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22/01/2015

5200mAh Akku HP 593562-001

Nachdem das One K73-4N vor knapp 10 Monaten eine Gesamtwertung von 83 % ergattert hat, musste nun der Nachfolger sein Können unter Beweis stellen. Das mit einem Desktop-Prozessor ausgestattete One K73-5N sieht sich im 17-Zoll-Bereich einem großen Konkurrenzfeld gegenüber. Da hätten wir zum Beispiel das MSI GT72 2QE, das ebenfalls auf eine GeForce GTX 980M setzt. Oder das Asus G751JY, welches dank IPS-Panel derzeit auf Platz 1 der Gaming Charts liegt. Beide Notebooks konnten im Test ein »Sehr Gut« einheimsen. Warum es beim One K73-5N nicht ganz für die begehrte Auszeichnung reicht, klären wir im Laufe des Artikels.

Doch zurück zum Thema: Wie seine hauseigenen Brüder lässt sich der 17-Zoll-Spross umfangreich konfigurieren. Angefangen beim Prozessor, der aus dem Hause Intel stammt. Angesichts der geringen Kernanzahl würden wir Ihnen vom Standard-Modell, dem Core i3-4160, abraten. Wer halbwegs ambitioniert ist, sollte dem K73-5N einen Core i5 oder Core i7 mit 45-88 Watt verpassen. In unserem Testgerät steckte das potenteste Produkt. Der Core i7-4790K taktet unter Last mit 4,0-4,4 GHz.

Bei den Grafikchips geht es nicht weniger flott zu. Statt einer GeForce GTX 965M (4 GB GDDR5-VRAM) darf man auch eine GTX 970M mit 6 GByte oder eine GTX 980M mit 8 GByte wählen. Hinzu kommen maximal 32 GByte DDR3-RAM und bis zu vier Massenspeicher (2x M.2 & 2x 2,5-Zoll). Auf das Funkmodul, die Garantie und das Betriebssystem hat man ebenfalls Einfluss. Ohne Upgrades kostet das One K73-5N nur 1.199 Euro. Mit einer dickeren Ausstattung, wie sie auch unser Testgerät bietet, sind jedoch locker über Akku für HP 593562-001 möglich.
Das One K73-5N basiert auf dem P771ZM Barebone des Gaming-Experten Clevo, das unter der Bezeichnung P751ZM auch als 15-Zoll-Variante existiert (One K56-5N). Im Vergleich zum Vorgänger, dem K73-4N, ist das Gehäuse einen Tick dünner geworden. Statt 4,5 Zentimeter sind es jetzt »nur« noch 3,9 Zentimeter. Die oben erwähnte Konkurrenz von MSI und Asus kommt derweil auf 4,8-5,3 Zentimeter. Wer es besonders flach mag, sollte das MSI GS70 (2,2 Zentimeter) oder das P670SA Barebone (3,0 Zentimeter @Schenker XMG P705) in Betracht ziehen .

Optisch macht der 17-Zöller eine ordentliche Figur, wobei man kein »Überdesign« erwarten darf. Die matten Kunststoffoberflächen sind auf dem Deckel und der Handballenablage mit einer Gummierung überzogen, die nicht jedem Käufer zusagen wird. Dem weichen Hautgefühl steht eine hohe Schmutzempfindlichkeit gegenüber (speziell bei fettigen Fingern). Metall-Gehäuse wie das MSI GS70 wirken insgesamt teurer und edler.

Auf die Festigkeit hat das Material nur bedingt Einfluss. So hält die Baseunit des One K73-5N auch kräftigerem Druck stand. Lediglich das Cover entpuppt sich als recht wackelig und kann mit zwei Händen spürbar verbogen werden. Ganz so instabil wie beim 15-Zoll-Bruder (man vergleiche den Test zum Schenker XMG U505) ist der Deckel jedoch nicht, was zu einer leicht höheren Chassis-Wertung führt.

Qualitativ gibt es kaum etwas am Notebook zu meckern. Abgesehen von der Tatsache, dass aus sehr schrägen Winkeln die Display-Beleuchtung erkennbar ist (Zwischenraum Rahmen/Panel), muss sich die Verarbeitung keine Kritik anhören. An den meisten Stellen gehen die Oberflächen sauber ineinander über. Als Hauptproblem offenbart sich das enorme Gewicht. Knapp 3,9 Kilogramm gestalten einen Transport sehr unkomfortabel. Das Desktop-Replacement eignet sich primär für den stationären Einsatz.
Die Anschlüsse wurden 1:1 vom P751ZM übernommen. Barebone-Experte Clevo verwöhnt Käufer mit fünf USB-3.0-Ports, vier Audio-Buchsen und drei digitalen Bildausgängen. Wer möchte, kann sowohl eine Surround-Anlage als auch ein Multi-Monitor-Setup anschließen. Abgerundet wird das Paket von einem Kartenleser, einem eSATA-Port und einem Eingang für Kensington Locks. An den Sicherheitsaspekt hat Clevo ebenfalls gedacht. So wird der Fingerabdruck-Scanner von einem TPM-2.0-Chip begleitet. HP COMPAQ 6715s Akku

Top: Da die meisten Schnittstellen in der hinteren Hälfte des Gehäuses sitzen, muss man bei der Nutzung einer Maus keine ständigen Kollisionen fürchten. Insgesamt schrammt die Anschlusswertung denkbar knapp an einem »Sehr Gut« vorbei. Das Vorgänger-Chassis P170SM-A hatte zwar einen USB-Port weniger, bot dafür jedoch einen FireWire-Port und ein optisches Laufwerk. Nimmt man alle Verbindungsmöglichkeiten zusammen, ähnelt die Ausstattung dem MSI GT72. Das Asus G751 kann in dieser Kategorie nicht ganz mithalten.
Ins Internet gelangt man entweder per RJ45-Kabel oder drahtlos. One spendierte unserem Testgerät das Killer Wireless-AC 1525 von Qualcomm Atheros, das 25 Euro extra kostet und neben Bluetooth 4.1 und WLAN 802.11 a/b/g/n auch den brandneuen AC-Standard beherrscht. Der vorinstallierte Killer Network Manager erlaubt es dem Nutzer, diverse Netzwerkeinstellungen vorzunehmen, um etwa den Datenverkehr zu optimieren. Verglichen mit dem Intel Dual Band Wireless-AC 7265 des Schenker XMG U505 ist die Reichweite des Funkadapters weder besser noch schlechter. Beim Test-Szenario des Autors (10-15 Meter Distanz, mehrere Wände) wurden im Schnitt noch 2 von 5 Balken angezeigt.
Hinsichtlich der Wartungsoptionen sind die Clevo Barebones P751ZM und P771ZM aktuell Spitze. Während MSI beim GT72 den Zugang zum Akku verweigert, ist das Innenleben des Asus G751 generell sehr abgeschirmt. So erreicht man über die Wartungsklappe nur den Arbeitsspeicher und die Festplatten. Ganz anders verhält es sich mit dem One K73-5N. Nachdem der Nutzer ein paar Schrauben entfernt hat, kann er auf alle Komponenten zugreifen. Und damit meinen wir nicht nur den Massenspeicher, das Funkmodul und den DDR3-RAM (zum Teil unter der Tastatur), sondern auch die Lüfter und das Kühlsystem. Wer letzteres abschraubt, erhält vollen Zugriff auf den Prozessor und die Grafikkarte. Anders als beim P670 Barebone sind diese gesteckt und lassen sich notfalls wechseln.
Neben Schenker Technologies gehört auch One zu den Herstellern, die ihre Systeme nicht in Bloatware ertränken. Wie der rechte Screenshot belegt, findet man in der Software-Routine von Windows nur ein paar Treiber und Hardware-Tools. Einzige Ausnahme bildet die Trial-Version von Office 365.
In Zeiten der Gewinnmaximierung kann sich der Lieferumfang durchaus sehen lassen. Eine Treiber-DVD und ein mehrsprachiges Handbuch sind heutzutage nicht mehr selbstverständlich, wobei aufgrund des fehlenden Laufwerks ein USB-Stick praktischer wäre. Um Upgrades zu erleichtern, packt One zusätzlich noch etwas Wärmeleitpaste, eine 2,5-Zoll-Abdeckung und eine Tüte mit Schrauben in den Karton. Den meisten Platz nimmt jedoch das Netzteil weg. 17,5 x 8,5 x 3,5 Zentimeter wollen erst einmal untergebracht werden. 890 Gramm sind ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Der Akku kommt mit 430 Gramm etwa auf die Hälfte.
Die Basis-Garantie erstreckt sich nur über 12 Monate. Zwei Jahre schlagen mit 50 Euro zu Buche, für drei Jahre werden knapp 180 Euro fällig.
Da die Eingabegeräte identisch zum P751ZM Barebone sind, gilt für das P771ZM das gleiche Urteil. Die Tastatur, welche im Gegensatz zum P670SA nicht auf ein Chiclet-Design setzt, besticht vor allem durch ihre mehrfarbige 3-Zonen-Beleuchtung. Mithilfe des Programms »Flexikey« lässt sich aus dutzenden Optionen der persönliche Favorit zusammenstellen. Auch in den restlichen Disziplinen schlägt sich das Notebook wacker. Egal, ob Druckpunkt, Anschlag oder Tippgeräusch: Das Keyboard muss sich nicht hinter der Konkurrenz verstecken.Akku Asus N50VN

Besonders gut hat uns das Layout gefallen. Zwar ragen die Richtungspfeile in den Nummernblock hinein, das zweizeilige Enter und die normal positionierte Windows und <>| Taste erleichtern jedoch die Eingewöhnung. Bei MSI sind die entsprechenden Tasten in der Höhe reduziert oder gleich komplett verschoben (siehe z. B. das GT72). Dank der zahlreichen Pluspunkte dürften auch Vielschreiber mit dem Keyboard glücklich werden.
Das 107 x 62 Millimeter große Touchpad hat ebenfalls mehr Stärken als Schwächen. Wer eine glatte Oberfläche zu schätzen weiß, ist beim One K73-5N goldrichtig. Clevo hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und spart sich sowohl eine Gummierung (P150) als auch eine raue Struktur (W150). Entsprechend gleiten die Finger recht angenehm über das Touchpad. Weiterer Vorteil sind die dedizierten Tasten. Während Clickpads (MSI GS70) eher unzuverlässig arbeiten, muss man beim One K73-5N keine ungewollten Eingaben (Mausbewegungen statt Klicks etc.) befürchten.

Wie es sich für ein modernes Notebook gehört, unterstützt das Touchpad eine Gesten-Steuerung. So kann man Inhalte bei Bedarf zoomen, drehen oder scrollen. Letzteres funktioniert auch über den Randbereich. Die Präzision und die Dimensionierung des Touchpads würden wir als gut bezeichnen.

Obwohl inzwischen 17-Zoll-Displays mit IPS-Technik auf dem Markt sind, kommt im One K73-5N nur ein TN-Panel zum Einsatz. Das Chi Mei N173HGE-L11 ist eines der bekanntesten Produkte überhaupt. Fast jeder 17-Zoll-Gamer, der in den letzten Jahren veröffentlicht wurde, greift auf exakt diesen Typ zurück. 
Den großen Erfolg des Chi Mei N173HGE kann man durchaus nachvollziehen. Neben der Helligkeit fällt auch der Kontrast üppig aus. Über 300 cd/m² respektive 1.000:1 schaffen nur wenige Kontrahenten. Beim Schwarzwert sieht die Situation ebenfalls gut aus. 0,31 cd/m³ garantieren eine relativ satte Darstellung von dunklen Elementen. Eine höhere Zahl würde zu einem sichtbaren Grau-Touch führen. Trotz des schlechteren Schwarzwerts ist dem Asus G751JY eine bessere Display-Note vergönnt. Das IPS-Panel von LG Philips (LP173WF4-SPD1) hat – anders als das Chi Mei N173HGE-L11 – nicht mit einem deftigen Blaustich und einer mäßigen Farbgenauigkeit zu kämpfen, sondern liefert auch ohne Kalibrierung ein authentisches Bild.
Zwar lässt sich die Darstellung durch eine Installation unserer ICC-Datei (weiter oben auf Höhe der Messwerte) optimieren, an die Bildqualität des Asus G751JY kommt der 17-Zöller dennoch nicht heran. Wenn es um die Farbraumabdeckung geht, schneidet das One K73-5N mittelprächtig ab. 74 % sRGB und 54 % AdobeRGB bewegen sich im Notebook-typischen Rahmen.

Applaus gibt es insbesondere für die Outdoor-Tauglichkeit. Eine Kombination aus mattem Finish und starker Leuchtkraft ist bei Ausflügen ideal. Der Blickwinkelstabilität konnten wir nicht ganz so viel abgewinnen. Ja, im horizontalen Bereich nimmt es das Chi Mei N173HGE mit einem IPS-Produkt auf. Vertikal haben TN-Panels hingegen keine Chance – zumindest von schräg unten. Störende Lichthöfe waren beim Testgerät nicht vorhanden. 86 % Ausleuchtung sind ein anständiger Wert.
Wer CPU-lastige Programme nutzt, ist beim One K73-5N optimal aufgehoben. Der im Testgerät verbaute Core i7-4790K gehört zu den stärksten Desktop-Modellen überhaupt. Im Vergleich zu einem mobilen Vierkerner wie dem Core i7-4720HQ (MSI GS70, Schenker XMG P705 ...) hat er nicht nur einen größeren L3-Cache (8 vs. 6 MByte), sondern auch deutlich mehr Takt. Akku HP Envy 13

Je nach Beanspruchung taktet die High-End-CPU unter Last mit 4,0-4,4 GHz, was im Notebook-Segment extrem viel ist und sonst von keinem anderen Prozessor erreicht wird. Selbst der knapp 1.000 Euro teure Core i7-4940MX kommt »nur« auf maximal 4,0 GHz. Ein Core i7-4790K kostet in Online-Shops etwa zwei Drittel weniger. Entsprechend lohnt es sich durchaus, ein Laptop mit Desktop-CPU herzustellen respektive zu erwerben. Ob auf der anderen Seite die Kühlung mitspielt, werden wir später im Test analysieren.

Unabhängig vom eingesetzten Modell stammt der Prozessor aus Intels Haswell Generation, welche auf 22 nm kleine Strukturen vertraut. Je nach CPU variiert die TDP, also die Wärmeverlustleitung, zwischen 35, 45, 54, 65, 84 und 88 Watt. Aufgrund der enormen Auswahl fällt es schwer einen Preis-Leistungs-Tipp zu geben. Falsch machen können Sie bei der Konfiguration – abgesehen vom Core i3-4160 – eigentlich nichts. Alle CPUs garantieren eine hohe Zukunftssicherheit und dürften die GPU auch in den kommenden Jahren nicht oder nur geringfügig ausbremsen.
Der Turbo-Modus darf im P771ZM sein volles Potenzial entfalten. Laut dem Cinebench R11.5 werden bei Single-Core-Last die maximalen 4,4 GHz erreicht. Den Multi-CPU-Test absolvierte der Core i7-4790K durchgehend mit 4,2 GHz, was ebenfalls dem Limit des Prozessors entspricht. Etwas schade ist hingegen, dass das One K73-5N unter absoluter Volllast (simuliert durch Prime95 und Furmark) zum Drosseln neigt. Da eine hundertprozentige Auslastung von CPU und GPU selbst bei anspruchsvollen Games und Programmen so gut wie nie auftritt, sollte es in der Praxis jedoch keine Takt-Einschränkungen geben.
Dass eine Desktop-CPU für manche Nutzer als sinnvolle Investition gelten darf, zeigt unter anderem der Cinebench R15. Während der 3,2-4,0 GHz flotte Core i7-4790S des Schenker XMG U505 nur knapp 10 % vor potenten Laptop-Chips wie dem Core i7-4710HQ rangiert (Asus G751JY, MSI GT72 ...), kann sich der Core i7-4790K wesentlich stärker von seinen Notebook-Pendants absetzen. Mit 836 Punkten sprintet er im Multi-Core-Renderung etwa 25-30 % an der Konkurrenz von MSI und Asus vorbei (siehe Tabelle). Beim Single-Core-Rendering beläuft sich der Abstand ebenfalls auf 25-30 %.
Neben der CPU verdient auch die GPU das Prädikat »High-End«. Dank der pfeilschnellen und energieeffizienten Maxwell Architektur macht die GeForce GTX 980M mit ihrem Kepler Vorgänger kurzen Prozessor. Obwohl der DirectX-11-Chip erneut 1.536 Rechenwerke und 4-8 GByte GDDR5-VRAM (256 Bit Interface) enthält, konnte Nvidia die Leistung massiv erhöhen. Abseits der Architektur-Verbesserung dürfte auch der Takt verantwortlich sein. Statt 1.038-1.127 MHz sind es bei der GTX 880M nur 954-993 MHz.

Doch Power hin oder her: Aktuell kostet die GeForce GTX 980M ein kleines Vermögen. Da Hauptkonkurrent AMD den Anschluss verloren hat (die Radeon R9 M290X ist spürbar schwächer), kann Nvidia den Preis nahezu frei diktieren. Das zweitbeste Modell aus der 900er-Generation, die GeForce GTX 970M, erscheint uns trotz der 20 % geringeren Leistung deutlich attraktiver.

Von der GeForce GTX 965M würden wir Ihnen tendenziell abraten. Einerseits, weil das Speicherinterface mit 128 Bit etwas knapp bemessen wurde und in Zukunft limitieren könnte. Andererseits, weil der Performance-Sprung zur GTX 970M derart groß ist (~30-40 %), dass die 100 Euro Aufpreis gut angelegt sind. Auf eine Grafikumschaltung hat der Gehäuse-Hersteller übrigens verzichtet. Per Optimus Technik wäre sonst ein Switch zur HD Graphics 4600 möglich. Akku HP ProBook 4535s
Für passionierte Spieler, die hinsichtlich der Bildqualität keine Kompromisse eingehen möchten, liefert das neue Topmodell mehr als genug Power. Über 100 fps schaffen im Unigine Heaven 3.0 Benchmark sonst nur Dual-GPU-Notebooks wie das Aorus X7 Pro mit GTX 970M SLI. Dass die Performance des One K73-5N nicht ganz an das Niveau des GTX-980M-Kontrahenten MSI GT72 2QE heranreicht (103,7 vs. 119 fps), könnte mit dem GPU-Treiber zusammenhängen. Letzteres Notebook sah sich im Unigine Heaven 3.0 Benchmark ebenfalls mit seltsamen Rucklern konfrontiert, bevor wir das Problem durch einen anderen Treiber gelöst hatten.

Der Fire-Strike-Test des 3DMark 13 lief hingegen tadellos, wobei sich der Desktop-Prozessor erwartungsgemäß nur bedingt auf den Gesamtscore auswirkt. 8.624 Punkte werden vom Asus G751JY und MSI GT72 2QE lediglich 3 % unterboten (8.338 bzw. 8.364 Punkte). Der GPU-Score ist sogar fast identisch. Größere Unterschiede erkennt man im Physics-Test: Hier rechnet das One K73-5N mehr als 20 % flotter.
Beim Massenspeicher blieb One dem K73-4N treu, und stattete auch den Nachfolger mit einer 500 GByte großen Samsung 840 EVO aus. Während sich die sequentielle Leserate aufgrund des SATA-III-Limits an anderen Solid State Drives orientiert, ist die sequentielle Schreibrate überdurchschnittlich. Knapp 496 MB/Sek sind nur wenigen Konkurrenten vergönnt. Für mehr Geschwindigkeit muss es in den meisten Fällen schon ein RAID-System (MSI GS60, GS70 und GT72 ...) oder eine M.2-SSD auf PCI-Express-Basis sein (Schenker XMG P505, Schenker XMG U505 ...).

Dank der recht üppigen Kapazität und der hohen Grundleistung macht die Akku HP EliteBook 8540w auch bei kleinen Dateien eine sehr gute Figur. 42 bzw. 118 MB/Sek im 4K-Test des AS SSD Benchmark erreichen viele Notebooks nicht ansatzweise. An der Zugriffszeit gibt es ebenfalls nichts zu kritisieren: 0,046 beim Lesen und 0,028 ms beim Schreiben sind erfreulich wenig. Wenn Sie die 2,5-Zoll-Schächte lieber mit konventionellen HDDs bestücken möchten, bieten sich noch die beiden M.2-Slots für SSDs an.

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