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05/01/2015

60WH Akku Dell Precision M6300

Eine Mischung aus Ultrabook, Tablet und Convertible hat Dell mit dem Latitude 13 7350 im Sortiment. Die Kombination aus lautlosem Betrieb, guter Tastatur und langen Akkulaufzeiten macht aus dem Gerät einen Begleiter für berufliche Nutzer.
Das Dell Latitude 13 7350 gehört zur Gruppe der Detachable-PCs/Convertibles. Dell kombiniert hier ein passiv gekühltes 13,3-Zoll-Tablet mit einem Tastaturdock. Im zugeklappten Zustand besitzt das Gerät Ultrabook-Format. Das Latitude richtet sich an berufliche Nutzer. TPM, ein Fingerabdruckleser und ein SmartCard-Lesegerät sind an Bord. Ob das Gerät eine Alternative zu herkömmlichen 13,3- bzw. 14-Zoll-Business-Notebooks darstellt, verrät unser Testbericht.

Das Latitude vereint diverse Gerätekategorien in sich. Somit finden sich innerhalb verschiedener Kategorien die Konkurrenten des Geräts. Da wären zum einem die klassischen Convertibles mit drehbaren Displays zu nennen. Ein Vertreter dieser Art ist das Fujitsu Lifebook T904. Tablets wie das Microsoft Surface Pro 3 zählen ebenfalls zur Konkurrenz. Gleiches gilt für normale Ultrabooks mit/ohne Touchscreen - beispielsweise das Toshiba Portégé Z30t-A-10X. 
Das Gehäuse des Rechners ist durchgehend in Schwarz gehalten. Dell setzt dabei auf matte Oberflächen. Lediglich das Display und der Displayrahmen sind mit spiegelnden Oberflächen versehen. Die Rückseite des Tablets und die Unterseite des Docks sind aus Metall gefertigt. Der restliche Teil des Gehäuses besteht aus Kunststoff. Das Tablet wird mechanisch mit dem Dock verbunden. Ein kleiner Schubhebel löst die Arretierung. Im angedockten Zustand hat das Tablet etwas Spiel. An die Hardware des Tablets gelangt man problemlos. Die Rückseite des Tablets kann entfernt werden. Sie wird nur von Kunststoffhaken gehalten. Schrauben kommen nicht zum Einsatz.

Das Gerät zeigt sich gut verarbeitet. Allerdings lässt die Steifigkeit etwas zu wünschen übrig. Das Tablet kann ein wenig verdreht werden, das Tasturdock deutlich stärker. Das Dock zeigt die Schwächen, die wir auch bei den meisten Notebooks antreffen. Neben beiden Seiten der Tastatur kann das Gehäuse mit etwas Kraftaufwand durchbogen werden. Das Scharnier erlaubt nur einen maximalen Öffnungswinkel von etwa 120 Grad. Bei einem größeren Winkel würde das Gerät nach hinten kippen. Das Scharnier hält das Tablet-Element fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Geräts ist nicht möglich.
Das Tablet-Element hat neben dem Audiokombo-Steckplatz noch ein Fingerabdrucklesegerät, einen SmartCard-Leser und einen eigenen Netzanschluss (auf der Unterseite des Tablets; im angedockten Zustand nicht nutzbar) zu bieten. Eine USB-Schnittstelle oder einen Speicherkartenleser bringt es nicht mit. Diese sind am Tastaturdock zu finden. Dell hat die nötigsten Schnittstellen in das Dock gepackt. Ein externer Monitor kann per Mini-Displayport angeschlossen werden. Zwei USB-3.0-Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden. Zusätzliche Schnittstellen können mit einem separat erhältlichen Adapter (USB 3.0 auf HDMI/VGA/Ethernet/USB 2.0) für den USB-3.0-Steckplatz nachgerüstet werden.
Für Verbindungen mit der Außenwelt ist das WLAN-Modul von Intel (Dual Band Wireless-AC 7265) zuständig. Es unterstützt die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/h/n/ac. Die Verbindung mit unserem Router hat sich in einem Radius von 15 Meter um diesen herum stets als stabil erwiesen. Um drahtgebundene Netzwerkverbindungen eingehen zu können, wird ein entsprechender USB-Adapter benötigt. Dell hat ein entsprechendes Modell im Sortiment. Ein Bluetooth-4.0-Modul befindet sich ebenfalls an Bord. Unser Testgerät ist nicht mit einem LTE-Modem bestückt. Ein solches Modem (Dell Wireless 5810e) ist aber verfügbar. Der Aufpreis liegt bei knapp 60 Euro.
Das Tablet-Element bringt zwei Kameras mit. Die Webcam bringt es auf eine Auflösung von 2 MP. Die Kamera auf der Rückseite des Geräts bietet eine Auflösung von 8 MP. Kunstwerke produzieren beide Kameras nicht. 
Wie es sich für ein Business-Gerät gehört, ist das Latitude mit diversen Sicherheitsfunktionen bestückt. Zur physischen Sicherung des Rechners finden sich am Dock und am Tablet Steckplätze für Kabelschlösser. Zugangssicherungen können per Fingerabdruck oder SmartCard realisiert werden. Ein NFC-Modul ist ebenfalls an Bord. Mit diesem können SmartCards drahtlos ausgelesen werden. Selbstverständlich bringt das Latitude auch ein Trusted Platform Module mit.
Dem Gerät liegen ein Schnellstartposter sowie Sicherheitsinformationen bei. Ein Recovery-USB-Stick gehört ebenfalls zum Lieferumfang.
Das Latitude wird mit vorinstalliertem Windows 8.1 Professional (64 Bit) ausgeliefert. Ein Recovery-USB-Stick (USB 3.0) liegt dem Rechner bei. Mit diesem kann Windows beispielsweise nach dem Tausch der Solid State Disk neu installiert werden.
Das Tablet-Element des Latitude erlaubt den Zugang zu seinen Innereien. Die Rückseite des Tablets kann abgenommen werden. Sie ist nicht verschraubt. Wir konnten die Rückseite problemlos mit Hilfe eines Fugenglätters ablösen. Aber Vorsicht: Der auf der Rückseite angebrachte Fingerabdruckleser ist per Flachbandkabel mit der Hauptplatine verbunden. Nach Entfernung der Rückseite besteht Zugriff auf die SSD, den Akku und das WLAN-Modul. In dem Gerät steckt eine SSD im M.2-Format (Full Size). Diese könnte gegen ein anderes Modell getauscht werden. Ein Wechsel des Akkus wäre ebenfalls möglich, dieser wird nur von Schrauben gehalten.
Das Latitude ist mit einer dreijährigen Vor-Ort-Garantie (Basis-Garantie) ausgestattet. Auch ein Konkurrent wie das Fujitsu Lifebook T904 verfügt über eine 36-monatige Garantie. Toshiba hingegen gewährt dem Portégé Z30t-A-10X nur eine 12-monatige Garantie. Wie üblich bei Dell stehen viele Erweiterungen zum Kauf bereit. So ist eine fünfjährige Garantie für etwa 60 Euro zu haben.

Akku Dell Precision M4400 ,

Akku Dell Vostro 1520 ,

Akku Dell Latitude D430 ,

Das Tastatur-Dock des Latitude beherbergt eine beleuchtete Chiclet-Tastatur. Die Beleuchtung bietet dabei zwei Helligkeitsstufen. Die Tastatur hat uns insgesamt gut gefallen. Die glatten, konkav gewölbten Tasten bieten einen mittleren Hub und einen knackigen Anschlag. Dabei besitzen sie einen angenehmen Widerstand. Während des Tippens gibt die Tastatur etwas nach. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Die Tastatur bietet ein gutes Tippgefühl und eignet sich auch für längere Schreibarbeiten.
Als Mausersatz dient ein etwa 10,6 x 6,1 cm großes multitouchfähiges Clickpad (ein Touchpad ohne separate Maustasten). Die minimal angeraute Oberfläche macht den Fingern das Gleiten leicht. Dank der großen Fläche des Pads stellt die Nutzung der Gestensteuerung kein Problem dar. Das Pad besitzt einen kurzen Hub und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.
Eine weitere Eingabemethode steht Besitzern des Latitude mit dem Stylus Pen zur Verfügung. Dieser muss allerdings separat erworben werden. Dell hat uns ein Modell zur Verfügung gestellt. Der Stift funktioniert einwandfrei. Allerdings ist die handschriftliche Eingabe auf Dauer recht mühsam.
Der 13,3-Zoll-Bildschirm des Latitude arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Er wird von Gorilla-Glas geschützt. Die Helligkeit des Bildschirms fällt mit 371 cd/m² sehr gut aus. Im Akkubetrieb bleibt die Helligkeit bestehen. Konkurrenten wie das Fujitsu Lifebook T904 (254,8 cd/m²) und das Toshiba Portégé Z30t-A-10X (288,9 cd/m²) können da nicht mithalten.
Auch Kontrast (1.374:1) und Schwarzwert (0,27 cd/m²) des Displays fallen sehr gut aus. Mit diesen Werten positioniert sich das Display zwischen den Bildschirmen des Lifebook T904 (1.619:1; 0,16 cd/m²; QHD) und des Portégé Z30t (726:1; 0,43 cd/m²; Full HD). Informationen zur Farbraumabdeckung können wir nicht liefern, da sich unser Messgerät in Kombination mit dem Latitude nicht nutzen ließ.

 

Die Farbdarstellung des Latitude-Displays weiß schon im Auslieferungszustand zu gefallen. Mit einer durchschnittlichen DeltaE-2000-Abweichung von 3,1 verfehlt es den Zielbereich (DeltaE kleiner 3) haarscharf. Einen Blaustich zeigt das Display nicht. 
Dell hat das Latitude mit einem IPS-Panel ausgestattet. Ein solches Panel bietet eine hohe Blickwinkelstabilität und kann daher aus jeder Position heraus abgelesen werden. Helligkeit und Kontrast des Displays erlauben durchaus den Einsatz im Freien.
Das Dell Latitude 13 7350 stellt ein 13,3-Zoll-Business-Convertible dar. Es bietet genügend Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Zudem verfügt es über Business-Eigenschaften wie TPM oder einen Fingerabdruckleser. Während unseres Tests ist das Gerät zu einem Angebotspreis von 1.180 Euro zu haben. Der reguläre Preis beträgt etwa 1.800 Euro.
Dell hat das Latitude mit einem Abkömmling aus Intels neuer Broadwell-Prozessor-Generation bestückt. Es handelt sich um den Core M-5Y10 Zweikernprozessor. Das 'Y' verrät, dass es sich hier um ein sehr sparsames ULV-Modell handelt. Intel beziffert die TDP mit 4,5 Watt. Diese erlaubt eine passive Kühlung der CPU, die beim Latitude auch umgesetzt wird. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 800 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit kurzfristig auf bis 2 GHz gesteigert werden. Der Core M unterstützt Hyperthreading (pro Kern können zwei Threads gleichzeitig bearbeitet werden).

Die Single-Thread-Tests der Cinebench Benchmarks durchläuft die CPU mit 2 GHz. Die Multi-Thread-Tests werden mit 1,3 bis 1,4 GHz bearbeitet. Das Verhalten ist im Netz- und im Akkubetrieb identisch. Anhand der Benchmarkergebnisse ist die Single-Thread-Leistung des Prozessors zwischen den ULV-Core-i3- und ULV-Core-i5-Prozessoren der Haswell-Generation einzuordnen. Bei Multi-Thread-Anwendungen wird der Core M von Core i3-Prozessoren geschlagen, da er nicht seine volle Geschwindigkeit ausfahren kann.
Die schnelle Solid State Disk sorgt für ein flink arbeitendes System. Probleme hat uns der Rechner nicht bereitet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das Latitude schneidet hier etwas schlechter ab als die meisten Konkurrenten. Das überrascht aber nicht, denn diese sind in der Regel mit stärkeren Prozessoren und/oder Grafikkernen bestückt.
Dell hat dem Latitude eine Solid State Disk von Toshiba spendiert. Es handelt sich hierbei um ein Modell im M.2-Format. Die SSD besitzt eine Kapazität von 256 GB. Etwa 56 GB nehmen die Recovery-Partition und die Windows-Installation in Beschlag. Dem Besitzer stehen somit ca. 200 GB zur freien Verfügung. Die SSD kann insgesamt gute Transferraten vorweisen. Die 4k-read/write Geschwindigkeiten fallen aber hinter die Werte von Top-Modellen wie der Samsung 840 Evo zurück.
Der Grafikkern des Latitude trägt die Bezeichnung HD Graphics 5300 und stammt wie die CPU von Intel. Der Kern unterstützt DirectX 11.2 und kann mit Geschwindigkeiten zwischen 100 und 800 MHz arbeiten. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks zeigen aber, dass er seine Maximalgeschwindigkeit nicht nutzt. Die Ergebnisse fallen durchweg schlechter aus als beim HP Envy x2 15-c000ng, das mit der gleichen CPU-GPU-Kombination bestückt ist und ebenfalls passiv gekühlt wird. Das kleinere Gehäuse des Latitude erfordert niedrigere Geschwindigkeiten, um eine übermäßige Erwärmung zu vermeiden. Die Werte des Latitude liegen in etwa auf einer Höhe mit denen von Notebooks, die mit dem HD Graphics 4200 Kern bestückt sind. Das Latitude profitiert von seinem im Dual-Channel-Modus arbeitenden Arbeitsspeicher. Würde dieser im Single-Channel-Modus laufen, würden die 3D Mark Resultate noch schlechter ausfallen.
Beim Latitude handelt es sich um ein Arbeitsgerät. Die Fähigkeit Spiele darstellen zu können, ist nicht von Belang. Es können allenfalls vereinzelte Spiele in niedriger Auflösung und mit geringen Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm gebracht werden. Wer trotzdem spielen möchte, sollte sich an die im Windows Store erhältlichen Titel halten. Diese laufen in der Regel problemlos.

Akku Dell Inspiron N7520 ,

Akku Dell Precision M6300 ,

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Eine Überhitzung des Latitude ist trotz passiver Kühlung nicht zu befürchten. Während des Stresstests liegen die Temperaturen an jedem Messpunkt unterhalb von 40 Grad Celsius. Die Erklärung dafür ist schnell gefunden: Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft die CPU mit 500 MHz. Der Grafikkern arbeitet mit 200 bis 350 MHz. Das Verhalten ist im Netz- und im Akkubetrieb gleich. Bei normaler Nutzung des Geräts ist nicht mit solchen großen Geschwindigkeitseinbrüchen zu rechnen. Wie unsere diversen Benchmarks gezeigt haben, nutzt der Prozessor seinen Turbo.
Die Stereo-Lautsprecher hat Dell auf der Unterseite des Tablet-Elements platziert. Sie bieten einen voluminösen, klaren Klang, dem es an Bass fehlt. Man kann ihnen auch längere Zeit zuhören. Mit Hilfe der vorinstallierten 'Dell Audio' Software kann noch ein wenig an der Klangausgabe gefeilt werden. Ein Audiokombo-Steckplatz ist vorhanden.
Der im Latitude verbaute Core M Prozessor ist auf einen niedrigen Energiebedarf getrimmt. Somit überrascht es nicht, dass das Latitude im Ganzen nicht viel Energie benötigt. Im Idle-Betrieb liegt die Leistungsaufnahme unterhalb von 10 Watt. In den ersten Sekunden des Stresstest steigt die Aufnahme auf ein Maximum von 16,1 Watt. Anschließend sinkt die Energieaufnahme wieder, da CPU und GPU stark gedrosselt werden. Es besteht noch viel Luft nach oben, denn das mitgelieferte Netzteil bietet eine Nennleistung von 45 Watt. Alle Energiemessungen haben wir bei angedockter Tastatur durchgeführt. Die beiden Konkurrenten Fujitsu Lifebook T904 und Toshiba Portégé Z30t-A-10X können den Energiebedarf des Latitude im Idle-Modus noch einmal klar unterbieten - trotz deutlich stärkerer Prozessoren.
Im Idle-Modus erreicht das Latitude eine Laufzeit von 15:53 h. Das Fujitsu Lifebook T904 (17:35 h) und das Toshiba Portégé Z30t-A-10X (19:54 h) halten länger durch. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energieprofil 'Ausbalanciert' ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Latitude den Betrieb nach 4:38 h ein. Das Fujitsu Lifebook T904 (2:00 h) und das Toshiba Portégé Z30t-A-10X (2:58 h) machen früher schlapp. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Energieprofil 'Ausbalanciert' und die Funkmodule sind aktiviert.

 

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet das Latitude nach 8:42 h. Das Lifebook (6:51 h) und das Portégé (7:53 h) stellen den Dienst früher ein. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Latitude hält 7:52 h durch. Der Akku des Portégé (6:32 h) ist früher erschöpft.

Das Latitude ist mit zwei Akkus (Tablet: 30 Wh; Tastaturdock: 20 Wh) bestückt. Wir haben die Akkutests bei angedocktem Tablet durchgeführt. Hinweis: Das Latitude bietet neben dem Energieprofil 'Ausbalanciert' nur ein Dell-eigenes Profil. Wir haben alle Laufzeittests mit dem Profil 'Ausbalanciert' durchgeführt. Die Akkukapazitäten (Dell: 50 Wh; Toshiba: 52 Wh; Fujitsu: 45 Wh) der drei Vergleichsgeräte liegen recht nah beieinander und ermöglichen so einen guten Vergleich der Laufzeiten.

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