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29/08/2015

Notebook HP Pavilion g7 Akku

Das Acer Aspire E5-473G ist ein günstiges Multimedia-Notebook mit aktueller Ausstattung. Dank der dedizierten Nvidia-GeForce-940M-Grafikkarte sind sogar Gaming Sessions möglich. Die Kühlung kommt jedoch an ihre Grenzen, und auch beim Display wurde gespart.
Acer bietet mit seiner runderneuerten Aspire-E-Serie Allround-Notebooks mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an. Insgesamt gibt es vier verschiedene Größen, angefangen bei einem 13,3-Zoll-Gerät bis hinzu einem großen 17-Zoll-Notebook. Die beiden größeren Versionen Aspire E5-772G (17 Zoll) sowie Aspire E5-573G (15 Zoll) konnten wir bereits einem Test unterziehen. Heute wollen wir einen Blick auf das Aspire E5-473G mit seinem 14-Zoll-Bildschirm werfen. Grundsätzlich ähnelt die Ausstattung derjenigen der beiden größeren Geschwister, denn auch hier bekommt man neben einem aktuellen Intel-ULV-Prozessor eine dedizierte Nvidia Grafikkarte spendiert.

Während es bei 15- und 17-Zoll-Multimedia-Notebooks jede Menge Konkurrenten gibt, sieht die Sache bei dem kleineren 14-Zoll-Format etwas anders aus: Traditionell wird diese Bildschirmgröße eher von Business Notebooks verwendet, aber nicht für Multimedia-Geräte. Als Vergleichsgeräte für unseren Test verwenden wir das Lenovo ThinkPad E450, das ebenfalls mit einer dedizierten Grafikkarte sowie einem matten Display ausgestattet ist. Ein weiterer Kandidat ist das Lenovo Yoga 3 14, welches wir erst vor kurzem mit der gleichen Hardware-Kombination getestet haben. Zwar ist es etwas teurer und kann durch die flexiblen Gelenke vielseitiger eingesetzt werden, aber es eignet sich sehr gut, um die Leistungsfähigkeit der Hardware zu vergleichen.
Das auffälligste Merkmal des Gehäuses ist die stoffartige Oberflächenstruktur auf der Oberseite des Deckels sowie der Unterseite. Das hinterlässt einen sehr ansprechenden Eindruck, aber leider ist diese Struktur auch sehr schmutzanfällig und schwer zu reinigen. Auf der Innenseite gehen die matten Materialien weiter. Der Bildschirmrahmen besteht aus glattem und mattem Plastik, während die Oberseite der Baseunit ebenfalls mit einer Textur versehen ist.

Die Abmessungen und auch das Gewicht von 2 kg können es nicht mit Ultrabooks aufnehmen, gehen für ein 14-Zoll-Gerät aber noch in Ordnung. Die Verarbeitung hinterlässt insgesamt einen ordentlichen Eindruck. Zwar lässt sich die Baseunit vor allem im Bereich des DVD-Laufwerks etwas eindrücken, aber es gibt kaum Knarzgeräusche. Lediglich der Deckel lässt sich für unseren Geschmack etwas zu leicht eindrücken, und auch Druck von hinten führt zu Bildstörungen. Die beiden Scharniere halten den Bildschirm recht sicher in Position, können ein gewisses Maß an Nachwippen aber nicht verhindern. Auf der Unterseite gibt es keine Wartungsklappe, und auch der Akku ist fest im Gehäuse integriert.

Laut der Acer Homepage soll das Aspire in sechs verschiedenen Farben erhältlich sein (Schwarz, Braun, Rot, Blau, Weiß, Grün), allerdings ist bisher lediglich das schwarze Modell verfügbar.
Das etwas "dickere" Gehäuse wird gut ausgenutzt, denn alle Anschlüsse stehen in normaler Größe zur Verfügung. Neben den üblichen USB-Anschlüssen (2x USB 3.0, 1x USB 2.0) und dem digitalen HDMI-Ausgang verbaut Acer auch einen Netzwerk-Anschluss und sogar einen VGA-Ausgang. Abgesehen von dem Netzteil-Anschluss und dem Steckplatz für ein Kensington Lock befinden sich allerdings alle Anschlüsse sehr weit vorne am Gehäuse und liegen zudem recht eng beieinander. Der restliche Platz wird von dem DVD-Brenner und dem Lüfterauslass belegt.
Neben dem Realtek-RTL8168/8111-Gigabit-Ethernet-Adapter für kabelgebundene Netzwerke lassen sich mit dem Acer Aspire E5-473G natürlich auch kabellose Internetverbindungen nutzen. Dazu verwendet Acer ein Modul von Qualcomm Atheros, genauer gesagt das QCA9377-Modul. Es unterstützt neben Bluetooth 4.1 die aktuellen WLAN-Standards bis hinzu 802.11ac in 2,4-GHz- sowie 5-GHz-Netzen (1x1). Laut einer Pressemitteilung von Qualcomm unterstützt der Chip "MU-MIMO" (Multi-User Multi-Input/Multi-Output) und soll sehr gut mit den Produkten von AVM zusammenarbeiten. Wir haben das mit einer Fritz!Box 7490 überprüft, konnten aber zumindest bei der Leistung und der Empfangsstärke keine Vorteile gegenüber dem Asus-RT-AC56U-Router feststellen.

Den WLAN-Betrieb können wir guten Gewissens als problemlos beschreiben. Empfangsprobleme gab es keine, und auch die Geschwindigkeit reicht für normale Aufgaben vollkommen aus. Wir konnten Daten mit maximal ~330 Mbit/s (802.11ac) bzw. knapp 60 Mbit/s (802.11n) übertragen. Der Anschluss einer Bluetooth-Maus klappte ebenfalls einwandfrei. Akku HP COMPAQ nx6125 .

Die Webcam oberhalb des Displays nimmt Bilder und Videos (29 fps) in HD-Auflösung auf. Die Qualität ist unterdurchschnittlich, und selbst bei guten Lichtverhältnissen wirken die Ergebnisse sehr matschig und blass. Das Mikrofon macht seine Sache zwar besser, richtig begeistern kann es uns aber auch nicht. Stimmen verzerren recht schnell und man kann zudem Hintergrundrauschen hören.
In der Verpackung des Acer Aspire E5-473G befindet sich das Notebook selbst, ein 65-Watt-Netzteil, eine Schnellstartanleitung sowie Information zur internationalen Garantie. Spezielles Zubehör für das Aspire E5 ist nicht erhältlich.

Die Wartungsmöglichkeiten des Acer Aspire E5-473G sind stark eingeschränkt bzw. für unerfahrene Nutzer überhaupt nicht vorhanden. Es handelt sich hier aber nicht um ein kompaktes Ultrabook, bei dem alle Komponenten zugunsten einer geringen Bauhöhe verlötet sind, weshalb wir diese Einschränkungen nicht nachvollziehen können. Da es keine Wartungsklappe gibt, muss man für den Zugang zu den Komponenten die gesamte Unterseite entfernen. Neben einer Vielzahl von Schrauben verwendet der Hersteller aber zusätzlich noch Plastikclips, die leicht brechen können. Da es sich bei unserem Testexemplar um ein Shop-Gerät handelt, können wir Ihnen keine genauen Informationen über die Wartungsmöglichkeiten geben. Es kann zumindest davon ausgegangen werden, dass sich sowohl der Arbeitsspeicher (2 Slots) als auch die 2,5-Zoll-Festplatte austauschen lassen.

Der standardmäßige Garantiezeitraum des Acer E5-473 liegt bei 2 Jahren (Pick-up & Return). Zusätzlich erhalten Käufer eine einjährige weltweite Garantie.
Acer verbaut eine Chiclet-Tastatur mit schwarzen Tasten sowie einer weißen Beschriftung. Das Layout ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn auf der rechten Seite befindet sich eine zusätzliche Spalte mit Funktionstasten sowie dem Power Button ganz oben. Abgesehen von der Leertaste klappern die leicht konkaven Tasten nicht und zeichnen sich durch einen festen Druckpunkt aus. Der Hub geht in Ordnung, und die Eingabe federt nur im Bereich des DVD-Laufwerkes leicht nach. An der Mechanik haben wir also nichts auszusetzen, aber unverständlicherweise gibt es keine Hintergrundbeleuchtung, wodurch das Tippen in dunklen Umgebungen erschwert wird.

Das Touchpad der Firma ELAN misst 10,5 x 6,5 cm und hat eine glatte Oberfläche. Es handelt sich um ein Clickpad mit integrierten Tasten, bei dem die beiden unteren Drittel zum Klicken verwendet werden können. Insgesamt reagiert der Mausersatz präzise, und Gesten mit zwei Fingern (z. B. Scrollen) werden problemlos umgesetzt. Der Treiber bietet jedoch keinerlei Anpassungsmöglichkeiten, und das Pad produziert beim Klicken ein sehr billig wirkendes Geräusch.
Acer stattet das E5-473G mit einem matten Full-HD-Panel aus, allerdings basiert der Bildschirm auf der TN-Technologie. Die native Auflösung des 14-Zoll-Panels liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln, was zu einer sehr praxistauglichen Pixeldichte von 157 dpi führt und somit auch noch ohne Skalierung komfortabel genutzt werden kann. Alternative Bildschirmoptionen gibt es für die 14-Zoll-Version des Aspire E5 aktuell nicht.

Unsere Messungen zeigen keine guten Ergebnisse für das Panel, was schon mit der Helligkeit anfängt: Durchschnittlich 228 cd/m² sind nicht gerade sehr hell, allerdings sieht die Situation bei den beiden Vergleichsgeräten nicht viel besser aus. Subjektiv wirken die Farben des Panels nicht sehr lebendig, und dunkle Inhalte erscheinen gräulich. Das ist aber nicht weiter überraschend, denn der Schwarzwert ist mit 0,54 cd/m² recht hoch und führt zusammen mit der bescheidenen Helligkeit zu einem Kontrastverhältnis von lediglich 441:1. Das Lenovo E450 bewegt sich auf demselben Niveau, während das Lenovo Yoga 3 14 dank dem deutlich geringeren Schwarzwert einen exzellenten Kontrast von mehr als 1.000:1 erreicht. Zumindest ist die Ausleuchtung mit 90 % sehr gleichmäßig, und wir können kein Screen Bleeding erkennen.
Auch die weiteren Messungen mit der Software CalMAN suggerieren einen Bildschirm eines günstigen Office Notebooks, aber keinesfalls eines Multimedia-Notebooks. Die durchschnittlichen DeltaE-Abweichungen vom sRGB-Farbraum liegen bei den Farben bei über 10 und bei den Graustufen bei über 11. Zudem weisen alle Farben eine deutliche Verschiebung in Richtung Blau auf. Zusammen mit der deutlich zu kühlen Farbtemperatur von 13.043 K (Idealwert 6.500 K) leidet das Notebook daher an einem sichtbaren Blaustich. Die Situation ist beim Lenovo E450 erneut sehr ähnlich, während sich das Yoga 3 14 mit seinem IPS-Panel in diesem Kapitel deutlich absetzen kann. Für professionelle Aufgaben eignet sich das Display damit also nicht, was auch durch die schlechte Farbraumabdeckung (sRGB: 57 %, AdobeRGB: 36 %) bestätigt wird.
Dank der matten Bildschirmoberfläche eigent sich das Notebook eigentlich gut für den Betrieb im Freien. Die geringe Helligkeit, die im Akkubetrieb sogar noch weiter auf 196 cd/m² reduziert wird, reicht aber nicht aus, um das komfortable Arbeiten in hellen Umgebungen zu ermöglichen. Zwar kann man den Bildschirminhalt erkennen, nach einer kurzen Zeit wird es für die Augen aber unangenehm. HP ProBook 4515s Akku .
Das TN-Panel im Aspire E5-473G kommt mit horizontalen Verschiebungen erstaunlich gut zurecht. Bis zu einem Winkel von etwa 45 Grad gibt es praktisch keine Bildveränderungen. Die Situation ändert sich jedoch, wenn man von oben bzw. unten auf den Bildschirm sieht: Von oben wird das Bild deutlich aufgehellt und verliert Kontrast, während es von unten sehr schnell zu Farbinvertierungen kommt. Auch im Alltag passiert es daher oft, dass man den Öffnungswinkel des Displays anpassen muss.
Die Geräte der Acer-E-Serie sind günstige Allrounder, die für eine Vielzahl von Anwendungsszenarien ausreichend leistungsstark sind. Unser Testgerät verwendet eine aktuelle Intel-ULV-Dual-Core-CPU samt 8 GB Arbeitsspeicher und eine dedizierte Nvidia-GeForce-940M-GPU, wodurch das Gerät auch für Gelegenheitsspieler interessant wird. Ausreichend Speicherplatz steht dank der 500 GB großen Festplatte zur Verfügung, die zudem über einen 8 GB großen SSD-Cache verfügt. Andere Ausstattungsversionen werden aktuell nicht angeboten.
Der Intel Core i5-5200U ist ein sehr beliebter Prozessor für kompakte Notebooks und kommt auch bei unseren beiden Vergleichsgeräten zum Einsatz. Der relativ geringe Basistakt von nur 2,2 GHz kann durch den Turbo Boost kompensiert werden, denn bei der Belastung von einem Kern stehen maximal 2,7 GHz (bzw. 2,5 GHz bei der Verwendung von beiden Kernen) zur Verfügung. Dank Hyperthreading kann der Dual-Core aus der Broadwell Generation bis zu 4 Threads gleichzeitig bearbeiten.

Die Leistung des Prozessors reicht dabei für alltägliche Aufgaben vollkommen aus. Große Unterschiede zu Quad-Core-Prozessoren kann man nur bei stark parallelisierten Aufgaben feststellen. Der geringe Stromverbrauch von maximal 15 Watt stellt dabei kein Problem dar, und der Prozessor kann die Benchmarks der Cinebench Reihe mit dem maximalen Turbo-Takt bearbeiten. Die Ergebnisse liegen damit auch auf dem Niveau der anderen Geräte, und auch abseits der Steckdose steht die volle Prozessorleistung zur Verfügung. Weitere Benchmarks und Informationen sind in unserer Technik-Sektion aufgeführt.
Die Benchmark-Ergebnisse zeigen deutlich, wie sehr die 7. Version des PCMarks von einer SSD profitiert. Trotz der ansonsten vergleichbaren Ausstattung hat unser Testgerät mit einer SSHD nämlich keine Chance gegen die Vergleichsgeräte, die sich dank dem Flash-Speicher einen Vorsprung von 65 (Yoga 3 14) bzw. 73 % (ThinkPad E450) erarbeiten können. Interessanter ist daher der aktuellere PCMark 8, der in den Tests andere Prioritäten setzt. Sowohl im Home- als auch im Work-Test sind alle drei Geräte praktisch gleichauf.

Subjektiv geht die Leistung unseres Testsystems in Ordnung. Natürlich gibt es im Vergleich zu Geräten mit richtigen SSDs leichte Verzögerungen, aber wir hatten im Test nicht den Eindruck, dass der Rechner zu langsam oder zu träge reagiere.
Acer verwendet für das Aspire E5-473G eine 500 GB große Solid-State-Hybrid-Drive, bei der eine konventionelle Festplatte mit einem kleinen SSD-Speicher kombiniert wird. Mit diesem kleinen Speicher können häufig verwendete Programme beschleunigt werden. Dazu muss die Festplatte jedoch zunächst lernen, welche Programme man oft benutzt, und für einen wirklich spürbaren Leistungsunterschied ist der SSD-Cache mit nur 8 GB einfach nicht groß genug. Der konventionelle Teil der Festplatte arbeitet mit 5.400 U/Min und erreicht laut HDTune eine durchschnittliche Transferrate von 87 MB/s. Für ein 5.400er-Laufwerk ist das ein ordentliches Ergebnis.

Im Werkszustand stehen rund 420 GB für die eigenen Dateien und Programme zur Verfügung. Weitere Informationen und Vergleiche mit anderen Festplatte sind in unserer SSD-/HHD-Benchmarkliste verfügbar.
Neben der bereits erwähnten dedizierten Nvidia-GeForce-940M-GPU ist das Aspire E5-473G natürlich auch mit der integrierten Intel HD Graphics 5500 des Prozessors ausgestattet. Der Wechsel zwischen den beiden Grafikchips erfolgt via Nvidias Optimus Technologie automatisch, was auch sehr zuverlässig funktioniert. Zudem kann man die Zuordnung im Grafiktreiber auch per Hand vornehmen.

Die Intel HD Graphics 5500 ist die mittlere "GT2"-Ausbaustufe des Grafikchips und stellt ausreichend Leistung für einfache Tätigkeiten wie das Surfen im Internet (inkl. YouTube Videos) oder die Videowiedergabe zur Verfügung. Sogar bei der Konvertierung von Videos kann sich die Nutzung der IGP lohnen, wenn das Programm Intels effiziente Quick-Sync-Technologie unterstützt. HP Pavilion g7 Akku .

Bei der GeForce 940M handelt es sich um eine Mittelklasse-Grafikkarte, die bereits auf der aktuellen Maxwell Architektur basiert. Sie besitzt 2 GB DDR3-VRAM (64-Bit-Interface) und einen Kerntakt von 1.072 MHz, der via GPU-Boost auf bis zu 1.176 MHz erhöht werden kann. Weitere technische Informationen zur 940M sind in unserer Technik-Sektion verfügbar.

In den synthetischen Benchmarks kann sich die Grafikkarte stets einen kleinen Vorsprung gegenüber der identischen 940M im Lenovo Yoga 3 14 erarbeiten, während die Radeon R7 M260 im ThinkPad E450 je nach Test um bis zu 30 % zurückfällt. Die volle Leistung der Grafikkarte (inkl. Boost) steht auch im Akkubetrieb zur Verfügung. 
Der Vorteil in den synthetischen Benchmarks setzt sich auch bei den Spielen fort. In Tomb Raider liegt der Vorsprung gegenüber dem identisch ausgestatteten Lenovo Yoga 3 14 je nach Detailstufe zwischen 9 und 11 %. Abgesehen von aktuellen Blockbuster-Titeln wie beispielsweise GTA V, bei denen man sich auf mittlere Details beschränken muss, lassen sich viele Spiele auch mit hohen Einstellungen flüssig spielen. Linkshänder könnten bei dem Einsatz einer externen Maus Probleme mit dem Lüfterauslass auf der linken Seite haben, worauf wir in der Temperatur-Sektion noch genauer eingehen werden. Weitere Spiele-Benchmarks zur 940M sind hier verfügbar.
Im normalen Betrieb ist der Lüfter mit ~32 dB(A) kaum zu hören. Das trifft auch auf die Festplatte zu, allerdings gibt sie in regelmäßigen Abständen ein leises Klackern von sich. Selbst unter Last wird der Lüfter nicht unangenehm laut und erreicht in unserem Stresstest maximal 41 dB(A). Der Lüfter reagiert jedoch recht spontan auf die verschiedenen Lastzustände und erscheint dadurch recht unruhig. Nervige Eigenschaften wie hochfrequente Töne konnten wir aber nicht feststellen. Die beiden Vergleichs-Notebooks Yoga 3 14 und ThinkPad E450 bewegen sich auf einem sehr ähnlichen Niveau.

Einen negativen Beigeschmack hinterlässt das DVD-Laufwerk, welches mit 38,6 dB(A) bei der Wiedergabe von DVDs gerade bei leiseren Szenen schnell störend sein kann. Hier sollte man nach Möglichkeit also auf Kopfhörer zurückgreifen.
Schon bei wenig Last erwärmt sich das Gehäuse vorne rechts spürbar auf 36 °C, was an der mechanischen Festplatte liegt. Unter hoher Last zeigt sich vor allem auf der linken Seite ein deutlicher Temperaturanstieg, und der Hotspot befindet sich im zentralen Bereich der Tastatur, was durchaus zu schwitzenden Händen beim Tippen führen kann. Auch den Luftauslass auf der linken Seite sollte man meiden, da ein direkter Kontakt mit der Haut sehr unangenehm ist. Für Linkshänder könnte das auch bei dem Benutzen einer externen Maus problematisch werden. Solange man das Gerät aber nicht voll belastet, kann man es auch auf dem Schoß verwenden.

Unser Stresstest (Prime95 und FurMark für mindestens eine Stunde) simuliert die maximale Auslastung für die beiden Komponenten. Die Prozessortemperatur steigt dabei sehr schnell auf über 80 °C an, woraufhin der Takt auf lediglich 500 MHz reduziert wird. Sobald sich der Prozessor auf rund 70 °C abkühlt, steigt der Takt wieder schrittweise, bis er erneut 80 °C überschreitet (dauert nur wenige Sekunden) und sich das Verhalten wiederholt. Die Grafikkarte kann hingegen ihren maximalen Turbo-Takt von 1.176 MHz aufrecht erhalten und erreicht maximal 83 °C. Im Akkubetrieb verhält sich das Notebook identisch. Ein 3DMark 06 im Anschluss an den Stresstest ermittelte ein etwas geringeres Ergebnis (11.575 vs. 12.138 Punkte im kalten Zustand).

Der Stresstest stellt ein ziemlich praxisfernes Szenario dar, um das System vollständig auszulasten und Grenzen aufzuzeigen. Wir haben daher auch den Unigine Heaven Benchmark ausgeführt, der die Belastung beim Spielen realistischer darstellt. Die Grafikkarte kann erneut ihren maximalen GPU-Boost von 1.176 MHz aufrechterhalten, aber auch in diesem Test schwankt der Prozessor lediglich zwischen 800-1.200 MHz und erreicht nur selten bis zu 1,6 GHz. Bei CPU-lastigen Titeln könnte es hier zu einem Flaschenhals kommen.

Die beiden Lautsprecher des Acer Aspire E5-473G befinden sich vorne auf der Unterseite des Gerätes. Die beiden Module sind ausreichend laut, produzieren aber einen sehr höhenlastigen Sound, der zum Scheppern tendiert. Bass ist praktisch nicht vorhanden, und es gibt auch keine zusätzlichen Software-Beigaben, um den Klang anzupassen. Insgesamt keine überzeugende Leistung.

Bei der Wiedergabe mit Kopfhörern gibt es jedoch nichts zu bemängeln. Die Wiedergabe am 3,5-mm-Klinkenstecker ist ausreichend laut und frei von Störgeräuschen. Alternativ kann der Ton auch digital über HDMI bzw. Bluetooth 4.1 übertragen werden. Die Verbindung mit einem externen Bluetooth-Lautsprecher (Denon Envaya Mini) war dabei kein Problem, und es kam während der Wiedergabe auch zu keinen Verzögerungen.
Der Stromverbrauch ist in der Regel etwas höher als bei den beiden Konkurrenten, was zum Teil auch an der mechanischen Festplatte liegt. Unter Last schwankt der maximale Verbrauch zwischen 50,5 und 61,5 Watt, was erneut das Throttling des Prozessors bestätigt (siehe auch Temperatur-Sektion). Das Netzteil hat eine nominelle Ausgangsleistung von 65 Watt und ist damit gerade ausreichend, um den maximalen Stromverbrauch zu decken. Viel Spielraum bleibt aber nicht, womit das Laden bei der maximalen Auslastung des Systems sehr lange dauern kann. Mit 63,5 °C wird das Netzteil unter Last zudem sehr warm, man sollte es also vermeiden, es zu berühren oder sogar noch unter irgendwelchen Kissen oder Decken zu verstecken.
Bei den Akkulaufzeiten macht sich neben den etwas höheren Verbrauchswerten auch der kleinere Akku bemerkbar. Während die beiden Vergleichsgeräte jeweils mit einem 47-Wh-Modul ausgestattet sind, kommt im Aspire E5 lediglich ein 37-Wh-Akku (4 Zellen) zum Einsatz. In allen Test fällt unser Gerät daher deutlich hinter die beiden Konkurrenten zurück.

Im Idealfall, den wir mit dem Battery Eater Reader's Test simulieren (minimale Helligkeit, Energiesparmodus, Funkmodule deaktiviert), liegt die Laufzeit bei knapp 10 Stunden, während die beiden Vergleichsgeräte 5 (Yoga 3 14) bzw. 7 Stunden (ThinkPad E450) länger durchhalten. Im schlimmsten Fall (Battery Eater Classic Test, maximale Helligkeit, Höchstleistungsmodus, Nvidia GPU) beträgt die Akkulaufzeit nur 1 Stunde und 10 Minuten.

Vor allem das Ergebnis im realitätsnahen WLAN-Test (angepasste Helligkeit bei 150 cd/m², Energieprofil "Ausbalanciert") ist mit etwas mehr als 4,5 Stunden nicht sehr beeindruckend für ein eigentlich mobiles 14-Zoll-Notebook. Die beiden Konkurrenten von Lenovo halten unter den gleichen Bedingungen mindestens 1,5 Stunden länger durch.

Die Wiedergabe eines DVD-Films ist für rund 4 Stunden möglich, bei einem Film von der Festplatte ist eine Stunde mehr drin.
Einem Multimedia-Notebook bzw. Allrounder mit einem 14-Zoll-Display begegnet man heutzutage nicht oft, da sich in diesem Segment in der Regel nur Business-Geräte tummeln. Das Acer Aspire E5 möchte ein günstiger Allrounder sein und kann in einigen Bereichen durchaus überzeugen. Dazu zählen das insgesamt stabile Gehäuse mit dem gefälligen Design, die ordentlichen Eingabegeräte und auch der leise Betrieb. Die dedizierte GeForce 940M schlägt sich ebenfalls sehr gut und ermöglicht gelegentliche Gaming Sessions.

Das TN-Panel leidet allerdings unter einem Blaustich sowie der geringen Helligkeit und kann mit aktuellen Consumer-Geräten einfach nicht mithalten. Des Weiteren hat Acer die Wärmeentwicklung nicht voll im Griff, denn sobald die dedizierte Grafikkarte belastet wird, läuft der Prozessor heiß und muss gedrosselt werden. Bei den Akkulaufzeiten fällt das Notebook ebenfalls deutlich hinter die Konkurrenz zurück.

Man merkt deutlich, wo Acer den Rotstift angesetzt hat. Das Display und die Lautsprecher würde man eher bei einem billigen Office-Notebook erwarten, zudem hat die Kühlung Probleme mit der Wärme der dedizierten Grafikkarte. Akku HP COMPAQ nx6120 ,

Falls es nicht unbedingt ein 14-Zoll-Gerät sein muss, sollte man sich auch andere Geräte ansehen. Vor allem bei den größeren 15-Zoll-Modellen ist die Auswahl an guten Multimedia-Notebooks umfänglicher.

27/08/2015

Billig Akku für Dell Inspiron Mini 10

Mit den ThinkPads hat sich Lenovo unter professionellen Anwendern einen Namen gemacht. Mit der E-Serie werden nun ohne die Premium-Marke günstige Business Notebooks auf den Markt gebracht. Mausern die sich zur günstigen Alternative?
Was die Business-Sparte unter den Notebooks angeht, so hat sich Lenovo mit den ThinkPads etabliert. Ein qualitativ hochwertiges Notebook mit Sicherheitsfunktionen gibt es aber dort nicht unter einen vierstelligen Betrag. Um auch Kunden im günstigeren Preissegment ansprechen zu können, brachte man die B-Serie auf den Markt, die wir letztes Jahr mit dem Lenovo B50-30 und einigen anderen Modellen bereits unter die Lupe genommen haben. Unter den günstigen Business-Geräten fanden wir außerdem im Frühjahr das ThinkPad Edge E550 vor. Aus der E-Serie, welche die B-Serie nun endgültig ablöst, verschwindet nun die Premium-Marke aus dem Titel, sodass wir schlicht ein Lenovo E50-80 vorliegen haben.

Wie auch in den voran genannten Notebooks kommt hier mit dem Intel Core i5-5200U ein ULV-Prozessor zum Einsatz, und der 15,6-Zoll-Bildschirm löst lediglich mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Für den Preis von etwa 650 Euro kann man offenbar nicht mehr als eine simple Office-Maschine erwarten. Immerhin verfügt das E50-80 über einen Fingerabdrucksensor.
Es handelt sich hier um ein mattschwarzes Kunststoffgehäuse, das der B-Serie, etwa dem B50-30, recht ähnlich ist. Ein auffälliger Unterschied sind jedoch die Scharniere, die Lenovo im E50-80 mit besonders stabil bewirbt. Damit hat der Hersteller nicht übertrieben: Beim Aufklappen oder bei Erschütterungen ist keinerlei Nachwippen der Displayklappe festzustellen. Dafür lässt sich das Display aber nicht mehr mit nur einer Hand öffnen. Noch ein kleiner Unterschied zum Vorgänger: Während das B50-30 noch 28 Millimeter dick war, ist das E50-80 nun mit 25 Millimeter minimal dünner geworden.

Die Haptik der Display-Rückseite unterscheidet sich vom Rest des Geräts. Es handelt sich um eine weiche, fast gummiartige Fläche und verleiht dem Gerät einen edleren Eindruck, als es ihm vielleicht zusteht. Verarbeitungsfehler oder andere Unsauberheiten konnten am Gehäuse nicht festgestellt werden, wenn es auch nicht ganz so stabil und solide wirkt wie eines der ThinkPads.

Was die Anschlussausstattung ausgeht, so bietet Lenovo hier nur das Nötigste: Links sind Strom, VGA, LAN, HDMI und zwei mal USB 3.0 zu finden, während rechts die Audio-Combo-Buchse, USB 2.0 und die Kensington Buchse sitzen. Der Onelink Docking Port, über den das Gerät auch mit Strom versorgt wird, bietet die Möglichkeit einer externen Docking Station von Lenovo. Eine solche Erweiterung, etwa das Lenovo Onelink Pro Dock, schlägt mit circa 150 Euro zu Buche. Die Anschlüsse sind am Gerät großzügig verteilt, sodass etwa die beiden USB-Ports nicht zu eng beieinander liegen, damit man beide gleichzeitig nutzen kann. Leider sitzen fast alle Buchsen an den Seiten im äußerst vorderen Bereich. Einen Linkshänder könnte das stören, wenn er dort mehrere Stecker (LAN, HDMI,...) benutzen muss.
Auch beim E50-80 kommt wieder Lenovos AccuType Tastatur zum Einsatz. Für diese ist die leicht abgerundete untere Kante der Tasten charakteristisch. Schnelles Tippen geht hier recht gut von der Hand - wackelige Tasten oder andere größere Defizite können wir nicht feststellen. Was zu erwähnen wäre, ist die Mitte der Tastatur, die doch etwas zu leicht nach unten nachgibt. Das wirkt zwar etwas billig, stört aber nicht wirklich beim Schreiben.

Das Touchpad funktioniert zuverlässig und präzise. Auch Multitouch-Gesten werden ohne Verzögerung umgesetzt. Gerade für professionelle Anwender, die viel unterwegs sind, ist ein gutes Touchpad wichtig, da oft auf eine externe Maus verzichtet wird bzw. werden muss. Die beiden dedizierten Maustasten auf der Unterseite haben einen etwas festen Druckpunkt, sodass sich ihre Verwendung als unpraktisch erweisen kann, und man den Klick besser mit einem Tippen auf dem Touchpad simuliert. Im (weitaus billigeren) Vorgänger B50-30 wies das Touchpad noch deutliche Defizite auf. Die dort festgestellten Ruckler können wir hier zum Glück nicht bestätigen.
Das Lenovo E50-80 ist mit einem matten, also nicht spiegelnden TN-Panel mit einer Diagonalen über 15,6 Zoll und der Auflösung über 1.366 x 768 Pixeln ausgestattet. In dieser Preisklasse ist einfach nicht mehr drin. Die englische Herstellerseite des E50-80 schreibt zwar von einem optionalen Full-HD-Display - zum Zeitpunkt der Testerstellung ist dieses aber auf dem deutschen Markt noch nicht erhältlich. Wer auf Full-HD Wert legt, muss circa 100 bis 200 Euro mehr hinlegen und etwa zum ThinkPad Edge E550 greifen. Akku Dell Inspiron Mini 10 .

Die durchschnittliche Helligkeit von 236 cd/m² ist dieser Preisklasse ebenso angemessen und für den täglichen Gebrauch auch ausreichend. Wer in heller Umgebung, etwa im Freien arbeiten möchte, benötigt ein Gerät mit Helligkeit über 300 cd/m², das eher nur in teureren Notebooks zu finden ist. Auch der Kontrast mit 558:1 ist ein solider Durchschnittswert.

Verglichen mit dem halb so teuren Vorgänger, dem B50-30, sind die gemessenen Helligkeits- und Kontrastwerte hier etwas besser. Die Konkurrenten in der gleichen Preisklasse können hier auch keine bessere Bildschirmqualität vorweisen und liegen in etwa auf gleichem oder sogar viel schlechterem Niveau. So etwa das Fujitsu Lifebook A555, das mit durchschnittlich 174 cd/m² viel zu dunkel ist.
Was die Farbtreue angeht, so können wir auch hier den Blaustich feststellen, der für günstige TN-Panels fast schon typisch ist. Die DeltaE-Werte zeigen deutliche Abweichungen, und auch die Farbtemperatur ist mit circa 11.000 °K viel zu kühl. Auch wenn das für den vorgesehenen Einsatzzweck des Notebooks kein kritisches Defizit ist, kann das geübte Auge den Blaustich deutlich erkennen.

Die Blickwinkelstabilität ist, wie bei TN-Panels erwartet, recht beschränkt. Das Bild überblendet bzw. invertiert schnell bei horizontaler Neigung. Bei vertikaler Veränderung bleibt es auch unter spitzen Winkeln noch stabil.
Schon das Datenblatt verrät, dass an das Lenovo E50-80 keine großen Erwartungen gestellt werden können, was die Leistung angeht: Beim Prozessor, dem Intel Core i5-5200U, handelt es sich um einen sparsamen Dual-Core aus der Mittelklasse. Die 4 GByte an Arbeitsspeicher sind heutzutage absolutes Minimum, möchte man ein einigermaßen flüssiges Office-Arbeiten sicherstellen. Und die herkömmliche Festplatte ist in Sachen Performance einer SSD oder Hybridplatte weit unterlegen. Auch ohne Benchmarks ist ersichtlich, dass diese Hardware-Ausstattung sich lediglich für einfache Office- und Multimedia-Anwendungen eignen wird.
Für die Rechenleistung im Lenovo E50-80 ist der Intel Core i5-5200U verantwortlich. Dabei handelt es sich um einen sparsamen ULV-Zweikernprozessor, der mit einem Basistakt von 2,2 GHz arbeitet und im Turbo beide Kerne auf 2,5 GHz bzw. einen Kern auf 2,7 GHz hochtakten kann. Im Akkubetrieb sind im Benchmark mit Cinebench keinerlei Performance-Einbußen erkennbar. Daher steht immer die volle CPU-Leistung zur Verfügung.
Wer die Leistung einer SSD gewohnt ist, wird es beim Lenovo E50-80 spürbar merken, dass hier nur eine herkömmliche Festplatte verbaut ist. Einfache Anwendungen, wie etwa Explorer, Browser oder Office, brauchen immer einige Momente mehr, bis sie sich öffnen. Wer aber das Zeitalter der herkömmlichen Festplatten noch kennt und sich damit zufrieden gibt, wird bei einfachem Arbeiten auf dem Desktop auch hier zurecht kommen. Im Vergleich der Benchmark-Ergebnisse mit denen der Konkurrenz hebt sich lediglich das Fujitsu Lifebook A555 ab, da dort eine SSD statt HDD vorhanden ist, und 8 GByte RAM statt wie in allen anderen 4 GByte verbaut sind.
Bei der Festplatte mit einer Kapazität über 500 GByte handelt es sich um eine 7 Millimeter schlanke Seagate Momentus Thin ST500LT012-1DG142, die mit lediglich 5.400 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Dass in dieser Preisklasse auch flottere Festplatten möglich sind, beweist etwa das Lenovo ThinkPad Edge E5500 mit einer schnelleren Platte, die 7.200 U/min aufweist. Die durchschnittliche Datentransferrate der Seagate Platte liegt jedoch mit 88 MB/s im guten Durchschnitt. Zum Vergleich: Die Hitachi im ThinkPad Edge schafft hier nur ca. 10 MB/s mehr. Einen Unterschied dürfte der Anwender in dieser Hinsicht jedoch kaum merken - der ist erst bei einer SSD bzw. einem Hybridspeicher spürbar.
Der Intel Chip verfügt über die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 5500, die in vielen aktuellen Broadwell CPUs zu finden ist. Natürlich kann diese integrierte Grafik nicht mit einer dedizierten Grafikkarte mithalten. Das muss sie aber auch nicht, denn das Notebook ist für anspruchsvolle Anforderungen schlicht nicht gemacht. Der genügsame Business-Anwender, der lediglich einige Office- und Multimedia-Anwendungen benötigt, wird mit dieser Grafiklösung vollkommen zufrieden sein.
Da das Notebook zum Arbeiten und nicht zum Spielen gemacht ist, kann auch keine große Erwartung an die Spieleleistung gestellt werden. Ohne dedizierte Grafikkarte ist das ohnehin nur sehr beschränkt möglich. Das bestätigt uns auch die Stichprobe mit dem etwas älteren, aber doch 3D-lastigen Strategiespiel Total War: Rome II. Spiele, die nicht mehr ganz aktuell sind, laufen durchaus auf dem E50-80, wenn auch nur mit stark heruntergeschraubten Grafikdetails. In dieser Preisklasse gibt es aber schon Notebooks mit dedizierter Grafikkarte, wie etwa das Acer Aspire E5-473G. Von einem Gaming-Notebook kann dann aber trotzdem noch lange nicht die Rede sein. Akku Dell Inspiron 15R .
Der ULV-Prozessor mit nur 15 Watt an TDP erzeugt relativ wenig Abwärme. Dennoch ist der Lüfter ständig an und auch immer hörbar. Das nicht nur, wenn etwa Leistung abverlangt wird. Schon beim einfachen Arbeiten und Surfen erzeugt das Notebook Geräusche. Mit einem ULV-Prozessor sollte ein 15-Zöller eigentlich nicht derartigen Lärm verursachen. Dass das durchaus möglich ist, zeigt die Konkurrenz mit gleicher CPU: Das Dell Vostro 15 3558 oder auch das Fujitsu Lifebook A555 halten beide ihren Lüfter im Alltagsbetrieb still. Auch wenn es sich hier um ein eher günstige Business Notebook handelt, sollte es ein derartiges Defizit nicht aufweisen. Schließlich ist es fürs lange Arbeiten gemacht.
Der Lüfter ist zwar laut, aber dafür auch effektiv, wie unsere Temperaturmessungen zeigen: Unter voller Last erreicht das Gehäuse zwar stellenweise bis zu 38 °C - das dürfte aber in der Praxis so gut wie nicht vorkommen. An den Handballenauflagen und im Tastaturbereich ist die Wärme absolut ertragbar.

Im Stresstest setzen wir das Notebook mindestens eine Stunde lang unter Volllast. Die Sensoren des CPU melden maximal unkritische 70 °C, während der Takt nahezu immer auf dem Basiswert bleibt.
Die zwei kleinen Stereoboxen gehören nicht zu den Stärken des E50-80. Das müssen sie aber auch nicht. Schließlich handelt es sich um ein Business Notebook und nicht um ein Multimedia-Gerät. Die Lautsprecher liefern daher genau das, was man von ihnen erwartet, nämlich einen klaren und unverfälschten Ton. Für verwöhnte Ohren ist der Klang natürlich nichts, ihm fehlt es am Bass und an der Fülle. Wer hier höhere Ansprüche hat, muss zu einem Multimedia Notebook greifen, das einen Subwoofer integriert hat, oder externe Aktivboxen anschließen.
Eine recht niedrige Energieaufnahme im Idle-Modus gehört zu den Stärken eines ULV-Prozessors. Mit nur etwa 4 bis 7 Watt liegt hier der Stromverbrauch auf dem Niveau der Konkurrenz mit gleicher CPU. Der Vorgänger, das Lenovo B50-30, hat mit einem viel schwächeren Celeron Prozessor keinen geringeren Verbrauch. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei circa 32 Watt - das Netzteil ist damit mit dem maximalen Output von 45 Watt absolut ausreichend.
Lenovo wirbt mit "bis zu 5h Laufzeit". Nun kann eine Bis-zu-Angabe natürlich alles von 0 bis 5 Stunden bedeuten. In unserem praxisgerechten WLAN-Test läuft das E50-80 in etwa 4 Stunden ohne Stromanschluss. Wer auf Kommunikationsmodule verzichtet und den Bildschirm noch weiter dimmt, könnte an die 5 Stunden rankommen. Der Hersteller verspricht daher nicht zu viel.

Im Vergleich mit den Konkurrenzgeräten kann diese Laufzeit jedoch nicht mithalten: Das Dell Vostro 15 3558 etwa kann hier gut 2,5 Stunden mehr aufweisen. Das ist ein Plus von fast zwei Drittel gegenüber dem E50-80. Auch das Fujitsu Lifebook A555 zeigt mit 5 Stunden und 40 Minuten im WLAN-Test einen viel besseren Wert. Das Thinkpad Edge E550 hat zwar nur einen i3-Prozessor, ist auch um etwa 100 Euro günstiger, aber läuft mit 5 Stunden noch eine Stunde mehr ohne Strom.
Da Lenovo bei dem Business-Notebook auf das Premium-Attribut “Thinkpad” verzichtet, haben wir erwartet, viele Qualitätseinbußen vorzufinden, die zugunsten des niedrigen Preises in Kauf genommen werden müssen. Zunächst aber überraschte das qualitativ ordentliche Gehäuse, das solide und gut verarbeitet ist und mit stabilen - nahezu perfekten - Displayscharnieren. Wenn auch das Gehäuse natürlich nicht das hohe Niveau der hochpreisigen Thinkpads erreicht.

Die Anschlussausstattung ist nicht gerade üppig. Immerhin bietet das E50-80 aber die Möglichkeit der Erweiterung mit einer Docking-Station. Für professionelle Anwender sind außerdem Sicherheitsaspekte relevant. Hardwareseitig ist hier lediglich ein Fingerabdruckscanner vorhanden. Ein Verschlüsselungschip etwa ist in dieser Preisklasse nicht drin. Auch was die Software angeht, ist hier lediglich ein Passwort-Manager vom Hersteller vorinstalliert. Auf ein Full-HD-Display muss man beim Preis von 649 Euro verzichten. Wie auch bei der Konkurrenz ist hier lediglich eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln vorhanden. Auch mit den anderen Werten, was die Bildschirmqualität angeht, kann das E50-80 nicht punkten. Aber immerhin wurden hier auch keine größeren Defizite diagnostiziert, wie etwa beim Konkurrenten Fujitsu Lifebook A555. Viel bessere Displays sind aber ohnehin meist nur in Geräten mit einem vierstelligen Preis verbaut. Akku Dell Vostro 1015 .
Das Lenovo E50-80 liefert ein recht rundes Bild ab, indem es alles das bietet, was man bei diesem Preis erwarten kann. Als Office-Rechner ist das Notebook durchaus brauchbar, was Leistung und Ausstattung angeht. Es ist daher eine preiswerte Alternative zu den meist viel teureren Business-Geräten.

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21/08/2015

Laptop Akku Lenovo ThinkPad Edge E420s

Einen üppigen Preis verlangt Toshiba für seinen einfach gestrickten 15-Zoller, der noch nicht einmal eine dedizierte Grafikkarte sein Eigen nennt. Mit welchen Argumenten trumpft das C55D auf? Reißt Carrizo-L das Ruder zu Gunsten der AMD APU herum?

Ein zuverlässiges Allround-Notebook, so nennt Toshiba sein Satellite C55D-C-10P. Stilvolles Design, optimierte Leistung, wahlweise auch mit SSD und sogar hochwertige Stereolautsprecher mit Toshiba Soundoptimierung lassen dem Käufer das Wasser im Munde zusammenlaufen. Vollmundige Versprechen oder ein echter Grund für den Kauf? Folgender Test wird das aufzeigen.

Das Testgerät ist mit der brandneuen AMD A-Series A8-7410 (Carrizo-L) bestückt. Das Topmodell in 28-Nanometer gehört zu AMDs Entry-Segment. Es soll gegen Intels Pentium (Haswell, Bay Trail M) oder Core i3 Prozessoren angesetzt werden. Hier spielt wie immer die Radeon R5 (IGP) eine Rolle, kann sie die HD Graphics in die Tasche stecken? Carrizo-L haben wir in einem separaten Artikel ausführlich unter die Lupe genommen.

Die Konkurrenten eines solchen Office- bzw. Multimedia-Laptops für geringe Ansprüche sind im Preisbereich zwischen 400 und 500 Euro mannigfaltig. Toshiba veranschlagt derzeit einen UVP von 699 Euro, im Markt finden wir das Gerät zum Testzeitpunkt für 630 Euro. Hier muss der 15-Zoller schon einiges zu bieten haben, um sich gegen die AMD-Kaveri- und Intel- bestückten Laptops zu behaupten. Die drei aussichtsreichsten Kandidaten aus der folgenden Liste sind unseres Erachtens das Asus X555LD, denn es kommt für 400 Euro mit Core i3 und NVIDIA GeForce 820M daher. Für 300 Euro gibt es das grundsolide HP 350 G1 mit Haswell-Pentium 3558U. Mit dem Acer Aspire E5-521 gibt es eine günstige Alternative mit der Vorgänger APU Beema, es hat einen matten Bildschirm und sehr gute Laufzeiten.

„Das schnittige, elegante Design sieht einfach überall gut aus.“ Ambitionierte Worte, jedoch gehen diese meilenweit an der Realität vorbei. Selbst Toshiba hat in seinen Midrange- oder Premium-Geräteklassen deutlich höherwertigere, stabilere und schönere Notebooks im Angebot. Base und Deckel bestehen komplett aus Kunststoff, selbiger wurde mit einem gebürsteten Finish versehen. Die Flächen von Deckel und Arbeitsumgebung sind also nicht glatt, sondern rutschgehemmt und griffig. Leider machen Fingerabdrücke keinen Rückzieher, speziell am Deckel bleiben Schmierfinger sehr deutlich sichtbar. Toshiba hat das C55D in zwei Farben zur Auswahl: mattschwarz oder matt weiß.

 

Von einer hohen Wertigkeit beim Hantieren mit dem C55D verspüren wir nichts, im Gegenteil. Die dünne Base verwindet sich leicht und knarrt dabei. Wer am optischen Laufwerk anpackt, der bemerkt, wie unten und oben die Flächen nachgeben. Druck auf die Unterseite provoziert ein deutliches Eindellen selbiger. Die Gelenke zerren bei jeder Öffnung so stark an der Base, letztere verbiegt dabei sogar ein wenig. Der Deckel wippt ziemlich stark, ruckelnde Auto- oder Busfahrten bereiten mit dem C55D also keine Freude. Die schwachbrüstigen Scharniere sind mit einer Abdeckung versehen. Von massiv kann – wie bei den meisten Laptops – also nicht die Rede sein.

Unangenehm aufgefallen sind uns die scharfen Kanten der Base (rechts, links, vorn). Sie grenzen die matten Oberflächen von dem Hochglanz-Finish der Seitenleiste ab. Die scharfe Kante stört weniger beim Tippen, sondern mehr beim Auf- und Zuklappen des C55D.

Ein Plus sind die vielfältigen Anschlüsse wie USB 2.0 und USB 3.0, HDMI sowie ein Multi-Kartenleser mit Unterstützung des schnellen UHS-I-Standards. Das hört sich gut an, oder? Nein, denn Toshiba liefert hier nur den Minimal-Standard ab, von den drei USB-Ports hört nur einer auf den 3.0-Standard.

Der Kartenleser erreichte beim Kopieren von 22 GB Fotos und Videos einen Durchsatz von 20-40 MB/s (SD nach Festplatte, Min. 10,5 Max. 78 MB/s). Dieses Kopieren dauerte 10:30 Minuten. Der Kopiervorgang auf die Speicherkarte benötigt bei 20-30 MB/s (Min. 10 Max. 64 MB/s) 11:30 Minuten. Der Unterschied zwischen großen (Video) und kleinen Dateien (Bild) ist beträchtlich. Mit 65 MB/s werden große Videos auf die SD-Karte geschrieben, Lesend werden diese sogar mit bis zu 78 MB/s auf die Festplatte kopiert.

Der Satellite C55(D)-C ist mit oder ohne optisches Laufwerk erhältlich. Das optische Laufwerk unterstützt M-DISC. Hierbei handelt es sich um Datenträger, die keinem Alterungsprozess unterliegen sollen. Akku Lenovo ThinkPad Edge E420s .

Um die Netzwerkverbindung kümmern sich zwei Module von Realtek. Der RTL8723BE Wireless LAN 802.11n setzt nicht auf Wireless-AC, unterstützt aber Bluetooth 4.0. Stabil war die Verbindung, allerdings nicht reichweitenstark. Den 45-Meter-Mespunkt des individuellen Settings des Autors erreicht der 15-Zoller bei weitem nicht. Bei den 15 Metern im Freiland außerhalb des Gebäudes zeigt Windows eine Signalstärke von 4/5 Balken an. Webseiten werden ebenso schnell aufgerufen, wie direkt neben dem Router im Arbeitszimmer. Der RTL8101 (10/100MBit) unterstützt kein Gigabit-LAN, was heute im Kabelnetzwerk dem Standard entspricht - eine schwache Leistung.

Die in den Displayrahmen eingebaute 0,9-Megapixel-Webcam (1.280 x 720 Pixel) liefert nur sehr bescheidene Ergebnisse. Detailarmut, verwaschene Farben und starkes Rauschen prägen den Bildeindruck. Zudem ist der Sensor bei hellem Licht sehr schnell überfordert. Das Dual-Array-Mikrofon macht hingegen eine brauchbare Figur, siehe unter Lautsprecher.

Unserem C55D liegen weder Treiber-CDs noch sonstiges Zubehör bei. Ein handliches 45-Watt-Netzteil liegt natürlich Karton, ebenso die Garantieinformationen. Windows 8.1 liegt auf der Recovery-Partition. Das kostenlose Upgrade auf Windows 10 steht für alle Inhaber einer Windows 8- oder Windows 7-Lizenz zur Verfügung, so auch für das Testgerät.

Eine Wartungsklappe besitzt das Toshiba C55D nicht und auch der Akku ist verschraubt. Schließt sich Toshiba dem unheilvollen Trend zum hermetisch abgeriegelten Notebook an? Nein, der Akku kann nach dem Lösen zweier Kreuzschrauben einfach abgenommen werden. Der Hersteller hat sich schlichtweg gegen den üblichen Mechanismus mit zwei separaten Riegeln entschieden. Das kann ein Vorteil sein, denn letztere können Brechen. Besonders fest sitzt der Akku aber nicht an der Base, er wackelt dezent in seiner Einfassung.

Die Unterseite kann komplett abgenommen werden, das schafft auch der Laie. Nach dem Lösen aller Schrauben kann die Platte ohne großen Widerstand aufgehebelt werden. Hierbei sind uns keine Haken abgebrochen, auch auf den Fugenglätter als Löse-Werkzeug konnten wir verzichten. Hernach können Festplatte, RAM-Riegel (zwei Slots, einer belegt), Lüfter (Reinigung) oder das optische Laufwerk getauscht werden. Die APU ist fest verlötet. Dem Mainboard-Layout nach könnte es Versionen mit dedizierte GPUs geben, eine leere Lötstelle dafür befindet sich neben der APU.
Wie bei der C-Serie üblich, kommt das C55D mit lediglich 12 Monaten Garantielaufzeit in den Markt. Es handelt sich um eine Bring-In Herstellergarantie inkl. Vor-Ort Abholservice in Deutschland und Österreich. Hierfür muss das Notebook an Toshiba Notebook Hotline angemeldet werden. Die Garantieverlängerung auf 3 Jahre (inkl. Abhol-Service in D/Ö) gibt es ab 57 Euro in der kleinen Version. Die 3 Jahre "Egal was passiert" Garantie inkl. Garantieverlängerung kostet 89 Euro. Das eine Jahr verlängert sich damit um zwei Jahre. Egal was passiert meint z. B. ein Toshiba Ersatznotebook bei Diebstahl oder Reparatur bei einem Unfallschaden. Es handelt sich also um eine Art Kaskoversicherung für das Notebook. Der Service muss innerhalb von 30 Tagen nach Kauf aktiviert werden.

Die rahmenlose Tastatur mit abgesetzten Tasten sorgt für hohen Komfort beim Tippen.“ Diese Aussage ist wenig nachvollziehbar, schließlich ist das Feedback beim Schreiben auf Grund des flachen Hubwegs kurzatmig und wegen der nachgebenden Fläche klapperig. Die planen Tasten haben eine raue Oberfläche und eine deutliche, weiße Beschriftung. Eine Tastenbeleuchtung ist in der Preisklasse noch nicht üblich. Durch die abgesetzten Pfeiltasten und den ausgewachsenen Ziffernblock steht viel Platz zur Verfügung, auch große Hände haben keine Schwierigkeiten, die Tasten zu erwischen. Die Belegung der Funktionstasten kann in den System Settings verändert werden, standardmäßig sind die F1-F12-Tasten nur per FN erreichbar.

Währen fast alle Hersteller auch bei den Low-Cost-Notebooks auf ClickPads setzen, wählt Toshiba ein klassisches Touchpad mit zwei separaten Tasten. Letztere haben einen knappen Hubweg und einen schwer auslösbaren Druckpunkt. Wie bei den Tasten ist das Feedback auch hier wenig befriedigend, der hohe Kraftaufwand und der kaum vorhandene Hubweg bereiten wenig Freude und verhindern Schnelligkeit. Die Touchpad-Fläche ist relativ stumpf. Wir gehen davon aus, dass sich nach einiger Zeit der Nutzung Polier-Effekte einstellen. Solche blank gerubbelten Bereiche stören zwar nicht die Funktion, schaden aber der Optik.

Das spiegelnde TFT fasst 1.366 x 768 (HD) Bildpunkte, was einer Pixeldichte von 112 ppi entspricht. Andere Panel-Varianten bietet der Hersteller nicht an. Das LG Display-Panel (LP156WHB-TPA1) nach TN-Bauart haut niemandem vom Hocker, es handelt sich um ein Low-Cost-Modell. Einigermaßen überrascht sind wir aber vom Kontrast. Der ist mit 771:1 deutlich höher als bei den Konkurrenten, speziell die matten TFTs von Aspire E5-521-60Y6 und Extensa 2510-34Z4 schneiden in diesem Punkt sehr schlecht ab. Farben wirken daher, in Verbindung mit dem Glare-Type-Finish knackig und frisch.

In puncto Helligkeit (210 cd/m²) schneidet das HD-Display allerdings schlecht ab, das hat es mit den meisten Konkurrenten gemein. Hier leuchtet HPs 350 G1 F7Z01EA noch am stärksten. Wichtig ist eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne störende Lichthöfe, die wir dem Satellite attestieren können. 85 % Ausleuchtung liegen im oberen Durchschnitt der Testgeräte.

Vom Farbraum sRGB deckt das Testgerät 62 % ab, von AdobeRGB sind es nur 40 %. Professionelle Grafik- und Fotobearbeiter haben mit dieser Anzeige keine Freude. Hinzu kommt eine ungenaue Farbdarstellung, das DeltaE liegt bei knapp 12, im Peak bei 14 (Siehe Graustufen). Das ist typisch für die günstigsten TFTs auf dem Markt. Das beherrscht die Konkurrenz aber auch nicht besser. Das Asus X555LD-XX283H hat das niedrigste DeltaE, der 15-Zoller ist aber ebenfalls mit einem TN-Panel ausgerüstet. Den Unterschied macht ein von Asus aufgespieltes Farbprofil ab Werk. Ein solches bzw. eine Kalibrierung vermindert den Blaustich von TN-Panels deutlich und sorgt für wärmere Farben, sowie eine deutlich verbesserte Farbdarstellung (geringeres DeltaE). Beim DeltaE ist der erwünschte Zielzustand ein Wert kleiner drei.

Der für TN-Bildschirme typische Blaustich ist beim Satellite besonders stark ausgeprägt und selbst für ein ungeschultes Auge sofort erkennbar (Siehe Graustufen). Das selbst erstellte Farbprofil haben wir in obiger Box verlinkt. Es mindert den Blaustich erheblich.Akku Lenovo 3000 N500 .

Mit dem C55D wird der Einsatz im Tageslicht auf Grund der geringen maximalen Helligkeit erschwert, erschwerend kommt die spiegelnde Oberfläche hinzu. Nutzer werden sich zwangsläufig ein überschattetes Plätzchen suchen müssen, die Anzeige ist ansonsten zu dunkel bzw. zu stark reflektierend. Das C55D hat keinen Umgebungslicht-Sensor zum automatischen Anpassen der Helligkeit.

Das HD-Panel basiert auf der TN-Technik, dieses ist die günstige Mainstream-Variante für Laptop-TFTs. IPS bzw. PLS-Panels ersetzen im Mittel- und hochpreisigen Preisbereich nach und nach die TN-Anzeigen. Bei den Consumer-Notebooks sind farb- und blickwinkelstarke IPS-TFTs in ansonsten einfachen Laptops bereits ab 500 Euro zu haben. Diese Geräte haben dann stabilere Blickwinkel und meistens eine exaktere Farbdarstellung. Unser Testgerät leidet deutlich unter Kontrastverschiebungen und Bildinvertierungen, wenn der Betrachter seitlich oder gar von schräg unten auf die Anzeige blickt.

Mit der APU A8-7410 (2,2 GHz) aus AMDs A-Series gehört das Satellite C55D-C-10P zu den Einsteiger-Laptops. Innerhalb der A-Series ist die A8-7410 jedoch das Topmodell, es sollte also mäßige bis mittlere Nutzeranforderungen erfüllen. Die Besonderheit der Carrizo-L-APU ist der vom Hersteller definierbare TDP von 12 bis 25 Watt. Je nachdem ob es sich um einen schlanken 13-Zoller handelt oder einen schweren 17-Zoller, kann der OEM die Energieaufnahme justieren. Versionen mit A6-7310 (4x 2,00 GHz) und Radeon R4 sind ebenfalls im Markt zu haben, Preispunkt zirka 530 Euro.

Gespeichert wird auf einer Toshiba MQ01ABD100 (1.000 GB), wobei auf der 5400 U/Min drehenden HDD nach Recovery-Partition und Betriebssystem noch 835 GB verfügbar sind. Die 8 GB RAM stecken als ein Riegel auf dem Mainboard, ein zweiter Riegel könnte nachgerüstet werden. Auf Grund des Single-Channel-Speichercontrollers bringt das RAM-Aufrüsten keinen Performance-Vorteil für die Grafikkarte, lediglich die Auslagerung in den schnellen Speicher dürfte einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil bringen.

Von der TDP-Klasse her befindet sich der AMD A8-7410 (12-25 Watt) in direkter Konkurrenz zu Intels Core i3-5005U mit HD 5500 (Broadwell, 2x 2,0 GHz, kein Turbo, Hyperthreading, TDP 15 W). Aber auch ein Pentium N3540 (Bay Trail-M, 4x 2,16 GHz, Turbo, kein Hyperthreading, TDP 7,5 W) kommt auf Grund der Preisklasse des Gerätes in Betracht.

Bei konstanter Last durch den Cinebench R15 prüfen wir wiederholt, wie sich der Turbo verhält. Die vier Kerne der APU sollten, zumindest bei Single-Core-Last, auf bis zu 2,5 GHz takten, wenigstens aber oberhalb des Normaltaktes von 2,2 GHz. Unser Satellite C55D-C-10P sieht das anders und arbeitet fast konstant mit lediglich 1,6 GHz. Nur für ganz kurze Phasen springt die Frequenz auf 2,2 GHz. Bei Single-Core-Last verändert sich dieses defensive Verhalten, ein Turbo von 2,4 GHz wird für ungefähr eine Sekunde aufrecht erhalten, dann geht es für zirka fünf Sekunden auf 1,6 GHz und wieder von vorn. Thermische Limits sind hierfür nicht die Ursache, wie wir weiter unten im Stresstest noch aufzeigen werden.

Die schlechte Ausnutzung der Turbo-Range auf Grund der TDP-Festsetzung des Herstellers auf vermutlich 15 Watt, sorgt für ein enttäuschendes Abschneiden im Vergleich zur Vorgänger APU bzw. den Intel-Konkurrenten. Der A6-6310 rechnet den Cinebench R11.5 Multi 24 % schneller. Wir haben die Benchmarks wiederholt, die Ergebnisse blieben ähnlich. Die negativen Vorzeichen betreffen den Single-Core-Test nicht (R11.5), hier liegt die A8-7410 knapp vor dem A6-6310. Im R15 Multi-Test überflügelt das Testgerät den A6 um 10 %.

Der aktuelle Broadwell Core i3 (ThinkPad Edge E550) führt ganz deutlich mit 40 %, er rechnet bei Multi und bei Single schneller. Der Core i3 4030U (Extensa 2510-34Z4) liegt bei plus 7 % (R15 Multi) bzw. plus 35 % (R15 Single). Der i3 4010U läuft etwas schwächer und unterliegt in den Multi-Tests auch mal, aber nicht generell. Summa Summarum können wir von einem 10 bis 20 % Vorteil für Intels Haswell-Core-i3 sprechen.

Der Pentium 3558U (1,7 GHz), ein Dual Core in 22 Nanometer, liegt in fast allen Multicore-Benchmarks zurück, setzt sich bei Single aber fast immer an die Spitze. In Summe kommt es daher zu einem Gleichstand (+2 %). Der neuere Pentium N3540 Quadcore (Bay Trail) liegt 12 % zurück (Aspire E15 ES1).

Als ein zeitgemäßes Notebook sollte das Satellite hochaufgelöste Videos ebenso abspielen, wie zeitgleich mehrere Tabs im Browser flüssig handhaben können. Ein 4-K-Video spielt der A8-7410 aber nicht ruckelfrei ab, die Auslastung der vier APU-Kerne rutscht an 90 %. Zudem kommt es häufig zu Ausgabefehlern im Bild. Die Arbeit mit anderen Anwendungen war trotzdem möglich, sofern es z. B. nur darum geht, zeitgleich mit einem Webbrowser zu surfen.

Die PCMarks 7 und 8 ermitteln die Anwendungsperformance als Ganzes, hier spielen die GPU-Einheit, die Festplatte als auch der Arbeitsspeicher eine Rolle. Laptops mit SSD würden hier ein deutliches Plus für sich verbuchen. Solche Geräte haben nicht den Weg in die Vergleichsgrafiken gefunden, sie sind in der Preisklasse eines Toshiba C55D (noch) nicht üblich.

Das Pentium-3558U-System (HP 350 G1) geht mit 5 % in Führung, wenngleich es im PCMark 8 um 16 % zurückliegt. Der PCMark profitiert von der etwas stärkeren GPU, was wir im folgenden Absatz noch näher aufzeigen werden. Core i3 Systeme setzen sich knapp in Führung, im PCMark 8 besteht beim Asus X555LD auch mal Gleichstand. Hier zeigt sich, das Satellite bietet trotz der Turbo-Schwäche eine angemessene Arbeitsgeschwindigkeit, die sich vor Intels i3-Geräten nicht verstecken muss.

Die Toshiba MQ01ABD100 ist eine handelsübliche 5400-RPM-Festplatte, wie sie in vielen Low-Cost-Laptops untergebracht wird. Die Durchsätze fallen laut Tabelle zwar leicht unterdurchschnittlich aus, sie liegen aber auf Normal-Niveau solcher HDDs. Der Festspeicher des Lenovo Thinkpad E555 weicht auf Grund von 7200 RPM etwas nach oben ab. Solche HDDs sind meistens aber auch etwas lauter.

Die Radeon R5 (Beema/Carrizo-L) Chipsatz-GPU war auch schon im A8-6410 im Einsatz und leistete dort bodenständige Arbeit. 128 Shadereinheiten (GCN-Architektur mit zwei Compute Units), rechnen beim Testgerät mit bis zu 800 MHz.

Diverse 3D-Benchmarks bescheinigen der Radeon R5 eine ziemlich schwache Kür. Gegenüber Nvidias kleinster dedizierter Lösung, der 820M (+63 %), ist die iGPU chancenlos, die integrierte Intel HD 4400 (+3 %) liegt in Summe gleichauf. Die HD Graphics (Bay Trail-M) wird mit 2 bis 32 % Mehrleistung locker in die Tasche gesteckt. Die Intel-Grafik des Pentium N3540 kann es also nicht mit der Radeon R5 (Carrizo/Beema) aufnehmen. Das muss sie auch nicht, sie hat einen geringeren TDP von nur 7,5 Watt. Akku Lenovo ThinkPad X201i .

Schade, die Radeon R4 (Beema) zeigt sich in etwa gleichstark, was erneut dafür spricht, dass Toshiba hier den Leistungsspielraum der APU nicht voll ausnutzt. In den folgenden Spielen sorgt die gedrosselte APU sogar für eine in Games schnellere Radeon R4 (Tomb Raider), hier wird die schwache Rechenleistung scheinbar zum Nadelöhr.

Als spieletauglich können wir das Satellite C55D-C-10P nicht betiteln, ein Blick auf die tiefrote Tabelle mit den sechs Testspielen zeigt das. Lediglich das nicht ganz so hardwarefressende Tom Raider von 2013 läuft mit den geringsten Details flüssig, das sind aber 1.024 x 768 und nicht die nativen 1.366 x 768 Pixel. Ein Blick auf die Details bei Tom Raider zeigt dann eine Radeon R4 (12 bzw. 51 %) im Leistungsplus. Je höher die Details, umso stärker bremst die gedrosselte APU.

Die Charts zeigen ebenfalls die Radeon R5 M240 (HP 355 G2, A8-6410), hierbei handelt es sich um AMDs kleinste dedizierte GPU. Sie stellt unser Satellite mit 80 bis 90 % Mehrleistung je nach Game deutlich in den Schatten. Wer Spiele auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner flüssig spielen möchte, der ist für unter 400 Euro mit der R5 M240 gut beraten. Das HP 355 G2 kostet lediglich 280 bis 350 Euro, Vorsicht jedoch bei langsameren AMD A4-6210-Versionen. Die GeForce 820M macht den Spiele-Job zwar besser, Geräte mit dieser GPU kosten jedoch mindestens 400 Euro, da sie meistens mit Intel Core-SoCs bestückt sind. Informationen zu den Anforderungen von vielen weiteren Spielen sind in unserer Technik-Sektion verfügbar.

Der Lüfter des Satellite ist im Idle-Modus fast permanent eingeschalten, von lautlos kann also nie die Rede sein. Schon deshalb nicht, weil ja mindestens das Grundrauschen des Festplatte bleibt, was wir hier mit 32,3 dB(A) gemessen haben. In Relation zur schwachen Leistung des Satellite C55D-C-10P erzeugt der 15-Zoller unter Last einen großen Lärm von 44 dB(A). Da ist für ein Notebook mit schwacher und noch dazu gedrosselten APU und ohne dedizierte Grafikkarte zu laut. Den höchsten Pegel erzwingen wir jedoch nur während des eher unrealistischen Stresstests aus zeitgleich ausgeführtem Prime95 und Furmark. Der Lüfter arbeitet dabei mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Unter Belastung durch 3D-Benchmarks dreht die Kühlung lediglich ein klein wenig auf, 34 dB(A) messen wir. Die Konkurrenten stehen in Sachen Lautstärke auf gleichem Niveau, lediglich bei Last max. gibt es deutliche Unterschiede. Vorbildfunktion hat Acers Extensa 2510-34Z4. Der einfach gestrickte Office-15-Zoller ist selbst im Stresstest mit seinem Core i3 gerade mal hörbar und im Leerlauf schaltet sich die Lüftung öfters mal komplett ab.

Im Leerlauf bleibt das Testgerät ziemlich kühl, der Durchschnitt oben liegt bei gerade mal 31 Grad. Je nach Raumtemperatur kann das aber schwanken. Bei hoher und vor allem konstanter Last für mehrere Stunden messen wir an den Hotspots bis knapp 40 Grad Celsius (oben) bzw. bis 43 Grad (unten). Hierbei handelt es sich um einen Stresstest-Wert, bei welchem das Maximum aus der Thermik herausgekitzelt wird. Im normalen Heimbetrieb ist mit einer derart hohen Abwärme nicht zu rechnen.

Den Stresstest (Prime95 & Furmark 1h) durchläuft das C55D im Netzbetrieb wie folgt. Gleich zu Beginn liegen 1,6 GHz an der CPU an, der A8-7410 geht also abermals sofort ins Throttling. 64 Grad Celsius an der APU sind dabei kein bedrohliches Szenario, daran kann die Drosselung nicht liegen. Die Radeon rechnet während dessen konstant mit 800 MHz, sie erfährt keine Drosselung.

Von druckvollen Bässen bis hin zu kristallklarer Sprache – das Klangbild, jede Stimme, jeder Satz und jede Melodie wird noch präziser und realistischer.“ Was Toshiba hier in höchsten Tönen lobt, das will so gar nicht zum Höreindruck des Tests passen. Die Lautsprecher sitzen oberhalb der Tastatur. Hörenswert ist der Klang aber nicht, speziell voll aufgedrehte Lautsprecher scheppern und dröhnen. Bässe fehlen im Spektrum komplett und differenzierte Höhen gibt es keine. Es sind also die typischen mittenlastigen Lautsprecher, die den Nutzer des Satellite begleiten. Für den Voice-Chat genügt das vielleicht noch, für Filme oder Musik empfehlen wir aber Kopfhörer oder Lautsprecher am 3,5-mm-Kopfhörerausgang.

Recht gut gefällt uns hingegen die Aufnahme des Stereo-Mikrofons (neben Webcam). Die Aufnahme hat zwar einen deutlichen Hall, Sprache wird aber klar und deutlich aufgezeichnet. Hier kann der Sprecher 50 Zentimeter vor dem Satellite stehen oder auch in 2 Metern Entfernung. Die Aufnahme gelingt mit einem fast gleichbleibenden Pegel.

Der Stromverbrauch ist im Klassenvergleich angemessen niedrig, bei der angemerkten APU-Drosselung auf 1,6 GHz (Stresstest, normale Last), hätten wir jedoch noch kleinere Zahlen erwartet. Acers Extensa 2510-34Z4 ist z. B. bei Last noch deutlich sparsamer, hier wird aber auch gedrosselt (1,2 – 1,3 GHz), allerdings nur im Stresstest, nicht bei einfacher CPU-Last. In etwa auf gleichem Niveau liegt das HP 350 G1, wenn gleich es mit der TDP von 7,5 Watt etwas sparsamer ist.

Mit dem verschraubten 45-Wattstunden-Akku gelingt dem C55D eine gute Laufzeit von gut vier Stunden im WiFi-Test bzw. gut acht Stunden im Leerlauf bei geringster Helligkeit und Flugmodus. Die Intel-Konkurrenten Asus X555LD (37 Wh), HP 350 G1 (40 Wh) und Acer Extensa 2510 (56 Wh) können dabei ganz gut mithalten oder sind sogar besser. Speziell das Extensa fällt mit 391 Minuten im alten WLAN-Test positiv auf, was an seiner deutlich höheren Akkukapazität liegt.

Bei unseren Tests der Akkulaufzeit ist eine Probe während eines DVD-Films üblich. Wir haben den Test diesmal mit einem 1080p-Clip von der Festplatte ausgeführt. Die Filmschleife endete nach gut vier Stunden (281 Minuten). Die Luminanz war auf 150 cd/m² reduziert (2 Stufen dimmen) und der Flugmodus war aktiv.

Das Toshiba Satellite C55D-C-10P (Carrizo-L) ist ein einfacher 15-Zoller, den der Hersteller mit gut 600 Euro nach unserem Erachten zur teuer in den Markt gebracht hat. AMD positioniert Carrizo-L gegen Intels Haswell Pentium, Bay Trail-M und einfache Core i3. Diese kosten in 15-Zollern ohne dedizierte Grafik zwischen 250 und 450 Euro. Toshibas Satellite C55D-C-10P ist also definitiv zu teuer, gerade weil der Hersteller nicht die maximale Performance aus dem Carrizo-Topmodell herausholt. So ist letztlich eine vergleichsweise schwache APU an Bord, die den Haswell-Pentium nur mit ein paar Prozentpunkten schlägt. Ein Core i3 ist deutlich rechenstärker und selbst die dort integrierte HD 4400 macht ihren Job mindestens genauso schnell, wie die Radeon R5 des Testgerätes.

Die Leistung des Satellite C55D-C-10P passt also nicht in dieses Preissegment, zumal der 15-Zoller auch bei den anderen Komponenten, Anschlüssen etc. nichts Besonderes zu bieten hat. Bis auf den recht guten Kontrast der (blickwinkelschwachen und stark spiegelnden) TN-Anzeige hat das Satellite nichts zu bieten, was nicht auch fast jedes andere aber deutlich günstigere 15-Zoll-Notebook für 350 bis 400 Euro auch bietet. Eine Kaufempfehlung möchten wir beim derzeitigen Preis nicht aussprechen. Hier sind Konkurrenten wie das Acer Extensa 2510-34Z4, das HP 350 G1 oder das Asus X555LD empfehlenswerter weil deutlich günstiger. Akku Lenovo Thinkpad T420s .

Wir sind gespannt, ob die nächsten Testgeräte mit Carrizo-L dieselbe Turbo-Schwachstelle haben oder ob Toshiba selbst die konfigurierbare TDP zum Performance-Nachteil angesetzt hat. In Kürze folgt der Test des „großen“ Bruders Satellite C70D-C-10N (A4-7210). Die ausführliche Analyse der Carrizo-L Notebook-Plattform finden sie hier: Analyse und Benchmarks der AMD Carrizo-L Notebook-Plattform

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