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23/03/2015

Akku Dell Precision M90 Kaufen

Das Aspire stellt ein kompaktes Subnotebook im 13,3-Zoll-Format dar. Die Aushängeschilder des Rechners sind sein günstiger Preis von etwa 350 Euro und die langen Akkulaufzeiten. Allerdings kann der Lüfter des Notebooks nerven.
Acers 13,3-Zöller Aspire ES1-311 richtet sich an alle Nutzer, die einen mobilen Rechner suchen und dabei nicht viel Geld ausgeben möchten. Knapp 350 Euro werden für das Notebook fällig. Dafür bekommt der Käufer u.a. einen Pentium Prozessor und eine 1 TB fassende Festplatte. Ob der Rechner überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Im Segment der sehr preisgünstigsten 13,3- bzw. 14-Zoll-Notebooks gibt es kaum Konkurrenten für das Aspire. Im 13,3-Zoll-Bereich wäre beispielsweise das HP Stream 13 zu nennen. Auch das Acer Aspire V3-371 zählt zur Konkurrenz; allerdings ist selbst das günstigste Modell der Reihe noch gut 50 Euro teurer als das ES1-311. Konkurrenten aus dem 14-Zoll-Bereich wären das HP Stream 14-z050ng und das HP 14-r003ng.
Die grundlegende Gehäuseform und die Optik hat das Aspire mit seinen Geschwistern Aspire ES1-511 (15,6 Zoll) und Aspire E1-111 (11,6 Zoll) gemeinsam. Der Rechner ist aus mattem, schwarzem Kunststoff gefertigt. Die Handballenablage sowie die Deckelrückseite sind mit einer Textur versehen. Eine Wartungsklappe hat der Rechner nicht zu bieten, die Unterseite der Baseunit kann aber relativ problemlos demontiert werden. Der Akku ist fest verbaut. Die Stabilität des Notebooks geht grundsätzlich in Ordnung. Es weist die Schwachstellen auf, die wir auch bei teureren Notebooks antreffen: Unterhalb des Touchpads kann das Gehäuse durchgebogen werden. Der Deckel dürfte stabiler ausfallen - er kann recht leicht verdreht werden. Zudem zeigt das Display bei Druck auf die Deckelrückseite Bildveränderungen.
Die Schnittstellen verteilen sich auf die Rückseite und die rechte Seite des Gehäuses. Überraschungen hält das Aspire nicht bereit. Allerdings dürfte durchaus ein dritter USB-Steckplatz vorhanden sein. Akku Dell Latitude E6400 .

Als Betriebssystem dient die 64-Bit-Version von Windows 8.1 mit Bing. Eine Recovery-DVD liegt dem Rechner nicht bei. An Software-Dreingaben bekommen Käufer des Aspire neben den Cyberlink Programmen PhotoDirector und PowerDirector auch eine einjährige Lizenz für McAfee LiveSafe Internet Security.
Acer stattet das Aspire mit einer unbeleuchteten Chiclet-Tastatur aus. Die flachen, leicht angerauten Tasten bieten einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Allerdings dürften sie für unseren Geschmack einen knackigeren Widerstand besitzen. Alles in allem liefert Acer hier eine ordentliche Tastatur. Das multitouchfähige Clickpad belegt etwa eine Fläche von 10,5 x 6 cm. Damit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Das Pad bietet einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.
Acer hat das Aspire mit einem matten 13,3-Zoll-Display ausgestattet, das über eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten verfügt. Es bietet eine Helligkeit von 254,4 cd/m². Der Wert geht gemessen am Preisniveau des Rechners in Ordnung. Das gilt nicht für Kontrast (163:1) und Schwarzwert (1,71 cd/m²). Diese Werte sind auch für das Niedrigpreissegment wenig berauschend.
Die Farbdarstellung im Auslieferungszustand kann nicht überzeugen. Der Bildschirm zeigt eine DeltaE-2000-Abweichung von 10,73. Hierbei handelt es sich um einen normalen Wert für ein Notebook aus dem Niedrigpreissegment. Das Ziel wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus besitzt der Bildschirm einen Blaustich.
Acer hat das Aspire mit einem TN-Panel bestückt. Somit hat der Bildschirm nur eingeschränkte Blickwinkel zu bieten. Eine Nutzung des Aspire im Freien ist möglich. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte dabei aber vermieden werden.
Acer hat mit dem Aspire ES1-311 ein einfaches Office-Notebook im 13,3-Zoll-Format im Sortiment. Es bietet genügend Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Die langen Akkulaufzeiten machen es auch für die mobile Nutzung interessant. Unser Testgerät ist für etwa 350 Euro zu haben. Acer hat noch andere Varianten im Sortiment.

Das Aspire wird von einem Pentium N3540 (Bay Trail) Vierkernprozessor angetrieben. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,16 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,66 GHz gesteigert werden. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz: Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden stets mit 2,66 GHz bearbeitet.
Der Rechner läuft rund und hat uns keine Probleme bereitet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit der verbauten Hardware. Die System Performance kann durch den Tausch der Festplatte gegen eine Solid State Disk erreicht werden.
Das Aspire ist mit einer Festplatte von Western Digital bestückt, welche eine Kapazität von 1 TB bietet und mit 5.400 Umdrehungen pro Minute arbeitet. An Speicherplatz wird es Besitzern des Rechners also nicht so schnell mangeln. Die Transferraten der Festplatte bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle. Akku Dell XPS 15 .
Intels HD Graphics Grafikkern ist für die Grafikausgabe zuständig. Er unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 896 MHz. Die Ergebnisse in den 3D Mark Benchmarks liegen auf eine Höhe mit denen ähnlich ausgestatteter Rechner. Vergleichbare Grafikkerne von AMD können mit deutlich mehr Leistung aufwarten.
Für moderne 3D-Spiele sind CPU und GPU des Aspire nicht geschaffen. Lediglich das eine oder andere Spiel kann flüssig auf den Bildschirm gebracht werden. Anders sieht es bei den Spielen aus, die Microsoft im Windows Store bereithält. Diese laufen in der Regel problemlos. Wirklich spielefähige 13,3- bis 14-Zoll-Notebooks mit dedizierten Grafikkernen sind im Niedrigpreissegment (unter 500 Euro) so gut wie nicht vertreten. Etwas spielefähiger als das Aspire ES1-311 sind die Modelle der Aspire V3-371 Reihe. Hier kommen stärkere integrierte Grafikkerne von Intel zum Einsatz. Die Notebooks dieser Serie sind ab 400 Euro aufwärts zu bekommen.
Der Lüfter des Aspire steht im Idle-Modus in der Regel still. Die meiste Zeit ist nur das Rauschen der Festplatte zu hören. Unter Last dreht der Lüfter minimal auf. Wir messen einen Schalldruckpegel von bis zu 35,6 dB. Allerdings gibt der Lüfter Nebengeräusche von sich: Es ist ein Pfeifen zu hören.

Hinweis: Im Auslieferungszustand lief der Lüfter unseres Testgeräts permanent, d. h. es war auch permanent das sehr nervige Pfeifen zu hören. Da leistunggschwache Bay-Trail-Prozessoren in der Regel keiner dauerhaften Kühlung bedürfen, sind wir davon ausgegangen, dass es irgendwo im System hakt. Um dies zu überprüfen, haben wir zum einen Windows 8.1 neu installiert und zum anderen die vorhandene Festplatte gegen eine SSD getauscht und Windows 7 auf dieser installiert. In beiden Fällen blieben wir anschließend von einem dauerhaft laufenden Lüfter verschont.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Aspire im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. CPU und Grafikkern arbeiten nur für etwa 10 Minuten dauerhaft mit ihren vollen Geschwindigkeiten. Anschließend werden sie immer wieder schlagartig abgebremst. Die Geschwindigkeit des Grafikkerns wird auf 180 MHz gesenkt, die des Prozessors auf Werte zwischen 800 und 1400 MHz. Die Erwärmung des Aspire fällt weitgehend moderat aus. Allerdings wird an einem Messpunkt auf der Unterseite im Bereich des Lüfters die Fünfzig-Grad-Celsius-Marke überschritten.
Die Stereo-Lautsprecher haben ihren Platz auf der Unterseite des Rechners gefunden. Sie erzeugen einen etwas dumpfen Klang, dem man aber auch längere Zeit zuhören kann. Für ein besseres Klangerlebnis empfiehlt sich die Nutzung von externen Lautsprechern oder Kopfhörern.
Der Energiebedarf des Aspire liegt über den gesamten Lastbereich hinweg auf einem normalen Niveau für die verbaute Hardware-Plattform. Während des Stresstests wird ein Maximum von 20,4 Watt erreicht. Im weiteren Verlauf des Tests sinkt der Wert, da CPU und GPU immer wieder gedrosselt werden.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Aspire erreicht eine Laufzeit von 6:55 h - ein sehr guter Wert. Akku Dell Precision M90 .
Etwa 350 Euro verlangt Acer für das Aspire E13 ES1-311-P87D. Dafür bekommt der Käufer ein einfaches 13,3-Zoll-Notebook, dessen Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet ausreicht. Dazu gesellen sich ordentliche Eingabegeräte und lange Akkulaufzeiten. Auch an Speicherplatz mangelt es dem Notebook nicht. Der Bildschirm wird keine Preise gewinnen, geht - gemessen am Preisniveau - aber weitgehend in Ordnung. Der Kontrast sollte höher ausfallen.
Nachbessern muss Acer bei dem Lüfter. Auch wenn dieser in der Regel nur kurz arbeitet, nervt sein Pfeifen gewaltig.

14:59 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

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