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08/06/2015

Kaufen Akku Acer Extensa 5620Z

Das F751LB kann nicht nur mit einer guten Ausstattung, sondern auch mit geringen Emissionswerten aufwarten. Ein kleines Highlight stellt das Display dar, welches eine 99-prozentige sRGB-Abdeckung bietet. Leider handelt es sich um ein TN-Panel.
Das Asus F751LB-T4030H gehört zu den Allround-Notebooks im 17,3-Zoll-Format. Die verbaute Hardware gibt in allen Anwendungsszenarien eine gute Figur ab, wozu auch Computerspiele zählen. Wir haben mit dem Asus F751LDV und dem Asus X751MA bereits zwei technisch abgespeckte Schwestermodelle getestet. Theoretisch sollte unser aktuelles Testgerät seine Geschwister überflügeln. Ob das zutrifft, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des F751LB zählen Notebooks wie das Acer Aspire E5-771G, das HP Pavilion 17, das Toshiba Satellite L70.

Da das F751LB baugleich mit seinen Schwestermodellen ist, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Asus F751LDV entnommen werden.

Das matte 17,3-Zoll-Display unseres Testgeräts arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Helligkeit (335,6 cd/m²) und Kontrast (1.217:1) des Bildschirms fallen sehr gut aus und geben keinen Anlass für Kritik.
Der Bildschirm zeigt eine durchaus gute Farbraumabdeckung. Die Farbräume AdobeRGB bzw. sRGB deckt er zu 65 Prozent bzw. 99 Prozent ab. Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Abdeckung des Displays bei einem Wert von 7. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem verfügt der Bildschirm über einen leichten Blaustich.

Asus hat das F751LB mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel ausgestattet. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Der Rechner kann im Freien genutzt werden. Akku Acer TravelMate 7730G .

Asus hat mit dem F751LB ein Allround-Notebook im 17,3-Zoll-Format im Sortiment. Der Rechner bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Computerspiele darstellen. Unser Testgerät ist für etwa 850 Euro zu haben. Es sind noch viele andere Ausstattungsvarianten verfügbar.
An Rechenleistung mangelt es unserem Testgerät nicht. Im Inneren steckt Intels Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell). Die CPU verfügt über genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Sie arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Die vollen Turbogeschwindigkeiten können sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb abgerufen werden.

Es handelt sich bei der Core i7-5500U CPU um einen ULV-Prozessor mit einer TDP von 15 Watt. Die für den Alltag wichtigere Single-Thread-Leistung des Prozessors bewegt sich auf einer Höhe mit denjenigen von Vierkernprozessoren (TDP: 47 Watt). Ein Rechner mit ULV-Prozessor ist somit für den Heimgebrauch in der Regel vorzuziehen, da dieser bei gleicher Single-Thread-Leistung weniger Energie benötigt. Vierkernprozessoren können ihre Vorteile bei für mehrere Kerne optimierten Anwendungen ausspielen.

Auf Seiten der Systemperformance gibt es keinen Grund für Klagen. Das System arbeitet rund und flüssig. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Ein vergleichbar ausgestattetes Notebook wie das Acer Aspire E5-771G liefert identische Resultate. Die in unserem Vergleichsdiagramm aufgelisteten Vierkernprozessor-Notebooks schneiden in der Regel etwas besser ab, da diese auch mit stärkeren Grafikkernen bestückt sind als das F751LB. Das Toshiba Satellite P70-B besitzt einen besonders großen Vorspung. Dies hat es dem AMD Grafikkern zu verdanken. Der PC Mark 8 Benchmark profitiert sehr stark von AMD GPUs. Eine Steigerung der Systemleistung des Asus Rechners wäre noch möglich. Dazu müsste die vorhandene Festplatte durch eine Solid State Disk ersetzt werden.

An Speicherplatz wird es Besitzern des F751LB so schnell nicht mangeln. Asus hat dem Rechner eine 1-TB-fassende Festplatte verpasst, die mit 5.400 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Wie üblich bei Notebooks der Firma Asus ist die Platte ab Werk in eine Betriebssystempartition (372 GB) und eine Datenpartition (542 GB) unterteilt. Die Transferraten der Platte bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Festplatten.

Das F751LB ist mit der GeForce 940M GPU bestückt. Offiziell stellt diese GPU die Nachfolgerin des GeForce 840M Grafikkerns dar. Im Grunde genommen handelt es sich aber um die gleiche GPU. Der 940M Kern besitzt gegenüber dem 840M Kern eine um etwa 0,5 Prozent (!) höhere Maximalgeschwindigkeit (1.124 MHz/ 1.179 MHz). Weitere Unterschiede gibt es nicht. Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmark bestätigen, dass unser Testgerät quasi identische Resultate liefert wie ein 840M-Notebook, welches ebenfalls mit dem Core i7-5500 Prozessor bestückt ist - beispielsweise das Acer Aspire E5-771G.

Mit der HD Graphics 5500 GPU steckt noch ein zweiter Grafikkern in dem Notebook. Dieser bildet zusammen mit der GeForce GPU eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Nvidias Kern kommt zum Einsatz, wenn viel Grafikleistung gefragt ist. Das ist bei Computerspielen der Fall. In der übrigen Zeit verrichtet die integrierte GPU von Intel ihren Dienst. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch. Der Nutzer muss sich um nichts kümmern.

Der Asus Rechner kommt mit den meisten Computerspielen klar. Viele Spiele kann er in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm pinseln. Leistungsfordernde Kracher wie Evolve, Assasin's Creed Unity oder The Witcher 3 erfordern eine Reduzierung von Auflösung/Qualitätsniveau. Die volle Auflösung (Full HD) des Bildschirms ist nur bei wenigen Titeln nutzbar. Das F751LB liefert quasi identische Frameraten wie das mit einer GeForce 840M GPU ausgestattete Acer Aspire E5-771G. Somit bestätigt auch die Spielepraxis, was schon die 3D Mark Benchmarks gezeigt haben: Zwischen den GeForce 840M und Geforce 940M Grafikkernen besteht kein Leistungsunterschied.Akku Acer Extensa 5620Z .

Einen Unterschied zwischen 840M und 940M macht der verbaute Hauptprozessor aus. Ein 840M-Notebook, wie das Acer Aspire VN7-791G-50MV, das mit einem herkömmlichen Mobilprozessor (ULV: 47 Watt) bestückt ist, liefert höhere Frameraten als das F751LB. Der Unterschied fällt umso größer aus, je stärker ein Spiel von einer starken CPU profitiert. Es ist anzunehmen, dass 840M-Notebooks in den nächsten Wochen abverkauft werden. Somit könnte man hier Schnäppchen schießen ohne auf Spieleleistung gegenüber einem 940M-Notebook verzichten zu müssen.

Trotz der leistungsfähigen Hardware, die in dem Rechner steckt, produziert er nicht übermäßig viel Lärm. Im Leerlauf kommt es durchaus mal vor, dass der Lüfter still steht. In der Regel arbeitet er aber mit niedriger Geschwindigkeit Selbst während des Stresstests hält sich der Krach in Grenzen. Wir messen einen Schalldruckpegel von 41,2 dB - ein guter Wert.

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet der Grafikkern sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit (1.176 MHz). Die Geschwindigkeit des Prozessors springt im Netzbetrieb zwischen 500 und 2,9 GHz hin und her. Wird der Stresstest im Akkubetrieb durchgeführt, arbeitet er mit konstanten 500 MHz. Sonderlich stark erwärmt sich das Gehäuse des Asus Rechners nicht. Während des Stresstests (Netzbetrieb) liegen die Temperaturen an allen Messpunkten deutlich unterhalb von 40 Grad Celsius.

Das F751LB zeigt auf Seiten des Energiebedarfs keine Auffälligkeiten. Im Leerlauf messen wir eine Leistungsaufnahme von bis zu 12,2 Watt - ein normaler Wert. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf bis zu 55,1 Watt. Im Spielealltag liegt der Wert bei 41,3 Watt. Bei einem vergleichbaren Notebook wie dem Acer Aspire E5-771G sieht es genauso aus.

Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energieprofil 'Ausbalanciert' ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das F751LB erreicht eine Laufzeit von 3:54 h - ein normaler Wert für ein 17,3-Zoll-Notebook.

Asus liefert mit dem F751LB ein rundes Allround-Notebook im 17,3-Zoll-Format, an dem es nicht wirklich etwas Großartiges auszusetzen gibt.

Die CPU-GPU-Kombination des Rechners bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele flüssig auf den Bildschirm bringen. Dabei erzeugt der Rechner nur wenig Lärm und erwärmt sich kaum. Auch an Speicherplatz mangelt es dank der 1-TB-fassenden Festplatte nicht. Der Bildschirm des Rechners weiß zu gefallen. Asus verbaut hier ein mattes Modell, das mit großer Helligkeit und großem Kontrast aufwarten kann. Kleiner Wermutstropfen: Es handelt sich um ein blickwinkelinstabiles TN-Panel. Ein blickwinkelstabiler IPS-Bildschirm wäre bei dem Preisniveau des Rechners durchaus möglich gewesen. Der größte Schwachpunkt stellt unserer Meinung nach die Tastatur dar. Sie eignet sich lediglich für den Hausgebrauch. Auch das Fehlen einer Wartungsklappe ist zu kritisieren. Um beispielsweise die Festplatte zu tauschen, müsste erst das Gehäuse geöffnet werden. Akku Acer Aspire 1410 .

12:57 Publié dans Perso | Lien permanent | Commentaires (0)

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