegende Wechsel beim Benchmarking des B70-80 nicht immer auf Anhieb, wie sich beim Blick auf die Vergleichstabelle schnell herausstellte. Spätestens beim zweiten Anlauf klappte es allerdings immer; eine manuelle Zuweisung war nicht nötig.

Die verbaute GeForce 920M ist eine DirectX12-kompatible Grafikkarte, die auf der Kepler-Architektur basiert und einen Kerntakt von 954 MHz aufweist. Ihre zwei GByte DDR3-Speicher takten mit 900 MHz und sind über ein 64 Bit schmales Speicherinterface angebunden. Neben dem dedizierten Speicher kann die GPU bei Bedarf auch auf maximal zwei GByte des Arbeitsspeichers zugreifen. Die Leistungsaufnahme fällt mit etwa 20 Watt unter Last sehr niedrig aus.

Die Anwesenheit der GeForce 920M in unserem Testkandidaten hat – zumindest auf dem Papier – ihre Berechtigung: Ihre Leistung liegt im Benchmark, je nach Setting, zwischen 14 und 47 Prozent vor jener der CPU-internen HD5500. Im Vergleich zur nächsten „Ausbaustufe“, der GeForce 930M, liegt die 920er zwischen 9 und 22 Prozent zurück.

Wiederum interessant fällt der Vergleich mit den AMD-Carrizo-basierten Systemen aus. Die „kleine“ Radeon R3 iGPU des Toshiba Satellite C70D-C-10N liegt deutlich hinter der HD5500 und noch deutlicher hinter der GeForce 920M des Lenovo B70-80. Die dedizierte Radeon R8 M365DX an der Seite des A10-8700P im HP Pavilion 17-g054ng liegt im schlechtesten Falle etwa gleichauf – sprintet aber insbesondere in den anspruchsvolleren Settings des 3DMark 13 regelrecht davon. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass wir es hier mit einer Dual-Graphics-Lösung zu tun haben, sich dedizierter und integrierter Grafikchip also die Arbeit teilen können. Wie gut das klappt, hängt vom Optimierungsgrad der Software ab: Beim 3DMark 13 ist er sehr hoch, bei Games derzeit weniger. Das schlägt sich auch in den Spielebenchmarks nieder, wie im Folgenden zu sehen ist.
Für eine Einsteiger-Grafikkarte schlägt sich die GeForce 920M recht wacker – solange man sie nicht überfordert. Bei etwas älteren Spieletiteln wie Tomb Raider oder Grid: Autosport ergeben eine Auflösung von 1.366 x 786 Bildpunkten und mittlere Detailsettings gut spielbare Frameraten. Es ist sogar teilweise noch etwas Luft nach oben da: Grid etwa haben wir auch auf einem externen Monitor in HD-Auflösung getestet. Dabei fielen die durchschnittlichen FPS zwar unter das Niveau, das man als „flüssig“ bezeichnen würde; reduziert auf die maximale native Auflösung des B70-80 (1.600 x 900 Bildpunkte) blieb der Racer aber weitgehend spielbar.

Wiederum zeigt sich der deutliche Leistungsvorsprung der dedizierten Grafikeinheit vor der integrierten Lösung; GeForce 920M und Intel HD5500 trennen in der Spielepraxis 40 Prozent und mehr. Weniger einheitlich ergibt sich das Bild beim Vergleich mit der AMD-basierten Dual-GPU-Lösung mit der Radeon R8 M365DX. Bei niedrigen Settings (1.024 mal 768 Bildpunkte, low detail) liegt sie deutlich zurück – teilweise gerade mal auf Höhe der HD5500. Höhere Einstellungen meistert sie dagegen teils besser als die GeForce 920M. Das führt dann zu der Situation, dass die Radeon R8 M365DX bei Tomb Raider in niedrigen sowie in mittleren Einstellungen praktisch dieselben (gut spielbaren) Frameraten liefert. Das scheint aber eher die Ausnahme denn die Regel zu sein; in unserem umfangreichen Vergleichstest zur Radeon R8 M365DX wird ihr im Durchschnitt die Leistungsfähigkeit der GeForce 920M attestiert. Wer also in jedem Fall mehr Grafikleistung möchte, der muss sich an anderer Stelle umsehen – etwa bei Systemen mit GeForce 930M oder 940M. Die GeForce 920M in unserem Testkandidaten liegt leistungsmäßig übrigens etwa auf dem Niveau anderer Systeme, die mit derselben GPU bestückt sind.
Im Idle-Zustand ist vom B70-80 nicht viel mehr zu vernehmen als das leise Surren der Festplatte; bei maximal 34,4 dB(A) liegt der Schallpegel hier. Unter Last dreht das System im Mittel nur wenig auf – wir messen 35,8 dB(A). Etwa gleich laut fällt die Wiedergabe von DVDs auf, wobei hier weniger der Lüfter, als vielmehr das Laufwerk Schall emittiert. Dies erfolgt dann aber auf gleichbleibendem Niveau, während es etwa bei Spielen zu Lautstärkenspitzen von bis zu 40,7 dB(A) kommen kann, wenn sich der Lüfter stoßweise verstärkt um Temperaturausgleich bemüht.Akku Dell Latitude E6320 .

Der Vergleich zeigt, dass das B70-80 80MR0006GE insbesondere unter Last ein relativ leises Notebook ist. Im Idle-Betrieb ist es zwar ein paar wenige dB(A) lauter als die Konkurrenz, liegt damit aber immer noch im grünen Bereich. Die wesentliche Lautstärkequelle ist hier die Festplatte, wie der Vergleich mit dem B70-80 80MRV097PB nahelegt, das stattdessen über eine praktisch geräuschlose SSD verfügt.
Im Leerlauf hält sich die Temperaturentwicklung beim B70-80 weitgehend in Grenzen; lediglich vorne rechts können es auch mal knapp mehr als 30 Grad werden. Unter länger andauernder Volllast steigen die Temperaturen vor allem in der Gehäusemitte (wo Prozessor und GPU sitzen) sowie nahe dem Lüftungsschacht auf etwas über 40 Grad. Selbst bei Verwendung auf dem Schoß sollte es damit nicht unangenehm werden, zumal eine derart starke, lang andauernde Belastung mit entsprechender Temperaturentwicklung in der Alltagspraxis kaum zu erreichen ist. Insgesamt wird die Schmerzgrenze nicht überschritten (wenngleich unser Testkandidat im Klassenvergleich schon als leichter Hitzkopf auffällt). Eine Ausnahme bildet das Netzteil, das bei Steckdosenbetrieb und unter Volllast unangenehme 48,9 Grad heiß werden kann.

Das B70-80 gibt auch unter Stress – simuliert mit Furmark und Prime95 bei einer Laufzeit von einer Stunde – konstant volle Leistung. CPU im Zweikern-Turbomodus (also bei 2,5 GHz), die GeForce maximal getaktet – kein Throttling also. Bei einer Kerntemperatur, die stets unterhalb der kritischen Marke von 80 Grad bleibt, wäre alles andere auch eine Überraschung gewesen.
Schwache Bässe sind ein weit verbreitetes Phänomen im Notebookbereich. Im Falle des B70-80 dagegen lassen sich die Bassvibrationen bei Berührung der bodenseitig angebrachten Speaker sogar spüren – sie liefern recht ordentlichen Druck, mit dem sich mittelgroße Räume gut beschallen lassen. Die standardmäßigen EQ-Settings sorgen allerdings für eine Überbetonung der Bässe zulasten der Transparenz bei Höhen und Mitten, die durch Umstellung der Settings im Dolby Control Panel grob abgemildert werden kann (es stehen nur fünf Basiseinstellungen parat). Anschließend noch Feinkorrekturen im Equalizer des Mediaplayers durchgeführt, und das B70-80 liefert einen recht ausgewogenen Klang.

Auch das interne Mikrofon macht seinen Job gut. Der Klang der aufgenommenen Stimme wird zwar um die tiefen Frequenzen beschnitten, aber für die Verständlichkeit sind Höhen und Mitten ohnehin wichtiger. Ein Gespräch via Skype gelang jedenfalls ohne Probleme bei geöffnetem Fenster und draußen lärmendem Rasenmäher. Wer ein Headset verwenden möchte, kann dieses über einen rechtsseitig angebrachten Mic/Line-Kombiport anschließen.
Selbst bei maximaler Displayhelligkeit und im Höchstleistungs-Profil steigt der Energiebedarf des B70-80 auf maximal 7,9 Watt. Das ist hervorragend im Vergleich mit der 17-Zoll-Konkurrenz: Der ein oder andere Mitbewerber mag zwar bessere Minimalwerte erzielen, aber bezogen auf die Stromrechnung zählt eben der Durchschnittsverbrauch, und da macht dem Testkandidaten niemand etwas vor.

Beim Verbrauch unter Last sind es lediglich leistungsschwächere Konkurrenten, die dem B70-80 mit seinen 33,6 Watt unter Last das Wasser reichen können – das Medion Akoya E7416 und das Toshiba Satellite C70D-C-10N beispielsweise. Gegenüber leistungstechnisch ähnlichen Systemen erscheint der Verbrauch dagegen niedrig. In heruntergefahrenem Zustand genehmigt sich das Testgerät übrigens immer noch 1,6 Watt; im Windows-Energiesparmodus sind es 2,1 Watt.
Das B70-80 ist mit einem 41 Wh-Akku ausgestattet und liegt damit im Normbereich seiner Klasse (die Vergleichsgeräte liegen zwischen 40 und 45 Wh). Auf Sparflamme holt es ordentliche 7:17 Stunden heraus, wie uns der Battery Eater Reader’s Test bescheinigt (dabei wird das Display maximal heruntergeregelt, das Energiesparprofil aktiviert und die Funkmodule ausgeschaltet).

Das andere Extrem loten wir mit dem Battery Eater Classic Test aus: Das Programm lässt eine in Echtzeit gerenderte Grafik in Dauerschleife laufen, während das Display auf die höchste Helligkeitsstufe geregelt ist. Die Funkmodule sind an, das Hochleistungsprofil eingestellt – maximale Belastung also. Exakt 100 Minuten hält das Testgerät dabei durch und präsentiert sich damit wiederum recht ausdauernd.

Während dem Battery Eater eher „Ausnahmesituationen“ zugrunde gelegt werden, um Eckdaten zu ermitteln, überprüfen wir mit unserem eigenen WLAN-Test die Akkuleistung in einem alltagsnahen Setting. Es werden hier in regelmäßigen Abständen zufällige Webseiten aufgerufen, während das Profil „Ausbalanciert“ aktiv und die Displayhelligkeit auf einen praxisnahen Wert von etwa 150 cd/m² eingestellt ist. Das Ergebnis von 5:35 Stunden reicht zwar nicht ganz für einen vollen Arbeitstag aus, doch liegt es deutlich an der Spitze des Testfeldes.

Damit können wir dem B70-80 eine insgesamt sehr gute Akkulaufzeit bescheinigen, die es für den mobilen Einsatz geeignet erscheinen lässt. Zumal das Volltanken nach komplettem Verbrauch der Akkuladung in weniger als anderthalb Stunden erfolgt. Ein größerer Akku als das verbaute Modell mit 41 Wh ist seitens Lenovo nicht vorgesehen.
Eines vorweg: Das Lenovo B70-80 80MR0006GE steht in der Gesamtschau besser da als so manches Lenovo-Gerät, das wir in jüngster Vergangenheit unter die Lupe nehmen konnten. Allerdings fällt die Qualität der einzelnen Wertungsbereiche zu stark auseinander, als dass man von einem homogenen Ganzen sprechen könnte. Möglicherweise ist dies der Tatsache geschuldet, dass der Testkandidat sowohl Büroarbeiter als auch Gelegenheitsspieler zufriedenstellen möchte (oder Menschen, die sich zu beiden Gruppen zählen).

Gefallen können insbesondere die überdurchschnittlich lange Ausdauer des B70-80 sowie seine geringe Lautstärkenentwicklung – beides Bereiche, die für ein Office-Gerät von größerer Bedeutung sind, und in denen keiner der direkten Konkurrenten unserem Testsystem etwas vormacht. Auch die niedrige Temperaturentwicklung sowie das klangstarke Soundsystem wissen zu überzeugen.

Ansonsten fallen insbesondere die entertainment-relevanten Wertungen eher durchschnittlich aus. Das Display ist zwar recht kontrastreich und gleichmäßig ausgeleuchtet, aber nicht sonderlich farbtreu. Die dedizierte GeForce 920M stellt zwar einen deutlichen Sprung gegenüber der Prozessorgrafik dar, ist aber immer noch eine Einsteigerlösung und taugt daher vornehmlich für ältere bzw. weniger anspruchsvolle Spiele.

Nicht ausreichend ist die schlechte Tastatur, welche das B70-80 als Schreibmaschine disqualifiziert. Es wird Zeit, dass Lenovo hier einen Nachfolger ins Feld schickt – oder aber auf die Keyboardeinheiten der Thinkpad-Serie zurückgreift, die ja auch in günstigen Modellen verbaut werden. Auch das Fehlen jeglicher hardwarebasierter Sicherheitsfeatures (wenn man vom Kensington-Schloss mal absieht) ist für ein Office-System definitiv ein Manko.

Schlussendlich hängt es stark von Ihren Präferenzen ab, ob Sie mit dem B70-80 80MR0006GE glücklich werden können. Sollten Sie exakt die Mischung aus großem Display, Preisniveau und Mittelklasse-Hardware suchen, haben Sie aktuell nur wenige Alternativen. Das HP Pavilion 17-g054ng bringt es auf ein vergleichbares Leistungsniveau wie der Testkandidat (dedizierte Grafik inklusive). Es ist zudem mit einem sehr guten Full HD-Panel erhältlich und kostet hundert Euro weniger. Die Eingabesektion ist etwas besser geraten, dafür ist es aber deutlich energiehungriger und hält im Akkubetrieb nicht so lange durch. Akku Dell Latitude E6420 .

Falls Sie bereit sind, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, so finden Sie im Dell Inspiron 17-5758 einen interessanten Kandidaten, der neben dedizierter GeForce 920M mit einem Full HD-Bildschirm und einer Core i7-5500U aufwarten kann. Das HP Pavilion 17-g013ng legt zum Preis von 900 Euro mit seiner GeForce 940M sogar noch eine potentere Grafikkarte dazu. Teilweise deutlich günstiger sind Sie dagegen mit dem Medion Akoya E7416 oder dem Toshiba Satellite C70D-C-10N unterwegs, die beide auf Spieletauglichkeit verzichten und so mehr „business-like“ daherkommen. Und wenn Sie mit einem kleineren Display leben können (oder es sogar wünschen), dann ist das Dell Inspiron 15-5558 möglicherweise einen Blick wert: Es kostet ebenso viel wie das Lenovo B70-80 und weist neben einer identischen Kombination aus CPU und GPU ein 15,4 Zoll großes Full HD-Display auf.

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