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11/03/2015

Ersatzakku Asus ZenBook UX31A

Das Zenbook gehört zu den wenigen erhältlichen Subnotebooks, die mit einem dedizierten Grafikkern ausgestattet sind. Somit hat der Rechner eine ordentliche Portion Grafikleistung zu bieten. Trotzdem muss der Besitzer eines Zenbook keine Abstriche in Sachen niedriges Betriebsgeräusch, Gehäuseerwärmung und Akkulaufzeiten befürchten.
Flach, schick, leistungsfähig - so kann das Asus Zenbook UX303LN in wenigen Worten beschrieben werden. Dass Asus mit dem Zenbook ein gelungenes Subnotebook im Sortiment hat, konnte uns bereits ein Haswell Modell beweisen. Jetzt liegt uns eine mit einem Broadwell Prozessor ausgestattete Variante des Rechners vor. Ob auch dieses Modell überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Zu den Konkurrenten des Zenbook zählen Rechner wie das Dell XPS 13, das Apple Macbook Pro Retina 13 oder das Toshiba Portégé Z30-A-12U.

Da die beiden von uns getesteten Zenbook-UX303LN-Varianten baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte, das Display und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Zenbook UX303LN-R4141H entnommen werden.
Die beiden von uns getesteten Zenbook-UX303LN-Modelle sind mit dem gleichen Panel bestückt. Trotzdem unterscheiden sich ihre Messwerte etwas - das ist normal. Zwei baugleiche Bildschirme stimmen nie zu einhundert Prozent überein.
Mit dem Zenbook UX303LN hat Asus ein leistungsfähiges Subnotebook im 13,3-Zoll-Format im Sortiment. Trotzdem muss nicht auf lange Akkulaufzeiten verzichtet werden. Unser Testgerät ist für etwa 1.200 Euro zu haben. Asus hat noch diverse andere Ausstattungsvarianten im Angebot. Wer auf einen dedizierten Grafikkern verzichten kann, greift zu den baugleichen Modellen der preiswerteren Zenbook-UX303LA-Serie. Hier fangen die Preise bei 700 Euro an.
Das Zenbook wird von einem Intel Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell) angetrieben. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo steht im Netz- sowie im Akkubetrieb zur Verfügung: Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden mit den maximal möglichen CPU-Geschwindigkeiten durchlaufen. Gegenüber dem im Haswell Schwestermodell verbauten Vorgängerprozessor - dem Core i7-4510U - besitzt der Core i7-5500U-Prozessor einen Leistungsvorsprung von bis zu 15 Prozent.
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Die Resultate des Haswell Schwestermodells liegen etwas zurück, da der verbaute Prozessor etwas schwächer ist. Ein Konkurrent wie das Apple MacBook Pro Retina 13 liegt deutlich hinter dem Zenbook zurück, da es über einen schwächeren Prozessor und eine schwächere GPU verfügt.
Das Zenbook ist mit einer Solid State Disk von Sandisk ausgestattet. Es handelt sich hier um ein Modell im 2,5-Zoll-Format, das eine Kapazität von 256 GB bietet. Die SSD ist in eine Betriebssystempartition (95,3 GB) und eine Datenpartition (130 GB) unterteilt. Die Platte kann mit guten Transferraten aufwarten.

Wie das Haswell Modell des Zenbook ist auch das Broadwell Modell mit einem unbelegten mSATA-Steckplatz (Half-Size) für SSDs ausgestattet. Damit bestünde grundsätzlich die Möglichkeit, in diesen Steckplatz eine SSD einzubauen und die vorhandene 2,5-Zoll-SSD gegen eine herkömmliche Festplatte zu tauschen, die deutlich mehr Speicherplatz bietet. Allerdings fällt das Angebot an SSDs im Half-Size-mSATA-Format nicht allzu üppig aus. Zudem liegt der Preis pro Gigabyte deutlich höher als bei SSDs im Full-Size-mSATA-Format bzw. im 2,5-Zoll-Format.
Intels HD Graphics 5500 Grafikkern und Nvidias GeForce 840M GPU stecken in dem Zenbook. Sie bilden eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Intels recht sparsame GPU kommt im Alltags- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Der GeForce Kern findet bei Anwendungen Verwendung, die nach viel Grafikleistung verlangen - beispielsweise Computerspiele. Die Umschaltung zwischen beiden Kernen verläuft automatisch. Falls nötig, kann der Nutzer manuell eingreifen. Mit dem GeForce Kern steckt eine mittelklassige GPU in dem Notebook. Sie unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.029 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.124 MHz erhöht werden. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks fallen einen Tick besser aus als beim Haswell Schwestermodell. Dafür machen wir den etwas stärkeren Prozessor und die aktuellere Treiberversion verantwortlich.
Die Hardware des Rechners ermöglicht die Nutzung von Computerspielen. Die meisten Spiele erreichen spielbare Frameraten in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte). Dabei können mittlere bis hohe Qualitätseinstellungen gewählt werden. Die Nutzung der vollen Full-HD-Auflösung des Bildschirms ist nur bei wenigen Spielen möglich. Hier ist der Besitzer auf ältere Spiele bzw. Spiele, die nur geringe Anforderungen an die Hardware stellen, beschränkt.
Im Gegensatz zum Haswell Schwestermodell laufen die Lüfter des Broadwell Modelles im Idle-Modus permanent. Allerdings mit sehr niedrigen Geschwindigkeiten. Zu hören sind sie allenfalls in sehr ruhigen Umgebungen. Während des Stresstests drehen die Lüfter auf, und wir messen einen Schalldruckpegel von 39,6 dB - ein moderater Wert. Die Lüfter müssen nicht noch stärker aufdrehen, da die CPU während des Stresstests gedrosselt wird. Das Haswell Schwestermodell entwickelt unter Last nur etwas weniger Lärm.

Akku Asus A32-F82 ,

Akku Asus X52F ,

Ersatzakku Asus ZenBook UX31A ,

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Zenbook im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Akkubetrieb arbeitet der Prozessor mit 2,5 GHz. Immer wieder wird ein Kern schlagartig auf 500 MHz abgebremst. Der Grafikkern werkelt mit 281 MHz. Er wird immer wieder abrupt auf 1.124 MHz beschleunigt. Wird der Stresstest im Netzbetrieb durchgeführt, läuft die GPU mit voller Geschwindigkeit (1.124 MHz), und die CPU wird auf 1,6 GHz gedrosselt. Übermäßig stark erwärmt sich das Gehäuse während des Stresstests nicht. Lediglich im Bereich des Lüfters wird die 40-Grad-Celsius-Marke überschritten. Überraschenderweise erwärmt sich das Haswell Schwestermodell des Zenbook deutlich stärker. Der Grund: Die CPU des Rechners wird nicht ganz so stark gedrosselt, wie das im Broadwell Zenbook verbaute Modell.

 

Im Idle-Modus liegt die Leistungsaufnahme des Zenbook unterhalb von 10 Watt - ein gutes Ergebnis. Gleiches haben wir beim Haswell Schwestermodell festgestellt. Während des Stresstests steigt der Energiebedarf des Rechners auf 52,1 Watt. Hierbei handelt es sich um einen normalen Wert für die verbaute Hardware. Auch unter Last bewegt sich die Energieaufnahme beider Zenbooks auf einer Höhe.
Im praxisnahen WLAN-Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Zenbook bietet eine Laufzeit von 8:50 h. Es erreicht nicht ganz den Wert des Haswell Schwestermodells (9:40 h). Nichtsdestotrotz handelt es sich um einen hervorragenden Wert.
Mit dem Asus Zenbook UX303LN-R4274H bekommt der Käufer ein kompaktes, mobiles Subnotebook im 13,3-Zoll-Format. Trotz dem schlanken Äußeren steht viel Rechenleistung zur Verfügung. Auch Spiele können gespielt werden. Der Rechner arbeitet meistens leise und erwärmt sich kaum. Dazu gesellen sich gute Eingabegeräte und lange Akkulaufzeiten. Eine Solid State Disk sorgt für ein schnell laufendes System. Nicht unterschlagen wollen wir den hellen IPS-Bildschirm mit der matten Oberfläche. Dieser produziert ein subjektiv sehr angenehmes Bild. Einzig der Kontrast fällt zu gering aus. Eine Wartungsklappe hat das Notebook nicht zu bieten. Nichtsdestotrotz kann das Gerät relativ einfach gewartet werden: Es muss nur die Unterseite des Gehäuses entfernt werden. Es bestehen dann sogar Aufrüstmöglichkeiten: Das Notebook ist mit einem freien mSATA-Steckplatz (Half-Size) ausgestattet.

 

Das Zenbook UX303LN-R4274H unterscheidet sich von dem bereits getesteten Schwestermodell nur bezüglich des Prozessors. Dieser verleiht dem Zenbook etwas mehr Rechenleistung, ohne dabei mehr Energie oder eine stärkere Kühlung zu benötigen. Allerdings gehen die Akkulaufzeiten etwas zurück - auf hohem Niveau.
Wie viele unserer aktuellen Testgeräte wurde auch das Asus Zenbook erstmals auf der IFA 2014 in Berlin vorgestellt. Hier konnten wir schon einen ersten Einblick zum schlanken Ultrabook UX305 gewinnen. Nun hat uns Asus ein Testgerät des Zenbook UX303LN zukommen lassen und dieses Premium-Ultrabook haben wir unter die Lupe genommen.
Smoky Brown nennt sich die Farbe unseres Asus Zenbook UX303LN Testgerätes. Und abgesehen davon, dass Braun tatsächlich eine ungewöhnliche Farbe für Notebooks darstellt, kommt das neue Zenbook noch in einem aufwendigen Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Und bitte lasst euch nicht zu sehr von den Bildern irritieren. Der Rückdeckel des Displays ist tatsächlich eher braun, obgleich sich das je nach Farbeinfall ein wenig ändert. Trotzdem setzt sich der Rückdeckel des Displays in der Farbe edel von den anderen Gehäuseteilen ab. Zudem finden wir am restlichen Ultrabook zwar auch ausschließlich Bestandteile aus Aluminium, diese wurden aber eher in ein Apple-typisches Silber getaucht.
Über einen Farbmix beim Gehäuse lässt sich zwar streiten, doch die Mischung aus Braun- und Silbertönen darf beim aktuellen Zenbook als gelungen bezeichnet werden. Und auch das schmale Design an sich, also eigentlich schon fast das Hauptmerkmal beim neuen Zenbook, ist durchwegs gelungen. Dabei hat Asus auch beim neuen Zenbook an der Keil-Form des Gehäuses festgehalten, welche wiederum, wie ebenfalls die schmalen Maße an ein Apple MacBook Air erinnert.

Zwar kann sich gerade in puncto Dicke dieses Zenbook (20 Milimeter) noch immer nicht vollständig mit einem MacBook Air messen (17 Milimeter), doch Asus beweist, dass formvollendetes Design gut möglich unter Windows vorkommen kann. Und es erscheint auch schlüssig, dass das vollgepackte UX303LN einfach nicht so dünn sein kann wie sein schwachbrüstigerer Bruder das UX305.

Dennoch, der eigens verliehene Titel als MacBook Air-Killer wird dem Zenbook in Bezug auf Design und Verarbeitung gerecht. Bei all der hochwertigen Hardware wurde das Zenbook super schmal konzipiert. Und auch ansonsten steht das Zenbook rein Design-technisch dem Air um nichts nach. Die Spaltmaße sind bis auf die Perfektion angepasst, nichts wackelt, nicht knarzt und alles wurde in edlem Aluminium verarbeitet. Und mein absolutes Highlight: Der Bildschirm kann mit nur einem Finger angehoben und aufgeklappt werden – danke Asus.
Bei der Hardware unterscheidet sich das Zenbook UX303LN kaum von seinem Vorgänger, der gerade einmal ein dreiviertel Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich war. So kommt erneut ein Haswell Intel Core i7-4510U Prozessor zum Einsatz mit zwei Gigahertz Taktrate und 256 Gigabyte SSD. Als Arbeitsspeicher wurden acht Gigabyte DDR3L integriert. Und die GeForce 840M Grafikkarte kommt von NVIDIA und bringt bis zu 30fps zum Einsatz. Windows 8.1 wurde als Betriebssystem bereits vorinstalliert.
Bedenkt man, dass hier noch immer die Rede von einem Notebook ist, wirken diese Werte fantastisch. Das Asus Zenbook könnte schon fast als Gaming-Notebook durchgehen. Und das ist auch die Anforderung von Asus, denn dieses Ultrabook soll wirklich in jedem Bereich ‘ultra’ sein. Sowohl aufwendige Games als auch Performance-anspruchsvolle Software können über das neue Zenbook also problemlos genutzt werden. Bedenkt man die Maße des UX303LN, empfinde ich das besonders lobenswert.
Rundum kann ich also behaupten, dass dieses Zenbook den Namen Ultrabook durchaus verdient. Während ich mich mit dem “Test-Klassiker” Asphalt 8 beschäftigt habe, konnte das Zenbook trotzdem noch gut und gerne kleinere Videos rendern – nur so als Beispiel.
Ihr merkt vielleicht, dass ich kaum aus der Schwärmerei herauskomme. Und mit dem Display haben wir ein weiteres Highlight beim Zenbook UX303LN vor uns. Denn hier hat Asus ein mattes 13,3-Zoll QHD+ Display mit 3200 mal 1800 Pixel verbaut. Wahlweise bekommt man auch noch die Full HD Variante mit Multi-Touch.

Doch zurück zu unserem Matten QHD+ Display. Hier bekommen wir es mit kristallklaren Farben und Konturen zu tun. Nicht nur, dass mich Games damit natürlich begeistern, auch Filme und Webseiten erstrahlen bei dieser Auflösung natürlich von ihrer besten Seite.
Und auch die Blickwinkelstabilität ist meiner Meinung nach zu 100 Prozent gegeben. Egal von welcher Seite man den Bildschirm betrachtet, Farben, Helligkeit und Schärfe lassen nicht nach. Und wenn wir schon gerade bei der Helligkeit sind: Das Zenbook kann wirklich ziemlich hell eingestellt werden. Zwar nicht so hell wie so manches Konkurrenzprodukt, doch es reicht, um auch bei Sonnenschein noch etwas sehen zu können. Dies ist allerdings mehr dem matten Display zu verdanken.

Allerdings kann man das Display nicht vollständig abdunkeln. Auf der niedrigsten Helligkeitsstufe ist es tatsächlich noch immer so hell, dass es bei vollkommender Dunkelheit ein wenig stören könnte.
Wenn wir uns dem Touchpad und der Tastatur widmen, finde ich tatsächlich zwei kleine Kritikpunkte am Asus Zenbook. Kommen wir also erst einmal zum Touchpad mit zwei Touchpunkten. Hier hat Asus ein verglastes großes Modell mittig im Zenbook integriert. Die berührungsempfindliche Oberfläche erkennt alle Touch-Gesten mit hoher Präzision. Und auch die Größe des Touchpads ist lobenswert. Doch leider wirkt es etwas wackelig und äußert sogar ein etwas unschönes “Klackern”, wenn man das Touchpad etwas zu fest berührt. Bei den Tasten darf ein leises Klicken durchaus vernommen werden, doch wenn es um Touch-Gesten geht, finde ich eine hohl klappernde Oberfläche eher unschön. Bitte nachbessern Asus, denn ansonsten zählt dieses Touchpad zu einem der besten, welche ich in jüngster Zeit sehen durfte.
In Bezug auf die Tastatur kann ich hingegen keinen direkten Kritikpunkt äußern. Die Tastatur selbst wirkt sehr hochwertig und benötigt dank ihrer klaren Strukturierung kaum Umgewöhnung. Die einzelnen Tasten haben schöne Abstände zu einander und lassen sich sehr weich und geräuschlos drücken. Zudem verfügt die Tastatur über eine schöne Hintergrundbeleuchtung, welche sich einzeln dimmen lässt.

Meine Kritik wendet sich vielmehr an ein Gehäuse-Tastatur-Problem. So ist die Tastatur sehr schön eingelassen und steht nicht störend hervor. Doch die eingangs erwähnte Keilform des Zenbook UX303LN macht mir dabei zu schaffen. Soll heißen: Das Ultrabook führt nach vorne spitz zu. Klar, macht ein MacBook Air auch, doch die Spitze ragt beim Zenbook nicht etwa entlang des Untergrundes, sondern schwebt leicht in der Höhe. Und das bedeutet immer ein Reiben der Handgelenke an einer spitzen Aluminiumkante. Daran kann man sich bestimmt gewöhnen, doch richtig optimal wurde dieses Problem nicht gelöst.
Für solch ein schmales Ultrabook dürfte die Auswahl an Schnittstellen als üppig bezeichnet werden. Hier hat Asus auf der rechten Seite den Eingang für das Netzteil, einen HDMI-Port, eine USB 3.0 Schnittstelle, einen mini Display Port und einen Eingang für Kopfhörer integriert. Auf der linken Seite finden sich noch zwei weitere USB 3.0 Schnittstellen und ein SD Card Reader. Und wer hier noch etwas vermissen sollte, für den hat Asus noch Zubehör in den Karton gepackt. So finden sich noch zwei weitere Adapter für USB auf LAN und Display Port auf VGA. Zudem verfügt das Zenbook noch über Bluetooth 4.0 und den Internet-Standard 802.11 a/g/n.
Der integrierte Akku (Polymer-Batterie) kommt auf 50 Wattstunden und soll bei vollem Einsatz rund sieben Stunden durchhalten. Im Test hat sich diese Zahl auch bewiesen. Nach rund sechs Stunden intensiver Arbeit sollte man sich also langsam eine Steckdose suchen. Und hier hinkt auch der Vergleich mit dem MacBook Air etwas, zumindest mit den aktuellen Modellen. Denn wo der MacBook Air-Killer in allen Bereichen besser sein will, kann das aktuelle Produkt von Apple mit rund 12 Stunden Akkulaufzeit das Zenbook locker wegstecken. Doch mal ehrlich, sieben Stunden Laufzeit ohne Ladekabel sollten meist reichen. Und wer sich nicht gerade auf einer einsamen Insel befindet, dürfte auch eine Steckdose in greifbarer Nähe finden.

Eigentlich thematisiere ich fast nie die Lautsprecher an Notebooks. Doch beim Asus Zenbook UX303LN darf man wohl eine Minute daran verschwenden, denn hier wurden ICEpower Speaker von Bang & Olufsen verbaut. So schreibt BeO selbst auf seiner Website, dass die Leistung dieser speziellen Speaker “weit über das hinausreicht, was ihre Größe vermuten” lässt.

Ersatzakku HP Envy 13 ,

Akku HP 493976-001 ,

Akku Acer AS11A3E ,

Und damit hat das Unternehmen nicht ganz unrecht, denn die kleinen Stereo-Schlitze auf der Unterseite des Zenbook geben wirklich einen (für ihre Größe) beeindruckenden Sound ab. Dabei hat sich Asus die schräge Unterseite zu Nutzen gemacht, sodass die Speaker nicht direkt am Boden platziert sind. Man sollte das Zenbook lediglich auf eine massive Oberfläche, wie etwa Holztische, platzieren. So können die ICEspeaker Filme und Musik relativ eindrucksvoll wiedergeben. Man sollte dennoch wissen, dass man keinerlei Bässe erwarten darf, doch das dürfte bei dieser Größe klar sein. Einen lauten und klaren Stereo-Sound können sie trotzdem gut abspielen.
Wenn ich beim Zenbook UX303LN allerdings an den Lüfter denke, weiß ich nie genau was ich dazu sagen soll. Also so herum: Ich hätte mir ein lüfterloses Zenbook gewünscht. Leider hat es aber einen und dieser sitzt im Scharnier zwischen Bildschirm und Body. Doch das wars. Es “sitzt” dort einfach nur. Ich habe das Zenbook wirklich lange genutzt und gespielt, gearbeitet und herum probiert. Doch dieser Lüfter hat nie, wirklich nie einen einzigen Ton von sich gegeben. Also entweder arbeite ich falsch oder das Asus Zenbook UX303LN könnte eher als lüfterloses Ultrabook bezeichnet werden. Sucht euch die Antwort aus.
Das Asus Zenbook UX303LN darf meiner Ansicht nach den Beinamen Ultrabook ohne wenn und aber tragen. Dieses Gerät stimmt von hinten bis vorne und verspricht nicht zu viel. Nicht nur die Verarbeitung und die verwendeten Materialen machen einen hervorragenden Eindruck. Auch die integrierte Hardware und Komponenten wie Anschlüsse, Tastatur und Touchpad lassen eigentlich keinen Wunsch offen.

Zwar hatte ich einige wenige Kritikpunkte am Touchpad, den scharfen hervorstehenden Kanten, der Helligkeit und dem Akku geäußert, doch rundum lassen diese Punkte eigentlich nicht einmal einen Abzug von nur einem halben Punkt im Gizrank zu. Deshalb gibt es von mir dieses Mal für das Asus Zenbook UX303LN die vollen fünf von fünf Punkte im Gizrank.

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