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03/03/2015

Akku kompatibel zu HP ProBook 5310m

OnePlus bietet mit seinem Erstling ein richtig starkes Smartphone, mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein schneller SoC, ein hochauflösendes Display, reichlich Speicher und flottes LTE sprechen für sich. Aber der Hersteller schafft es nicht, alle Erwartungen, welche die technischen Spezifikationen versprechen, zu erfüllen.

Endlich hat uns auch ein OnePlus One erreicht, und wir wollen dem selbst ernannten Flagship-Killer auf den Zahn fühlen. Die technischen Daten sind beeindruckend: Ein Snapdragon 801, 3 GB Arbeitsspeicher, LTE, bis zu 64 GB Speicher, ein großzügiger Akku sowie ein großes Full-HD-Display zieren das Testgerät. Das alles bekommt man für schlappe 299 Euro.

Angesichts des Preises sollten Mittelklasse-Smartphones wie das Lumia 830 oder Desire 820 als Vergleichsgeräte dienen, doch die Ausstattung ist dem OnePlus One mit Abstand unterlegen. Viel mehr eignen sich die Premium-Smartphones der Konkurrenz, denn deren Ausstattungsliste ist ähnlich. Dazu zählen das Samsung Galaxy S5, HTC One M8, Sony Xperia Z3, LG G3, Nokia Lumia 930 und Apple iPhone 6 Plus.
Das OnePlus One ist in Seiden-Weiß und Sandstein-Schwarz erhältlich. Letzteres besitzt tatsächlich eine stark angeraute Oberfläche, die an Sandstein erinnert und für eine sehr gute Griffigkeit sorgt. Das Smartphone liegt durch seinen abgerundeten Rücken gut in der Hand. Die 164 Gramm Gewicht sind im Mittelfeld positioniert. Das kleinere Moto X (145 g) und Galaxy S5 (145 g) bringen weniger auf die Waage. Das iPhone 6 Plus (172 g) und das LG G3 (149 g) besitzen die gleiche Paneldiagonale. Ersteres ist etwas schwerer und das LG ist leichter und schlanker.

Das Testgerät präsentiert sich enorm verwindungssteif und lässt sich kaum verbiegen, außerdem gibt es dabei keinen Muchs von sich. Druck auf die Displayränder steckt es fast ausnahmslos unbeeindruckt weg, nur am unteren Panelrand können wir eine leichte Wellenbildung feststellen. Diese wird besser sichtbar, wenn fest auf die Rückseite gedrückt wird. Die Spaltmaße des OnePlus One sind stimmig und geben keinen Grund zur Beanstandung.

Der Akku des Smartphones ist fest im Gerät integriert, und es ist nicht vorgesehen, dass dieser vom Nutzer gewechselt wird. Es gibt aber zahlreiche Anleitungen im Netz dazu, da es dennoch recht einfach ist, Zugriff auf den Energiespeicher zu erhalten. Der SIM-Slot schließt bündig mit dem restlichen Gehäuse ab und ist anfangs gar nicht so leicht zu finden. Der Slot nimmt Micro-SIM-Karten auf. Es liegt aber auch ein Adapter dem Smartphone bei, der es ermöglicht, Nano-SIMs zu verwenden.
Der Micro-USB-2.0-Port des OnePlus One dient sowohl dem Laden des Gerätes als zum Datenaustausch mit einem Computer. Er unterstützt außerdem OTG, sodass externe Eingabegeräte oder Speichermedien an das Smartphone angeschlossen werden können.

Wer Bilder auf einem externen Gerät wiedergeben möchte, benötigt dafür einen Miracast-Empfänger, denn das One unterstützt weder MHL noch DLNA. Ebenso wenig ist ein MicroSD-Slot für eine Speichererweiterung vorhanden. Wer also auf die 16-GB-Variante zurückgreift, könnte auf Dauer Platzprobleme bekommen.

Als Betriebssystem setzt OnePlus auf CyanogenMod 11S, welches auf Android 4.4.4 KitKat des Android Open Source Projektes (AOSP) basiert. Ein Update auf Version 12 soll im März folgen. Da es zu Unstimmigkeiten zwischen den Entwicklern von CyanogenMod und OnePlus gekommen ist, wird dies das letzte Update sein. Noch im diesen Jahr möchte der Hersteller stattdessen auf ein eigenes Betriebssystem wechseln, das Oxygen OS, welches voraussichtlich auf Android 5.0 basieren wird.

Der CyanogenMod 11S unterscheidet sich von der sonst installierbaren Version 11. Am augenscheinlichsten ist die Vorinstallation der Google Apps, sodass auch ohne Umwege direkt auf den Play Store und die übrigen Dienste zugegriffen werden kann. Außerdem wurden die Kamera-App und der Musikequalizer überarbeitet. Es stehen verschiedene Designs zur Wahl, und weitere kostenpflichtige können zusätzlich erworben werden. Darüber hinaus verfügt es über eine Gestensteuerung und kann auch mit einem doppelten Klopfen aus dem Standby geweckt werden.

Ersatzakku HP G62 ,

Ersatzakku HP G61 ,

Ersatzakku COMPAQ 615 ,

Das OnePlus One setzt im WLAN auf moderne Kommunikationsstandards und beherrscht die IEEE-802.11-Varianten a/b/g/n/ac. Es funkt somit in den Frequenzbereichen mit 2,4 und 5,0 GHz. Die Reichweite ist ebenfalls gut, auch 15 Meter vom AccessPoint (Devolo dLAN 1200+ Wifi) durch zwei Wände hindurch wurde uns noch eine gute Signalqualität bescheinigt, und das Surfen im Web funktionierte ohne spürbare Verzögerungen.

Mobil gelangt das Smartphone mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Beide Varianten besitzt eine sehr breite Frequenzabdeckung. In unserem globalen Modell wird auch eine TDD-LTE-Frequenz unterstützt, sodass es möglich sein sollte, an den meisten Orten der Welt in den Genuss schnellen Internets zu kommen, wenn das entsprechende Netz verfügbar ist. Wir vermissen jedoch das 800-MHz-Band, welches in Mitteleuropa häufig zum Einsatz kommt.

Die Positionsbestimmung erfolgt über GPS sowie Glonass und ist auch in Gebäuden vergleichsweise schnell abgeschlossen. Im Freien geht es noch ein wenig flotter, der Empfang ist richtig gut. Den Vergleich mit dem Fahrrad-Computer Garmin Edge 500 muss das OnePlus One ebenfalls nicht scheuen. Zwar hat es bei einer engen Wegführung mehr Probleme als der Navigationsspezialist, doch im Wald kann das Smartphone überzeugen.
Das OnePlus One setzt in summa drei Mikrofone ein, um eine gute Sprachqualität zu erreicht. Wir waren sowohl selber als auch unser Gesprächspartner stets gut verständlich. Umgebungsgeräusche werden ordentlich unterdrückt, bleiben aber hörbar, wenn sie sehr laut sind. Der Lautsprecher eignet sich ebenfalls zum Telefonieren, wir konnten den Anrufer sehr klar verstehen. Der Nutzer des OnePlus One hallt jedoch deutlich hörbar, bleibt aber auch noch gut zu verstehen, wenn das Smartphone einen halben Meter entfernt auf den Tisch gelegt wird.

Das OnePlus One besitzt eine 5-MP-Frontkamera (max. 2.592 x 1.944 Pixel) und macht ordentliche Aufnahmen, solange es gute Lichtverhältnisse gibt. Wird es dunkler, nimmt auch die Bildqualität stark ab. Aber dennoch eignet sich die Optik gut für Selfies und Videochats.

Die Hauptkamera kommt von Sony und liefert bis zu 13,1 MP, sie kann auf einen Dual-LED-Blitz zurückgreifen und besitzt umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Die Bildqualität ist bei Tageslicht richtig gut. Die Farben werden natürlich wiedergegeben, und die Schärfe stimmt, auch wenn sie an den Bildrändern ein wenig abnimmt. Außerdem tendiert das Smartphone zu einer leichten Überbelichtung. Bei schwachem Licht nimmt auch bei der Hauptoptik die Qualität ab. Das Rauschen wird zwar recht gut unterdrückt, aber dunkle Details werden zu schwarzen Flecken.

Videos können in Ultra HD aufgezeichnet werden. Die Aufnahmequalität hinterlässt auch hier einen ordentlichen Eindruck. Wer stattdessen in Full-HD aufzeichnet, kann dies mit 60 fps bewerkstelligen, was zum einem HFR-tauglich ist und zum anderen flüssige Zeitlupenaufnahmen ermöglicht. Eine Zeitraffer-Funktion ist ebenfalls an Bord.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Das Zubehör des OnePlus One umfasst ein modulares Netzteil sowie ein passendes Datenkabel. Optional können im Online Shop unter anderem Display-Schutzhüllen, Cover, Datenkabel und Headsets bestellt werden.

Der Versand der Ware erfolgt direkt aus China, dennoch gewährt OnePlus auf sein Smartphone ein Jahr Garantie. Kunden aus der EU erhalten sogar zwei Jahre. Im Schadensfall verspricht das Unternehmen eine unkomplizierte Abwicklung.

Anders als in der Standardversion ist CyanogenMod 11S nicht gerootet. Wer möchte, kann sein OnePlus One dennoch selber entsperren, macht dies jedoch auf eigene Gefahr. Wird das Smartphone während Vorgangs beschädigt, übernimmt der Hersteller keine Gewähr. Ein einmal erfolgreich gerootetes One ist jedoch nicht von der Garantie ausgeschlossen.

Das OnePlus One besitzt einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu zehn Berührungen gleichzeitig erkennen kann. Das Eingabegerät besitzt eine gleitfreudige Oberfläche und reagiert sehr schnell und präzise auf Berührungen. Die Gestensteuerung ist zwar nicht sonderlich umfangreich, aber eine sinnvolle Eingabeerweiterung, die aus dem Standby-Modus heraus genutzt werden kann. So kann Musik abgespielt werden, ohne das Smartphone zu reaktivieren. Außerdem lässt sich die Dual-LED auf der Rückseite als Taschenlampe direkt steuern oder die Kamera-App starten (siehe Video).

Als virtuelle Tastatur kommt das Standard-Android-Layout zum Einsatz. Wer möchte, kann sich auch andere Varianten aus dem Play Store herunterladen und installieren. Die vertraute Sprachsteuerung von Google steht ebenfalls auf dem One zur Verfügung.

Bei den Android Bedienelementen lässt OnePlus dem Nutzer die freie Wahl. Es können sowohl die kapazitiven Eingabetasten unter dem Bildschirm genutzt werden als auch Eingabeelemente direkt auf dem Screen. Bei Ersteren sind die Hintergrundbeleuchtung und deren Dauer entsprechend der eigenen Wünsche anpassbar.

Das OnePlus One besitzt ein 5,5 Zoll großes Display, das mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auflöst. Dies entspricht einem Seitenverhältnis von 16:9 und einer Pixeldichte von rund 401 ppi. Es präsentiert sich damit gestochen scharf, einzelne Bildpunkte sind mit bloßem Auge nicht erkennbar. Eine höhere Pixeldichte liefert im Vergleichsfeld lediglich das LG G3 (534 ppi).

Bei der Helligkeit kann das One ebenfalls überzeugen und liefert helle 437 cd/m². Das können manch andere Modelle zwar noch besser, aber dennoch stellt dies einen guten Wert dar. Lediglich die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung hätte besser ausfallen dürfen und bewegt sich eher auf einem mäßigen Niveau. Die oft diskutierten gelben Bildschirmflecken am Rand des Panels konnten wir bei unserem Modell nicht feststellen.

Der Schwarzwert des OnePlus One bewegt sich mit 0,54 cd/m² auf einem ordentlichen Niveau, das machen andere Konkurrenten wie das Xperia Z3 (0,72 cd/m², 975:1) oder das LG G3 (0,96 cd/m², 434:1) schlechter. Der daraus resultierende Kontrast des Testgerätes ist ordentlich, aber auch nicht überragend. Die Kontrahenten mit OLED-Displays sind hier klar im Vorteil, da dessen Schwarz tatsächlich tiefschwarz ist.

Die Farbtreue des Panels ist recht gut, aber bei den Graustufen patzt das OnePlus One. Hier zeigen sich teilweise deutliche Abweichungen von DeltaE 12 und eine Verschiebung der RGB-Balance ins Blaue, was sich in einen sichtbaren Blaustich äußert, der das Bild etwas kühl wirken lässt, wenn weiße Flächen dargestellt werden. Da das Smartphone jedoch über umfassende Einstellungsmöglichkeiten für das Display verfügt, kann diesem Effekt entgegengesteuert werden.

Im Freien macht das OnePlus One eine gute Figur und kann auch bei hellem Umgebungslicht überzeugen. Das liegt weniger daran, dass es eine besonders hohe Helligkeit oder einen überragenden Kontrast besitzt, sondern an der verwendeten Displaytechnologie. Das LTPS-Panel besitzt nämlich keinen Abstand zum Schutzglas, weshalb eine mögliche reflektierende Oberfläche fehlt.

Die Blickwinkelstabilität des OnePlus One kann überzeugen. Selbst bei enorm flachen Betrachtungswinkeln bleibt der dargestellte Inhalt gut ablesbar. Ghosteffekte sind keine zu sehen und sollten aufgrund des LTPS-Panels auch nicht möglich sein. Ab etwa 45 Grad ist lediglich ein leichter Helligkeitsverlust zu erkennen.

Zum Erscheinungszeitpunkt war das OnePlus One mit seinem Qualcomm Snapdragon 801 MSM8974AC bestens ausgestattet und besaß einen der schnellsten SoCs, die es gibt. Mittlerweile überflügeln der Tegra K1, Apples A8 und der Snapdragon 805 den einstigen Leistungsprimus. Dennoch liefert der SoC mit seinem starken Quad-Core-Prozessor immer noch enorm viel Leistung, außerdem wird er von üppigen 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Die Grafikberechnungen übernimmt die Adreno 330.

In den Grafik-Benchmarks liefert das OnePlus gute Ergebnisse, muss sich aber nicht nur dem nominell stärkeren iPhone 6 Plus (Apple A8, PowerVR GX6450) oder Nexus 6 (Snapdragon 805, Adreno 420) geschlagen geben, sondern auch Kontrahenten, die den gleichen SoC nutzen. So schafft es das Moto X im Vergleichsfeld am besten, die Leistung der Komponenten abzurufen und erreicht im 3DMark ein zehn Prozent besseres Ergebnis. Dabei sind die Werte der GPU auf einem ähnlichen Niveau, aber die CPU des OnePlus One scheint unter andauernder Belastung nicht gut mit der Hitze klarzukommen und muss die Leistung entsprechend verringern. Dies zeigt sich besonders deutlich im Geekbench 3, in dem das Testgerät das Schlusslicht bildet. Selbst das von uns getestete HTC One M8 (MSM8974AB) mit einem etwas schwächeren Snapdragon 801 ist bis zu 33 Prozent flotter.
Rein subjektiv bewegt sich das OnePlus One mit dem vorinstallierten Chrome Browser flott durch das Internet. Lediglich beim Scrollen der Webseiten zeigt das Smartphone gelegentliche Ruckler. In den Benchmarks ist es unter den Highend-Geräten auch meistens im unteren Drittel zu finden, im Sunspider 1.0.2 bildet es sogar das Schlusslicht im Vergleichsfeld. Der MobileXPRT 2013 zeigt die Schwächen detaillierter auf. Beim Scrollen im Browser erreicht das OnePlus One tatsächlich seinen schwächsten Wert mit lediglich 39 fps.

Das OnePlus One besitzt einen 64 GB großen Speicher, von dem nach dem ersten Start mehr als 54 GB zur freien Verfügung stehen. Der Speicher ist leider nicht erweiterbar, weshalb wir auch nicht zur kleineren 16-GB-Variante raten würden.

Das Testgerät rühmt sich damit nicht nur, eine eMMC-5-Speicheranbindung zu besitzen, sondern diese auch zu nutzen, und in der Tat ist der Flashspeicher des OnePlus One rasant und erreicht enorm gute Werte. Im Bereich des sequentiellen Schreibens setzt es sich sogar an die Spitze unserer Datenbank.

Gaming sollte dem OnePlus One eigentlich im Blute liegen, wenn man die technischen Daten betrachtet. Die Adreno 330 mag nicht mehr die schnellste Grafikeinheit sein, doch sie ist immer noch rasant und bietet mehr als genügend Leistung für alle Spiele im Play Store. Auch das Throttling der CPU hat sich im Test mit Asphalt 8 nicht bemerkbar gemacht.

Der Touchscreen reagiert prima. Lediglich der Lagesensor dürfte etwas sensibler für unseren Geschmack sein.
Die Oberflächentemperaturen des OnePlus One erreichen im Leerlauf maximal 32,2 °C. Unter andauernder Last, welche wir mit der App Stability Test simuliert haben, erwärmt sich die Oberfläche spürbar. Die Messwerte steigen dann auf bis zu 45,5 °C. Das ist zwar schon sehr warm, aber immer noch nicht bedenklich. Lediglich das Lumia 930 (max. 48,8 °C) wird noch wärmer. Das kühlste Highend-Phone ist das Galaxy S5 (max. 37,7 °C).

Der Stresstest für die Grafikeinheit mit dem Akkutest des GFXBench 3.0 verlief positiv. Die GPU zeigt sich im Gegensatz zum Prozessor leistungsstabil.
Die beiden Lautsprecher flankieren den Micro-USB-Port an der Unterseite und sind damit ähnlich angeordnet wie beim iPhone 6 Plus. Die Klangqualität kann durchaus überzeugen und glänzt vor allem bei den Höhen, die bis zu einer Lautstärkereglung von 50 Prozent recht harmonisch klingen. Darüber hinaus übersteuern sie leicht. Die Mitten sind nur schwach ausgeprägt und Bässe sind zwar hörbar, aber ihnen fehlt es an Kraft. In den Einstellungen können die sogenannten Musikeffekte eingestellt und den eigenen Vorlieben angepasst werden. Die Audioklinke funktioniert ohne spürbare Beanstandung.

Die Leistungsaufnahme des OnePlus One zeigt sich unauffällig und liegt im erwarteten Bereich. Das LTPS-Panel ist sparsamer als das QHD-Display des LG G3 im Idle-Betrieb, aber auch nicht ökonomisch wie das Super AMOLED des Galaxy S5.

Ersatzakku HP ProBook 5310m ,

Ersatzakku HP ProBook 5320m ,

Ersatzakku HP ProBook 5330m ,

Das Netzteil ist ausreichend stark dimensioniert. Fast Charge wird ebenfalls unterstützt und lädt das Smartphone binnen zwei Stunden vollständig auf.Das OnePlus One besitzt einen mächtigen, 3.100 mAh starken Energiespeicher. Damit sind lange Laufzeiten vorprogrammiert, zumal das Smartphone bei der Leistungsaufnahme keine Auffälligkeiten zeigte. Und tatsächlich dominiert es das Flagship-Segment mit seiner enormen Ausdauer, lediglich unter Last dürfte es etwas mehr sein, sodass es hier nicht ganz so gut abschneidet.

Im Test-Surfen über WLAN, das bei einer angepassten Bildschirmhelligkeit von 150 cd/m² durchgeführt wird, übertrumpft das Testgerät sogar noch das Lumia 930 (16:42 h) und dominiert nicht nur klar das LG G3 (07:32 h), sondern auch das HTC One M8 (07:33 h) und das Galaxy S5 (10:13 h). Da lässt es sich verkraften, dass das OnePlus nicht mit besonderen Energiesparmodi ausgestattet ist.

OnePlus liefert mit dem One ein richtig gutes Smartphone ab, das sich selber Flagship-Killler nennt - und das nicht ganz zu Unrecht. Der Prozessor zeigt unter andauernder Last zwar Leistungseinbußen, aber das Smartphone ist dennoch flott unterwegs, und andere deutlich teurere Konkurrenten haben auch mit diesen Hitzeproblemen zu kämpfen.

Das OnePlus One liegt zudem gut in der Hand, besitzt tolle Kommunikationsmodule und kann sogar richtig gut telefonieren. Die kleinen Mankos liegen im Detail, wie eine fehlende Speichererweiterung, die wir besonders bei der 16-GB-Variante vermissen. Die Kamera liefert bei Tageslicht gute Ergebnisse, dafür lassen die Low-Light-Eigenschaften jedoch zu wünschen übrig. Eine bessere Wertung verhindern zudem die hohen Oberflächentemperaturen.

Eine Aufwertung gibt es für das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, das weiterhin ohne Gleichen ist. Ein besser ausgestattetes Smartphone unter 300 Euro gibt es nicht, wenn man ein Freund des CyanogenMod ist.

12:10 Publié dans Culture | Lien permanent | Commentaires (0)

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