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06/07/2015

Kaufen Akku Asus A32-K52

Dell schickt mit einem Inspiron 15-5558 einen neuen 15,6-Zoll-Allrounder in das Rennen um die Käufergunst. Der Rechner erfreut mit einem IPS-Bildschirm, der allerdings eine viel zu geringe Helligkeit bietet. In Sachen GPU hätte Dell etwas großzügiger sein dürfen.
Das Dell Inspiron 15-5558 stellt die neueste Inkarnation der Inspiron-15-5000er-Serie dar. Es handelt sich hierbei um einen Allrounder im 15,6-Zoll-Format. Mit seinem Vorgänger Inspiron 15-5548 weist der Rechner nur Gemeinsamkeiten auf Seiten des Prozessors auf: Beide Modelle sind mit Broadwell Prozessoren bestückt. Das 5558 kommt mit einem neuen Gehäuse. Zudem ist der noch beim Vorgänger vorhandene AMD Grafikkern durch eine GPU von Nvidia ersetzt worden.

Zu den Konkurrenten des Inspiron zählen Rechner wie das Acer Aspire E5-571G, das HP Pavilion 15, das Toshiba Satellite L50-B.

Das Gehäuse des Inspiron ist uns nicht unbekannt. Dell setzt es ebenfalls beim kürzlich von uns getesteten Vostro 15-3558 ein. Unterschiede finden sich bei der Farbe und der Oberflächenbeschaffenheit. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff. Die Deckelrückseite sowie die Seiten der Baseunit sind aus silbernem Kunststoff gerfertigt. Die Deckelrückseite ist zudem mit einer Textur versehen. Der Displayrahmen und die Unterseite der Baseunit bestehen aus schwarzem Plastik. Die Oberseite der Baseunit ist mit einer Gummischicht überzogen, die dunkelgrau gefärbt ist. Auf der Unterseite des Rechners findet sich eine Wartungsklappe. Der Akku des Inspiron ist nicht fest verbaut und kann somit problemlos entnommen werden.

Großartige Verarbeitungsmängel zeigt der Rechner nicht. Lediglich an den Seiten des Deckels ist ein leichter Materialüberstand zu spüren. Auf Seiten der Stabilität zeigt die Baseunit die üblichen Schwächen, die wir von den meisten Notebooks kennen: Links und rechts neben der Tastatur kann die Baseunit etwas durchbogen werden. Allerdings dürfte diese verwindungssteifer ausfallen. Sie kann für unseren Geschmack zu leicht verdreht werden. Das gilt auch für den Deckel. Druck auf die Deckelrückseite führt an einigen Stellen zu Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.

Die Schnittstellenauswahl haut niemanden vom Hocker und kann als Standardkost bezeichnet werden. Von den 3 USB-Steckplätzen arbeitet nur einer nach dem USB-3.0-Standard. Heutzutage erwarten wir mehr. Auch hat Dell das Notebook nur mit einem Fast-Ethernet-Anschluss ausgestattet. Gigabit-Ethernet ist heutzutage der Standard.

Überraschenderweise hat Dell das Inspiron nur mit einem Fast-Ethernet-Chip ausgestattet. Wir erwarten heutzutage einen Gigabit-Ethernet-Chip. Anderen Herstellern ist es schließlich auch möglich, solche Chips zu verbauen - selbst in Niedrigpreis-Notebooks. Besser sieht es auf Seiten des WLAN-Moduls aus. Dieses ist mit einem WLAN-Chip von Intel (3160) bestückt. Positiv: Neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n unterstützt er ebenfalls den schnellen ac-Standard. Auch ein Bluetooth-4.0-Chip ist auf dem Modul untergebracht. Die Verbindung zum WLAN-Router hat sich stets als stabil erwiesen. In einem Radius von 15 Metern um den Router herum konnten wir keinen Einbruch der Verbindungsgeschwindigkeit feststellen.

Als Betriebssystem dient Windows 8.1 (64 Bit). Eine Recovery DVD ist nicht Teil des Auslieferungspaketes. Wer mit Windows 8.1 nichts anfangen kann, hat die Möglichkeit, Windows 7 zu installieren. Dell stellt die benötigten Treiber bereit.

Nachdem die zwei Halteschrauben entfernt werden, kann die Wartungsklappe geöffnet werden. Nun hat der Nutzer Zugang zur Festplatte, den Arbeitsspeicherbänken, dem WLAN-Modul und der BIOS-Batterie. Ein Tausch der Festplatte wäre problemlos machbar. Es können 2,5-Zoll-Modelle mit einer Bauhöhe von 7 mm benutzt werden. Der Rechner ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken bestückt. Beide Bänke sind mit jeweils einem 4-GB-Modul belegt. Zugriff auf den Lüfter besteht an dieser Stelle nicht. Dazu müsste das Gehäuse geöffnet werden.Akku Asus A32-K52 .

Wird das Inspiron direkt bei Dell gekauft, ist es standardmäßig mit einer einjährigen Garantie ausgestattet. Ansonsten kommt es mit einer zweijährigen Standardgarantie. In jedem Fall kann die Garantie erweitert werden. So ist eine dreijährige Vor-Ort-Garantie für etwa 220 Euro zu haben.
Das Inspiron ist mit einer Chiclet-Tastatur ausgestattet, die einen Nummernblock mitbringt. Eine beleuchtete Tastatur hat unser Testgerät nicht zu bieten. Die flachen, leicht angerauten Tasten bieten einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Während des Tippens gibt die Tastatur etwas nach; als störend hat sich das nicht erwiesen. Preise wird die Tastatur nicht gewinnen. Der Käufer des Inspiron bekommt hier aber eine ordentliche Tastatur für den Hausgebrauch.

Das multitouchfähige Clickpad des Inspiron nimmt eine Fläche von etwa 10,5 x 8 cm in Beschlag. Dem Besitzer des Rechners steht somit viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung zur Verfügung. Die Gesten können im Konfigurationsmenü des Pad individuell ein- und ausgeschaltet werden. Die Gummierung der Oberseite der Baseunit wird beim Clickpad nicht weitergeführt. Dessen Oberfläche ist minimal angeraut. Dadurch werden die Finger aber nicht beim Gleiten behindert. Das Pad besitzt einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. 
Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät ist mit einem matten Bildschirm ausgestattet, der über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Das Inspiron ist alternativ auch mit einem HD-Display (1.366 x 768 Bildpunkte) zu bekommen. Kontrast (1180:1) und Schwarzwert (0,15 cd/m²) des Full-HD-Bildschirms fallen sehr gut aus. Allerdings enttäuscht er in Sachen Helligkeit: Ein Wert von 175,7 cd/m² ist nicht mehr zeitgemäß. Hier erwarten wir einen Mindestwert von 250 cd/m². Kurioserweise steigt die Helligkeit im Akkubetrieb um gut 30 cd/m² an.

Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann der Bildschirm nicht darstellen. Hier liegen die Abdeckungsraten bei 39 Prozent (AdobeRGB) bzw. 61 Prozent (sRGB). Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Abweichung des Bildschirms bei 8,52. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Einen Blaustich weist das Display nicht aus. Stattdessen ist ein leichter Rotstich auszumachen.

Dell hat das Inspiron mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position ablesbar. Ein Einsatz im Freien ist aufgrund der geringen Bildschirmhelligkeit schwierig bis unmöglich. Der bevorzugte Einsatzort ist eine schattige Umgebung.

Das Dell Inspiron 15-5558 gehört zu den Allround-Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und erlaubt in eingeschränktem Maß das Spielen von Computerspielen. Unser Testgerät ist für etwa 700 Euro zu haben. Dell hat noch andere Ausstattungsvarianten im Sortiment - mit und ohne dedizierter GPU. Der aktuell günstigste Vertreter ist für etwa 430 Euro zu bekommen.

Im Inneren des Inspiron steckt mit dem Core i5-5200U (Broadwell) Zweikernprozessor eine aktuelle Mitteklasse-CPU von Intel. Es handelt sich hierbei um einen sparsamen ULV-Prozessor, der eine TDP von 15 Watt besitzt. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,5 GHz (beide Kerne) bzw. 2,7 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Er kann sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb seine volle Leistung entfalten. Die von uns durchgeführten Tests werden stets mit voller Geschwindigkeit bearbeitet. Dank der etwas höheren Geschwindigkeiten und der Verbesserungen der Broadwell Architektur schneidet der Core i5-5200U in unseren Benchmarks etwas besser ab als seine Vorgänger der Haswell Generation (Core i5-4200U, Core i5-4210U). Hier kann der Broadwell Prozessor einen Vorsprung von bis zu 10 Prozent für sich verbuchen.

Das System arbeitet rund und flüssig, Probleme sind nicht aufgetreten. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen gut aus. Ein Blick in unsere Vergleichstabelle zeigt, dass Notebooks, die mit AMD Grafikkernen bestückt sind, im PC Mark 8 Benchmark deutlich besser abschneiden als das Inspiron. Das haben wir schon öfters beobachtet. Der PC Mark 8 Benchmark profitiert besonders von AMD GPUs. Die Systemleistung des Inspiron könnte durch den Einbau einer Solid State Disk noch nach oben geschraubt werden. Wird als Alternative zum Inspiron ein Notebook ins Auge gefasst, das mit einem Standard-Mobilprozessor mit vier Kernen ausgestattet ist, würde sich dessen größere Leistungsfähigkeit im Alltagsbetrieb kaum positiv bemerkbar machen. Erst bei Anwendungen, die von viel CPU-Leistung profitieren, könnte der Vierkernprozessor seine größere Leistungsfähigkeit ausspielen.

An Speicherplatz wird es Besitzern des Inspiron dank der 1-TB-fassenden Festplatte (5.400 Umdrehungen pro Minute) aus dem Hause Toshiba nicht mangeln. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 102,6 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 83,4 MB/s. Hierbei handelt es sich um normale Werte für eine 5.400er-Festplatte.Akku Asus A32-F82.

Mittlerweile haben wir die meisten Grafikkerne aus Nvidias aktueller GeForce-900M-Reihe testen können. In der Regel konnten wir nur ein geringes Leistungsplus von wenigen Prozent gegenüber den jeweiligen Vorgänger-Grafikkernen feststellen. Der Grund: Die Kerne basieren auf der gleichen Architektur wie ihre Vorgänger und arbeiten nur mit minimal höheren Geschwindigkeiten. Etwas anders sieht das bei dem im Inspiron verbauten GeForce-920M-Grafikkern aus. Hier setzt Nvidia auf eine andere Architektur (Kepler) als beim GeForce 820M Kern (Fermi). Durch die neue Architektur schneidet der 920M Kern in den 3D Mark Benchmarks deutlich besser ab als der 820M Kern. Wir konnten einen Vorsprung von 20 bis 30 Prozent feststellen. Der im Inspiron 15-1548 verbaute Radeon R7 M270 Grafikkern schneidet in den 3D Mark Benchmarks etwas besser ab als die GeForce-920M-GPU.

Der GeForce Kern bildet zusammen mit Intels integrierter HD Graphics 5500 GPU eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Intels GPU kommt im Alltags- und Akkubetrieb zum Einsatz. Der GeForce Kern ist für leistungsfordende Anwendungen wie Computerspiele verantwortlich. Die Umschaltung zwischen den Kernen geschieht automatisch. Der Nutzer muss normalerweise nicht eingreifen, hat aber immer die Möglichkeit dazu.

Die Hardware des Inspiron ist in der Lage, viele Spiele in HD-Auflösung mit niedrigen bis mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Spiele, die keine allzu großen Anforderungen an die Hardware stellen, erlauben auch mehr. Bei einigen topaktuellen Krachern wird es schwer, überhaupt spielbare Frameraten zu erreichen. Hier ist eventuell eine Reduzierung von Auflösung/Qualitätsniveau erforderlich. "The Wischer 3" und "Batman: Arkham Knight" erreichen auch dann keine spielbaren Frameraten.

Während das Inspiron in den 3D Mark noch einen 20- bis 30-prozentigen Vorsprung gegenüber Geforce-820M-Notebooks herausholen könnte, fällt der Vorsprung in der Spielepraxis etwas geringer aus. Hier werden im Schnitt um 10 bis 20 Prozent höhere Frameraten erreicht. Der im Inspiron 15-5548 verbaute Radeon R7 M270 Grafikkern wird knapp geschlagen.

Wer mehr Spieleleistung wünscht, muss zu einem anderen Notebook greifen. Dabei ist es nicht einmal vonnöten, mehr Geld zu investieren. Das mit einem GeForce 840M Kern bestückte Aspire E5-571G ist bereits ab 500 Euro (ohne Windows Betriebssystem) zu haben.

Im Leerlauf arbeitet der Lüfter permanent mit niedriger Geschwindigkeit. Zu hören ist er nicht. Er wird vom Grundrauschen der Festplatte übertönt. Hier kann durch den Tausch der Festplatte gegen eine Solid State Disk für ein wenig mehr Ruhe gesorgt werden. Unter Last dreht der Lüfter etwas zu stark auf. Schließlich stecken nur eine Mittelklasse-CPU und eine GPU der Einstiegsklasse in dem Notebook. Der Kühlbedarf sollte sich also in Grenzen halten. Wir messen Schalldruckpegel von etwa 45/46 dB - das haben wir bei der Konkurrenz schon besser gesehen. Hier sei beispielsweise das Acer Aspire E5-571G genannt.

Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet der Grafikkern sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit 954 MHz. Der Prozessor werkelt mit 1,8 bis 1,9 GHz (Akkubetrieb) bzw. 2,2 bis 2,5 GHz (Netzbetrieb). Das Inspiron erwärmt sich nur sehr gering. An allen Messpunkten liegen die Temperaturen unterhalb von 40 Grad Celsius. Hier macht sich der stark aufdrehende Lüfter bemerkbar.

Die Stereo-Lautsprecher haben ihren Platz am vorderen Rand der Geräte-Unterseite gefunden. Ihr Klang geht alles in allem in Ordnung. Sie zeigen die üblichen Schwächen wie einen fehlenden Bass und eine leichte Tendenz ins Blecherne. Nichtsdestotrotz kann ihnen auch längere Zeit zugehört werden, ohne dass die Ohren schmerzen.

Über den gesamten Lastbereich hinweg hat das Inspiron keinen übermäßig großen Energiebedarf. Im Leerlauf liegt die Leistungsaufnahme unterhalb von 10 Watt - so soll es sein. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf bis zu 36,3 Watt. Der Wert würde höher ausfallen, wenn die CPU im Stresstest auch ihren Turbo (im Alltagsbetrieb kommt er selbstverständlich zum Einsatz) nutzen würde. An dem Netzteil scheitert es nicht. Dessen Nennleistung liegt bei 65 Watt. Im Spielealltag ist eine Leistungsaufnahme um 33 Watt herum realistisch.

Das Inspiron bringt es im Leerlauf auf eine Laufzeit von 11:06 h. Der Konkurrent Acer Aspire E5-571G (13:15 h) hält länger durch. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Reader's Test überprüft. Das Display läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Inspiron den Betrieb nach 1:43 h ein. Das Aspire (2:52 h) macht deutlich später schlapp. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei arbeitet der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind eingeschaltet.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet der Dell Rechner nach 5:37 h. Erneut zeigt das Aspire (6:52 h) eine größere Ausdauer. Dieser Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Displayhelligkeit beträgt etwa 150 cd/m². Die Abspieldauer von Videos testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Inspiron hält 5:15 h durch. Auch diesmal liegt das Aspire (7:04 h) vorn.

Dass das Inspiron in Sachen Ausdauer nicht mit dem Aspire mithalten kann, überrascht nicht. Der Acer Rechner verfügt über mehr Akkukapazität (Dell: 40 Wh, Acer: 56 Wh).

Dell hat mit dem Inspiron 15-5558 einen 15,6-Zoll-Allrounder im Angebot. Der verbaute Prozessor bietet genug Leistung für den Alltag. Der GeForce Grafikkern ermöglicht zumindest in eingeschränktem Maße das Spielen. Allerdings hätten wir bei einem Verkaufspreis von etwa 700 Euro durchaus eine stärkere GPU wie den GeForce 930M oder 940M Kern erwartet. Der Rechner arbeitet meistens leise und erwärmt sich nicht sonderlich stark. Zudem besteht kein Mangel an Speicherplatz. Der Bildschirm hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck: Zwar kann das verbaute blickwinkelstabile IPS-Full-HD-Display mit einem großen Kontrast aufwarten, bietet aber gleichzeitig nur eine sehr geringe Helligkeit. Akku Asus G73J .

Dell könnte mit dem Inspiron einen gelungenen Allrounder im Sortiment haben. Allerdings macht die Firma bei dem Gerät unnötigerweise Fehler (Displayhelligkeit, GPU-Wahl), die eine bessere Wertung verhindern. In der uns vorliegenden Variante handelt es sich um einen durchschnittlichen Allrounder, dessen Preis ein wenig zu hoch gegriffen ist.

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