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07/01/2015

5200mAh Akku Lenovo ThinkPad X300

Gerade mal 7 Zoll misst das Display des HP Stream 7 und trotzdem setzt das Tablet auf ein vollwertiges Windows 8.1 mit Bing. Aber macht Windows auf so kleinen Bildschirmen überhaupt Spaß? Diese und viele weitere Fragen klären wir im Test.
7-Zoll-Tablets mit Windows 8.1 sind sehr selten, tatsächlich haben wir bisher noch keines getestet. Umso gespannter waren wir, als HP das Stream 7 ankündigte, ein 7-Zoll-Tablet mit Intel-Atom-SoC und Windows 8.1 mit Bing.

Während alles, was bei dem amerikanischen Hersteller unter dem Namen "HP Slate" oder "HP Tablet" läuft, mit Android ausgestattet ist, kümmert sich die relativ neue "HP Stream"-Serie um diejenigen Nutzer, die lieber ein Tablet mit Windows daheim hätten. Auch andere Hersteller haben extra für ihre Windows-Produkte neue Namen kreiiert, etwa Samsung mit "Ativ". Die bisher erschienenen Tablet in der "HP Stream"-Serie sind eher günstig, so bekommt man auch das HP Stream 7 schon für 129 Euro.

Direkte Konkurrenten des HP Stream 7 sind Dell Venue 8 Pro, Point of View Mobii WinTab 800W, Asus VivoTab Note 8, Acer Iconia W4 oder Lenovo Miix 2 8. Allerdings sind sie alle einen Zoll größer als unser aktuelles Testgerät.
Natürlich freut man sich über ein schickes Metallgehäuse, das absolut stabil ist und dabei griffig in der Hand liegt. Aber bei einem Preis von nur 129 Euro, den HP für das Stream 7 aufruft, muss man eben auch bereit sein, Abstriche zu machen. So kommt das Gerät in einem recht schlichten Kunststoffgehäuse zu Ihnen, das sich dem Preis entsprechend auch recht unspektakulär anfasst.

Mit Druck, sowohl auf Vorder-, als auch auf die Rückseite kommt das Gehäuse nicht gut zurecht und zeigt deutliche Farbveränderungen auf dem Bildschirm. Allerdings knarzt das Chassis auch bei stärkerer Verwindung nicht und die Teile sind einigermaßen solide miteinander verbunden, so dass sich keine Spalte zwischen den Bauteilen zeigen. Die Rückseite ist leicht angeraut, wodurch das Tablet sicher in der Hand liegt.

Die Rückseite des Tablets lässt sich abnehmen, allerdings kann man dort nur die micro-SD-Karte einlegen, der Akku ist zwar sichtbar, aber laut Aufschrift nicht auswechselbar. Insgesamt also ein ordentlich verarbeitetes, dem Preis entsprechendes Gehäuse ohne große Highlights.
Für seine Preisklasse ist das HP Stream 7 in Sachen Arbeitsspeicher mit einem GByte und in Sachen Flashspeicher mit 32 GByte adäquat ausgestattet, alle Vergleichsgeräte mit mehr Speicher kosten auch gleich mehr. Auch das SoC Intel Atom Z3735G ist in dieser Preisklasse recht gängig, wie Dell Venue 8 Pro und Point of View Mobii WinTab 800W belegen. Weitere Besonderheiten bei der Ausstattung sind eher negativer Art: Beispielsweise der Akku mit geringer Kapazität, der auf das kleinere Gehäuse zurückzuführen ist und die schwache Kameraausstattung, über die wir im Kapitel "Kamera" noch sprechen.

Windows 8.1 mit Bing ist Microsofts Antwort auf günstige Android-Tablets und Chromebooks. Die Windows-Lizenz ist hier für Comupter-Hersteller kostenlos, dafür ist Bing als Standard-Suchmaschine im Internet Explorer eingestellt und darf vom Hersteller, also in diesem Fall HP, nicht geändert werden. In der Vergangenheit hatten manche Hersteller einen Deal beispielsweise mit Google, so dass diese Websuche dann als Standard eingestellt war. Für den Nutzer gibt es keine Einschränkungen, man kann den Internet Explorer auch ignorieren und seinen bevorzugten Browser installieren.

 

Windows 8.1 bietet natürlich den Vorteil, dass man alle Funktionalitäten seines PCs auch genauso auf seinem Tablet wiederfindet, inklusive Desktop und Systemeinstellungen. Die Kacheloberfläche ist zudem ein komfortabler Weg, um auf Touchgeräten zu navigieren. Auf der anderen Seite steht natürlich der wenig touchfreundliche Desktop, den man aber nutzen muss, um viele Windows-Anwendungen zu installieren. Durch das kleine 7-Zoll-Display wird diese Situation natürlich nicht gerade entschärft: Die Bedienelemente und die Schrift auf dem Desktop sind klein, meist aber gerade noch ausreichend gut zu treffen.

Ärgerlich ist, dass man mit einem Windows-Tablet große Komplikationen bei der Datenübertragung zu einem Windows-PC hat. Während man ein Android-Tablet einfach an einen Windows-PC anschließen kann und nach einer kurzen Wartezeit problemlos Daten über den Explorer übertragen kann, muss man sich bei einem Windows-Tablet immer noch mit einem WLAN-Router oder Bluetooth behelfen, was wesentlich aufwändiger sowie meist instabiler und langsamer ist. Der angenehmste Weg ist noch die Cloud, allerdings muss man je nach Einsatzzweck erst alle Daten hochladen und dann auf dem Tablet herunterladen, was die benötigte Zeit effektiv verdoppelt.

Gut ist, dass es keine Einschränkungen durch die Bing-Integration für den Nutzer gibt und dass Windows 8.1 auch auf den vergleichsweise langsamen Intel-Atom-SoCs flüssig läuft. Dennoch ist Android eindeutig komfortabler und intuitiver zu bedienen, wenn es um die Touch-Steuerung geht. Windows 8.1 wiederum bietet die selbe Oberfläche wie am PC und auch fast alle dort vorhandenen Möglichkeiten zum Eingriff ins System. Hier kommt es also auf Ihre persönlichen Bedürfnisse an, ob Windows 8.1 auf einem kleinen Tablet für Sie Sinn macht.

Akku Lenovo L10S6Y01 ,

Akku Lenovo IdeaPad U260 ,

Akku Lenovo ThinkPad X300 ,

Im Datenblatt wird schnell ersichtlich, dass die Kameras des HP Stream 7 wohl kaum begeistern werden: Schon die Auflösung ist mit 2 Megapixel an der Rückseite und 0,3 Megapixel an der Vorderseite zu niedrig, um wirklich gute Bilder zu machen. Vielleicht wäre es sogar besser gewesen, auf die niedriger auflösende Kamera zu verzichten und den 2-Megapixel-Sensor an die Vorderseite zu verlegen, so dass wenigstens vernünftige Videotelefonie möglich ist.

 

Wer nur Bilder für Social-Media-Accounts machen will und dabei nicht anspruchsvoll ist, der kommt mit der Kamera an der Rückseite aus. Extras wie LED-Blitz oder Bildstabilisator darf man aber nicht erwarten. Die Farbwiedergabe ist OK, die Detailfülle aber eher gering: Wenn wir in das Bild hineinzoomen, haben wir das Gefühl, ein Wasserfarbenbild zu betrachten, in dunklen Flächen ist die Dynamik zudem sehr gering. Die Kamera an der Vorderseite liefert lediglich einen unscharfen Pixelbrei, mit dem man kaum etwas anfangen kann.
Die virtuelle Tastatur ist übersichtlich gestaltet und die Tasten sind auch im Hochkant-Modus groß genug, um sie sicher zu treffen. Die Tastatur lässt sich als schwebendes Fenster abkoppeln, so dass man sie so verschieben kann, dass sie wichtige Bereiche des Bildschirms nicht verdeckt. Im Quermodus ist zweihändiges Schreiben möglich, aber doch etwas beengt. Die Tasten reagieren zuverlässig, auch wenn man schnell tippt.

Der Touchscreen ist auch in den äußersten Ecken noch präzise und auch Drag-and-Drop auf dem Bildschirm funktioniert sehr präzise. Multitouch-Gesten wie Zoomen oder Scrollen werden zuverlässig erkannt. Weitere Bedienelemente sind die Standby-Taste und die Lautstärkewippe am rechten Rand des Tablets, die ebenfalls präzise reagieren. Unterhalb des Bildschirm findet sich noch die berührungsempfindliche Windows-Taste, die Sie zurück ins Startmenü bringt.

Das Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel und ist damit auf dem Standard der etwas größeren 8-Zoll-Vergleichsgeräte. Über dem Durchschnitt liegt hingegen die durchschnittliche Helligkeit: Mit 411,2 cd/m² ist das Display des HP Stream 7 teils fast doppelt so hell wie die Bildschirme in den Vergleichsgeräten. Die Ausleuchtung ist dafür mit 78 % auch etwas ungleichmäßig, was bei großen weißen oder schwarzen Flächen durchaus sichtbar ist.

Zudem ist das Panel recht körnig, das bedeutet, dass man in Farbflächen kleine dunklere und hellere Flächen wahrnehmen kann und im Gegenlicht werden die Kontaktdrähte des Touchscreens sichtbar.
Die Helligkeit des IPS-Displays ist hoch, allerdings auch der Schwarzwert: Schwarze Flächen leuchten noch 0,6 cd/m² hell. Schwarz wirkt dadurch auf dem Display eher dunkelgrau und durch die ungleichmäßige Ausleuchtung wirken die Flächen auch nicht sehr einheitlich. Dadurch ergibt sich ein Kontrastverhältnis von 768:1. Für diese Preisklasse ist das ganz ordentlich, Farben wirken allerdings eher gedämpft auf dem Display.

Genauere Einsichten in die Farbdarstellung liefert uns die Analyse mit dem Spektralfotometer und der Software CalMan. Bei den Graustufen zeigt sich hier ein deutlicher Grünstich gegenüber den Farbtönen im Referenzfarbraum sRGB. Helle Grautöne sind von den Farbabweichungen am stärksten betroffen. Bei den Farben werden vor allem Blautöne und Hellbraun unzureichend genau dargestellt, generell werden aber alle Farben zu grün auf dem Bildschirm ausgegeben. Die durchschnittliche Farbabweichung ist sowohl bei den Grautönen als auch bei den Farben die höchste im Vergleichsfeld.
Der Touchscreen ist sehr empfänglich für Fingerabdrücke, was zusammen mit der spiegelnden Oberfläche und den im Gegenlicht sichtbaren Kontaktdrähten den Bildschirminhalt in hellen Umgebungen stark überlagert. Die hohe Helligkeit hilft zwar, allerdings ist es anstrengend für die Augen. Im Vergleich mit anderen günstigen Tablets ist das HP Stream 7 zwar wegen der hohen Helligkeit etwas besser für den Einsatz im Freien gerüstet, aber keineswegs optimal.

Bei der Sichtbarkeit des Bildschirminhalts aus flachen Blickwinkeln gibt es dank des IPS-Displays nichts zu meckern – egal aus welchem Winkel man das Display betrachtet: Farbverschiebungen oder Kontrastverluste sind nicht zu erkennen.
Das SoC des HP Stream 7 stammt von Intel und heißt Atom Z3735G. Die vier Kerne takten mit 1,33 GHz. Mit der Wahl des SoCs ist HP durchaus in guter Gesellschaft, auch das Dell Venue 8 Pro und das Point of View Mobii WinTab nutzen dieses SoC, alle anderen Vergleichsgeräte das Atom Z3740, das etwas mehr Turbo-Takt und einen Speichercontroller für mehr Arbeitsspeicher bietet.

Bei der alltäglichen Arbeit mit Windows 8.1 erweist sich das Intel Atom Z3735G als schnell genug für die meisten Aufgaben, kleinere Wartezeiten und Lags lassen sich aber nicht ganz vermeiden. Prozessorleistung und Systemperformance zeigen sich in etwa auf einer Ebene mit dem Dell Venue 8 Pro, die Vergleichsgeräte mit Atom Z3740 sind circa 10% schneller, was aber auch am größeren Arbeitsspeicher liegt. Generell muss man aber sagen, dass man sich erstens aufgrund des 32-Bit-Betriebssystems und zweitens aufgrund des geringen Arbeitsspeichers nicht darauf verlassen kann, dass alle Anwendungen korrekt laufen, wie die Ausfälle bei vielen unserer Benchmarks zeigen.

Beim Internetsurfen zeigt sich das HP Stream 7 durchaus flott, allerdings sind bei aufwändigen Flash-Animationen oder HTML5-Videos ab und an Wartezeiten und Ruckler nicht zu vermeiden. Das ist bei Werbebannern ebenso zu beobachten, wie bei hochauslösenden YouTube-Videos.
In Sachen Grafikperformance ist das HP Stream 7 in etwa 20 % hinter Geräten mit Atom-Z3740-SoC. Die Grafikpower reicht wohl nicht für aktuelle Desktop-Spiele, wir klären das genauer im Abschnitt "Spiele". Für die Berechnung der alltäglichen Windows-Umgebung oder zur Videobeschleunigung ist die verbaute HD Graphics (Bay Trail) aber schnell genug.
Die 32 GByte eMMC-Speicher im Stream 7 arbeiten recht flott und können im Crystaldiskmark die Vergleichsgeräte übertreffen. Besonders bei der Schreibgeschwindigkeit ist das HP Stream 7 im Vorteil.
Abgesehen von den Games im Windows Store ist es natürlich möglich, auch klassische Windows-Games zu installieren. Das macht aber nur bei sehr alten Spielen wirklich Sinn, so konnten wir "World of Warcraft" in der niedrigsten Auflösung spielen, zumindest solange nicht allzuviel um uns herum los war. Aktuellere Games wie "Anno 2070", das immerhin auch schon drei Jahre alt ist, sind hingegen selbst in den minimalen Einstellungen unspielbar und machen ohne Maus und Tastatur auch nicht wirklich Spaß. Mit den Games aus dem Windows-Store, wie etwa "Jetpack Joyride", hingegen hatte das SoC keine Probleme.
Das SoC kann passiv gekühlt werden, darum kommt das HP Stream 7 ohne Lüfter aus und ist im Betrieb völlig lautlos. Gleichzeitig bleibt die Erwärmung sehr im Rahmen: Das Tablet erwärmt sich im Idle-Betrieb leicht spürbar auf maximal 32 Grad Celsius, unter voller Last können es maximal 42 Grad an der Rückseite werden. Das ist schon deutlicher spürbar, liegt aber deutlich unter den Werten der Vergleichsgeräte, die mit ihren größeren Gehäusen ja noch etwas mehr Platz für eine adäquate Kühllösung bieten würden. Die Temperaturentwicklung des HP Stream 7 ist also durchaus gering und mehr als angemessen.
Der Lautsprecher ist an der unteren Kante angebracht und muss seinen Dienst ohne zweites Gegenstück verrichten. Für ein Tablet dieser Größe ist der Lautsprecher in Ordnung, die maximale Lautstärke ist gut, allerdings wirkt der Klang stark mitten- und höhenbetont. Details lassen sich ausmachen, die Dynamik kann aber natürlich mit hochwertigen Lautsprechern nicht mithalten. Eine Software zur Klangverbesserung hätte dem kleinen Speaker vielleicht noch mehr entlockt, allerdings fehlt sie auf dem Stream 7.

Akku Acer AS10D75 ,

Akku Acer Aspire 7741G ,

Akku Acer TravelMate 6595 ,

Insgesamt ist der Lautsprecher für das schnelle Reinhören in ein Musikstück oder die Wiedergabe eines YouTube-Videos geeignet, für längerfristigen Musikgenuss oder Filmton sollte man aber doch Kopfhörer oder ein Lautsprechersystem an die 3,5mm-Buchse anschließen.
Liegt es wirklich nur am kleineren Bildschirm? Beim Energieverbrauch jedenfalls kann das HP Stream 7 gegenüber den Vergleichsgeräten deutlich punkten: Maximal 1,4 Watt braucht es im Idle-Betrieb, das Dell Vernue 8 Pro verschlingt hier mehr als das Vierfache an Energie. Auch bei den anderen Vergleichsgeräten sind mindestens 2,3 Watt nötig.

Der absolute Maximalverbrauch liegt bei 6,4 Watt, auch damit liegt das HP Stream 7 deutlich unter seinen Konkurrenten. Ein kleines Manko gibt es aber dann doch: Während andere Tablets im ausgeschalteten Modus keine Energie benötigen, braucht das HP Stream 7 0,1 Watt, so dass sich auf lange Sicht auch beim ausgeschalteten Tablet der Akku leert.
Beim Energiemanagement hat HP also wirklich gute Arbeit geleistet und das schlägt sich auch in den Akkulaufzeiten nieder: Über 10 Stunden kann man mit dem Stream 7 im Internet surfen, bevor der Akku schlapp macht, knapp 9 Stunden HD-Video schauen ist ebenfalls möglich. Damit deklassiert das Stream 7 alle Vergleichsgeräte. Dass es bei der Laufzeit unter voller Last übertroffen wird, fällt da kaum mehr ins Gewicht, da dieses Szenario nicht wirklich praxisrelevant ist.
Sie haben ein kleines Budget und suchen das Windows-Tablet mit den besten Akkulaufzeiten für ihr Geld? Dann ist die Sache recht klar, das HP Stream 7 ist das richtige Gerät für Sie. Wenn allerdings noch andere Faktoren eine Rolle spielen, dann wird die Sache schwieriger: Die Kameras des Stream 7 beispielsweise werden kaum irgendwelchen Ansprüchen genügen, der Bildschirm ist zwar hell, aber bei der Farbdarstellung schlecht und wirkt durch die fingerabdrucksammelnde Oberfläche und die grobe Körnung nicht sehr hochwertig.

In Sachen Geschwindigkeit ist das HP Stream 7 zwar auf einem Level mit den Vergleichsgeräten, aber Stocken oder Wartezeiten im Betriebssystem lassen sich nicht ganz verhindern. Gut gefallen hat uns neben dem geringen Energieverbrauch die begrenzte Wärmeentwicklung und die griffige Rückseite, die sich sogar abnehmen lässt, allerdings ohne dass man den verklebten Akku wechseln könnte.

Bei günstigen Tablets sollte der Käufer also sehr genau darauf achten, was ihm wirklich wichtig ist und worauf er verzichten kann. Dass für den günstigen Preis Kompromisse gemacht werden müssen, sollte auch klar sein. Dennoch wird das HP Stream 7 durch sein handliches Format und den günstigen Preis anspruchslose Nutzer, die vielleicht nur ein günstiges Zweitgerät suchen, überzeugen.

Und letztlich bleibt dann die Frage, ob Windows 8.1 für so ein kleines Tablet wirklich geeignet ist. Sie lässt sich aus Ihren persönlichen Bedürfnissen heraus beantworten: Wenn Sie sich schon an die Bedienung am PC gewöhnt haben und ein Tablet suchen, dass Ihnen extrem viele Einstellungsmöglichkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten am System lässt, dann ist Windows 8.1 erste Wahl. Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit Windows 8.1 haben und ein Tablet möchten, das einfach zu bedienen ist, dann sollten Sie eher zu Android, iOS oder einem freien Betriebssystem greifen.

17:33 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

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